SEB Verwaltung KGaA
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Brandl seit 21.11.2001 | Geschäftsführer |
Evi Brandl seit 21.11.2001 | Geschäftsführer |
Markus Brandl seit 21.11.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Schweineschlachtung München GmbHAufgelöst | 33.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vinzenz Murr GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023VINZENZ
MURR GMBH, MÜNCHEN
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| 31.12.2023 | 31.12.2022 | |||
| T€ | % | T€ | % | |
| Anlagevermögen | 15.911 | 24 | 16.476 | 24 |
| Umlaufvermögen | 48.895 | 76 | 51.087 | 76 |
| übrige Aktivposten | 115 | 0 | 107 | 0 |
| Gesamtvermögen | 64.921 | 100 | 67.670 | 100 |
| Eigenkapital | 52.073 | 80 | 53.085 | 78 |
| Fremdkapital | 12.509 | 19 | 14.260 | 21 |
| übrige Passivposten | 339 | 1 | 325 | 1 |
| Gesamtkapital | 64.921 | 100 | 67.670 | 100 |
| Veränderungen | ||
| T€ | % | |
| Anlagevermögen | -565 | -3 |
| Umlaufvermögen | -2.192 | -4 |
| übrige Aktivposten | 8 | 7 |
| Gesamtvermögen | -2.749 | -4 |
| Eigenkapital | -1.012 | -2 |
| Fremdkapital | -1.751 | -12 |
| übrige Passivposten | 14 | 4 |
| Gesamtkapital | -2.749 | -4 |
Bei Angaben in T€ ist möglicherweise eine Rundung enthalten.
Die Veränderung des Anlagevermögens spiegelt planmäßige Abschreibungen (T€ 2.584) sowie Investitionen des Geschäftsjahres (T€ 2.055) insbesondere in technische Anlagen und Maschinen (T€ 445), Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 432) sowie Anlagen im Bau (T€ 1.078) wider.
Gesunkene kurzfristige Ausleihungen führten zu einem Rückgang des Umlaufvermögens.
Aufgrund einer Ausschüttung in 2023 in Höhe von T€ 5.000 verringert sich das Eigenkapital 2023. Die Eigenkapitalquote bleibt mit 80 % dennoch weitgehend unverändert (Vj. 78%), durch Erhöhung des Jahresüberschusses 2023 im Vergleich zu 2022. Die Pensionsrückstellung ist rückläufig, und auch die Steuerrückstellungen für Vorjahre wurden aufgrund der erfolgten Veranlagungen verbraucht. Sonstige Rückstellungen sind mit T€ 700 leicht gestiegen zum Vorjahr. Per Saldo sind die Rückstellungen um T€ 832 auf T€ 7.614 gesunken. Auch die Verbindlichkeiten verzeichnen gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang (T€ 919).
Finanzlage
Die Cash-Flow-Kennzahlen wurden in Anlehnung an DRS 21 ermittelt.
| 2023 | 2022 | |
| T€ | T€ | |
| Jahres-Cash-Flow nach DVFA/SG | 3.987 | 2.776 |
| Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 3.958 | 7.664 |
| Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit | 1.132 | -18.064 |
| Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit | -5.000 | 0 |
| Netto-Zunahme/Abnahme Finanzmittelfonds | 90 | 10.400 |
| + Finanzmittelfonds zu Beginn der Periode | 718 | 11.118 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 808 | 718 |
Bei Angaben in T€ ist möglicherweise eine Rundung enthalten.
Die Veränderung des Cash-Flows aus der laufenden Geschäftstätigkeit war im Geschäftsjahr durch die deutliche Abnahme kurzfristiger Passiva beeinflusst. Der Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit resultiert insbesondere aus der Veränderung kurzfristiger Finanzmittelanlagen sowie Investitionen in Sachanlagen. Der Cash-Flow aus der Finanzierungstätigkeit bildet die in 2023 erfolgte Gewinnausschüttung ab.
Ertragslage
Im Geschäftsjahr 2023 erhöhte sich die Betriebsleistung um rund 6% auf Mio. € 109 (Vj. Mio. € 103). Die Materialeinsatzquote stieg ebenfalls an, wenngleich nicht in selben Ausmaß wie die Betriebsleistung, da nicht die gesamten Kostensteigerungen aus der Produktion weitergegeben werden konnten. Den gestiegenen Personalkosten stehen gesunkene sonstige Aufwendungen gegenüber. Das ordentliche Betriebsergebnis vor Steuern liegt mit T€ 5.147 rund T€ 2.129 über dem des Vorjahres.
Das Jahresergebnis - nach Finanzergebnis und Steuern - stieg gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.211 auf T€ 3.987 (T€ 2.776).
Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Unsere Mitarbeiter
Als Familienbetrieb setzen wir auf einen vertrauensvollen Umgang mit unseren Mitarbeitern. Deren handwerkliche Sorgfalt und Qualitätsbewusstsein sichern eine Produktqualität auf gleichbleibend hohem Niveau. Wir fördern die Tradition des Handwerks, indem wir unsere Metzger von der Ausbildung bis zum Meisterbrief zusätzlich mit einem eigenem Schulungsprogramm durchgehend begleiten. Unser Engagement für die Ausbildung junger Fachkräfte wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.
Unsere Qualitätssicherung
Wenn es um Fleischgewinnung und -verarbeitung geht, überlassen wir nichts dem Zufall: Unsere eigenen Mitarbeiter kontrollieren die Schlachtung und zerlegen das schlachtfrische Fleisch täglich in unserer eigenen Metzgerei.
So können wir garantieren, dass die hergestellte Ware tagesfrisch ausgeliefert und verkauft wird (Transparenz über Herkunft, Zusammensetzung und Qualität der Rohstoffe). Besondere Anforderungen werden zudem durch unsere besondere Fleischreifung erfüllt.
Eine eigene Laborabteilung überprüft die wichtigsten Qualitätsparameter systematisch, beginnend bei der Anlieferung bis zum fertigen Produkt. Unzählige Proben werden archiviert, so dass langfristig Qualitätssicherung und -nachweis gewährleistet wird.
Wir haben die verschiedenen Stufen des Zertifizierungsverfahrens nach den International Featured Standards (IFS) in unsere Betriebsabläufe integriert. Nach einheitlichen Standards wird garantiert, dass unsere Produktion in der Lage ist, ein sicheres Produkt gemäß Kundenspezifikationen herzustellen und zu handhaben.
Der hohe Anspruch, den wir an die Qualität unserer Fleisch- und Wurstwaren stellen, zahlt sich aus: Jahr für Jahr erhalten wir von renommierten Institutionen Auszeichnungen, die eine anhaltend hohe Produktqualität, Transparenz über Herkunft, Zusammensetzung und Qualität der Rohstoffe unterstreichen. Dies zeigt sich in zahlreichen und wiederholt verliehenen Urkunden. Im Jahr 2023 wurden wir zum 36. Mal mit Gold prämiert. Die Auszeichnung "Preis für langjährige Produktqualität" kommt von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und wird nur an Betriebe verliehen, die über 15 Jahre ununterbrochen Spitzenleistungen bei den DLG - Prüfungen erreicht haben.
Nachhaltigkeit
Wir streben für unsere Produkte und deren Herstellung kostenbewusste, umweltverträgliche und energieeffiziente Lösungen an. In Fleischereien bleibt oft erhebliches Einsparpotenzial ungenutzt. Aus diesem Grund haben wir zur Strom- und Wärmeversorgung zwei Blockheizkraftwerke hergestellt, um eine bedarfsabhängige Stromversorgung zu gewährleisten. Unser Energiemanagementsystem ist außerdem nach der ISO 50001:2011 zertifiziert. Mit der Nutzung von Sonnenenergie wird die umweltverträgliche und nachhaltige Stromerzeugung ausgeweitet werden.
C. Risikobericht
Wie auch in den vergangenen Jahren begegnen wir möglichen Risiken optimistisch: Den wachsenden Anteil der jüngeren Käuferschicht erreichen wir mit unserem Angebot an neuen Premium-Produkten, wie z.B. dem in Bayern durch unsere Vertragsbauern aufgezogenen Murroc-Strohschwein. Unsere Tradition, Qualität zu erhalten und unser Anspruch, Veränderungen zu gestalten, stellen keinen Gegensatz dar.
Fachkräftemangel
Der anhaltende Mangel an Fachkräften und Auszubildenden, die demographische Entwicklung sowie die Fokussierung auf trendige Berufe und die Neigung vieler junger Menschen zum Studium machen sich von Jahr zu Jahr deutlicher bemerkbar. Die Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse ist weiterhin rückläufig.
Energiepreise
Die Bundesregierung hat Unternehmen im Jahr 2023 mit den Strom- und Gaspreisbremsen von den stark gestiegenen Energiekosten entlastet. Diese Energiepreisbremsen sind zum 31. Dezember 2023 ausgelaufen. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Preisniveau für Strom und Gas - auch mit Hinblick auf den Nahost-Konflikt - entwickelt.
Auswirkungen durch den Ukraine-Krieg
Der Beginn des Ukraine-Krieges am 24.02.2022 stellte ein einschneidendes Ereignis auf die Wirtschaft dar. Es ist nach wie vor zu beobachten, dass die Rohstoffpreise bei wichtigen Lieferanten erheblich gestiegen sind. Die Unsicherheiten bezüglich der zukünftigen Entwicklung der Energiekosten sowie gestörte Lieferketten, beeinflussen die Verfügbarkeit notwendiger Betriebsausstattungen.
Insgesamt ist festzustellen, dass keine den Bestand des Unternehmens gefährdende Risiken und keine einschneidenden Entwicklungsbeeinträchtigungen erkennbar sind.
D. Chancen- und Prognosebericht
I. Chancenbericht
Werte wie Nachhaltigkeit, Tierschutz und Tierwohl sowie Regionalität werden bei uns seit jeher gelebt. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards in unserem Haus und der handwerklichen Herstellung von Wurst und Schinken im Premium - Segment mit innovativen, eiweißreichen und damit gesunden Produkten, sehen wir die weitere Entwicklung der Gesellschaft auf stabilem Niveau. Das gesteigerte Qualitätsbewusstsein der Verbraucher, die ihr Augenmerk verstärkt auf den Konsum regionaler Produkte legen, die kontinuierliche Investition in Qualität, die Weiterbildung unserer Mitarbeiter und die Erweiterung unserer Produktpalette werden die weitere Voraussetzungen schaffen, um die Anforderungen des Marktes zu erfüllen und mit zu gestalten.
Insgesamt geht die Anzahl der selbständigen Betriebe im Fleischerhandwerk auch in diesem Jahr weiterhin zurück. Viele Betriebe schließen, weil ein Nachfolger fehlt. Wir sind ein Familienunternehmen in der nunmehr 4. Generation und haben seit Jahren den Weg beschritten, unsere Konzentration auf handwerkliche Qualitäten zu legen, unsere Geschäftsfelder zu erweitern und Spezialisierung und Regionalisierung voran zu treiben.
Unsere Arbeitsabläufe werden fortlaufend optimiert. Wir investieren stetig in moderne Technik und digital unterstützende Technologien.
Liefermengen und -Preise unterliegen starken Schwankungen und bei der Preisgestaltung haben es die mittelständischen Unternehmen schwer, sich im zunehmenden Wettbewerb erfolgreich zu behaupten. Um sich der gewandelten Nachfrage anzupassen, bieten sich der weiterwachsende Markt der Außer-Haus-Verpflegung, regionale Konzepte oder besonders nachhaltige und tierwohlgerechte Sortimente an.
II. Prognosebericht
Im März 2023 ging der Sachverständigenrat von der folgenden Entwicklung aus:
"Die Inflation geht nur allmählich zurück und es ist zu erwarten, dass sie im gesamten Prognosehorizont weiterhin erhöht bleibt. Der damit einhergehende Kaufkraftverlust belastet die privaten Konsumausgaben. Die fortgesetzte geldpolitische Straffung mit steigenden Zinsen verschärft diese Entwicklung und dämpft zusammen mit der weiterhin hohen wirtschaftlichen Unsicherheit die Investitionen der Unternehmen. Vor diesem Hintergrund erwartet der Sachverständigenrat im Jahr 2024 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 %. Für die Inflationsrate im kommenden Jahr prognostiziert der Sachverständigenrat Raten von 3,0 %." *6) Sachverständigenrat: Aktualisierte Konjunkturprognose 2023 und 2024 vom 23. März 2023, Kurzfassung
"Die deutsche Wirtschaft wird weiterhin von hohen Energiepreisen belastet, hat sich jedoch im Winterhalbjahr gegenüber der Energiekrise recht widerstandsfähig gezeigt. Die deutsche Wirtschaftsleistung dürfte in 2024 1,3 % dementsprechend moderat wachsen." Die Inflationsrate wird sich Produktuneinheitlich und eher langsam reduzieren. So erwartet der Sachverständigenrat einen Anstieg der Verbraucherpreise in 2024 um 3,0 %. *7) Sachverständigenrat: Aktualisierte Konjunkturprognose 2023 und 2024 vom 23. März 2023, Wichtigste Botschaften
Aktuellere Einschätzungen liegen vom Sachverständigenrat derzeit nicht vor. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in seinem Wochenbericht 10/2024 vom 7. März 2024 davon aus, dass das Bruttoninlandsprodukt in 2024 nicht ansteigt. *8) DIW Wochenbericht 10 2024 vom 7. März 2024 S. 151 Tabelle 3- www.diw.de
Ein signifikanter Anstieg der privaten Nachfrage wird trotz steigender Nominallöhne und zurückgehender Inflationsraten erst im Jahr 2025 erwartet. Aktuell dämpfen die Unsicherheiten der zukünftigen wirtschaftlichen Entwicklung die Kauflaune der Verbraucher. *9) DIW Wochenbericht 10 2024 vom 7. März 2024 S. 151 - www.diw.de
Eine Zunahme der geopolitischen Spannungen könnte in 2024 auch für deutsche Unternehmen den Warenhandel beeinflussen und Lieferketten stören.
Für die Vinzenz Murr GmbH wird auch weiterhin das Augenmerk auf einer kontrollierten Steuerung der Kosten und einer Erweiterung der Absatzwege liegen. Mit den in den letzten Jahren getätigten Investitionen in die Marken vinzenzmurr und Hofgut Schwaige, - mit dem Logo und der Devise "regional und hausgemacht" - erwarten wir für das Geschäftsjahr 2024, dass Umsatz und Jahresergebnis etwa auf dem Niveau von 2023 liegen.
München, den 30. April 2024
Evi
Brandl
Geschäftsleitung
A K T I V A
| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. ANLAGEVERMÖGEN | 15.910.976,79 | 16.476.488,03 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 209.156,24 | 270.672,07 |
| 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 209.156,24 | 270.672,07 |
| II. Sachanlagen | 15.701.820,55 | 16.205.815,96 |
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 7.563.232,47 | 7.745.458,45 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 4.487.820,01 | 4.586.082,59 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 3.041.737,19 | 3.563.444,88 |
| 4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 609.030,88 | 310.830,04 |
| B. UMLAUFVERMÖGEN | 48.894.303,20 | 51.086.613,40 |
| I. Vorräte | 6.097.282,57 | 5.960.762,59 |
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 4.344.868,78 | 4.090.578,59 |
| 2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen | 38.760,97 | 59.043,03 |
| 3. fertige Erzeugnisse und Waren | 1.713.652,82 | 1.811.140,97 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 41.989.410,37 | 44.407.872,61 |
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 630.863,00 | 85.668,99 |
| 2. sonstige Vermögensgegenstände | 41.358.547,37 | 44.322.203,62 |
| III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten | 807.610,26 | 717.978,20 |
| C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 113.814,07 | 105.170,55 |
| D. AKTIVER UNTERSCHIEDSBETRAG AUS DER VERMÖGENSVERRECHNUNG | 1.520,00 | 1.752,00 |
| 64.920.614,06 | 67.670.023,98 |
P A S S I V A
| 31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. EIGENKAPITAL | 52.072.901,81 | 53.085.410,11 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 1.600.000,00 | 1.600.000,00 |
| II. Kapitalrücklage | 31.634,33 | 31.634,33 |
| 1. andere Zuzahlungen in das Eigenkapital | 31.634,33 | 31.634,33 |
| III. Gewinnrücklagen | 40.000.000,00 | 40.000.000,00 |
| 1. andere Gewinnrücklagen | 40.000.000,00 | 40.000.000,00 |
| IV. Bilanzgewinn | 10.441.267,48 | 11.453.775,78 |
| B. RÜCKSTELLUNGEN | 7.613.977,81 | 8.446.321,81 |
| 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 5.642.298,81 | 5.997.392,81 |
| 2. Steuerrückstellungen | 1.272.000,00 | 1.768.040,00 |
| 3. sonstige Rückstellungen | 699.679,00 | 680.889,00 |
| C. VERBINDLICHKEITEN | 4.894.470,48 | 5.811.788,66 |
| 1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 3.035.092,92 | 4.299.018,83 |
| 2. sonstige Verbindlichkeiten | 1.859.377,56 | 1.512.769,83 |
| - davon aus Steuern: EUR 889.862,53 (Vorjahr: EUR 534.624,75) | ||
| - davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 1.365,70 (Vorjahr: EUR 30.967,87) | ||
| D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN | 263,96 | 1.503,40 |
| E. PASSIVE LATENTE STEUERN | 339.000,00 | 325.000,00 |
| 64.920.614,06 | 67.670.023,98 |
| 2023
EUR |
2022
EUR |
|
| 1. Umsatzerlöse | 109.332.335,85 | 103.603.266,94 |
| 2. Verminderung oder Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -20.282,06 | 12.678,94 |
| 3. andere aktivierte Eigenleistungen | 90.000,00 | 60.000,00 |
| 4. sonstige betriebliche Erträge | 270.576,41 | 33.894,77 |
| 5. Materialaufwand | -71.178.047,31 | -68.335.022,40 |
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | -69.304.216,35 | -66.452.950,59 |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -1.873.830,96 | -1.882.071,81 |
| 6. Personalaufwand | -20.832.961,36 | -19.455.193,40 |
| a) Löhne und Gehälter | -17.124.157,47 | -16.024.215,49 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -3.708.803,89 | -3.430.977,91 |
| - davon für Altersversorgung: EUR 384.346,32 (Vorjahr: EUR 390.623,86) | ||
| 7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -2.583.562,86 | -2.733.747,99 |
| 8. sonstige betriebliche Aufwendungen | -9.931.021,77 | -10.168.650,94 |
| a) Verwaltungsaufwand | -754.567,75 | -792.541,69 |
| b) Betriebsaufwand | -9.116.371,71 | -9.316.064,75 |
| c) Vertriebsaufwand | -7.321,09 | -3.073,70 |
| d) übrige Aufwendungen | -52.761,22 | -56.970,80 |
| 9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 1.084.119,06 | 529.982,58 |
| 10. Abschreibungen auf Finanzanlagen | -50.000,00 | -100.000,00 |
| 11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -75.718,22 | -68.094,87 |
| - davon aus Abzinsung: EUR 87.625,00 (Vorjahr: EUR 80.928,00) | ||
| 12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -2.037.977,48 | -522.558,61 |
| - davon Erträge aus latenten Steuern: EUR 14.000,00 (Vorjahr: EUR 3.000,00) | ||
| 13. Ergebnis nach Steuern | 4.067.460,26 | 2.856.555,02 |
| 14. sonstige Steuern | -79.968,56 | -80.692,56 |
| 15. Jahresüberschuss | 3.987.491,70 | 2.775.862,46 |
| 16. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 6.453.775,78 | 8.677.913,32 |
| 17. Bilanzgewinn | 10.441.267,48 | 11.453.775,78 |
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Vinzenz Murr GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HR B 1494 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB).
III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Mietrechte und anderen Rechte wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der vereinbarten Vertragslaufzeit, aktiviert. Die von der Gesellschaft angeschafften EDV-Programme und Lizenzen werden über eine Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahren abgeschrieben.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden im Berichtsjahr linear und degressiv vorgenommen. Die Gebäudeabschreibungen erfolgten gemäß § 7 Abs. 4 EStG. Die im Geschäftsjahr angeschafften Mobilien werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben.
Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungswert von € 250,01 bis € 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollumfänglich abgeschrieben. Als Abgang gezeigt werden geringwertige Wirtschaftsgüter, die mehr als fünf Jahre dem Betrieb zugehörig sind.
Beim Finanzanlagevermögen wurden die Beteiligungen mit den Anschaffungskosten, vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen bilanziert.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden zu Einstandspreisen bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, § 255 Abs. 2 S. 2 HGB) bewertet.
Die Forderungen sowie die liquiden Mittel werden zu Nennwerten angesetzt; Wertabschläge für Einzelrisiken oder für das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen waren nicht notwendig. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt.
Die aktiven Abgrenzungen erfolgen zeitanteilig in Höhe der Vorleistungen.
Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.
Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre - für die Bewertung der Pensionsrückstellungen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre - abgezinst (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Verpflichtungen aus den Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die in einer Rückdeckungsversicherung treuhänderisch angelegt sind. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen.
Die Bewertung der Rückdeckungsversicherungen erfolgte unter Annahme des Passivprimates auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected Unit Credit Method). Rückdeckungsversicherung und der Teil der Pensionsrückstellung, der durch die Rückdeckungsversicherung finanziert wird, werden kongruent bewertet. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde die Projected-Unit-Credit-Methode auf Basis eines Zinssatzes von 1,82 % bzw. 1,22 % verwendet. Die berücksichtigte Sterbewahrscheinlichkeit basiert auf den Heubeck`schen Richttafeln 2018 G. Erwartete Renten- und Gehaltssteigerungen wurden im Bereich von 0 % bzw. 3 % berücksichtigt. Fluktuation wurde nicht unterstellt.
Die sonstigen Rückstellungen sind vorsichtig bemessen. Sie tragen nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung. Sie entsprechen dem erwarteten Erfüllungsbetrag. Eine Abzinsung war nicht erforderlich.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die passiven Abgrenzungen erfolgen zeitanteilig in Höhe der Vorleistungen.
Die passiven latenten Steuern resultieren aus der handelsrechtlich und steuerrechtlich unterschiedlichen Bewertung von Sachanlagen, der Jubiläumsrückstellung sowie der Pensionsrückstellung. Eine Bewertung der Differenzen erfolgte mit einem durchschnittlichen Steuersatz von 32,98 %.
IV. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel.
Anlagenspiegel
| AHK | |||||
| 01.01.2023 | Zugänge | Abgänge | Umbuchung | ||
| € | € | € | € | ||
| I. | Immaterielle VG | ||||
| 1. | Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte | ||||
| und ähnliche Rechte und Werte | 645.348,15 | 10.500,00 | 0,00 | 0,00 | |
| 2. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 0,00 | 88.177,25 | 0,00 | 0,00 |
| 645.348,15 | 98.677,25 | 0,00 | 0,00 | ||
| II. | Sachanlagen | ||||
| 1. | Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten an fremden Grundstücken | 9.628.402,82 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. | technische Anlagen und Maschinen | 19.087.629,23 | 432.072,25 | 372.706,17 | 780.361,30 |
| 3. | andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 15.944.259,13 | 445.190,82 | 77.163,95 | 0,00 |
| 4. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 310.830,04 | 1.078.562,14 | 0,00 | -780.361,30 |
| 44.971.121,22 | 1.955.825,21 | 449.870,12 | 0,00 | ||
| III. | Finanzanlagen | ||||
| 1. | Beteiligungen | 439.000,00 | 50.000,00 | 0,00 | 0,00 |
| 2. | Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 308.500,53 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 747.500,53 | 50.000,00 | 0,00 | 0,00 | ||
| 46.363.969,90 | 2.104.502,46 | 449.870,12 | 0,00 | ||
| AHK | Abschreibungen | ||||
| 31.12.2023 | 01.01.2023 | Zugänge | Abgänge | ||
| € | € | € | € | ||
| I. | Immaterielle VG | ||||
| 1. | Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte | ||||
| und ähnliche Rechte und Werte | 655.848,15 | 374.676,08 | 160.193,08 | 0,00 | |
| 2. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 88.177,25 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 744.025,40 | 374.676,08 | 160.193,08 | 0,00 | ||
| II. | Sachanlagen | ||||
| 1. | Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten an fremden Grundstücken | 9.628.402,82 | 1.882.944,37 | 182.225,98 | 0,00 |
| 2. | technische Anlagen und Maschinen | 19.927.356,61 | 14.501.546,64 | 1.312.636,13 | 374.646,17 |
| 3. | andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 16.312.286,00 | 12.380.814,25 | 928.507,67 | 38.773,11 |
| 4. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 609.030,88 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 46.477.076,31 | 28.765.305,26 | 2.423.369,78 | 413.419,28 | ||
| III. | Finanzanlagen | ||||
| 1. | Beteiligungen | 489.000,00 | 439.000,00 | 50.000,00 | 0,00 |
| 2. | Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 308.500,53 | 308.500,53 | 0,00 | 0,00 |
| 797.500,53 | 747.500,53 | 50.000,00 | 0,00 | ||
| 48.018.602,24 | 29.887.481,87 | 2.633.562,86 | 413.419,28 | ||
| Abschreibungen | Buchwerte | ||||
| 31.12.2023 | 31.12.2023 | 31.12.2022 | |||
| € | € | € | |||
| I. | Immaterielle VG | ||||
| 1. | Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte | ||||
| und ähnliche Rechte und Werte | 534.869,16 | 120.978,99 | 270.672,07 | ||
| 2. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 0,00 | 88.177,25 | 0,00 | |
| 534.869,16 | 209.156,24 | 270.672,07 | |||
| II. | Sachanlagen | ||||
| 1. | Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten an fremden Grundstücken | 2.065.170,35 | 7.563.232,47 | 7.745.458,45 | |
| 2. | technische Anlagen und Maschinen | 15.439.536,60 | 4.487.820,01 | 4.586.082,59 | |
| 3. | andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 13.270.548,81 | 3.041.737,19 | 3.563.444,88 | |
| 4. | Geleistete Anzahlungen, AiB | 0,00 | 609.030,88 | 310.830,04 | |
| 30.775.255,76 | 15.701.820,55 | 16.205.815,96 | |||
| III. | Finanzanlagen | ||||
| 1. | Beteiligungen | 489.000,00 | 0,00 | 0,00 | |
| 2. | Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht | 308.500,53 | 0,00 | 0,00 | |
| 797.500,53 | 0,00 | 0,00 | |||
| 32.107.625,45 | 15.910.976,79 | 16.476.488,03 | |||
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter mit T€ 5 (Vj. T€ 171) enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten sind Kautionen sowie Darlehensforderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 79 (Vj. T€ 86).
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind als antizipative Posten im Folgejahr abziehbare Vorsteuern in Höhe von T€ 126 (Vj. T€ 182) enthalten.
Rückstellungen
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 6 HGB) beträgt € 2.340,00.
Rückdeckungsversicherungen wurden nach § 246 Abs. 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen in Höhe von € 1.065.981 (Vj. € 1.012.327) verrechnet. Der beizulegende Zeitwert in Höhe von € 850.428 (Vj. € 732.541) des angelegten Vermögens wurde aus der Mitteilung der Versicherung zum Abschlussstichtag entnommen. Der Wertansatz der Rückdeckungsversicherung ist in Höhe von € 848.908 saldierungsfähig. Der verbleibende Betrag von € 1.520 ist als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.
Die Steuerrückstellungen enthalten erwartete Nachzahlungen für das Veranlagungsjahr 2023.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern (T€ 456; Vj. T€ 427) und Lieferanten (T€ 130; Vj. T€ 150).
Verbindlichkeiten
Mit Ausnahme von den unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesenen Sicherheitseinbehalten (T€ 89, Vj. T€ 93) und den unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Kautionen (T€ 138, Vj. T€ 118) haben sämtliche Verbindlichkeiten wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. Im Übrigen sind die Verbindlichkeiten weder durch Pfandrechte noch durch ähnliche Rechte gesichert.
Latente Steuern
Abweichungen zwischen Steuerbilanz und Handelsbilanz führen per Saldo zu einem Passivüberhang. Sie resultieren aus unterschiedlichen Bewertungsansätzen für Anlagevermögen und Jubiläums- bzw. Pensionsrückstellungen. Zum 31.12.2023 war die Abgrenzung um T€ 14 auf T€ 339 zu erhöhen. Der Steuersatz liegt unverändert bei 32,98%.
Haftungsverhältnisse
Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit einem nahestehenden Unternehmen aufgrund von zwei bei inländischen Kreditinstituten eingeräumten Kreditlinien. Zum Bilanzstichtag bestehen keine diesbezüglichen Bankverbindlichkeiten. Auf Grund der geschäftlichen Entwicklung, auch des nahestehenden Unternehmens wird das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Mithaftung als gering eingestuft.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Mietverhältnissen und Wartungsverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von jährlich T€ 3.867 (Vj. T€ 3.450).
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
| 2023 | 2022 | |
| Umsatzerlöse | T€ | T€ |
| Produktion/Lieferung von Fleisch und Wurst | 108.864 | 104.349 |
| Miet- und Pachterlöse | 1.516 | 1.494 |
| Sonstige Umsatzerlöse | 1.005 | 870 |
| Kostenverrechnung | 3.282 | 2.014 |
| Erlösschmälerungen | -5.335 | -5.125 |
| 109.332 | 103.602 |
Die Umsatzerlöse werden überwiegend in Bayern erzielt.
Andere aktivierte Eigenleistungen
Dem starken Anstieg der Energiekosten begegnet die Gesellschaft mit der Installation einer Solaranlage, die weitgehend in Eigenregie erfolgte. Die Eigenleistungen der zum Bilanzstichtag noch nicht fertig gestellten Anlage sind mit € 90.000 berücksichtigt.
Verrechnete Aufwendungen und Erträge
Pensionsverpflichtungen waren wie bereits im Vorjahr zu reduzieren (€ -236.975; Vj. € 171.027), sodass eine Verrechnung mit der Veränderung der Rückdeckungsversicherungen (€ 117.887; Vj. € 166.923) nicht vorzunehmen war (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB). Zinserträge aus Rückdeckungsversicherung (€ 15.223) wurden mit Zinsen aus Pensionsrückstellung (€ 87.625) verrechnet und saldiert im Zinsaufwand ausgewiesen.
Abschreibungen auf Finanzanlagen
Die im Geschäftsjahr vorgenommene Einzahlung von EUR 50.000,00 in die Kapitalrücklage der Schweineschlachtung München GmbH wurde in vollem Umfang außerplanmäßig wertberichtigt.
V. Sonstige Pflichtangaben
1. Anteilsbesitz
Die Gesellschaft ist an der Schweineschlachtung München GmbH, München, mit 33 1/3 % beteiligt. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2021 beträgt insgesamt T€ 1.471, wovon T€ 27 Stammkapital darstellen. Der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2021 belief sich auf T€ 446. Mit Beschluss vom 24.08.2023 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.
2. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
| 2023 | 2022 | |
| Personen | Personen | |
| Produktion | 266 | 266 |
| Verwaltung | 74 | 71 |
| Auszubildende | 16 | 14 |
| 356 | 351 |
3. Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung:
Frau Evi Brandl, Geschäftsführerin der Vinzenz Murr Firmengruppe
Herr Markus Brandl, Geschäftsführer der Vinzenz Murr Vertriebs GmbH
Herr Alexander Brandl, Geschäftsführer der Vinzenz Murr GmbH
Frau Evi Brandl ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die übrigen Geschäftsführer vertreten stets gemeinsam oder zusammen mit einem Prokuristen.
Bezüglich der Angabe der Bezüge der Geschäftsleitung sowie ehemaliger Geschäftsführer im Sinne des § 285 Nr. 9 HGB wird die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.
An drei Mitglieder der Geschäftsführung bestanden zum Bilanzstichtag Forderungen aus kurzfristigen Krediten in Höhe von T€ 5. Aufgrund der Kurzfristigkeit und der geringen Höhe wurden keine Zinsen berechnet.
4. Gesamthonorar des Abschlussprüfers
| 2023 | 2022 | |
| T€ | T€ | |
| Abschlussprüfung | 51 | 44 |
| Steuerberaterleistungen | 12 | 8 |
| sonstige Leistungen | 0 | 0 |
| 63 | 52 |
5. Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 10.441.267,48 (darin enthaltener Gewinnvortrag in Höhe von € 11.453.775,78 abzüglich Gewinnausschüttungen im Jahr 2023 in Höhe von € 5.000.000,00) auf neue Rechnung vorzutragen.
6. Ereignisse nach dem Abschlussstichtag
Der andauernde Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat die weltweite wirtschaftliche Entwicklung seit dem Beginn im Februar 2022 negativ beeinflusst. Das Ergebnis 2023 der Gesellschaft ist insbesondere durch den Anstieg der Verbraucherpreise stark belastet. Weitere negative Auswirkungen auf die Vermögens- Finanz- und Ertragslage sind abhängig von der weiteren Entwicklung des Krieges in der Ukraine, den staatlichen Vorgaben zu Energieversorgung in den Folgejahren sowie der Wirksamkeit der nationalen und europäischen Maßnahmen zur Eindämmung der Inflation. Eine seriöse Quantifizierung ist aufgrund der bestehenden Unsicherheit nicht möglich.
Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben.
München, den 30. April 2024
Vinzenz Murr GmbH
Evi Brandl
Markus Brandl
Alexander Brandl
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. September 2024
Ergebnisverwendung:
Der Bilanzgewinn in Höhe von € 10.441.267,48, der sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von € 3.987.491,70 zuzüglich Gewinnvortrag in Höhe von € 6.453.775,78 zusammen setzt, wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.
München, den 13. September 2024
Evi Brandl
Markus Brandl
Alexander Brandl
des unabhängigen Abschlussprüfers
An die Vinzenz Murr GmbH, München
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Vinzenz Murr GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Vinzenz Murr GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
| • |
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und |
| • |
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. |
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
| • |
identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. |
| • |
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. |
| • |
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. |
| • |
ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. |
| • |
beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. |
| • |
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. |
| • |
führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. |
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Grünwald b. München, den 10. Mai 2024
LKC
Grünwald GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Malte
Thalemann
Wirtschaftsprüfer
Stefan
Czarske
Wirtschaftsprüfer
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