Bauträger für Wohngebäude
F.A. Rueb Holding GmbH
Oberfeldstraße 5, 79677 Schönau im Schwarzwald, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fritz Adolf Walter Rueb seit 1.9.2006 | Geschäftsführer |
Gerd Erich Rueb seit 1.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
F.A. Rueb Holding GmbHSchönau im SchwarzwaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Anhang1. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und GmbHG aufgestellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei dem hier vorliegenden Jahresabschluss wurden die Erleichterungen im Ausweis für kleine Gesellschaften in Anspruch genommen. Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht überwiegend im Anhang ausgeübt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Die Bilanz zum 31.12.2010 weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 69.052,75 aus, die Gesellschaft ist somit buchmäßig überschuldet. Zu den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten gehören auch Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Frau Britta Rueb und den Herren Fritz und Gerd Rueb in Höhe von insgesamt EUR 749.757,43. Frau Britta Rueb und die Herren Fritz und Gerd Rueb sind zu 100% am Stammkapital der Gesellschaft beteiligt. Durch Rangrücktrittserklärung der Gesellschafter hinsichtlich eines Teilbetrages ihrer Forderung in Höhe von EUR 100.000,00 ist die buchmäßige Überschuldung abgedeckt. 2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses 2.1 Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die betreffenden Posten und Sachverhalte nachfolgend dargestellt.
Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 107,10 gegenüber der Frisetta Kunststoff GmbH und in Höhe von EUR 8.517,12 gegenüber der Rueb Grundstücksverwaltungs GbR. Die Forderungen aus den sonstigen Vermögensgegenständen bestehen in Höhe von EUR 228.123,41 gegenüber der Rueb Grundstücksverwaltungs GbR und in Höhe von EUR 200.000,00 gegenüber der Frisetta Kunststoff GmbH. Die Verbindlichkeiten zum 31.12.2010 bestehen gegenüber der Frisetta Kunststoff GmbH in Höhe von EUR 940.874,01 und gegenüber der Recom Immobilien GmbH in Höhe von EUR 190.626,17. Aus Gründen der Bilanzklarheit wurden auch jene Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit besteht, unter den Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Als verbundene Unternehmen nach § 271 Abs. 2 HGB sind die Recom Immobilien GmbH und Frisetta Kunststoff Geschäftsführungs GmbH zu qualifizieren. 2.2 Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. In den sonstigen ordentlichen Erträge des Vorjahres (TEUR 181) sind Erlöse aus Kostenumlagen in Höhe von TEUR 181 enthalten. Im Berichtsjahr wurden diese Erlöse unter den Umsatzerlösen ausgewiesen. 3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden bis auf die Änderungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes beibehalten. Insoweit sind Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte in Kontinuität zum Vorjahr nicht neu ausgeübt worden. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wird bei Software drei bis fünf Jahre und bei Patenten 15 Jahre zu Grunde gelegt. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Für geringwertige Anlagegüter, die bis 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der bis dahin geltenden Fassung an. Dementsprechend wurden für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150 die Anschaffungswerte als Aufwand erfasst und nicht im Anlagespiegel ausgewiesen. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 150 bis zu EUR 1.000 wurde ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG in der seither geltenden Fassung an. Dementsprechend werden für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 die Anschaffungswerte als Aufwand erfasst und im Anlagespiegel ausgewiesen. Die Änderungen der Bewertungsmethode hat keinen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Geleistete Anzahlungen wurden mit dem Nominalbetrag aktiviert. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Die Durchführung von Einzelwertberichtigungen oder Pauschalwertberichtigungen wurde im aktuellen Berichtsjahr als nicht notwendig angesehen. Die Pensionsrückstellungen wurden zum 31. Dezember 2009 gemäß § 6a EStG nach versicherungsmathematischer Methode mit dem Teilwert auf Basis eines Zinsfußes von 6% bilanziert. Mit dem Übergang auf das BilMoG zum 1. Januar 2010 erfolgt die Bewertung der Pensionsrückstellungen erstmals unter Berücksichtigung zukünftiger Gehalts- und Rententrends und des von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz betrug im Übergangszeitpunkt 5,25%. Aus dem Übergang auf die geänderte Bewertungsmethode ergab sich zum 1. Januar 2010 für die Pensionsrückstellungen ein Zuführungsbetrag in Höhe von TEUR 68, der als außerordentlicher Aufwand erfasst wurde. Von der Verteilungsmöglichkeit des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde nicht Gebrauch gemacht. In der Gesamtbetrachtung ergaben sich aus dem Übergang auf das BilMoG außerordentliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 68. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. 4. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Angaben zu Beteiligungen
4.2 Angaben zu Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände können nachstehender Tabelle entnommen werden:
4.3 Angaben zu Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen und die sonstigen Verbindlichkeiten sind unbesichert und innerhalb eines Jahres fällig. 5. Sonstige Angaben 5.1 Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens von Frau Britta Rueb, Schönau, Herrn Fritz W. Rueb, Schönau, Herrn Gerd Rueb, Schönau, geführt. Die Gesellschaft wird bei mehreren Geschäftsführern durch zwei Geschäftsführer gemeinschaftlich vertreten. Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2010 - 31.12.2010 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 749.757,43 EUR. 1.1.2009 - 31.12.2009 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 749.898,34 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2012 festgestellt. |
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