SEKURTECH Sicherheitstechnik GmbH

Felix-Wankel-Straße 11, 74626 Bretzfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 747033
Eingetragen
3.12.2013
Branche
LuftsicherheitsdiensteSicherheitsdienste a. n. g.Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Planung, Installation, Wartung und Service von Sicherheitssystemen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jens Redler
seit 3.12.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

49.50% identifiziert50.50% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jens RedlerRedler Venture Group UG (haftungsbeschränkt)
49.50%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Trenn Holding UG (haftungsbeschränkt)
50.50%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Trenn Holding UG (haftungsbeschränkt)
Germany
15.600 €
50.50%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SEKURTECH Sicherheitstechnik GmbH

Bretzfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 280.286,00 115.642,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 280.284,00 115.640,00
B. Umlaufvermögen 729.186,87 945.627,84
I. Vorräte 131.321,31 275.119,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 370.033,09 308.628,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 227.832,47 361.879,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.075,00 11.920,00
Summe Aktiva 1.016.547,87 1.073.189,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 785.279,96 763.288,60
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 17.500,00 17.500,00
IV. Kapitalrücklage 6.697,12 6.697,12
V. Bilanzgewinn 761.082,84 739.091,48
B. Rückstellungen 58.566,24 72.933,05
C. Verbindlichkeiten 172.701,67 236.968,19
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 172.701,67 236.968,19
Summe Passiva 1.016.547,87 1.073.189,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haf-tung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages / der Satzung aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266, 276, 288 HGB) und bei der Offenle-gung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro sind als Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben worden. Dabei wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahre der Vollabschreibung der Abgang erfolgt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Soweit es der tatsächlichen Abnutzung entspricht, wurde die degressive Abschreibung angewandt.

Die Herstellungskosten von selbstgeschaffenen Vermögensgegenständen umfassen nicht die Zinsen für Fremdkapital.Alternativ: In die Herstellungskosten von selbstgeschaffenen Vermögensgegenständen wurden die Zinsen für Fremdkapital einbezogen, soweit diese für die Herstellung des Vermögensgegenstandes angefallen sind und auf den Zeitraum der Herstellung entfallen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Warenbestände wurden mittels Inventur zum Bilanzstichtag ermittelt. Die Bewertung erfolgte zum Marktpreis am Abschlussstichtag.

Vom Wahlrecht der Aktivierung von Finanzierungskosten während der Herstellungsphase wurde nicht Gebrauch gemacht.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich im Einzelnen aus der Offenen-Posten-Liste zum Bilanzstichtag.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung unter Berücksichtigung von Kosten- und Preissteigerungen ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die Gesellschaft hat von dem Wahlrecht gemäß § 274a Nr. 4 HGB, auf die Abgrenzung latenter Steuern zu verzichten, Gebrauch gemacht.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer im Berichtsjahr waren Herr Joachim Trenn und Herr Jens Redler. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Bretzfeld, 12. Februar 2025

gez. Joachim Trenn, Jens Redler

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.2.2025.

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