Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 280724
Vorher
Fachkaufhaus Bantel GmbH
Eingetragen
7.7.1983
Branche
Einzelhandel mit TextilienEinzelhandel mit BekleidungGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Einzelhandel, insbesondere Bekleidung, Textilien, Hartwaren, Sport- und Haushaltswaren sowie Lebensmittel- und Genussmittel.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 4 angezeigt

Germany
346.500 €
49.50%
Schorndorf
281.500 €
40.21%

Beteiligungen

NameAnteil
49.50%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bantel GmbH

Schorndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Inhaltsverzeichnis

Offenzulegende Bilanz nach § 325 i. V. m. § 327 HGB zum 30. Juni 2023

Offenzulegende Gewinn- und Verlustrechnung nach § 325 HGB für die Zeit vom 01.07.2022 bis 30.06.2023

Anhang 2022 / 2023

Lagebericht 2022 / 2023

Bestätigungsvermerk 2022 / 2023

Bilanz zum 30. Juni 2023

Bantel GmbH, Schorndorf

- Offenzulegende Bilanz nach § 325 i. V. m. § 327 HGB -

AKTIVSEITE

Vj.
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.845,00 12.510,00
II. Sachanlagen 902.100,69 954.408,68
III. Finanzanlagen 1.359.700,00 1.359.700,00
2.279.645,69 2.326.618,68
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.671.466,00 2.188.880,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 477.496,01 410.328,39
III. Wertpapiere 3.000,00 250,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.351.714,91 3.982.178,03
6.503.676,92 6.581.636,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.261,61 1.200,54
.794.584,22
8.794.584,22 8.909.455,64

PASSIVSEITE

Vj.
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 700.000,00 700.000,00
II. Gewinnrücklage 146.162,08 146.162,08
III. Gewinnvortrag 3.835.887,71 3.487.166,47
IV. Jahresüberschuss 1.140.358,00 948.721,24
5.822.407,79 5.282.049,79
B. Rückstellungen 1.230.012,41 1.725.492,09
C. Verbindlichkeiten 1.742.164,02 1.901.913,76
8.794.584,22 8.909.455,64

Gewinn- und Verlustrechnung nach § 325 HGB für die Zeit vom 01.07.2022 bis 30.06.2023

Bantel GmbH, Schorndorf

Vj.
1. Rohergebnis 7.152.769,77 7.013.194,67
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.631.501,88 2.287.938,76
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 514.280,33 493.549,32
- davon für Altersversorgung: € 37.358,80 (i.Vj. € 23.528,48) -
3.145.782,21 2.781.488,08
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 134.960,38 174.691,45
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.154.949,13 2.656.294,51
5.435.691,72 5.613.104,04
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 34.859,31 7,50
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 33.673,97 36.747,44
davon aus Abzinsung: € 8.592,00 - (i.Vj. € 25.814,00)
1.185,34 -36.739,94
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 557.703,13 394.368,67
8. Ergebnis nach Steuern 1.160.560,26 968.982,02
9. Sonstige Steuern 20.202,26 20.260,78
10. Jahresüberschuss 1.140.358,00 948.721,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2022 / 2023

A. Allgemeine Angaben

a) Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Bantel GmbH hat ihren Sitz in Schorndorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgericht Stuttgart unter HRB 280724 eingetragen.

b) Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Dabei wurden die Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB berücksichtigt.

In der Bilanz sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nicht gesondert ausgewiesen.

Diese sind in den Positionen "Sonstige Rückstellungen" und "Sonstige Verbindlichkeiten" enthalten und werden unter Punkt C. näher erläutert.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich nach den Vorschriften des HGB. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Fortführung der Gesellschaft aufgestellt.

Zu den angewandten Bewertungsmethoden ist im Einzelnen festzustellen:

a) Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten bewertet.

b) Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten.

Fertige Erzeugnisse und Waren sind zu Einkaufspreisen abzüglich eines Teilwertabschlages, der auf die Altersstruktur bezogen ist, bewertet.

Fremdkapitalzinsen sind nicht aktiviert.

c) Risiken im Forderungsbestand wurden durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden.

d) Sonstige Vermögensgegenstände, Kasse und Bankkonten sowie Rechnungsabgrenzungsposten werden nominal erfasst.

e) Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

f) Die "Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen" sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. Die Rückstellung ist unter Anwendung des IDW RH TAB 1.071 berechnet. Im Berichtsjahr wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 1,80 % und ein Renten- sowie Gehaltstrend von 0,00 % bei der Bewertung zugrunde gelegt.

Dies ist der Zinssatz, welcher sich aus dem 10-Jahresdurchschnitt ergibt. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Erfüllungsbetrag mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz beträgt € 43.345,00. Hinsichtlich dieses Betrages besteht eine Ausschüttungssperre.

Soweit die Rückstellung aufgrund der Vorschriften des BilMoG zu saldieren ist, ist diese im Berichtsjahr auf der Passivseite auszuweisen.

g) Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftigen kaufmännischen Beurteilungen mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

h) Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr liegen nicht vor.

C. Angaben zur Bilanz

a) Das Anlagevermögen hat sich im Geschäftsjahr 2022 / 2023 wie folgt entwickelt:

Entwicklung der Anschaffungskosten
Stand 01.07.2022 Zugang Umbuchung Abgang Stand 30.06.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 59.202,62 18.234,40 0,00 0,00 77.437,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke / Gebäude 2.526.544,23 0,00 0,00 0,00 2.526.544,23
2. Andere Anlagen / BGA 3.142.327,28 20.994,98 0,00 120.277,26 3.043.045,00
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 49.200,01 0,00 0,00 49.200,01
5.668.871,51 70.194,99 0,00 120.277,26 5.618.789,24
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 59.700,00 0,00 0,00 0,00 59.700,00
2. Wertpapiere 1.300.000,00 0,00 0,00 0,00 1.300.000,00
1.359.700,00 0,00 0,00 0,00 1.359.700,00
7.087.774,13 88.429,39 0,00 120.277,26 7.055.926,26
Entwicklung der Abschreibungen
Stand 01.07.2022 Zugang Abgang Stand 30.06.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 46.692,62 12.899,40 0,00 59.592,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke / Gebäude 2.103.073,35 0,00 0,00 2.103.073,35
2. Andere Anlagen / BGA 2.611.389,48 122.060,98 119.835,26 2.613.615,20
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
4.714.462,83 122.060,98 119.835,26 4.716.688,55
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
4.761.155,45 134.960,38 119.835,26 4.776.280,57
Buchwert
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.845,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke / Gebäude 423.470,88
2. Andere Anlagen / BGA 429.429,80
3. Geleistete Anzahlungen 49.200,01
902.100,69
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 59.700,00
2. Wertpapiere 1.300.000,00
1.359.700,00
2.279.645,69

b) In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.

c) Der Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen beträgt € 804.541,00 (i. Vj. € 756.028,00), der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsverpflichtungen beträgt € 1.268.986,00 (i. Vj. € 1.248.974,00). Die Anschaffungskosten der verrechneten Rückdeckungsversicherungen betragen € 703.759,92.

d) Die Rückstellungen beinhalten unter anderem die anteilige Jahressonderzahlung mit € 39.600,00 sowie Tantiemenverpflichtungen gegenüber den Gesellschafter-Geschäftsführern in Höhe von € 113.505,00 sowie Auszahlungsverpflichtungen Parkhausbeteiligung mit € 50.000,00.

e) In den "Sonstigen Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (inklusive Familiendarlehen) in Höhe von € 929.379,20 (i. Vj. € 845.383,92) enthalten.

f) Die geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich wie folgt:

Restlaufzeit Restlaufzeit
Art Höhe Restlaufzeit bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 510.672,06 510.672,06 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs-verhältnis besteht 5.742,21 5.742,21 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.225.749,75 1.225.749,75 0,00 0,00
Gesamtbetrag 1.742.164,02 1.742.164,02 0,00 0,00
Art Gesichert Art der Sicherheit
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00 ---
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungs-verhältnis besteht 0,00 ---
Sonstige Verbindlichkeiten 0,00 ---
Gesamtbetrag 0,00

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Erträge aus verpfändeten Rückdeckungsversicherungen betragen 12.644,02 (i. Vj. € 10.893,08), der Zinsaufwand der Pensionsverpflichtung des Berichtsjahres beläuft sich auf € 21.236,00 (i. Vj. € 24.317,00).

E. Sonstige Angaben

a) Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Abs. 5 HGB wurden im Berichtszeitraum durchschnittlich beschäftigt:

 

Angestellte: 112 Personen

b) Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum:

 

Frau Claudia Maurer-Bantel, Bilanzbuchhalterin, Winnenden

 

Frau Christina Bantel-Wild, Textilbetriebswirtin BTE, Schorndorf

Bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird von der Schutzklausel § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

c) Vom Schutzrecht nach § 286 Abs. 4 HGB wird bezüglich des Ruhegehalts des früheren Geschäftsführers Gebrauch gemacht.

d) Es bestehen seitens der Firma Verpflichtungen aus laufenden Leasingverträgen mit einem Monatsbetrag von € 1.262,00. Restverpflichtungen per 30.06.2023 betragen € 21.301,00.

e) Die Gesellschaft befindet sich in gemieteten Räumen. Die Laufzeit des Mietvertrages ist unbefristet. Die monatliche Miete beträgt € 50.000,00.

f) Zur Sicherung der Rente von Herrn Horst Bantel ist eine Grundschuld in Höhe von € 250.000,00 auf die Parkhaus-Stellplätze eingetragen.

g) Es wird vorgeschlagen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Schorndorf, 06. März 2024

gez. Claudia Maurer-Bantel

gez. Christina Bantel-Wild

Dieser Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung festgestellt am 01. März 2024.

Lagebericht 2022/2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Bantel GmbH - Mode und mehr ist ein innovatives Einzelhandelsunternehmen bekannt im ganzen Rems-Murr-Kreis. Als Kaufhaus verkaufen wir Waren aus den Bereichen Textil, Sport, Hartwaren und Heimtextilien. Die Sortimente werden laufend den Anforderungen der Zeit angepasst. So wurde aus dem ursprünglichen Modehaus durch Erweiterung der Fläche ein Kaufhaus, wobei der Schwerpunkt mittlerweile wieder auf der Mode liegt. Dabei wird eine breite Zielgruppe angesprochen, Damen, Herren und Kinder. Bei den Sortimenten legen wir Wert auf die Qualität der Waren und aktuelle Trends. Die Beratung der Kunden steht im Mittelpunkt. Geschulte Mitarbeiter sind in allen Warenbereichen kompetente Ansprechpartner. Um die Aufenthaltsdauer möglichst angenehm zu gestalten, rundet ein Café das Haus ab. Die Nähe zum Kunden, die einfache Organisationsstruktur und die gute Ortskenntnis ermöglichen ein rasches Umsetzten von Trends und Ideen.

In dem Mittelzentrum Schorndorf mit 40.000 Einwohnern, sind wir der größte innerstädtische Einzelhändler mit diesen Sortimenten. Ein weiteres Kaufhaus in dieser Art gibt es im Rems-Murr-Kreis nicht, daher erstreckt sich das Einzugsgebiet auf den ganzen Rems-Murr-Kreis und darüber hinaus. Durch das dazugehörige Parkhaus und einen großen Parkplatz gegenüber dem Gebäude sind wir gut erreichbar. Auch der Bahnhof liegt nur 5 Gehminuten entfernt. Die zentrale Lage zwischen dem kleinen Einkaufszentrum Arnold-Galerie und der Fußgängerzone und die großen Schaufensterfronten ermöglichen eine gute Sichtbarkeit für alle Besucher der Schorndorfer Innenstadt.

Durch die aussagekräftige und ständig aktualisierte Homepage und aktive Social Media Präsenz werden wir auch gut im Internet gefunden. Einen Onlineshop gibt es nicht.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Entwicklung der Kaufhäuser ist auf den Gesamtmarkt bezogen schwierig. Konzerne haben durch Ihre lange Reaktionszeit auf Kundenwünsche und Trends oft Schwierigkeiten die Kundenwünsche zeitnah umzusetzen. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Kaufhäuser deutlich zurückgegangen.

Der Onlinehandel ist ein starker Wettbewerb für den stationären Einzelhandel und wurde durch die politischen Maßnahmen von März 2020 bis Juni 2021 weiter gestärkt. Gekauft wird sowohl online als auch stationär.

Der Markt für den stationären Einzelhandel ist nach wie vor gut, entscheidend ist die Auswahl der Sortimente und Beratungsqualität der Mitarbeiter. Auch der Standort muss zum Sortimentsangebot passen.

Bantel GmbH - Mode und mehr hat durch die Lage, die Kenntnisse des Ortes, den hohen Servicegrad, die schnelle Reaktionsmöglichkeit auf Veränderungen sowie die Kundennähe eine gute und gefestigte Marktposition.

Kunden zu erreichen ist durch die Veränderung der Informationsquellen grundsätzlich schwieriger geworden. Durch die starke, über viele Jahre gewachsene Kundenkarte der Bantel GmbH, können die Kunden jedoch nach wie vor sehr gut erreicht werden.

2. Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf ist im Berichtsjahr als positiv zu bewerten. Es wurden sowohl die Umsatzerlöse als auch das Jahresergebnis gesteigert im Vergleich zum Vorjahr, die Liquiditätslage ist unverändert positiv.

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf der Umsatz- und Materialaufwandsentwicklung. Insbesondere die Umsatzerlöse, die Materialaufwandsquote sowie die Entwicklungen im Vergleich zum Vorjahr werden für die interne Steuerung herangezogen. Darüber hinaus wird stets die Liquiditätsausstattung beachtet.

Die Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit, Investitionen und Innovationen sind nicht finanzielle Leistungsindikatoren, die bei der Führung und Entwicklung des Unternehmens beachtet werden.

Im Prognosebericht des Vorjahres wurde ein leichtes Umsatzplus prognostiziert, tatsächlich konnten die Umsatzerlöse im Berichtsjahr um 4% gesteigert werden. Auf der Aufwandsseite wurden inflationsbedingte Erhöhungen erwartet, so dass sich ein Jahresergebnis in Höhe des Geschäftsjahres 2021/2022 ergibt. Tatsächlich wurde das Jahresergebnis um T€ 191 (= 20,1%) gesteigert, dies ist unter anderem bedingt durch eine gezielte und vorsichtige Einkaufspolitik sowie eine vorausschauende Planung. Die Materialaufwandsrelation ist leicht erhöht zum Vorjahr und beträgt 46,9% (i. Vj. 45,8%). Die Personalaufwendungen sind absolut um T€ 364 erhöht. Die Liquiditätslage ist weiterhin sehr positiv, die monetären Mittel betragen 38,1% der Bilanzsumme.

3. Ertragslage

Im Berichtsjahr wurde ein um T€ 511 erhöhter Umsatz gegenüber dem Vorjahresumsatz erzielt. Die höheren Umsatzerlöse sind unter anderem einer höheren Kundenfrequenz sowie den inflationsbedingten Preiserhöhungen geschuldet.

Die Umsatzsteigerung spiegelt sich im absolut um T€ 378 erhöhten Materialaufwand wider; der relative Materialaufwand ist mit 46,9% leicht verschlechtert zum Vorjahr (45,8%).

Der Rohertrag beläuft sich im Geschäftsjahr auf T€ 7.118 (im Vorjahr T€ 6.985).

Die Aufwendungen im Bereich des Personals lagen um T€ 364 über dem Vorjahr. Aufwendungen für Reparaturen und sonstige Aufwendungen sind um T€ 231 bzw. T€ 282 verringert. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern beträgt T€ 1.718 und ist somit um T€ 318 erhöht im Vergleich zum Vorjahr. Letztendlich wurde ein Jahresüberschuss von T€ 1.140 erzielt.

3. Finanzlage

Im Berichtsjahr beträgt der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit T€ 58, der Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit beträgt -T€ 88 und der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit -T€ 600.

Insgesamt ist der Finanzmittelfonds verringert zum Vorjahr; die Liquiditätslage ist nach wie vor sehr positiv.

4. Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist um T€ 114 verringert gegenüber dem Vorjahr.

Wesentlich auf der Aktivseite ist dabei die Erhöhung der Vorräte um T€ 482 bei gleichzeitig um T€ 630 reduzierten monetären Mitteln.

Auf der Passivseite sind Rückstellungen um T€ 495 verringert; das Eigenkapital ist weiter gestiegen und beträgt, zusammen mit den Gesellschafterdarlehen, 72,5% der Bilanzsumme.

5. Risikobericht

In Berichtsjahr wurde der Fokus auf die Personalentwicklung und die Gewinnung von Fachkräften gelegt, zudem wurden Lieferantenshops modernisiert.

Anlässe (Hochzeiten, Geburtstage, Abschlussfeiern) sind ein wichtiger Impulsgeber für unsere Modesortimente, hier ist die Nachfrage gestiegen. Ebenso konnte eine verstärkte Nachfrage im Bereich Lederwaren und Reisegepäck festgestellt werden, da Reisen wieder einen hohen Stellenwert bei den Kunden haben.

Die regelmäßige Neugestaltung der Verkaufsflächen hat sich bewährt. Aufgrund des konkurrierenden Onlinehandels ist es zunehmend notwendig, dem Kunden ein ganz besonderes Einkaufserlebnis zu bieten. Der point of sale muss sich vom Internet abheben. Dafür sind zeitgemäße Verkaufsräume und geschulte Mitarbeiter die Grundvoraussetzung. In diese Bereiche wird daher weiterhin investiert.

Die Präsenz im Internet ist wichtig. Hierzu müssen die Homepage und auch die Kundenkarte den modernen Ansprüchen entsprechen. Durch die verstärkten Aktivitäten auf Social Media konnten auch in Krisenzeiten die Kunden immer zeitnah und genau informiert werden.

Wir sehen uns in diesem Kontext gut aufgestellt.

Die Optimierung von Unternehmensprozessen zur Kostenoptimierung stellt für die nächsten Jahre eine Herausforderung dar. Ebenso weiterhin die Gewinnung von Fachkräften.

Aufgrund der starken Eigenkapitalausstattung sowie der guten Liquiditätslage des Unternehmens sehen wir, Stand heute, kein bestandsgefährdendes Risiko.

6. Prognosebericht

Nach wie vor ist ein starker Wettbewerb zum stationären Einzelhandel der Internethandel, dies wurde durch die Corona-Pandemie und dem damit einhergehenden Lockdown nochmals verstärkt. Die Investition in die neue Technologie für die bestehende, erfolgreiche Kundenkarte hat sich bewährt. Dies soll mit einer App für Kunden ergänzt werden. Mit den neuen Social Media Aktivitäten sehen wir uns auch in diesem Bereich gut aufgestellt.

Die Sortimentsgestaltung und die komplette Überarbeitung aller Abteilungen in den letzten Jahren hat die Handelskompetenz gestärkt und trägt zu einer weiter positiven Geschäftsentwicklung bei.

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2023 / 2024 einen gleichbleibenden Umsatz im Vergleich zum Berichtsjahr.

Aufgrund von Kostensteigerungen, insbesondere im Bereich der Energie sowie im Materialeinkauf, gehen wir von einer leicht rückläufigen Ertragslage aus.

Für das Wirtschaftsjahr 2024 / 2025 erwarten wir ebenfalls einen gleichbleibenden Umsatz. Die Energiekosten stellen weiterhin ein Risiko dar, ebenso die Entwicklung der Personalkosten. Dementsprechend rechnen wir auch hier mit einer leicht rückläufigen Ertragslage des Unternehmens.

 

Schorndorf, 29.01.2024

Bantel GmbH

Claudia Maurer-Bantel

Zusammenfassende Feststellungen und Bestätigungsvermerk

Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Bantel GmbH, Schorndorf, mit einer Bilanzsumme von € 8.794.584,22 und einem Jahresüberschuss von € 1.140.358,00 den folgenden Bestätigungsvermerk mit Datum 01. Februar 2024 erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Bantel GmbH, Schorndorf

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Bantel GmbH, Schorndorf - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bantel GmbH, Schorndorf für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023.

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 01. Februar 2024

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gez. Andreas Ehing, Wirtschaftsprüfer

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