Piller Subsidiaries GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sylvia Gilis seit 4.2.2019 | Prokura |
Rouven Haag seit 4.2.2019 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
T***** P***** | 5.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Pillerinvest Comm.VA | 95.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Piller Entgrattechnik GmbHDitzingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016A. Darstellung des Geschäftsverlauf 1. Deutsche Wirtschaft im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs Die konjunkturelle Lage in Deutschland war auch im Jahr 2016 gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2016 um 1,9 % höher als im Vorjahr. In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP in einer ähnlichen Größenordnung gewachsen: 2015 um 1,7 % und 2014 um 1,6 %. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2016 einen halben Prozentpunkt über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,4 % lag. 2. Maschinenbau stagniert im Geschäftsjahr 2016 Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland ist im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamts um real 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Allerdings ist es der Maschinenbauindustrie in einem herausfordernden weltwirtschaftlichen Umfeld abermals gelungen, teils kräftige Rückgänge beispielsweise in China oder den USA durch erfolgreiche Geschäfte in Europa und in vielen kleineren Märkten zu kompensieren. Der Schlüssel für diesen Erfolg waren nach Einschätzung des Branchenverbands VDMA abermals Innovationskraft, Offenheit und Verlässlichkeit. 3. Gegenstand des Unternehmens Gegenstand des Unternehmens ist das Entgraten und Auswaschen von Teilen und Werkstücken jeglicher Art und alle damit verbundenen Tätigkeiten sowie die Vergabe von Entwicklungen und die Entwicklung, Herstellung und der Verkauf von Entgratungsanlagen nebst Zubehör und von Entgratungsvorrichtungen. 4. Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr lag unter dem Niveau des Vorjahres. Die Auftragslage kann als sehr gut bezeichnet werden. Der Auftragsbestand lag auf deutlich höherem Niveau gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Nachhaltige Vertriebsaktivitäten sowie die Erschließung neuer Auslandsmärkte zeigten die erhofften Erfolge. 5. Investitionen Das Investitionsvolumen betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 1.604 (Vj. TEUR 501). Dabei entfielen im Wesentlichen TEUR 1.276 auf Anlagen im Bau in Form des Hallen- und Büroneubaus, TEUR 240 auf immaterielle Vermögensgegenstände (im Wesentlichen Software-Lizenzen im Zuge der Einführung des ERP-Systems Sage im Wert von TEUR 222), TEUR 21 auf technische Anlagen und Maschinen sowie TEUR 63 auf andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. 6. Personal- und Sozialbereich Über das Geschäftsjahr waren durchschnittlich 87 Mitarbeiter beschäftigt, davon 49 im gewerblichen Bereich und 38 Angestellte. Ergänzend wurden im gesamten Jahr freie Mitarbeiter sowie Leiharbeiter eingesetzt. 7. Ergebnisentwicklung Das Ergebnis vor Steuern beträgt TEUR 2.834,3 - im Vorjahr waren dies TEUR 2.075,3 - dies bedeutet eine Steigerung in Höhe von 36,6 % gegenüber dem Vorjahr. B. Darstellung der Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr 1. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist analog der vorherigen Geschäftsjahre stabil. Das Anlagevermögen beträgt im Geschäftsjahr 20,7 % (Vj 18,2 %) der Bilanzsumme. 2. Finanzlage Wir ermitteln die finanzielle Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft anhand der folgenden Indikatoren und Kennzahlen: Die Eigenkapitalquote kann als überdurchschnittlich bezeichnet werden und liegt bei 58,1 % (Vj. 63,8 %). Die Finanzlage kann nach wie vor als sehr solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten wurden innerhalb der Zahlungsfristen beglichen und Skonti gezogen. Die Eigenkapitalrendite (nach Steuern) liegt mit 18,6 % (Vj. 16,9 %) weit über dem Bereich für langfristige Kapitalanlagen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 31,8 % (Vj. 21,0 %) der Bilanzsumme. Die fiktive Schuldentilgungsdauer aller Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beträgt 2,9 Jahre (Vj. 1,9 Jahre) bezogen auf das Jahresergebnis. Kreditlinien sind in ausreichender Höhe eingeräumt. Diese werden aber nur zum Teil und zeitweise in Anspruch genommen. Liquiditätsengpässe sind im abgelaufenen Geschäftsjahr zu keiner Zeit eingetreten. Die Refinanzierung in 2017 auslaufender Kredite ist gesichert. 3. Ertragslage Die Ertragslage des Unternehmens war im abgelaufenen Geschäftsjahr zufriedenstellend; auf den Branchendurchschnitt gesehen sogar gut. Die Kostenstruktur ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr nur um 4,4 % (Vj. 22,6 %) erhöht. Das Festpersonal wird um Zeitpersonal und freie Mitarbeiter ergänzt und den entsprechenden Kapazitätsanforderungen angepasst. C. Änderungen in der Gesellschafterstruktur Die J/N Beteiligungs GmbH, Ditzingen, veräußerte im Geschäftsjahr 10 % ihrer Anteile an die beiden Mehrheitsgesellschafter. D. Chancen und Risiken und zukünftige Entwicklung 1. Chancenbericht Die vertrieblichen Aktivitäten, insbesondere auf dem internationalen Markt, zeigen erste Erfolge und werden beibehalten bzw. weiter ausgebaut. Die bestehende Marktposition kann als gefestigt und sehr solide angesehen werden. Durch Produktinnovationen und Prozessoptimierung sowie weiterführende vertriebliche Maßnahmen wird die aktuelle Marktposition, auch im internationalen Umfeld, gefestigt. Die aktuell weiter anhaltende Entwicklung und Nachfrage im Automotivebereich wird sich aller Voraussicht nach auch in 2017 fortsetzen. 2. Allgemeiner Risikobericht Die Geschäftsführung verfolgt das Ziel, eventuelle Risiken, die einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftstätigkeit nehmen können, frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, um gegebenenfalls angemessen agieren bzw. reagieren zu können. Die enge Einbindung des Managements in das operative Geschäft und ein aktuelles Berichtswesen stellen die frühzeitige Erkennung von Chancen und Risiken gleichermaßen sicher. Die Risiken der Geschäftstätigkeit liegen in der Abhängigkeit von der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung und insbesondere der zeitweise verhaltenen Investitionstätigkeit der Automobilindustrie und den Zulieferern. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen wird durch aktives Forderungsmanagement und ausreichende Kreditlinien begegnet. Daneben bewegen sich die wirtschaftlichen und rechtlichen Risiken im Bereich des allgemeinen Unternehmerrisikos. Ungewöhnliche oder außerordentliche Risiken, insbesondere bestandsgefährdende Risiken sowie Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind derzeit nicht erkennbar 3. Spezieller Risikobericht Dem Wettbewerb am Markt wird mit einer breiten Produktpalette, innovativen Neuprodukten, hohen Qualitätsmaßstäben und Flexibilität begegnet. Auf Beschaffungsseite wird mit namhaften und zuverlässigen Lieferanten zusammen gearbeitet. Die Vorratsbeschaffung bzw. -haltung bei Standardteilen ist so gestaltet, dass keine Lieferengpässe zu erwarten sind. Die Liquiditätslage kann als gut bezeichnet werden, Engpässe sind nicht zu erwarten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt und Skonti gezogen. Zu den Geschäftsbanken bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. 4. Risikoberichterstattung in Bezug auf die eingesetzten Finanzinstrumente Die eingesetzten Finanzinstrumente bestehen insbesondere aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Im kurzfristigen Bereich finanzieren wir uns aus dem laufenden Cash Flow und durch unsere Hausbanken. Bei den Lieferanten nutzen wir die Skontoziele aus. E. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft - Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2017 rechnen wir mit deutlich ansteigenden Umsätzen und somit mit einer weiteren positiven Entwicklung des Unternehmens und guter Ertragslage mit einem entsprechend höheren Betriebsergebnis. Auch für das Geschäftsjahr 2018 konnten bereits Aufträge akquiriert werden. Daher ist auch für 2018 von einer nachhaltig guten Auftragslage auszugehen. Die Piller Entgrattechnik GmbH wird auch weiterhin in der Lage sein, ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachzukommen. Durch die hohe Eigenkapitalquote ist das Unternehmen solide aufgestellt. Darüber hinaus liegt die Konzentration eindeutig auf dem weiter kontinuierlichen Ausbau der internationalen Märkte unter Ausnutzung vorhandener, aber auch neuer Vertriebswege und Strukturen. G. Forschung und Entwicklung Forschungs- und Entwicklungsarbeiten werden auch weiterhin in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Hochschulen durchgeführt. Die Produktpalette wird weiter entwickelt und ausgebaut. Spezielle Kundenanforderungen im Bereich der flexiblen Bearbeitung der Werkstücke unter immer weiter steigenden Anforderungen hinsichtlich der Restschmutzwerte führen zu optimierten und weiterentwickelten Maschinen und Anlagen.
Ditzingen, 15. März 2017 Piller Entgrattechnik GmbH Thomas Piller, Geschäftsführer Tobias Schwarz, Geschäftsführer Jörg Nubert, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2016I. Allgemeine Angaben Sitz der Piller Entgrattechnik ist in Ditzingen. Die Gesellschaft ist im Handelsregister im Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 204651 eingetragen. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird im Berichtsjahr erstmals unter Anwendung der Neuregelungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) vom 17. Juli 2015 aufgestellt. Die Bilanz wird gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß den Gliederungsvorschriften des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang werden teilweise in Anspruch genommen. Durch das BilRUG ist die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 HGB und die Definition der Umsatzerlöse gemäß § 277 HGB geändert worden. Für die Gesellschaft ergab sich hieraus kein weiterer Änderungsbedarf. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen. Dabei kommt überwiegend die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung, teilweise auch die geometrisch-degressive. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zwischen 2 und 33 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis Euro 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr als Abgang behandelt. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Wurden in Vorjahren außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen und sind die Gründe für die Wertminderung in der Zwischenzeit ganz oder teilweise entfallen, erfolgt eine Wertaufholung bis höchstens zu den Anschaffungskosten. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten beziehungsweise mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Beteiligung an der Piller Engineering KFT ist in HUF. Die Fakturierung erfolgt ausschließlich in Euro. Die Vorräte wurden, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. In Arbeit befindliche Aufträge werden, ausgehend von der betriebsüblichen Kalkulation, mit Einzelkosten zuzüglich Zuschläge für angemessene Gemeinkosten bewertet. Angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und soziale Einrichtungen sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens wurden mit einbezogen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden nach der Nettomethode offen auf der Aktivseite abgesetzt. Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sowie Rechnungsabgrenzungsposten wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken mit Wertberichtigungsbedarf wurden, soweit notwendig, berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde vorgenommen. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Im Geschäftsjahr ergibt sich insgesamt eine aktive latente Steuer, für die kein Aktivposten angesetzt wurde (Wahlrecht gemäß § 274 HGB). Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise auf deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der nachfolgenden Entwicklung des Anlagevermögens (Seite 4) dargestellt. Der Betrag der Ausleihungen an verbundene Unternehmen beträgt TEUR 0,0 (Vorjahr TEUR 32,5).
Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus Gewährleistungsrückstellungen, Urlaubs-, Überstunden- und Tantiemenansprüche. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEUR 642,1 (Vorjahr: TEUR 289,6). In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung in Höhe von TEUR 129,0 (Vorjahr: TEUR 38,2) enthalten. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 116,9; Vorjahr: TEUR 10,6) sowie sonstige (TEUR 19,4; Vorjahr: TEUR 16,3) enthalten. Die in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremden Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Überzahlungen aus dem Vorjahr (TEUR 15,8; Vorjahr: TEUR 1,8). V. Sonstige Pflichtangaben 1. Beschäftigte Im Durchschnitt des Jahres 2016 waren 87 Mitarbeiter beschäftigt. Von den Mitarbeitern waren 38 technische und kaufmännische Angestellte und 49 Arbeiter. 2. Organe Geschäftsführer Herr Thomas Piller, Ditzingen Herr Martin John, Leinfelden-Echterdingen (bis 08. März 2016) Herr Jörg Nubert, Dettenhausen Herr Tobias Schwarz, Stuttgart (seit 08. März 2016) Die Geschäftsführer sind jeweils zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer vertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB nicht befreit. Die Gesamtbezüge der im Geschäftsjahr tätigen Geschäftsführer betrugen insgesamt TEUR 826,7. 3. Anteilsbesitz Piller Engineering KFT, Kecskemet/Ungarn Anteil am Stammkapital: 100%
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen zum 31. Dezember 2016 beträgt TEUR 731,9 (Vorjahr TEUR 821,4). Die Gesellschaft hat diverse Leasingverträge für Kraftfahrzeuge, Software sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung abgeschlossen. Die Leasinggeschäfte führen zu einer Verbesserung der Liquiditätssituation und zur Verbesserung der Eigenkapitalquote. Weitere Vorteile bestehen in der kurzen Vertragsbindung. Risiken bestehen in der unkündbaren Grundmietzeit sowie den höheren Refinanzierungskosten.
Ditzingen, 15. März 2017 Piller Entgrattechnik GmbH Thomas Piller, Geschäftsführer Tobias Schwarz, Geschäftsführer Jörg Nubert, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkBestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Piller Entgrattechnik GmbH, Ditzingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbezie- hung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht über- wiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Reutlingen, den 27. März 2017 RWT
REUTLINGER WIRTSCHAFTSTRUEHAND GMBH
gez. Hans-Günter Guhl, Wirtschaftsprüfer gez. Uli Glaser, Wirtschaftsprüfer |
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