Interactive Displays GmbH

Mainzer Straße 13, 63110 Rodgau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 41647
Eingetragen
18.5.2005
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Handel und Vertrieb von Multimediageräten, Zubehör und damit zusammenhängender Software.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Frank Lamprecht
seit 18.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
i8d GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Interactive Displays GmbH

Rodgau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Interactive Displays GmbH

Rodgau

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 88.387,00 74.020,00
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 47.676,65 15.453,82
Summe Anlagevermögen 136.065,65 89.475,82
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. fertige Erzeugnisse und Waren 176.920,29 123.334,64
2. geleistete Anzahlungen 700,51 1.796,37
177.620,80 125.131,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 63.290,66 98.908,54
2. sonstige Vermögensgegenstände 53.141,60 29.646,58
116.432,26 128.555,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 422.871,02 281.009,96
Summe Umlaufvermögen 716.924,08 534.696,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.062,80 4.843,93
858.052,53 629.015,84

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 459.511,98 367.773,00
Summe Eigenkapital 484.511,98 392.773,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 34.219,21 17.879,12
2. sonstige Rückstellungen 115.621,00 62.020,47
149.840,21 79.899,59
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 30.547,85 35.439,09
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 55.520,76 43.727,50
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 94.760,09 47.769,86
4. sonstige Verbindlichkeiten 42.871,64 29.406,80
223.700,34 156.343,25
858.052,53 629.015,84

 

Rodgau, den 12. Dezember 2024

Handelsrecht

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma Interactive Displays GmbH ist unter der Nr. HRB 41647 im Handelsregister des Amtsgerichts Offenbach am Main eingetragen.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Interactive Displays Gesellschaft mit beschränkter Haftung erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzbuches (GmbHG) sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung. Die Interactive Displays GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Von der Erstellung eines Lageberichts wurde abgesehen.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte nach Maßgabe der Vorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB und des GmbHG, insbesondere §§ 266, 274 HGB. Von größenabhängigen Erleichterungen des HGB hinsichtlich Gliederung und Ausweis wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung entspricht den Erfordernissen des § 275 Abs. 2 HGB.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. (§246 Abs. 3, § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu den Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 - 5 Jahre) bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 - 10 Jahre) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände wurden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter (mit AK bis 800,00 €) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde extern bewertet und entsprechend übernommen. Die Bewertung erfolgte zu den Anschaffungskosten. Teilwertabschreibungen wurden nur bei dauernder Wertminderungen vorgenommen.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten oder mit deren am Stichtag beizulegenden Werten bilanziert, wenn diese niedriger waren.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Gründe für eine Wertaufholung bei Finanzanlagen haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Zahlungen vor dem Stichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag bilanziert.

Es wurden Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellung wurden Erfahrungswerte berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten wurden Einnahmen vor dem Stichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, ausgewiesen.

Abgrenzungsposten für latente Steuern wurden nicht gebildet.

Zum Bilanzstichtag sind Sachverhalte festzustellen, die zu Abweichungen zwischen handels- und steuerrechtlichen Ansätzen führen. Daher wurde eine Handelsbilanz und eine Steuerbilanz erstellt. Hierbei handelt es sich um die Bewertungskorrektur gemäß § 256a HGB für auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden mit einer Restlaufzeit von kleiner 12 Monaten sowie um die unterschiedliche handels- und steuerrechtliche Bewertung der im Jahr 2023 erworbenen Finanzanlagen.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahre 2023 ist als Anlage nach dem Anhang dargestellt (Anlagespiegel). Dieser wurde auf Grundlage der historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen erstellt.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und vermindert um Anschaffungspreisminderungen bilanziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Im Jahr 2023 wurde die gebildete Wertberichtigungen aufgelöst und die zweifelhaften Forderungen aufgelöst. Zur Risikovorsorge wurde ein pauschaler Wertabschlag in Höhe von 1,5 % vorgenommen.

Die sonstige Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen zum 31.12.2023 42.978,00 Euro und haben eine Restlaufzeit größer einem Jahr. Das Verrechnungskonto wurde vereinbarungsgemäß verzinst.

Fremdwährungen wurden grundsätzlich mit dem Kurs am Einbuchungstag umgerechnet. Die Bewertung und Anpassung dieser Forderungen zum 31.12.2023 erfolgte entsprechend der handelsrechtlichen Vorschriften gemäß § 256a HGB.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zahlungen für Miete und Stellplatzkosten vor dem 31.12.2023, welche Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen. Die Auflösung dieses Postens erfolgt im Jahre der wirtschaftlichen Zugehörigkeit.

Passiva

Die vorliegende Bilanz wurde unter Berücksichtigung des Ergebnisverwendungsvorschlags der Geschäftsleitung aufgestellt.

Die sonstige Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Personalkosten (TEUR 99), Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 11) sowie Rückstellungen für Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten (TEUR 5).

Der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden zum Nennbetrag angesetzt. Fremdwährungen wurden grundsätzlich mit dem Kurs am Einbuchungstag umgerechnet. Die Bewertung und Anpassung dieser Verbindlichkeiten zum 31.12.2023 erfolgte entsprechend der handelsrechtlichen Vorschriften gemäß § 256a HGB.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und die erhaltenen Anzahlungen unter Anwendung der Nettomethode haben teilweise Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Die sonstige Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten über fünf Jahren betragen 0,00 Euro.

4. Sonstige Berichtsbestandteile

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Mietvertrag mit einem jährlichen Gesamtaufwand in Höhe von etwa 53.000 Euro.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 11.

5. Ergebnisverwendungsvorschlag für die Handelsbilanz

Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss des laufenden Jahres wird mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr zusammengefasst.

Der entstandene Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Rodgau, 12. Dezember 2024

gez. Geschäftsführer

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