wabra
gmbh
Tübingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
228.290,43 |
213.847,87 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4.863,00 |
8.764,00 |
| II.
Sachanlagen |
223.427,43 |
205.083,87 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.169.743,24 |
1.195.553,77 |
| I.
Vorräte |
907.436,17 |
864.496,82 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
261.884,87 |
330.889,11 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
422,20 |
167,84 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.427,15 |
1.673,42 |
| Aktiva |
1.405.460,82 |
1.411.075,06 |
Passiva
|
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
16.444,98 |
220.706,48 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
200.000,00 |
200.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
20.706,48 |
55.197,10 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
204.261,50 |
34.490,62 |
| B.
Rückstellungen |
560.342,36 |
547.754,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
828.673,48 |
642.614,58 |
| Summe
Passiva |
1.405.460,82 |
1.411.075,06 |
3.
Anhang für das Geschäftsjahr 01. Oktober 2022 bis
30. September 2023
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Sitz der Gesellschaft ist in Tübingen-Hirschau.
Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Stuttgart unter der Nummer HRB 727642 eingetragen.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB auf.
Die Bilanz wird entsprechend den
Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB
aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend den
Gliederungsvorschriften des § 275 HGB
aufgestellt.
Von den größenabhängigen
Erleichterungen für den Anhang für kleine
Kapitalgesellschaften wird Gebrauch gemacht.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden zu
Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen
bewertet.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu
Anschaffungs- und Herstellungskosten,
abzüglich planmäßiger,
nutzungsbedingter Abschreibungen. Dabei kommt
grundsätzlich die lineare
Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt
zwischen drei und zwanzig Jahren. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bis 250,00 Euro werden direkt als
Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter
zwischen mehr als 250,00 Euro bis 800,00 Euro werden im
Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die geringwertigen
Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr als Abgang
behandelt.
Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die
über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen,
wird durch außerplanmäßige Abschreibungen
Rechnung getragen.
Wurden in Vorjahren außerplanmäßige
Abschreibungen vorgenommen und sind die Gründe
für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder
teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis
höchstens zu den Anschaffungskosten.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
werden erkennbare Einzelrisiken durch
Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch
eine Pauschalwertberichtigung in
Höhe von 1,0 % auf die Netto-Forderungen
Rechnung getragen.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen werden
versicherungsmathematisch unter
Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten
(Richttafeln Heubeck 2018 G) nach dem
Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der
Ermittlung der Rückstellungen
wurden jährliche Lohn- und
Gehaltssteigerungen von 0,0 % und
Rentensteigerungen von jährlich
0,0 % unterstellt. Die Rückstellungen
werden pauschal mit dem von der Deutschen
Bundesbank veröffentlichten
durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich
bei einer angenommenen Restlaufzeit von
15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).
Dieser Zinssatz beträgt 1,81 %.
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der
Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den
vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem
Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den
vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt zum
Bilanzstichtag Euro 11.223,00.
Der Unterschiedsbetrag unterliegt der
Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten.
Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des
notwendigen Erfüllungsbetrags, der nach
vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige
Zahlungsverpflichtungen abzudecken.
Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden
berücksichtigt, sofern ausreichende objektive
Hinweise für deren Eintritt vorliegen.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag passiviert.
Angaben zur Bilanz
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von Euro 524.069,28 (Vorjahr:
Euro 337.228,91) enthalten.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in
Höhe von Euro 1.458,74 (Vorjahr: Euro 2.038,55) und
aus Steuern in Höhe von Euro 40.777,79
(Vorjahr: Euro 80.739,61) enthalten.
Von den Verbindlichkeiten haben Euro 828.673,48
(Vorjahr: Euro 642.614,58) eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind
Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in
Höhe von Euro 8.722,00 (Vorjahr: Euro 8.447,00)
enthalten.
Sonstige Angaben
Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in
Höhe von Euro 759.854,64 (Vorjahr: 853.953,04 Euro).
Im Geschäftsjahr 2022/23 wurden durchschnittlich
30 (Vorjahr: 29) Arbeitnehmer beschäftigt.
sonstige Berichtsbestandteile
Tübingen, den
22.01.2025
gez.
Joachim Braun
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.01.2025
festgestellt.
|