Bernd Ebert Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marius Ebert seit 18.6.2019 | Prokura |
Patrick Ebert seit 18.6.2019 | Prokura |
Bernd Ebert seit 30.8.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Bernd Ebert GmbH & Co. KGEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ebert-GmbHHünfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtI. Grundlage des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Spedition Ebert GmbH ist ein inhabergeführtes Speditionsunternehmen mit Sitz in 36088 Hünfeld. Das Unternehmen wird in der dritten Generation geführt und verfügt über einen modernen, eigenen Fuhrpark von durchschnittlich 50 LKW. Zudem stehen unseren Kunden insgesamt 4000 Quadratmeter Logistikfläche zur Verfügung. Ein Großteil der Flotte besteht aus offenen LKW für Spezialtransporte, wie Tieflader, Innenlader, Kippfahrzeuge oder Plateau-Auflieger. Zusätzlich werden Kühlfahrzeuge im Verteilerverkehr und Jumbo-Fahrzeuge im internationalen Fernverkehr eingesetzt. Grundlage des Geschäftsmodells ist die zentrale Disposition von eigenen, sowie fremden Fahrzeugen deutschlandweit von unserem Standort in Hünfeld aus. Durch einen standortunabhängigen Einsatz unserer Fahrzeuge, haben unsere Kunden einen sehr flexiblen Zugriff auf den zur Verfügung stehenden Fuhrpark. Die hieraus resultierenden, geringen Anfahrstrecken haben zusätzliche Kostenvorteile zur Folge, was die Wettbewerbsfähigkeit weiter steigert. Zu den Kunden zählen namhafte Baustoffhersteller, Fertighausfirmen, Bauunternehmen, Sägewerke, sowie Unternehmen aus der Industrie. Durch langjährige Erfahrung im Bereich Spezialtransporte können wir unseren Kunden ein umfassendes Logistikkonzept für ihre jeweiligen Standorte anbieten. Dieses umfasst den gesamten Logistikprozess von der Beschaffungslogistik für die Produktion bis zur endgültigen Auslieferung der Produkte inklusive Lagerung. Da hier ein Ansprechpartner in allen Logistikfragen 24 Stunden in unserer Disposition zur Verfügung steht, entsteht ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit. Die flache Hierarchie und die ständige Umsetzung unserer Firmenphilosophie soll weiterhin dazu führen, sich von Mittbewerbern abzugrenzen und ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit sicherzustellen. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung von Branche und Gesamtswirtschaft Im Jahr 2022 wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preisbereinigt um 1,8 %. Nach der Corona Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer aus. Die Bundesregierung erwartet in ihrem Jahresbericht für 2023 eine leichte Zunahme des BIP in Höhe von 0,2 %. Nach der Erholung der Transport- und Logistikbranche in Deutschland im Jahr 2021, war das Jahr 2022 von einer Stagnation des Transportaufkommens gekennzeichnet. In den kommenden Jahren geht man von einer Marktbelebung des Straßengüterverkehrs aus. Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine könnten die vorgenommenen Prognosen jedoch deutlich trüben. 2. Ertragslage Im Berichtsjahr betrugen unsere Umsatzerlöse TEUR 14.290 (Vj. TEUR 12.784). Diese konnten somit um TEUR 1.506 gesteigert werden. Eine erfolgreiche Entwicklung der Gesellschaft im Umsatzbereich setzt sich somit fort. Der Jahresüberschuss verringerte sich leicht von Vj. TEUR 187 auf TEUR 127. Die durch den Krieg in der Ukraine stark gestiegenen Kosten im Bereich Personal (Vj. TEUR 3.501 auf TEUR 3.844) und im Bereich Betriebsmittel Fahrzeugkosten, wie Diesel, Öle oder Gase (Vj. TEUR 3.840 auf TEUR 4.997) konnten somit weitgehend aufgefangen werden. Das Ergebnis vor Steuern vom Einkommen und Ertrag verringerte sich dabei von TEUR 275 auf TEUR 195. Die erwirtschafteten Abschreibungen erhöhten sich zum Vorjahr von TEUR 31 auf TEUR 39. 3 . Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich mit Eigen- und Fremdkapital. Das Anlagevermögen ist langfristig finanziert. Sämtliche Darlehen wurden im Geschäftsjahr planmäßig bedient. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum Stichtag von TEUR 616 auf TEUR 797. 4. Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von TEUR 4.092 auf TEUR 4.882. Die Eigenkapitalquote liegt bei 23,1% Der Jahresüberschuss wird in voller Höhe thesauriert. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr 2022 wurden Ersatzinvestitionen in den Fuhrpark getätigt. Ein Großteil der Investitionen wird über verbundene Unternehmen dargestellt. III. Prognosebericht Die wirtschaftlichen Einschnitte im Zuge des Krieges in der Ukraine, sowie eine Inflation auf Rekordniveau dämpfen im Geschäftsjahr 2023 unsere Aussicht auf Ergebniszuwächse. Stagnierenden Umsätzen stehen Kostensteigerungen, vor allem im Bereich Fahrzeugkosten und im Bereich Personal gegenüber. Daher rechnet die Geschäftsführung für 2023 mit einem Umsatz und Ergebnis auf Vorjahresniveau. Für die weitere Zukunft erwarten wir dennoch eine weitere Stärkung des Unternehmens durch die Erschließung neuer Geschäftsfelder und ständiger Prüfung der Rentabilität. IV. Risikobericht Die Ebert GmbH ist in ihrem unternehmerischen Handeln verschiedenen Chancen und Risiken ausgesetzt. Die Geschäftsführung beurteilt ständig die aktuelle Risikolage der Gesellschaft. Durch die permanente Beobachtung der Märkte und politischen Rahmenbedingungen werden Chancen und Risiken analysiert und darauf basierend entsprechenden Strategien abgeleitet. Das Geschäft der Ebert GmbH unterliegt Finanzrisiken in Form von Zinsänderungs-, Liquiditäts- und Kreditrisiken. Da Die Gesellschaft ihre Zahlungsströme in Euro abwickelt, bestehen keine Währungsrisiken. Zinsänderungsrisiken bestehen im Zusammenhang mit der Finanzierung von Anlagevermögen und resultieren aus Änderungen des Marktzinssatzes. Diesen Risiken wird mit einer möglichst fristkongruenten Finanzierung der Investitionen begegnet. Liquiditätsrisiken bestehen hinsichtlich der fristgerechten Erfüllung von finanziellen Verpflichtungen. Diesen Risiken begegnen wir mit einer stetigen Überwachung der Liquidität. Ausfallrisiken von Forderungen bestehen für die Gesellschaft kaum, da es sich im Kundenstamm größtenteils um Großkunden mit guter Bonität handelt. V. Chancenbericht Die Spedition Ebert GmbH verfügt über sehr flache Entscheidungsstrukturen, die eine schnelle Reaktion auf veränderte Marktsituationen ermöglichen. Die Gesellschaft verfügt dadurch über eine starke Wettbewerbssituation, um schnell auf Herausforderungen zu reagieren oder neue Kunden zu akquirieren. Zudem kann sich die Gesellschaft durch einen flexiblen Fuhrpark sehr schnell auf die den Rahmenbedingungen entsprechenden Kapazitäten anpassen. Darüber hinaus wird die Nachfrage nach Logistikdienstleistungen weiter steigen. Dem gegenüber steht knapperes Angebot durch fehlendes Personal oder Nachfolgeprobleme. Dies kann zu einer Verbesserung der Ertragssituation führen. kleine KapitalgesellschaftAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Ebert-GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss der Ebert-GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von 3 bis 8 Jahren linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Die Aufwendungen für Folgejahre wurden als Rechnungsabgrenzungsposten aktiviert und über die Laufzeit der zu Grunde liegenden Verträge aufgelöst. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsverpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Berücksichtigung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2022 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,78 %. Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentensteigerungen wurden nicht berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag zum 31.12.2022 beträgt gemäß § 253 Abs.6 HGB EUR 20.250,00. Gemäß §253 Abs.6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln. Aus der Umstellung der Pensionsrückstellungen im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 (BilMoG-Eröffnungsbilanz) ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 von EUR 52.923,00. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung. Im Geschäftsjahr 2022 wurden EUR 3.529,00 als periodenfremder Aufwand erfasst. In den Folgejahren sind noch EUR 7.058,00 als periodenfremder Aufwand zu berücksichtigen. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen betragen zum Abschlussstichtag EUR 312.220,00. Diese wurden mit den als Deckungsvermögen zu berücksichtigenden verpfändeten Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen in Höhe von EUR 120.276,00 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Im Jahresabschluss wurden EUR 191.944,00 als Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens vergleiche den Anlagenspiegel.
Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 12.500,00). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind sonstige Forderungen in Höhe von EUR 1.433.072,21 (Vorjahr: EUR 1.427.014,23) gegen der Gesellschafterin Bernd Ebert GmbH & Co. KG enthalten. Rückstellungen Unter den Steuerrückstellungen wurden die zu erwartenden Nachzahlungen an Gewerbesteuer erfasst. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 103.000,00 (Vorjahr: EUR 95.000,00) und Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuern in Höhe von EUR 307.645,70 (Vorjahr: EUR 135.712,88) gegenüber der Gesellschafterin Bernd Ebert GmbH & Co. KG enthalten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 3.233.000,66 (Vorjahr: EUR 2.586.848,98). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 6.480,24 (Vorjahr: EUR 0,00). Umsatzerlöse Die Erträge aus der Weiterbelastung von Treibstoffkosten an die Schwestergesellschaft Berela GmbH wurden in Höhe von TEUR 715 mit Vorjahreswert (TEUR 408) aus den Umsatzerlösen in die sonstigen betrieblichen Erträge umgegliedert. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträgen bestehen im Wesentlichen aus Versicherungserstattungen in Höhe von TEUR 76 (Vorjahr TEUR 41), aus Erträgen aus Subventionen in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr TEUR 33), aus Erträgen aus Sachbezügen, in Höhe von TEUR 25 (Vorjahr 25) sowie aus der Weiterberechnung von Kosten sowie in Höhe von TEUR 715 (Vorjahr: TEUR 408). Personalaufwendungen In den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr 0) aus der Prüfung der Deutschen Rentenversicherung für Vorjahre enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr 4) enthalten. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen bis 2027 aus Miet- und Leasingverträgen jährliche finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 1.000. Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers und zu sonstigen vom Abschlussprüfer erbrachten Leistungen Die Angabe über das Abschlussprüferhonorar unterbleibt nach § 288 Abs. 2 HGB. Beschäftigte Arbeitnehmer Der durchschnittliche Beschäftigungsstand im Jahr 2022 beträgt 99 Arbeitnehmer (Vorjahr 94 Arbeitnehmer).
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Bernd Ebert als Geschäftsführer geführt. Bezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde in Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. sonstige BerichtsbestandteileUnterschrift der Geschäftsführung
Hünfeld, den 22. Mai 2024 gez. Bernd Ebert Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Ebert-GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ebert-GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ebert-GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fulda, 22. Mai 2024 HNW
Herber Niewelt Witzel GmbH
gez. Michael Herber, Wirtschaftsprüfer gez. Markus Niewelt, Wirtschaftsprüfer |
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