KMS GmbHLiquidiert

50189 Elsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 51597
Eingetragen
21.10.2003
Branche
Großhandel mit Büchern, Zeitschriften, Zeitungen sowie bespielten Ton- und BildträgernErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Dienstleistungen im Medienbereich, insbesondere auf dem Gebiet von Ton-, Daten- und Bildträgern. Die Gesellschaft ist auch zum Handel mit Medienartikeln aller Art berechtigt.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMS GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2013 bis zum 30.06.2014

Bilanz

Aktiva

30.6.2014
EUR
30.6.2013
EUR
A. Anlagevermögen 161.841,00 160.401,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.908,00 3.086,00
II. Sachanlagen 66.775,00 64.157,00
III. Finanzanlagen 93.158,00 93.158,00
B. Umlaufvermögen 37.530,66 41.540,55
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.838,88 17.512,57
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.691,78 24.027,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 241,50 606,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.613,16 202.547,55

Passiva

30.6.2014
EUR
30.6.2013
EUR
A. Eigenkapital 166.827,69 166.630,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 93.158,00 93.158,00
III. Gewinnvortrag 48.669,69 48.472,55
B. Rückstellungen 3.244,00 2.304,00
C. Verbindlichkeiten 29.541,47 33.613,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.613,16 202.547,55

Anhang für das Geschäftsjahr 2013/2014

Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der KMS GmbH zum 30.06.2013 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.


Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.


Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.


Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro aus den Jahren 2008/2009 und 2009/2010 wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.


Grundlagen der Währungsumrechnung


Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.


Der Posten latente Steuern resultiert aus dem unterschiedlichen Abschreibungsvolumen,

welches sich aus der unterschiedlichen Behandlung des Investitionsabzugsbetrages

gem. § 7g EStG zwischen Steuer- und Handelsbilanz ergibt.


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.8.2014.

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