Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 11706
Eingetragen
27.6.2006
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfZahntechnische LaboratorienZahnarztpraxen
Gegenstand
der Betrieb eines Dentallabors sowie der Handel mit Dentalprodukten und Zahnersatz.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Ali Tolaj
seit 19.2.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ali Tolaj
Mönchengladbach
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TIM - Dental GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 13.047,00 16.200,00
I. Sachanlagen 13.047,00 16.200,00
B. Umlaufvermögen 76.066,23 94.863,31
I. Vorräte 540,75 932,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 75.524,70 93.898,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,78 31,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 653,00 653,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.766,23 111.716,31

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 11.780,49 46.946,99
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 21.946,99 20.062,51
III. Jahresfehlbetrag 35.166,50 -1.884,48
B. Rückstellungen 3.486,00 8.257,00
C. Verbindlichkeiten 74.499,74 56.512,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.766,23 111.716,31

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 35.166,50.

Auf neue Rechnung werden Euro -13.219,51 vorgetragen.

  

Anhang


 
Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss 2011 entspricht den Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 0,00 bilanziert.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sachanlagen werden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um Zuschüsse und planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden planmäßig, und zwar nach Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen Höchstsätze, vorgenommen. Dabei wird die lineare und degressive Abschreibungsmethode angewandt; bei Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wird auf die lineare übergegangen, sobald diese die degressive Abschreibung überschreitet.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von netto unter € 150,- werden direkt im Aufwand ohne gesonderte Erfassung verbucht. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert  zwischen netto 150,- € und 1.000.- €, die selbstständig nutzbar sind, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG einem Sammelposten zugeführt, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung unter den Zugängen und in gleicher Höhe unter den kumulierten Abschreibungen erfasst. Im Folgejahr werden sie als Vollabgang ausgewiesen. Der ab dem Geschäftsjahr 2008 zu bildende Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wird nach Ablauf der fünfjährigen Abschreibungsdauer als Vollabgang erfasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 I 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,575 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 450%.
  

 
Wertansatz in €
 
handelsrechtlich
steuerlich
Differenz
Aktivische Steuerlatenzen
Aktivposten: (-) Passivposten: (+)
(+) (-)
 
Sonstige Rückstellungen Abzinsung, notwendiger Erfüllungsbetrag
3.030
2.710
+101
Summe
 
 
101



Die aktiven latenten Steuern nach Anwendung des Ertragssteuersatzes € 0,00.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die Bilanz wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt.

2.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Einzelnen ist aus der Anlage 4 ersichtlich. Der Bruttoanlagespiegel ist nachfolgend aufgeführt..

2.2. Forderungen

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nominalwert aktiviert. Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von T€ 35,5

Forderungen mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr = T€ 0,0

2.3. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind jeweils zum Nennwert ausgewiesen.

2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen.

2.5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Im Geschäftsjahr 2011 wurde keine Ausschüttung beschlossen.

2.6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für ausstehende Berufsgenossenschaftsbeiträge (T€ 0,0), Beratungskosten (T€ 2,6) sowie für Offenlegungs- und Aufbewahrungsverpflichtungen (T€ 0,9).

Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag.

2.7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren = € 0,00,
bis zu einem Jahr = T€ 74,5,
gegen Gesellschafter = T€ 0,0.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 5 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 3 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

4.1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine nicht bilanzierten Haftungsverpflichtungen.

4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Grundstücke der gewerblichen Nutzung befinden sich in Fremdeigentum. Über die Nutzung des Bürogebäudes wurden Miet- und Pachtverträge abgeschlossen. Der jährliche Pachtaufwand liegt bei T€ 14,0.

Des Weiteren wurden Miet- und Leasingverträge über verschiedene Laborgeräte und Kraftfahrzeuge mit einem jährlichen Gesamtaufwand von T€ 20,0 abgeschlossen.

Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht.

4.3.  Namen der Organmitglieder der TIM Dental GmbH

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgt durch Herrn Michael Tiulea, Mönchengladbach (Zahntechnikermeister).

Die Angabe der Vergütungen unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht

Mönchengladbach, den 29. Juni 2012

Michael Tiulea
- Geschäftsführer -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

24 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.