Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 209360
Eingetragen
17.11.2014
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung sowie Förderung des Wohlfahrtswesens; Errichten und Betreiben von Integrationsprojekten im Sinne des § 132 Absatz 1 SGB IX in Verbindung mit § 68 Nummer 3 Buchstabe c) AO und von sonstigen Projekten zur arbeitstherapeutischen Beschäftigung, beruflichen Qualifizierung und berufs- und sozialpädagogischen Betreuung hilfsbedürftiger Menschen im Sinne des § 53 AO; planmäßige Erbringung von Kooperationsleistungen an andere steuerbegünstigte Körperschaften im Sinne von § 57 Absatz 3 AO, nämlich durch Malerarbeiten, Gartenbau, Hausmeisterdienste, Trockenbau, Montagearbeiten, Haushaltsauflösungen, Umzüge, Gebäudereinigung, Entsorgung und Immobilienüberlassung an den Andreaswerk e.V., die INTEC gGmbH und Die Vielfalter-Experten für Teilhabe gGmbH; planmäßige Einbeziehung von Kooperationsleistungen von anderen steuerbegünstigten Körperschaften im Sinne von § 57 Absatz 3 AO, nämlich von Managementleistungen in Form von Leistungen der Geschäftsführung einschließlich der Wahrnehmung der steuerlichen Verpflichtungen, der Lohn- und Finanzbuchhaltung, der Erstellung des Jahresabschlusses, durch IT-Dienstleistungen, Dienstleistungen im Bereich des Caterings, Facilitymanagement, Erbringung von Kraftfahrzeug-Arbeiten, Metallarbeiten, Gartenbau, Immobilienüberlassung, Organisation von internen und externen Schulungen einschließlich der Koordinierung der Veranstaltungen, Bearbeitung von Teilnehmermeldungen und Reservierungen sowie gegebenenfalls Vornahme der Moderation, Organisation von Netzwerktreffen einschließlich Koordination/ Einladung, Teilnehmerverwaltung und Moderation, Leistungen des zentralen Verkaufs von Druckerzeugnissen und Info-Materialien, insbesondere zur "Gelingenden Kommunikation" sowie "QM-System für Werkstatträte" gegen Provision, von Beratungsdienstleistungen im Bereich Arbeitsrecht, Hinweisgeberschutzstelle, Nachhaltigkeit u. a. Leistungen aus der zentralen Einrichtung eines Klimamanagers sowie einer Arbeitssicherheitsfachkraft zur Durchführung von Beratungen, Begleitung von Projekten, Durchführung von Prüfungen etcetera gegen Entgelt vom Andreaswerk e.V., der INTEC gGmbH und der Die Vielfalter-Experten für Teilhabe gGmbH

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Diekmann
seit 24.3.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IBB Vechta gGmbH

Vechta

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

A K T I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 951.374,70 944
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0
II. Sachanlagen 951.373,70 944
B. UMLAUFVERMÖGEN 853.470,25 1.070
I. Vorräte 46.120,34 32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 329.137,93 333
- davon gegen Gesellschafter: EUR 10.405,80 (Vorjahr: TEUR 0)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 478.211,98 705
1.804.844,95 2.014

P A S S I V A

31.12.2023 
EUR
31.12.2022 
TEUR
A. EIGENKAPITAL 1.007.427,06 1.059
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100
II. Kapitalrücklage 400.000,00 400
III. Gewinnrücklagen 558.554,29 626
IV. Jahresfehlbetrag -51.127,23 -67
B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE ZUM ANLAGEVERMÖGEN 298.615,57 294
C. RÜCKSTELLUNGEN 154.620,13 255
D. VERBINDLICHKEITEN 344.182,19 406
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 33.182,19 (Vorjahr: TEUR 65)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: EUR 311.000,00 (Vorjahr: TEUR 341)
- davon gegenüber Gesellschaftern: EUR 320.000,00 (Vorjahr: TEUR 351)
1.804.844,95 2.014

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die IBB Vechta gGmbH hat ihren Sitz in Vechta und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg, Reg. Nr. HRB 209360.

Der Jahresabschluss der IBB Vechta gGmbH, Vechta, zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz wurden die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt.

Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um lineare planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 800,00 EUR (ohne Umsatzsteuer) werden im Jahr des Zugangs abgeschrieben und im Anlagennachweis in die Abgänge einbezogen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt sowohl zu den Einstandspreisen als auch zu den Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nominalbeträgen angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nominalwerten angesetzt.

Die Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Sachanlagevermögen enthalten die für Anschaffungen der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens verwendeten Zuwendungsbeträge, vermindert um den Betrag der bis zum Bilanzstichtag angefallenen Abschreibungen auf die mit diesen Mitteln finanzierten Vermögensgegenstände.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit Erfüllungsbeträgen bilanziert.

3. Angaben zu den Posten der Bilanz

Zu den Verbindlichkeiten in Höhe von 18.231,47 EUR bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Darüber hinaus sind zu den Verbindlichkeiten keine Sicherheiten oder Pfandrechte bestellt (§ 285 Nr. 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren belaufen sich am Bilanzstichtag auf 275.000,00 EUR.

4. Sonstige Angaben

Im Jahr 2023 beschäftigte die Gesellschaft im Jahresdurchschnitt 25 Arbeitnehmer.

Den in den AVR eingruppierten Arbeitnehmern der Gesellschaft wird eine Zusatzversorgung gewährt, die über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands Anstalt des öffentlichen Rechts (KZVK), Köln, abgewickelt wird. Die Zusatzversorgung umfasst eine Alters-, Erwerbsminderungs- sowie eine Hinterbliebenenversorgung, für die eine Wartezeit von 60 Monaten erfüllt sein muss. Die Beiträge zur KZVK belaufen sich für das Jahr 2023 auf 6,0 % (Vorjahr 6,0 %) der zusatzversicherungspflichtigen Entgelte. Die Summe der der Beitragserhebung zugrunde liegenden umlagepflichtigen Entgelte beträgt 765.814,17 EUR (Vorjahr 683,2 TEUR).

Bezüglich der Rentenansprüche und Rentenanwartschaften aus Zusagen, die vor dem 1. Januar 2002 (Umstellungsstichtag auf kapitalgedeckte Zusagen) von der Gesellschaft getätigt wurden, reicht das Vermögen der KZVK für eine vollständige Deckung nicht aus. Die Erfassung dieser Rentenansprüche und Rentenanwartschaften erfolgte ursprünglich in dem sog. Abrechnungsverband S der KZVK. Nach Zusammenlegung der bisher getrennten Abrechnungsverbände S und P der Pflichtversicherung mit Wirkung zum 1. Januar 2020 sind zur Angleichung der Kapitaldeckung der beiden Abrechnungsverbände für einen Zeitraum von voraussichtlich 7 Jahren bis zum Jahr 2026 von den Beteiligten zusätzlich zu den Regelbeiträgen Angleichungsbeiträge zu leisten, die von der KZVK unter Berücksichtigung des im Rahmen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2019 ermittelten Angleichungsbedarfs jährlich neu festgesetzt werden. Im Berichtsjahr 2023 beläuft sich der von der Gesellschaft zu leistende Angleichungsbeitrag auf 543,11 EUR. Die dann jeweils noch verbleibende von der KZVK nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelte und der Gesellschaft mitgeteilte Barwertdifferenz als Bemessungsgrundlage für den Angleichungsbeitrag aus der ursprünglichen Zugehörigkeit zu dem Abrechnungsverband S beläuft sich zum Bilanzstichtag auf insgesamt 9 TEUR.

 

Vechta, den 21. Mai 2024

Matthias Warnking, Geschäftsführer

In der Gesellschafterversammlung vom 17. September 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt.

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