Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 263397
Eingetragen
12.1.1996
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Vertrieb und die Montage von Bauelementen, insbesondere von Türelementen, Metall- und Holztüren, Innenausbauelementen und Holzdecken

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ivica Sterle
seit 30.5.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sulzbach an der Murr
30.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bauelemente WN GmbH

Weinstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 44.626,00 66.671,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1,00
II. Sachanlagen 44.576,00 66.620,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 410.251,26 561.441,76
I. Vorräte 86.812,52 186.132,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.654,27 53.084,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 295.784,47 322.224,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.014,80 4.802,30
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 17.563,00 23.367,00
Summe Aktiva 477.455,06 656.282,06

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 297.101,78 517.692,68
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 97.692,68 176.712,18
III. Jahresüberschuss 169.409,10 310.980,50
B. Rückstellungen 147.306,69 114.441,50
C. Verbindlichkeiten 33.046,59 24.147,88
Summe Passiva 477.455,06 656.282,06

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Bauelemente WN GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der Bauelemente WN GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach den Vorschriften des HGB ermittelt. Als Bewertungsverfahren wurde die Project Unit Method (PUC-Methode) angesetzt. Es wurde der Erfüllungsbetrag mit dem Zinssatz dem von der Deutschen Bundesbank gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung veröffentlichten Abzinsungssatz bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren und einer Durchschnittsbildung über die zehn Geschäftsjahre (Stand: Dezember 2018).

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB in der derzeit gültigen Fassung ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz mit zehnjähriger Durchschnittsbildung und dem Ansatz mit siebenjähriger Durchschnittsbildung in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich des Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen. Der Unterschiedsbetrag wurde zum Bilanzstichtag 31.12.2023 mit EUR 6.844 ermittelt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 14.05.2024 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Sonstige Pflichtangaben

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe von EUR 0,00 (Vj. 1.794,91)

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse mit einem Gesamtbetrag von € 415.203,57 mit deren Eintritt aufgrund der geringen Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme nicht gerechnet wird.

Es handelt sich um Bürgschaften aus Gewährleistungsverträgen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem versicherungsmathematischen Teilwertverfahren nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz bewertet.

Im Geschäftsjahr wurde Planvermögen mit einem beizulegenden Zeitwert von € 490.333,00 mit dem Erfüllungsbetrag für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen von € 472.770,00 verrechnet.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Ivica Sterle

 

Weinstadt, den 14.05.2024

…...........................................

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.5.2024.

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