Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 248794
Vorher
Atrium 235. Europäische VV SE
Eingetragen
1.3.2022
Branche
Großhandel mit TabakwarenGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Die Herstellung von und der Großhandel mit Medizinpräparaten auf Basis von Cannabis und der Handel und Vertrieb von anderen Cannabisprodukten, Medizinprodukten, Arzneimitteln und Zubehör, soweit dieser gesetzlich zulässig ist, oder der Anbau und die Weiterverarbeitung von Cannabis, soweit gesetzlich zulässig und den vorstehend genannten Zwecken dienlich, die Gründung, der Erwerb, das Halten und das Verwalten von Unternehmen in jeglicher Rechtsform in Deutschland und im Ausland, mit einem entsprechenden Unternehmensgegenstand sowie der An- und Verkauf von Mehrheits- oder Minderheitsbeteiligungen an solchen Unternehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Hoffmann
seit 14.7.2025
Vorstandsmitglied
Philip Georg Schetter
seit 10.1.2023
Vorstandsmitglied

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cantourage Group SE

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Cantourage Group SE, Berlin

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 40.671.913,75 40.646.913,75
Anlagevermögen 40.671.913,75 40.646.913,75
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.356.542,59 730.981,86
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.121,00 15.960,00
4.357.663,59 746.941,86
II. Guthaben bei Kreditinstituten 31.507,07 3.381.120,24
Umlaufvermögen 4.389.170,66 4.128.062,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 28.553,28 9.623,72
Bilanzsumme 45.089.637,69 44.784.599,57

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Grundkapital 12.467.479,00 12.467.479,00
II. Kapitalrücklage 31.742.222,76 31.742.222,76
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 9.011,43 9.011,43
IV. Bilanzgewinn 38.677,77 0,00
Eigenkapital 44.257.390,96 44.218.713,19
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 60.186,14 19.717,49
2. Sonstige Rückstellungen 520.344,03 257.345,35
Rückstellungen 580.530,17 277.062,84
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 28,00 90,95
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 28,00 (Vorjahr: € 90,95)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 69.910,81 166.816,53
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 69.910,81 (Vorjahr: € 166.816,53)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.287,80 18.026,50
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 3.287,80 (Vorjahr: € 18.026,50)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 178.489,95 103.889,56
- davon aus Steuern € 174.553,28 (Vorjahr: € 102.946,24)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 3.936,67 (Vorjahr: € 943,32)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 178.489,95 (Vorjahr: € 103.889.56)
Verbindlichkeiten 251.716,56 288.823,54
Bilanzsumme 45.089.637,69 44.784.599,57

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

Cantourage Group SE, Berlin

2023 2022
1. Umsatzerlöse 1.662.431,59 603.307,21
2. Gesamtleistung 1.662.431,59 603.307,21
3. Sonstige betriebliche Erträge 20.559,33 0,00
4. Personalaufwand
a) Gehälter - 947.382,77 -33.799,99
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 47.980,45 - 995.363,22 -1.389,57 - 35.189,56
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 609.635,36 -539.388,73
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.154,08 0,00
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 1.154,08 (Vorjahr: € 0,00)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 40.468,65 -19.717,49
8. Ergebnis nach Steuern 38.677,77 9.011,43
9. Jahresüberschuss 38.677,77 9.011,43
10. Einstellungen in Gewinnrücklagen 0,00 -9.011,43
11. Bilanzgewinn 38.677,77 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des AktG aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Cantourage Group SE
Firmensitz laut Registergericht: Berlin
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Berlin (Charlottenburg)
Register-Nr.: HRB 248794 B

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten oder zum beizulegenden Zeitwert nach § 24 Umwandlungsgesetz im Rahmen einer Einbringung.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Entwicklung der Kapitalrücklagen

In die Kapitalrücklagen wurde im Jahr 2022 ein Betrag von 31.742.222,76 € eingestellt. Für das Geschäftsjahr wurden 0,00 € aus den Kapitalrücklagen entnommen.

Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen

Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:

Posten Betrag
Gewinnrücklagen aus dem Vorjahr 9.011,43
Jahresüberschuss 38.677,77
Einstellung in Gewinnrücklagen 0,00
Gewinnrücklagen Stand 31.12.2023 9.011,43

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 €.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 €.

Haftungsverhältnisse

Die Cantourage Group SE ist zu 100% an der Cantourage GmbH beteiligt. Die GmbH verkauft und überträgt im Rahmen eines Factoring-Vertrages laufend ihre Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen an die Süd Factoring GmbH. Die Cantourage Group SE übernimmt die gesamtschuldnerische Haftung der Tochtergesellschaft.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen von 99.800,00 € pro Jahr aus Beraterverträgen mit einer Laufzeit von bis zu 14 Monaten.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:

Posten der Ergebnisverwendung Betrag
+ Jahresüberschuss 38.677,77
Einstellungen in Gewinnrücklagen 0,00
= Bilanzgewinn 38.677,77

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 6,25.

Namen der Mitglieder des Aufsichtsrats

 

Dr. Michael Ruoff

 

Patrick Hoffmann

 

Dr. Florian Kainzinger

 

Dr. Florian Holzapfel

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Berlin, 10.05.2024

Philip Schetter

 

Berlin, 10.05.2024

Bernd Fischer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Cantourage Group SE, Berlin

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Cantourage Group SE, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 10. Mai 2024

PKF WULF & PARTNER
Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Christoph Kalmbach, Wirtschaftsprüfer

Eine Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023

der Cantourage Group SE

Der Vorstand hat den Aufsichtsrat im Berichtszeitraum im Rahmen der jeweiligen Sitzungen umfassend nach Maßgabe des § 90 AktG über die Geschäftsentwicklung, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und der einzelnen Geschäftsbereiche sowie über die Finanz- und Investitionsplanung informiert. Darüber hinaus berichtete er zusätzlich mündlich und schriftlich über Vorgänge von besonderer Bedeutung. Des Weiteren hat sich der Aufsichtsratsvorsitzende in Einzelgesprächen laufend vom Vorstand über wesentliche Entwicklungen und Entscheidungen unterrichten lassen.

Der Aufsichtsrat hat sich intensiv mit den Chancen aus der im Berichtsjahr heftig diskutierten Legalisierung von Cannabis in Deutschland befasst. Ferner hat er die Organisationsentwicklung, das Budget und das Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm diskutiert. Weiterhin befasste sich der Aufsichtsrat mit dem Geschäftsmodell für das Verschreiberkonzept Telecan und mit der Strategie für das Geschäft in UK. Im vierten Quartal wurde zudem das Berichtswesen erweitert.

Sitzungen des Aufsichtsrats

Im Berichtsjahr fanden 8 Sitzungen des Aufsichtsrats statt, von denen 3 per Videokonferenz durchgeführt wurden und die übrigen 5 in physischen Treffen. Beschlüsse durch den Aufsichtsrat wurden sowohl in den Sitzungen wie auch per Video-/Telefonkonferenz und vereinzelt im Umlaufverfahren gefasst.

Die Teilnahme der Mitglieder des Aufsichtsrats war bei allen Sitzungen nahezu lückenlos. Bei einer Sitzung fehlte ein Mitglied krankheitsbedingt. Bei der Behandlung eines Beteiligungsprojekts enthielt sich ein Mitglied des Aufsichtsrats bei der Abstimmung wegen eines möglichen Interessenkonflikts. Im Übrigen traten keine Interessenkonflikte auf.

Besetzung des Aufsichtsrats

Die Besetzung des Aufsichtsrats war im gesamten Geschäftsjahr 2023 unverändert. Die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder wurde in der ordentlichen Hauptversammlung 2023 bis zum Jahr 2027 verlängert.

Jahresabschluss/Abschlussprüfung

Den Jahresabschluss der Cantourage Group SE zum 31. Dezember 2023 hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF WULF & Partner Partnerschaft mbB geprüft und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen. Der Aufsichtsrat hat diese Unterlagen auch selbst geprüft.

Die Berichte der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF WULF & Partner Partnerschaft mbB über die Prüfung des Jahresabschlusses lagen allen Mitgliedern des Aufsichtsrats vor und wurden in unserer Bilanzsitzung am 02.05.2024 in Gegenwart des Abschlussprüfers ausführlich behandelt. In dieser Sitzung hat der Vorstand auch detailliert über Umfang, Schwerpunkte und Kosten der Abschlussprüfung berichtet. Wesentliche Schwächen des internen Kontrollsystems und des Risikomanagementsystems wurden nicht berichtet. Wir hatten keine Einwendungen und stimmen dem Ergebnis der Abschlussprüfung zu. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss gebilligt; der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Cantou- rage Group SE für ihren Einsatz und ihre Leistung im abgelaufenen Geschäftsjahr.

 

Für den Aufsichtsrat

Dr. Michael Ruoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats

BESCHLUSSFASSUNG DES AUFSICHTSRATS

DER CANTOURAGE GROUP SE

Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 02.05.2024 folgenden Beschluss getroffen.

Billigung und Feststellung des Jahresabschlusses 2023, Gewinnverwendung

Der Einzelabschluss lag dem Vorstand und dem Aufsichtsrat vor. Der zuständige Abschlussprüfer Herr Christoph Kalmbach hat in der ordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates am 02.05.2024 über die Wesentlichen Prüfungsschwerpunkte, Prüfungsablauf sowie Prüfungsfeststellungen berichtet. Der Aufsichtsrat billigt den Abschluss.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn der Cantourage Group SE aus dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 38.677,77 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Dr. Michael Ruoff, Aufsichtsratsvorsitzender

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