Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 9448
Eingetragen
14.2.1990
Branche
Bauträger für WohngebäudeHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Betrieb eines Bauunternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Offenhausen
50000
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wening Bau - GmbH

Offenhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 364.920,02 387.309,02
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11.739,00 18.779,00
II. Sachanlagen 353.181,02 368.530,02
B. Umlaufvermögen 9.075.161,47 8.907.568,52
I. Vorräte 4.608.700,00 6.174.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.763.265,27 2.105.484,11
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.703.196,20 627.784,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.540,52 3.221,24
D. Aktive latente Steuern 55.312,86 53.952,38
Aktiva 9.496.934,87 9.352.051,16

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.134.700,46 3.920.837,46
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 3.895.272,87 3.704.428,66
III. Jahresüberschuss 1.213.863,00 190.844,21
B. Rückstellungen 856.535,56 442.676,27
C. Verbindlichkeiten 3.505.698,85 4.988.537,43
Passiva 9.496.934,87 9.352.051,16

Anhang

Wening-Bau GmbH
Offenhausen

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Wening-Bau GmbH mit Sitz in Offenhausen ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg un­ter der Han­delsre­gister­num­mer HRB 9448 eingetragen.

II.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Wening-Bau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsle­gungs­vor­schrif­ten des Handelsgesetz­buchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) geglie­dert.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Glie­derungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurde grundsätzlich stetig angewendet.

III.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs­kosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwi­schen zwei und fünf­zehn Jahren) angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten von bis zu EUR 800,00 wurden im jeweili­gen Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Davon abweichend wurden geringwertige Wirtschaftsgüter mit Ein­zel­an­schaf­fungs­ko­sten bis zu EUR 250,00 aus Vereinfachungsgründen direkt als Aufwand verrechnet.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten un­ter Be­ach­tung des Niederstwertprinzips.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind auf der Basis von retrograd ermittelten Herstellungskosten unter Be­rücksichtigung des Prinzips der verlustfreien Bewertung bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihren Nennwerten an­gesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichti­gungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel und die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden grundsätzlich mit ihren Nominal­werten angesetzt.

Die Posten des Ei­gen­kapitals wurden zu Nennwerten bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach ver­nünftiger kaufmän­nischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzins­satz abgezinst (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Ansprüche aus einer zur Rück­de­ckung der be­stehen­den Pen­sions­verpflichtung bestehenden Le­bens­ver­si­cherung wurden im Hinblick auf § 246 Abs. 2 HGB mit den Pen­sions­ver­pflich­tun­gen zum 31. De­zember 2023 verrechnet.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­ge­wis­sen Ver­pflich­tun­gen und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beur­tei­lung not­wen­dig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB zu ihrem Erfüllungsbe­trag­ angesetzt.

Der sich nach der steuerlichen Ergebnisermittlung errechnete Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Das Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

IV.  Angaben zur Bilanz

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Pensionsrückstellung wurde berechnet unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck nach der "projected unit credit" Methode unter Berücksichtigung einer jährlichen Verzinsung von 1,78 %.

Der Betrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt zum Stichtag EUR 6.031.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 3.537,29 (VJ: EUR 3.637,29) enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben allesamt eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen EUR 78.701,33 (VJ: EUR 25.553,56)

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

V.  Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

VI.  Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Ge­schäftsfüh­rer

Herr Hans Wening, Maurermeister, Offenhausen

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 38 Arbeitnehmer beschäftigt. (Geschäftsführer und Auszubildende sind dabei nicht berücksichtigt).

Offenhausen, den 23.05.2025

...........................................Hans Wening

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.05.2025 festgestellt.

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