Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 9592
Vorher
K-Metallbe- und Verarbeitungs GmbH
Eingetragen
25.2.1994
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Metallbe- und Verarbeitung und der Handel mit Metaller- zeugnissen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sven Kölbel
seit 30.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 5 angezeigt

Germany
13.050 €
50.88%
08543 Helmsgrün OT Rodlera
6.450 €
25.14%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

K-Metall GmbH

Oelsnitz/Vogtl.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 882.763,49 756.039,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.610,00 7.629,00
II. Sachanlagen 586.966,89 723.410,91
III. Finanzanlagen 257.186,60 25.000,00
B. Umlaufvermögen 4.967.245,35 4.747.064,78
I. Vorräte 1.946.291,62 1.989.110,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 764.723,94 817.507,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.256.229,79 1.940.446,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 41.451,97 37.238,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung   15.146,10
Aktiva 5.891.460,81 5.555.488,79

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.116.456,85 4.989.335,27
I. Gezeichnetes Kapital 25.650,00 25.650,00
II. Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Gewinnvortrag 3.963.685,27 3.887.271,38
IV. Jahresüberschuss 127.121,58 76.413,89
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 58.930,00 85.491,00
C. Rückstellungen 452.272,25 171.642,20
D. Verbindlichkeiten 257.291,11 304.117,12
E. Rechnungsabgrenzungsposten 6.510,60 4.903,20
Summe Passiva 5.891.460,81 5.555.488,79

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der K-Metall GmbH wurde auf der Grundlage der Rech­nungs­le­gungsvor­schrif­ten des Han­dels­gesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesellschaftsvertrags zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 267 i.V.m. §§ 266  Abs. 1, 274a, 276 und 288 Abs. 1 HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus wurden Offenlegungserleichterungen nach § 326 Abs. 1 HGB in An­spruch genommen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: K-Metall GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Oelsnitz/Vogtl.
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Chemnitz
Register-Nr.: HRB 9592

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert.

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

Die Wertpapiere des Depots der Merkur Bank werden als Wertpapiere des Anlagevermögens ausgewiesen, da für das Jahr 2023 keine Verpfändungsanzeige vorlag (Vorjahr Ausweis unter Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellung).

Der Bestand an Edelmetallen wird als sonstige Ausleihen im Anlagevermögen ausgewiesen, da sie langfristig dem Unternehmen dienen (Vorjahr Ausweis unter sonstige Vermögensgegenstände).

Die Pensionsrückstellung wird als eigenständige Bilanzposition ausgewiesen, da ihr keine verpfändeten Rückdeckungsansprüche entgegen steht (Vorjahr Ausweis unter Vermögensgegenstände zur Saldierung mit Pensionsrückstellung).

Für Verpflichtungen im Rahmen einer Vereinbarung über Altersteilzeit nach dem Altersteilzeitgesetz, in der Freistellungsphase einen bestimmten Prozentsatz des bisherigen Arbeitsentgelts zu zahlen, ist nach Ansicht des BFH (Urteil v. 30.11.2005, I R 110/04, BStBl 2007 II S. 251) bereits in der Beschäftigungsphase eine Rückstellung zu bilden.
Daher ist für die seit dem 01.01.2019 bestehende Altersteilzeitvereinbarung zum 31.12.2023 erstmals eine Rückstellung für Altersteilzeit gebildet worden.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jah­re des Zu­gangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zu Anschaffungskosten

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mittels Stichtagsinventur durch Einzelaufnahme angesetzt.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse wurden mit den Material- und Fertigungseinzelkosten und den Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu ihren Anschaffungsko­sten an­gesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von 50 % des Nettobetrages vorgenommen.

Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Sonderposten für Zuschüsse wurde nicht von erfolgten Anschaffungs- oder Herstellungskosten abgezogen, sondern im gleichen Maße wie diese Anschaffungs- oder Herstellungskosten abgeschrieben werden, als Ertrag erfolgswirksam aufgelöst.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rück­stel­lungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beur­tei­lung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pen­sions­rückstel­lun­gen betra­gen 143.063,00 EUR.

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages an­ge­setzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 427.503,89 EUR (Vorjahr: 458.395,30 EUR).

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 46.004,50 EUR (Vorjahr: 58.395,30 EUR).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit Methode (PUCM) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Zinssatz 1,82 %
Rententrend 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2018G Klaus Heubeck

Gemäß § 253 Abs. 6 HGB wird ab 2016 die Durchschnittsbildung des Marktzinssatzes auf einem Zeitraum von 10 Jahren erhöht. Für die Bemessung von Ausschüttungen ist allerdings weiterhin ein Zinssatz auf Durchschnittsbasis von 7 Jahren heranzuziehen, so dass zukünftig die Bewertung von Pensionsverpflichtungen nach beiden Zinssätzen erfolgt und auszuweisen ist.

Der Unterschiedsbetrag beträgt zum 31. Dezember 2023 962,00 EUR.

In Höhe von 962,00 EUR liegt eine Ausschüttungssperre vor.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 257.291,11 EUR (Vorjahr: 304.117,12 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 49.906,90 EUR (Vorjahr: 20.376,31 EUR).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 161.879,58 EUR sons­ti­ge fi­nan­zielle Verpflichtungen.

Gesamt                      davon bis 1 Jahr       davon 2 bis 5 Jahre

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
bestehen im Gesamtbetrag von              EUR 161.879,58         EUR 161.879,58       EUR 0,00

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Mieten für Gebäude, Grundstücke und Maschinen an die K-Metall Technology GmbH & Co.KG

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeit­neh­mer betrug 60.

UNTERZEICHNUNG

DES JAHRESABSCHLUSSES ZUM 31.12.2023



 

Oelsnitz/Vogtl., 27. Januar 2025

Karin Kölbel


Sven Kölbel


sonstige Berichtsbestandteile


gez. Karin Kölbel                                    gez. Sven Kölbel


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.01.2025 festgestellt.

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