Herstellung von Spielwaren
Linder GmbH
Nonnenbühl 12, 76227 Karlsruhe, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl-Martin Linder seit 17.11.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Linder GmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020BILANZAKTIVA
ANHANGI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Als kleine Kapitalgesellschaft iSv § 267 Abs. 1 HGB in der Rechtsform der GmbH hat die Linder GmbH bei ihrer Rechnungslegung neben den Vorschriften für alle Kaufleute (§§ 238 ff. HGB) auch die für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und § 42 GmbHG zu beachten. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Karlsruhe und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim HRB Nr. 101811 unter der Firma "Linder GmbH" eingetragen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert, soweit ihre Nutzung zeitlich begrenzt ist. Die planmäßigen Abschreibungen wurden auf Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Nutzungsdauer wurde auf Basis der AfA-Tabellen der Finanzverwaltung geschätzt, wobei jeweils von der kürzest möglichen Nutzungsdauer ausgegangen wurde. Soweit zulässig und zu einer höheren Abschreibung führend, wurde von der Möglichkeit der degressiven Abschreibung Gebrauch gemacht. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Die im Geschäftsjahr zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden voll abgeschrieben, wobei gleichzeitig unterstellt wurde, daß im Jahr des Zugangs auch der Abgang erfolgte. Die Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten aufgrund Einzelfeststellungen bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalbetrag angesetzt. Für die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % des um die Umsatzsteuer gekürzten Forderungsbetrages gebildet. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren Börsenkurs am Abschlussstichtag bewertet. Die Bankguthaben sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Pensionsverpflichtungen wurden unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis der Neuregelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bewertet. Verbindlichkeiten wurden mit den
Erfüllungsbeträgen bilanziert.
III. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen oder Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahren liegen nicht vor. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in den sonstigen Rückstellungen und in den Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 36.000,00. IV. Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer in 2020 ohne Auszubildende, aber einschließlich der Aushilfskräfte, betrug 7. Geschäftsführer in 2020 war Herr Karl-Martin Linder, Karlsruhe.
Karlsruhe, den 14. Juni 2021 gez. Karl-Martin Linder Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12. Juli 2021 |
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