Imperial-Werke Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für OHG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Imperial-Werke oHGBündeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Amtsgericht Bad Oeynhausen, Nummer HRA 4825Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Anlage zur Bilanz zum 31. Dezember 2023 Die Imperial-Werke oHG wird beim Amtsgericht Bad Oeynhausen unter der Nummer HRA 4825 geführt. Für die Offenlegung des Jahresabschlusses werden die Erleichterungsvorschriften gemäß § 9 Abs. 2 und 3 PublG in Anspruch genommen. Gemäß § 5 Abs. 5 PublG ergeben sich die folgenden Angaben:
Bewertungs- und Abschreibungsmethoden einschließlich wesentlicher Änderungen Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sind zu An-schaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig (linear bzw. degressiv) unter Zugrundelegung der nach betriebseigenen Erfahrungswerten und in Anlehnung an die steuerlich anerkannten Abschreibungstabellen festgelegten Nutzungsdauern. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Von dem Wahlrecht einer außerplanmäßigen Abschreibung auf Finanzanlagen bei nur vorübergehender Wertminderung wird kein Gebrauch gemacht. Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Der Umfang der Herstellungskosten entspricht jenem bei den Sachanlagen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Die übrigen Posten des Umlaufvermögens sind mit ihren Nominalwerten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten bilanziert. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB, der sich bei der Abzinsung der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen bei der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Geschäftsjahre im Vergleich zu der Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre ergibt, beträgt zum 31. Dezember 2023 TEUR 58 (i. Vj. TEUR 253). Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 G ermittelt. Die Bewertung erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung eines von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssatzes (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt) von 1,82 %, eines Gehaltstrends von 2,5 % sowie eines Rententrends von 2,0 %. Zur Sicherung und Erfüllung der Verpflichtungen im Rahmen von Zusagen auf betriebliche Altersversorgung wurden Fondsanteile an einen Treuhänder verpfändet. Die zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Aktivwerte dieser Fondsanteile wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag der zugehörigen Pensionsverpflichtungen saldiert. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellung für Verpflichtungen aus Altersteilzeitvereinbarungen wurde auf Basis der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung (IDW RS HFA 3) gebildet. Bei der Bewertung werden die Heubeck-Richttafeln 2018G, ein von der Deutschen Bundesbank veröffentlichter Abzinsungszinssatz von 0,99 % für eine durchschnittliche Laufzeit von vier Jahren bzw. 1,12 % für eine durchschnittliche Laufzeit von einem Jahr sowie ein Gehaltstrend von 2,5 % zugrunde gelegt. Zur Erfüllung der gesetzlichen Insolvenzsicherungspflicht wurden Fondsanteile an einen Treuhänder verpfändet. Die zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Aktivwerte dieser Fondsanteile wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit den zugehörigen Altersteilzeitverpflichtungen saldiert. Die Gesellschaft gewährt ihren Arbeitnehmern Jubiläumsvergütungen. Passiviert wurde der mit einem Abzinsungszinssatz von 1,74 % berechnete Barwert für die zukünftigen Jubiläumsleistungen. Bei der Bewertung der Rückstellungen wurde der Wahrscheinlichkeit des vorzeitigen Ausscheidens von Arbeitnehmern durch einen pauschal ermittelten Fluktuationsabschlag in Höhe von 2 % Rechnung getragen. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Zahl der Beschäftigten im Jahresdurchschnitt Im Jahresdurchschnitt (im Sinne von § 1 Abs. 2 Satz 5 PublG) waren 592 gewerbliche Mitarbeiter, 353 Angestellte und 40 Auszubildende beschäftigt.
Bünde, den 13. Mai 2024 Imperial-Werke oHG Miele & Cie. KG gezeichnet Olaf Bartsch gezeichnet Dr. Markus Miele Imperial-Werke Verwaltungs-GmbH gezeichnet Olaf Bartsch gezeichnet Dr. Markus Miele Der Jahresabschluss wurde am 07. Juni 2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Imperial-Werke oHG, Bünde Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der Imperial-Werke oHG, Bünde, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den nach § 5 PublG anzuwendenden deutschen handelsrechtlichen Vorschriften. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den nach § 5 PublG anzuwendenden deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bielefeld, den 15. Mai 2024 KPMG
AG
Koch, Wirtschaftsprüfer Hörstmann, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen