Ceranova GmbH & Co. KG
Selbe AdresseHerstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und Waren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Geert van Ommeren seit 19.4.2021 | Prokura |
Jan Matthias Steufkens seit 30.3.2016 | Prokura |
Gerardus Adrianus Maria van Ommeren seit 2.12.2014 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Ger van Ommeren Beheer B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aluxe GmbHKevelaerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022LageberichtAluxe GmbH, KevelaerI. Grundlagen des Unternehmens Die Aluxe GmbH ist ein Hersteller von Aluminium-Terrassendächern, Schiebewänden und Fensterelementen. Wir produzieren unsere hochwertigen Produkte ausschließlich in Kevelaer am Niederrhein, grenznah zu den Niederlanden. Unsere moderne Fabrik produziert mit allen branchenüblichen Normen und ist nach der europäischen DIN EN 1090 zertifiziert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1.1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2022 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 1,9 % höher als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Jahr 2022 geprägt von den Folgen des Kriegs in der Ukraine sowie den extremen Energiepreiserhöhungen. Hinzu kamen verschärfte Material- und Lieferengpässe, massiv steigende Preise beispielsweise für Nahrungsmittel sowie der Fachkräftemangel und die andauernde, wenn auch im Jahresverlauf nachlassende Corona-Pandemie. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnte sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022 insgesamt gut behaupten. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2022 um 0,7 % höher. (Quelle: Pressemitteilung Nr. 020 vom 13.01.2023 Destatis) Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung stieg im Jahr 2022 insgesamt um 1,8 % gegenüber dem Jahr 2021. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich: einige Dienstleistungsbereiche profitierten nach dem Wegfall nahezu aller Corona-Schutzmaßnahmen von Nachholeffekten. 1.2 Branchenbezogene Rahmenbedingungen In der Branche sind neben mittelständischen Unternehmen auch große Aktiengesellschaften am Markt tätig. Trotz der allgemein schwierigen Wirtschaftslage durch den Ukraine-Krieg und der weiter steigenden Inflation blieb die Nachfrage allgemein stabil und die Auftragslage hat sich im Geschäftsjahr 2022 nicht wesentlich verschlechtert. 2. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2022 ist für uns als Hersteller von Aluminium-Terrassendächern, Schiebewänden und Fensterelementen positiv verlaufen. Wir konnten den Umsatz trotz der Ukraine-Krise und den damit einhergehenden hohen Energiepreisen und den Lieferschwierigkeiten weiterhin leicht steigern. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine Steigerung von 3,1 % zu verzeichnen. Auch im Bereich des Umweltschutzes wird weiterhin die Strategie verfolgt, die Belastung der Umwelt durch den Geschäftsbetrieb zu senken. Weiterhin investiert die Gesellschaft stetig in neue technische Anlagen und Maschinen, um den Umweltschutz voranzutreiben. 3. Lage 3.1 Ertragslage Aufgrund der verringerten Gesamtleistung des Unternehmens sinkt auch der Materialaufwand um 4.143 T€. Der Rohertrag verringert sich von 14.903 T€ im Vorjahr auf 13.545 T€ im aktuellen Geschäftsjahr. Einer stetigen Optimierung unterliegt die Lagerhaltung. Der Bestand an fertigen Erzeugnissen und Waren erhöhte sich zum Stichtag um 3.096 T€. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 6.570 T€. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich auf 10,6 % (Vorjahr 7,8 %). Aufgrund des stetigen Wachstums der Gesellschaft liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl im Jahr 2022 bei insgesamt 101 Mitarbeitern. Damit ist ein weiterer Zuwachs von 21 Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verringern sich um rd. 33,3 %. Die wesentliche Abnahme der Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr liegt hier bei den Kosten der Warenabgabe mit 43,8 %. Die regelmäßige Überwachung der Kostenstruktur ist Aufgabe der Controlling-Abteilung. Das Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 208 T€ verringert. Die wesentlichen Finanzierungen werden über die Konzernmutter der Gesellschaft vorgenommen, so dass die Finanzaufwendungen überwiegend gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen. Unter Berücksichtigung vorgenannter Punkte erhöhte sich das Jahresergebnis um 2,44 % und beträgt für das Geschäftsjahr 2022 insgesamt 3.231 T€. 3.2 Finanz- und Vermögenslage Die Aluxe GmbH ist durch die Muttergesellschaft Ger van Ommeren Beheer B.V. finanziert. Das Unternehmen hat außerhalb der Firmengruppe keine Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr. Alle Verbindlichkeiten wurden im Jahr 2022 fristgerecht bedient. Das mittel- und kurzfristig gebundene Vermögen (Umlaufvermögen) verringert sich um 484 T€ und beträgt 93,23 % des Gesamtvermögens. Das langfristige Kapital der Gesellschaft beträgt 11.472 T€ (Vorjahr 8.242 T€). Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 49 % und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 12 % verbessert. Der Bestand an Vorräten verringert sich zum Bilanzstichtag um 416 T€ auf 14.193 T€. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich stichtagsbezogen auf 1.613 T€. Die unternehmensinterne durchschnittliche Debitorenlaufzeit erhöhte sich auf nunmehr 38 Tage. Aufgrund des aktiven Debitorenmanagements sind im abgelaufenen Geschäftsjahr keine außerordentlichen Forderungsverluste zu verzeichnen. Der Anteil der Bankverbindlichkeiten am Gesamtkapital beträgt stichtagsbezogen 0,26 % und minderte sich um 0,34 Prozentpunkte. Es handelt sich ausschließlich um kurzfristige Bankverbindlichkeiten. Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden - wie bereits im Vorjahr - nicht vollständig beansprucht. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch verbundene Unternehmen. Die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und der Verbindlichkeiten ist stabil. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatzrendite sowie der Cash-Flow herangezogen. Des Weiteren ist das Controlling der Absatz- und Kostenentwicklung von Bedeutung. Die Umsatzrendite wird mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen berechnet; der Cash-Flow aus der Summe Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) langfristiger Rückstellungen. Die Umsatzrendite hat sich verringert und beträgt 13,0 % (Vorjahr 13,3 %). Der Cash-Flow hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 116 T€ auf 3.410 T€ erhöht. 5. Gesamtaussage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird als gut eingeschätzt. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsfrist zu vereinnahmen. Im Berichtsjahr konnten bei allen Lieferantenverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisiert werden. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. III. Prognosebericht Als positiv ist die Entwicklung des Absatzmarktes im Bereich unserer Produkte zu bewerten. Aufgrund unseres guten Sortiments kann sich die Gesellschaft auch im hart umkämpften Bereich der Terrassendächer und Wintergärten weiterhin gut positionieren. Es wird auch weiterhin mit einer Umsatzsteigerung im Folgejahr gerechnet. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Geplant ist die mittelfristige weitere Ausdehnung der Marktanteile. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation des Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Risiken der künftigen Entwicklung werden weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld in unserem Bereich erwartet und von steigenden Rohstoff- und Energiepreisen und dem stagnierenden Preisniveau beeinflusst. 2. Chancenbericht Die Beschaffungsseite ist durch zuverlässige Lieferanten gefestigt. Hohe Qualitätsansprüche werden durch Qualitätskontrollen im Haus als auch bei unseren Lieferanten vor Ort sichergestellt. Abhängig von der weiteren positiven Entwicklung ist das Kaufverhalten der Endverbraucher, welches vom Unternehmen mit neuen innovativen Produkten angeregt wird.
Kevelaer, den 30.03.2023 gez. Gerardus Adrianus Maria van Ommeren BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAluxe GmbH, KevelaerI. Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie Aluxe GmbH hat ihren Sitz in Kevelaer. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Kleve unter HRB 13145 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§ 264a I i. V. m. § 267 II, IV 2 HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 264a, 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Aluxe GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Gesellschaft gemäß § 264a I i. V. m. § 267 II, IV 2 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 264a, 264, I 2, 266 ff. HGB). III. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten bilanziert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert (gemäß § 255 II bis III HGB). Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800 wurden im Geschäftsjahr vollständig abgeschrieben. Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen wurden zum Nominalwert bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i. H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. IV. Angaben zur Bilanz1. Anlagevermögen Zur Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens verweisen wir auf den als Anlage zu diesem Anhang beigefügten Anlagespiegel. Die Darstellung enthält auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres in entsprechender Aufgliederung (§ 268 II HGB). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Unter den Forderungen werden Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 5.799 ausgewiesen. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen Erstattungsansprüche aus Umsatzsteuerüberzahlungen in Höhe von TEUR 66 ausgewiesen. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Kalenderjahres fällig. 3. Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von TEUR 25 ist vollständig eingezahlt. 4. Rückstellungen Der unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesene Betrag in Höhe von TEUR 175 enthält im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von TEUR 22, für Automatisierungskosten in Höhe von TEUR 50, für Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe von TEUR 47 und für Personalkosten in Höhe von TEUR 17. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch üblichen Eigentumsvorbehalt von Lieferanten besichert. Die Laufzeitenentwicklung für die Verbindlichkeiten wird in der Bilanz dargestellt. 6. Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB). 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden zum Stichtag wie folgt:
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 29 enthalten. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um eine Nachzahlung an die Berufsgenossenschaft für das Jahr 2021 (TEUR 25). VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben zum Konzernabschluss Mutterunternehmen im Sinne von § 285 Nr. 14 HGB, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Ger van Ommeren Beheer B.V., Venrayseweg 130, 5961 NT Horst, Niederlande. Ein Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen ist nach § 296 II HGB nicht aufzustellen. Im Fall der Offenlegung ist dieser Konzernabschluss bei der Kamer van Koophandel Eindhoven, J. F. Kennedylaan 2, NL-5612 AB Eindhoven erhältlich. 2. Mitarbeiter Im Durchschnitt waren folgende Mitarbeiter beschäftigt:
3. Gesellschaftsorgane Die Aluxe GmbH wird vertreten durch den Geschäftsführer Gerardus Adrianus Maria van Ommeren. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen. 4. Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen (Anteilsbesitz) Die Gesellschaft ist nicht an anderen Unternehmen beteiligt. 5. Angaben gemäß § 42 III GmbHG Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen TEUR 7.773 (VJ: TEUR 10.420). 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach dem Stichtag nicht ergeben. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.231 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsleitung
Kevelaer, den 30.03.2023 gez. Gerardus Adrianus Maria van Ommeren Anlagespiegel zum 31.12.2022
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 05.10.2023 folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Aluxe GmbH, Kevelaer Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Aluxe GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Aluxe GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. 1. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. 2. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. 3. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kleve, den 05.10.2023 Confidentia
GmbH
Melanie Kühnen, Wirtschaftsprüferin" |
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