Walter
Zinta GmbH
Baindt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
46.367,00 |
64.057,00 |
| I.
Sachanlagen |
46.367,00 |
64.057,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
729.937,32 |
998.161,06 |
| I.
Vorräte |
130.500,00 |
165.500,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
445.441,63 |
533.115,29 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
153.995,69 |
299.545,77 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
869,55 |
6.628,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
777.173,87 |
1.068.847,01 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
503.579,37 |
563.250,41 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
537.685,82 |
487.585,19 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
59.671,04 |
-50.100,63 |
| B.
Rückstellungen |
62.684,22 |
122.344,42 |
| C.
Verbindlichkeiten |
210.910,28 |
383.252,18 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
777.173,87 |
1.068.847,01 |
ANHANG
zum Jahresabschluss
31. Dezember 2010
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Walter
Zinta GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die
Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde erstmals unter
Berücksichtigung der Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Die Änderungen bei den Form der Darstellung und der
bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden
berücksichtigt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
mit einem Wert bis Euro 410,00 (
geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im
Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Für den Bestand an fertigen Erzeugnissen und
Waren wurde ein
Festwert angesetzt.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt, und unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden
Rückstellungen gebildet.
Die Gesellschaft hat zum 01.01.2010 ein
versicherungsmathematisches Gutachten unter
Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden
Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen
nach dem modifizierten Teilwertverfahren erstellen lassen.
Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15 % zugrunde gelegt. Zudem
wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005
verwendet.
Zum 01.01.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der
Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in
Höhe von Euro 22.214,00. Die Gesellschaft entscheidet
sich gegen die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67
Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen
Zuführung über den längst möglichen
Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird im Geschäftsjahr
2010 der Betrag von Euro 22.214,00 den
Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt.
Zur Abdeckung des Risikos wurde eine
Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem
Geschäftsführer verpfändet wurde. Der
Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010
beträgt Euro -71.100,78.
Die Berechnung der Pensionsrückstellungen
gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der
Württembergischen Lebensversicherung AG zum 31.12.2010
weist eine planmäßige Zuführung zu den
Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr
2010 in Höhe von Euro 12.908,00 aus.
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die
Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu
einem Jahr betragen Euro 210.910,28.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftren
betragen Euro 17.302,12.
Sonstige Angaben
Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr
2010 erfolgte durch:
Walter Zinta, Diplom-Ingenieur, Baienfurt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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