Stammdaten

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Amtsgericht Cottbus HRB 11140
Vorher
dns Umwelttechnik GmbH
Eingetragen
22.4.1998
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenReparatur und Instandhaltung von Metallerzeugnissen
Gegenstand
Die Planung, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb unwelttechnischer Anlagen und Metallkonstruktionen

Historie

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Management

NameRolle
Karl Nakonzer
seit 26.6.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
51.00%
Gisela Nakonzer
33.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

15913 Neu Zauche, Lübbener Str. 20
25500
51.00%
Gisela Nakonzer
15913 Neu Zauche, Lübbener Str. 20
16500
33.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

dns Umwelttechnik GmbH

Neu Zauche

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz

AKTIVA
31.12.2012
EUR
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen 37.019,00 4.280,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 221.997,24 171.948,81
I. Vorräte 56.237,00 58.724,00
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
152.742,96 94.661,27
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 1 Jahr
61.298,20 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
13.017,28 18.563,54
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 347,17 256,35
SUMME Aktiva 259.363,41 176.485,16
PASSIVA
31.12.2012
EUR
31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. EIGENKAPITAL 40.801,85 71.369,86
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
- Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -4.218,16 -4.218,16
Eingefordertes Kapital 21.346,43 21.346,43
II. Kapitalrücklage 0,00 30.000,00
III. Gewinn- und Verlustvortrag 20.023,43 -38.702,65
IV. Bilanzgewinn 0,00 58.726,08
V. Bilanzverlust -568,01 0,00
VI. buchmäßiges Eigenkapital 40.801,85 71.369,86
B. RÜCKSTELLUNGEN 34.949,41 14.776,76
C. VERBINDLICHKEITEN 183.612,15 90.338,54
davon mit einer Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
152.718,33 82.189,54
davon mit einer Restlaufzeit
von mehr als 5 Jahren
21.000,00 0,00
davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
14.456,40 9.056,54
SUMME Passiva 259.363,41 176.485,16

Anhang

1. Grundsätzliches zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der dns Umwelttechnik GmbH NL Neu Zauche zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

 

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

 

 

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften (§ 267 HGB). Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

 

Ausweis in der Bilanz

Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

 

Ausweis in der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden. Die in § 275 Abs. 2 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

 

 

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit den Erträgen verrechnet worden.

 

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen.

 

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst nach dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit darzustellende Sachverhalte vorliegen.

 

2. Vorjahresabschluss, Bestandsnachweise

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12. des Vorjahres wurde von der Gesellschafterversammlung genehmigt und festgestellt. Er bildete die Grundlage für das Rechnungswesen und den Jahresabschluss des Berichtsjahres.

 

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde aus dem Vorjahresabschluss, den Geschäftsbüchern für das Berichtsjahr, den Bilanzinventaren sowie den sonstigen Bilanzunterlagen mit Hilfe eines Hauptabschlußübersichtsprogrammes EDV-gestützt entwickelt.

 

Bestandsnachweise

Das Inventar ist nach den Vorschriften des HGB aufgestellt worden.

 

Das im Anlagespiegel aufgeführte Inventar wurde nicht auf Vollständigkeit geprüft.

 

Zu- und Abgänge sind lückenlos durch Eingangs- und Ausgangsrechnungen belegt.

 

Das Vorratsvermögen ist in Inventurlisten aufgeführt. Eine rechnerische und bestandsmäßige Prüfung erfolgte nicht.

 

Die Bestände an Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.

 

Die Geldbestände sind aus Kontenstandsmitteilungen ersichtlich.

 

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind einzeln aufgezeichnet und belegmäßig nachgewiesen.

 

Die Schulden sind in Saldenlisten sowie durch Kontostandsmitteilungen der Banken nachgewiesen.

3. Ansatz und Bewertung

Erläuterungen zur Bilanz

 

Sachanlagen

Die Zugänge wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert.

 

Die Anschaffungskosten umfassen auch die einzeln zuzuordnenden Anschaffungs- nebenkosten und nachträglichen Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

 

Die Abschreibungen wurden linear nach Maßgabe der steuerlich zulässigen Sätze vorgenommen.

 

Vorräte

Der Warenbestand wurde zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Marktpreis bewertet. Die verlustfreie Bewertung wurde beachtet. Bonusgutschriften und Skonti sind abgesetzt worden.

 

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten abzüglich Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden zu Nennwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

 

 

Kassenbestand

Der Kassenbestand wurde zum Nennwert am Bilanzstichtag ausgewiesen.

 

 

Sonstige Rückstellungen

Bei Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

 

 

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. 4. Sonstige Angaben

4.1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte und

Sicherheiten

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestehen nicht.

4.2. Ergebnisverwendungsvorschlag

 

 

Die Geschäftsführung wird der Gesellschaftsversammlung vorschlagen, das Jahresergebnis in Höhe von -568,01 € auf neue Rechnung vorzutragen;

 

 

15913 Neu Zauche, 31.1.2014

  

 

 

_____________

Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 29.12.2013 festgestellt.

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