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Gärtringen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 11.10.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
53.820,19 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
42.345,80 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
11.474,39 |
| Aktiva |
53.820,19 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
38.352,41 |
| I.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 2.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
25.852,41 |
| B.
Rückstellungen |
10.137,26 |
| C.
Verbindlichkeiten |
5.330,52 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
5.330,52 |
| Summe
Passiva |
53.820,19 |
Anhang
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Sonstige Angaben
Coronavirus:
Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat sich
ab Januar 2020 ausgehend von China sehr dynamisch und
weltweit entwickelt. Angesichts der Ausbreitungsdynamik,
der Schwierigkeit, Menschen vor einer Übertragung zu
schützen und der Gefährlichkeit des Virus
ergriffen und ergreifen Regierungen und nationale
Behörden Maßnahmen, die das öffentliche
Leben extrem einschränken und die Wirtschaft
(einschließlich Güter- und Warenverkehr) stark
negativ beeinträchtigen.
Beispiele sind:
· vorübergehende Ein- und
Ausreisestopps, Schließungen von Landesgrenzen,
Häfen, Schulen und anderen öffentlichen
Einrichtungen oder gastronomischen Betrieben
· Absage von Messen und
Veranstaltungen aller Art, Ausdünnung des Flug- und
Bahnverkehrs
· regional begrenzte Shutdowns.
Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht absehbar.
Allerdings erwarten wir keine finanziellen Nachteile,
die der Corona-Pandemie zuzuschreiben wären.
Ukraine-Krieg:
Der Einmarsch der russischen Streitkräfte in die
souveräne Ukraine am 24.02.2022 stellt ein
einschneidendes Ereignis dar. Dieses hat auch in der
globalen Wirtschaft deutliche Spuren hinterlassen.
Etliche demokratische Staaten haben in großer
Geschlossenheit scharfe Sanktionen gegen Russland
verhängt. An den Güter- und Finanzmärkten
waren die Reaktionen hierauf sofort spürbar.
Wesentliche Risiken treffen die Realwirtschaft z.B.
aus ihren Lieferketten (insbesonder hinsichtlich des
Energiebedarfs), auf ihren Absatzmärkten, hinsichtlich
der Kreditversorgung durch Banken oder aus Cyberangriffen.
Solche Risiken wirken sich dann mittelbar auch auf den
gesamten Finanzsektor aus (Werthaltigkeit von Investitionen
in die Realwirtschaft, Inflation etc.)
Dies wird auch voraussichtlich für unser
Unternehmen und dessen künftige Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage Auswirkungen haben. Unsere
künftige Entwicklung wird daher gegebenenfalls auch
negativ beeinträchtigt sein. Nach derzeitigem Stand
lassen sich die Auswirkungen allerdings nicht konkret
quantifizieren.
Auf Basis des derzeitigen Kenntnisstands gehen wir
nicht von einem bestandsgefährdenden Risiko aus.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 0.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Person geführt:
Geschäftsführer: Frank Kasparek
Gewinnverwendung
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
Frank Kasparek
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2022
festgestellt.
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