SAS Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lauri Christian Jouhki seit 10.10.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Manuel DaumDaum Management GmbH | 50.00% |
Nils Christian DaumDaum Management GmbH+1 | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Metz mecatech GmbHZirndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017LageberichtInhaltsverzeichnis A. Grundlagen des Unternehmens 1.Geschäftsmodell 2.Forschungs- und Entwicklungsbericht 3.Zweigniederlassungsbericht B. Wirtschaftsbericht 1.Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklungen 2.Geschäftsverlauf und Lage 2.1Geschäftsverlauf 2.2Ertragslage 2.3Vermögenslage 2.4Finanzlage 3.Finanzielle Leistungsindikatoren 4.Gesamtaussage C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1.Prognosebericht 2.Risiko- und Chancenbericht 2.1Risikobericht 2.2Chancenbericht 3.Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten A. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von mechanischen und elektronischen Komponenten und Geräten. 2. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die Gesellschaft tätigt im branchenüblichen Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte. Im Geschäftsjahr 2017 wurde die Neuentwicklung eines LED-Leuchten-Sortiments abgeschlossen und im Markt etabliert. Zudem investiert das Unternehmen seit Ende 2016 in die Neuentwicklung von Produktinnovationen im Bereich Elektromobilität. Der moover wurde in 03/19 im Markt eingeführt. 3. Zweigniederlassungsbericht Die Gesellschaft ist ausschließlich am Standort Zirndorf tätig. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Entwicklungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft ist damit das achte Jahr in Folge gewachsen. Im Vergleich zu den Vorjahren konnte das Tempo nochmals erhöht werden. Im Jahr 2016 war das BIP bereits deutlich um 1,9 % und 2015 um 1,7 % gestiegen. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 fast einen Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,3 % lag. (Pressemitteilung vom 11. Januar 2018 vom Statischen Bundesamt) Trotz rückläufiger Stückzahlen konnte die deutsche Fotobranche letztes Jahr ihren Umsatz leicht verbessern. Das geht aus den Zahlen hervor, die der Photoindustrie-Verband bereits Ende Februar veröffentlicht hat. Demnach besteht auch hierzulande ein Trend zu immer hochwertigeren Kameras und Wechselobjektiven. Für 2018 erwartet der Photoindustrie-Verband einen weiteren Wachstums- und Innovationsschub. (photoscala vom 22. März 2018) Die rückläufigen Stückzahlen machen sich auch bei Zubehöranbietern, wie der Metz mecatech, bemerkbar. Deshalb wurde bereits Ende 2016 entschieden, in ein weiteres Standbein im Bereich der Mikromobilität zu investieren. Ziel ist, Metz zum führenden Spezialisten für innovative Lösungen im Bereich Mikromobilität zu entwickeln. Mit dem moover wurde der erste Schritt in Richtung Elektromobilität begonnen. 2. Geschäftsverlauf und Lage 2.1 Geschäftsverlauf Nach der Gründung der Gesellschaft im Jahr 2015 und der Verdoppelung der Umsatzerlöse in 2016, kam es in 2017 zu einer deutlichen Verringerung der Geschäftstätigkeit. So gingen die Umsatzerlöse um 20,3 % zurück. Dies trug wesentlich zum Jahresfehlbetrag bei. 2.2 Ertragslage Das Betriebsergebnis hat sich bei einem Umsatz von T€ 22.121 (Vorjahr T€ 27.759) operativ zum Vorjahr deutlich verringert und liegt bei T€ -1.011 (Vorjahr T€ 439). Das Jahresergebnis hat sich von T€ 182 in 2016 auf T€ -1.288 reduziert. Der deutliche Umsatzrückgang auf Grund gesunkener Absatzzahlen im Blitzbereich konnte nur zum Teil durch rückläufige Materialaufwendungen kompensiert werden. Die für 2018 geplanten Umsätze im Bereich Elektromobilität wurden erst ab dem Jahr 2019 realisiert. Die Personalaufwendungen blieben nahezu auf Vorjahresniveau. 2.3 Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich rückläufig entwickelt. Bei einer von T€ 12.246 auf T€ 11.267 gesunkenen Bilanzsumme nahm die Eigenkapitalquote bedingt durch den Jahresfehlbetrag von 3,4 % auf -8,5 % ab. Im Geschäftsjahr 2017 wurden weitere Investitionen für die Renovierung und Instandhaltung getätigt. Insgesamt wurden Investitionen in Sachanlagen mit einem Volumen von 632 T€ vorgenommen. Dadurch bedingt erhöhte sich das Anlagevermögen von T€ 1.746 auf T€ 2.061 und die Anlagenintensität von 14,3 % auf 18,3 %. 2.4 Finanzlage Fremdkapital bei Kreditinstituten wird derzeit nicht in Anspruch genommen. Die Finanzierung besteht aus Darlehen nahestehender Unternehmen, sowie aus dem laufenden Geschäftsbetrieb. Zum Bilanzstichtag konnte das Unternehmen auf flüssige Mittel in Höhe von T€ 339 (i. Vj. T€ 441) zurückgreifen. Die Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen wird in Zukunft maßgeblich vom e-Scooter Geschäft sichergestellt werden. Bedingt durch den Jahresfehlbetrag verminderte sich die Kapitalbasis. Die Bilanz zeigt zum 31.12.2017 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 878 (Vorjahr positives Eigenkapital T€ 410). 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf den Umsatzerlösen und dem Vorsteuerergebnis. Sowohl die Umsatzerlöse als auch das Vorsteuerergebnis konnten die Vorjahresprognose nicht bestätigen und sind deutlich rückläufig. 4. Gesamtaussage Die Umsatz- und Ergebnisentwicklung konnte die Erwartungen nicht erfüllen. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens 1. Prognosebericht Unsere Planungen für 2018 konnten im Wesentlichen auf Grund der rückläufigen Entwicklung in der Fotobranche nicht erreicht werden, so dass rückläufige Umsatzerlöse und ein Jahresfehlbetrag erwartet werden, der aber niedriger ausfallen soll als im Jahr 2017. Die Gesellschaft geht davon aus, dass in den Jahren 2019 und 2020 jeweils eine gut mittlere vierstellige Stückzahl an Metz-moovern abgesetzt werden wird. Aus Sicht der Geschäftsführung handelt es sich um eine konservative Prognose. Die bisherigen Entwicklungen im ersten Verkaufsmonat des Jahres 2019 liegen nahezu auf Planniveau. Basierend auf diese Annahmen rechnet die Geschäftsführung für die Geschäftsjahre 2019 und 2020 mit einem deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse und des Vorsteuerergebnisses. 2. Risiko- und Chancenbericht 2.1 Risikobericht Die Gesellschaft hat seit 2017 den Fokus ihrer Produktpalette um das Thema Elektromobilität erweitert. Hierfür sind erhebliche Investitionen getätigt worden. Voraussetzung für den Vertrieb des neu entwickelten e-Scooters ist in Deutschland das Vorliegen einer Straßenzulassung. Diese wurde am 25. Februar 2019 erteilt. Zurzeit haben diese Straßenzulassung nur der e-scooter von Metz und ein weiterer inländischer Wettbewerber. Presse, Rundfunk, Fernsehen sowie die Politik gehen hier von einem Milliardenmarkt aus. In anderen Ländern wurden bereits hohe Umsätze realisiert. Da keine Erfahrungswerte in Deutschland diesbezüglich vorliegen, liegt ein Absatzrisiko vor. Die der Erstellung des Jahresabschlusses zugrunde gelegte Annahme vom Fortbestand der Gesellschaft ist davon abhängig, dass die intern prognostizierten Verkaufsmengen an e-Scootern sich wie geplant realisieren lassen. Auf Grund des hohen Anteils der inländischen Kunden an den gesamten Umsatzerlösen und der überwiegenden Fakturierung in Euro gegenüber ausländischen Kunden, werden die Währungsrisiken als von untergeordneter Bedeutung eingestuft. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir marktkonforme Verträge anstreben. Wirtschaftliche Abhängigkeiten von Lieferanten versuchen wir zu vermeiden. Schließlich besteht mit den wesentlichen Lieferanten eine enge Beziehung. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Bei den sonstigen langfristigen Verbindlichkeiten liegen mittelfristig feste Zinsvereinbarungen vor. 2.2 Chancenbericht Die Geschäftsführung sieht mittelfristig hohe Absatzpotentiale im Bereich der Elektromobiliät. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Vorliegen der Straßenzulassung in Deutschland positiv zu erwähnen. 3. Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Neben den im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit resultierenden Forderungen und Verbindlichkeiten zählen die Guthaben bei Kreditinstituten zu den eingesetzten Finanzinstrumenten. Beim Management der Finanzpositionen und bei Geldanlagen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiken werden Liquiditätspläne auf Wochenebene erstellt, die einen Überblick über die Höhe und den Zeitpunkt erwarteter Zahlungsausgänge und -eingänge vermitteln. Zur Absicherung gegen Bonitätsrisiken wird das Zahlungsverhalten der Kunden laufend beobachtet und Kreditauskünfte über Neukunden eingeholt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfallrisiken erkennbar sind, werden die erforderlichen Wertberichtigungen vorgenommen. Darüber hinaus ist ein Großteil des Forderungsbestandes an eine Factoringgesellschaft veräußert worden. Preisänderungsrisiken werden permanent überwacht und nötigenfalls erfolgt eine Weitergabe der Preissteigerungen an den Markt.
Fürth, den 2. April 2019 gez. Lauri Jouhki, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Die Metz mecatech GmbH hat ihren Sitz in Zirndorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Fürth unter HR B 11563 eingetragen. II. ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den geltenden Vorschriften des 3. Buches des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften erstellt. Auf die Rechnungslegung unserer Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB gegliedert (§§ 266, 275 HGB). Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aus Gründen der Übersichtlichkeit werden die Angaben gemäß § 268 Abs. 4 S. 1 und Abs. 5 S. 1 HGB im Anhang dargestellt. Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet. Zur Fortführungsannahme verweisen wir auf unsere Ausführungen im Risikoteil des Lageberichtes hin. III. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den Bestimmungen der §§ 246-256a HGB, sowie §§ 268-274a HGB in Verbindung mit § 42 GmbHG vorgenommen. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig, linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Aktivierungswahlrecht für selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 HGB wurde in Anspruch genommen. Sie werden gem. § 255 2a HGB mit den bei deren Entwicklung anfallenden Herstellungskosten bewertet. Diese entsprechen den Vollkosten (§ 255 2 HGB). Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über € 150,00 und bis zu € 410,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. In den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, sowie Handelswaren zum gewogenen Einstandspreis oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit Herstellungskosten angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, § 255 Abs. 2 HGB) bewertet. Für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und aus geminderter Verwertbarkeit ergaben, wurden Abwertungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen bzw. Abschreibungen berücksichtigt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Abschreibungen berücksichtigt. Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Sie werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, d.h. künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungsbeträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen der Währungsumrechnung Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Vermögensgegenstände bzw. Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, werden gemäß § 256a HGB grundsätzlich zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter den Posten "sonstige betriebliche Erträge" und "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. IV. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZUR BILANZ Ausschüttungssperre Zum Ende des Geschäftsjahres bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt T€ 336, die in voller Höhe auf die Aktivierung von Entwicklungskosten entfallen. Anlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu ersehen. Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten im Geschäftsjahr 2017 beträgt T€ 858. Davon entfallen T€ 243 auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Forderunge und Sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Latente Steuern
Verbindlichkeitenspiegel
V. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Aufwendungen und Erträge aus der Währungsumrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 16.104,48 (Vj € 49.028,35) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 14.995,69 (Vj € 15.880,35) enthalten. VI. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften gemäß § 285 Nr. 3 HGB Zum Bilanzstichtag ist ein Forderungsbestand mit Nominalwert von T€ 2.008 im Rahmen eines Factoringvertrags verkauft worden. Der Vorteil liegt in der Beschaffung liquider Mittel. Es besteht ein Ausfallrisiko in Höhe des vereinbarten Selbstbehaltes. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Aus dem Mietverträgen bestehen sonstige finanziellen Verpflichtungen in Höhe von monatlich T€ 22,5 bzw. ab 1. April 2019 in Höhe von T€ 45. Der Mietvertrag hat eine unbefristete Laufzeit. Weiterhin bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Geräte- und Fahrzeugleasing in Höhe von T€ 47. Diese betreffen Verträge mit Restlaufzeiten von bis zu drei Jahren. Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 163 Arbeitnehmer beschäftigt.
Angaben zu Leitungsorganen Die Geschäftsführung wurde im Berichtszeitraum von: Herrn Lauri Christian Jouhki, Geschäftsführer, Fürth wahrgenommen. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wurde nach § 286 Abs. 4 HGB zulässigerweise verzichtet. Nachtragsbericht Am 25. Februar 2019 wurde für den e-scooter von Metz die Straßenzulassung erteilt.
Fürth, den 2. April 2019 gez. Lauri Jouhki, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Metz mecatech GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Geschäftsführung im Lagebericht hin. Dort ist im Abschnitt Risikoberichterstattung dargelegt, dass der Fortbestand der Gesellschaft insbesondere davon abhängig ist, dass die geplanten Verkaufsvolumina für den e-Scooter realisiert werden können.
Fürth, den 09. April 2019 SWP
GmbH
gez. Dr. Walter Schwarz, Wirtschaftsprüfer gez. Christian vom Ende, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form, bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. |
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