Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 5408
Eingetragen
19.1.2010
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Ingenieur- und Serviceleistungen, insbesondere Design, Entwicklung, Konstruktionen, Realisation, Fertigung von Prototypen bzw. Prototypenteilen, Forschung, Erprobung, Planung und Projektmanagement sowie CAD­ Leistungen aller Art bezüglich Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, Verkehrssystemen, Werkzeugen, Vorrichtungen und Sondermaschinen ; Dienstleistungen, insbes. Personaldienstleistungen, sowie Planung, Bau, Finanzierung und Betrieb von Betreibermodellen für folgende Tätigkeiten: Ingenieur- und Serviceleistungen, insbesondere Design, Entwicklung, Konstruktionen, Realisation, Fertigung von Prototypen bzw. Prototypenteilen, Forschung, Erprobung, Planung und Projektmanagement sowie CAD­ Leistungen aller Art bezüglich Fahrzeugen und Fahrzeugkomponenten, Verkehrssystemen, Werkzeugen, Vorrichtungen und Sondermaschinen. Ausdrücklich nicht Unternehmensgegenstand sind Tätigkeiten, die einer Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz (KWG) bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Florian Dennerlein
seit 17.3.2026
Prokura
Hakan Ficici
seit 11.12.2025
Prokura
Geschäftsführer
Heinz Schwartz
seit 23.1.2025
Prokura
Maik Ketels
seit 23.1.2025
Prokura
Tim Bayer
seit 23.1.2025
Prokura
Dominik Sedlmair
seit 23.1.2025
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (6)

NameAnteil
25.18%
24.27%
C******** S********
6.16%

Ungelöste Beteiligungen (3)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
ASAP Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASAP Engineering GmbH

Gaimersheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Lagebericht

A. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS

1. Rahmenbedingungen und allgemeine Geschäftsentwicklung

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der Automobilindustrie und damit auch bei unserem Hauptkunden AUDI AG sind schwankend. Maßgeblich beeinflusst werden diese durch die Transformation im Volkswagen Konzern (Fokussierung auf alternative Antriebe), dem Handelskonflikt zwischen den USA und China, der immer noch andauernden Bewältigung der Abgas-Problematik und der damit verbundenen Wechsel im Top-Management.

Weiterhin gewinnt die ZF Friedrichshafen AG als strategischer Kooperationspartner einen deutlich steigenden Anteil im Kundenportfolio der ASAP Engineering GmbH.

Durch die steigende Komplexität in der Technik (autonomes Parken und Fahren, Connectivity, Schwarmdaten Nutzung, Digitalisierung, E-Mobilität) in den nächsten Jahren, ist dennoch von einer positiven Entwicklung im Entwicklungsdienstleistungsumfeld auszugehen.

Studien zeigen, dass das Entwicklungsvolumen von EUR Mrd. 110 in 2012 auf EUR Mrd. 150 in 2025 ansteigen sollen. Die prozentualen Volumenanteile der Engineering Dienstleister steigen im gleichem Zeitraum weiter an, von geschätzten 7 % auf über 15 %.

Die Ausrichtung der Vergabeprozesse, Änderung der Zusammenarbeitsmodelle und der Fokussierung auf zukunftsorientierten Themen wie SW und Elektronik bei unserem Hauptkunden AUDI AG, mit klarem Schwerpunkt zu Gewerkvergaben, kommt ASAP grundsätzlich entgegen. Ein höheres Projektrisiko, reduzierte Vergabebudgets und Entscheidungsstau beim Kunden sowie Investitionen in Unterstrukturen, Flächen und Infrastruktur bei ASAP können den Geschäftsverlauf negativ beeinflussen.

Grundsätzlich gehen wir von einer guten Weiterentwicklung in Qualität und Quantität des Unternehmens aus.

Das im Berichtsjahr erzielte Jahresergebnis liegt unter den Erwartungen der Geschäftsleitung.

2. Übersicht über die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens

Die Struktur der ASAP Engineering GmbH spiegelt die Leistungsfelder der ASAP Gruppe wieder.

In Bereichen Software Engineering entwickeln wir Steuergeräte Software, Tools, Frameworks, und befassen uns mit Modellbildung und Simulation.

In der Elektronikentwicklung liegt der Schwerpunkt in der Verifikation und Validierung (inkl. der Erstellungen von Testspezifikationen und der Testautomation) von Steuergeräten der Karosserieelektronik - kurz MBKE, der Bedien-/Anzeigenelemente (z. B. Kombiinstrument, Head up Display's, Augmented Reality Creator), der Referenzfahrzeuganalyse sowie der funktionalen Absicherung von Hochvoltleistungselektroniken.

Im Bereich Bordnetzentwicklung liegt der Schwerpunkt in der Verlegung von Leitungssätzen im Fahrzeug (3D Engineering, Verschaltung) in Zusammenarbeit mit AUDI und Systemlieferanten im AUDI Umfeld. Im CAD Engineering steht die Betriebsmittelkonstruktion im Fokus, dort mit einer Ausrichtung auf das Fügen von Karosserieteilen.

Der Bereich Fahrzeugzentrum beschäftigt sich mit dem Aufbau von PKW und Nutzfahrzeugen bis hin zu Shuttles zur Erprobung von Fahrerassistenzsystemen und Systemen zum autonomen Fahren, dem Erprobungssupport, mit Messtechnikeinbauten in sog. Technikträger und dem Test von Kundenfunktionen im Feld.

Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch den Geschäftsbereich Engineering Service (Projekt- und Datenmanagement) und dem Communication Service.

B. DARSTELLUNG DER WIRTSCHAFTLICHEN LAGE

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich im Berichtsjahr von TEUR 13.671 auf nunmehr TEUR 15.099 deutlich erhöht. Ursächlich hierfür ist in erster Linie der Anstieg bei den Sachanlagen und den Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Im Berichtsjahr wurden insgesamt Investitionen in Höhe von TEUR 1.117 getätigt, welchen die planmäßigen Abschreibungen in Höhe von TEUR 554 gegenüber stehen. Die wesentlichen Zugänge des Berichtsjahres betreffen Softwarelizenzen sowie die IT-Ausstattung und entsprechende Büroeinrichtung zur Einrichtung neuer Arbeitsplätze für zusätzliche Mitarbeiter. Ziel der Investitionen ist es, den infrastrukturell erreichten hohen Stand weiterhin zu erhalten bzw. nachhaltig auszubauen. In diesem Zusammenhang wird die zukünftige technische Entwicklung aufmerksam weiter verfolgt. Für das Folgejahr sind lediglich Erhaltungsinvestitionen auf dem Niveau vergleichbar wie im Geschäftsjahr 2018 geplant.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen konnten trotz einer weiteren Steigerung in der Gesamtleistung auf nahezu demselben Niveau gehalten werden. Dagegen haben sich die Forderungen gegen verbundene Unternehmen um TEUR 771 im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Diese Entwicklung korreliert mit dem Anstieg in der Gesamtleistung im Berichtsjahr.

Die Passivseite der Bilanz ist vor allem geprägt durch einen Anstieg bei den erhaltenen Anzahlungen und den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ist in diesem Zusammenhang auf die vermehrte Inanspruchnahme von Fremdleistungen zurückzuführen.

Bedingt durch die ertrags- und umsatzsteuerliche Organschaft mit der ASAP Holding GmbH sind auch die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 975 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Auf der anderen Seite haben sich aber auch die sonstigen Verbindlichkeiten deutlich gegenüber dem Vorjahr reduziert. Dies ist im Wesentlichen auf die Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer und damit verbunden den geänderten bilanziellen Ausweis bedingt durch die bestehende Organschaft zurückzuführen.

Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr rd. 21,6 % nach rd. 23,9 % im Vorjahr. Das erwirtschaftete Jahresergebnis wird vollständig im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages abgeführt.

2. Ertragslage

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2019 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 754 nach TEUR 1.303 im Vorjahr erzielt. Der Jahresüberschuss wird vollumfänglich an die ASAP Holding GmbH abgeführt. Die Umsatzerlöse konnten in diesem Zusammenhang auf TEUR 42.493 nach TEUR 40.836 im Vorjahr gesteigert werden. Allerdings ist auch die Materialaufwandsquote wieder leicht um 0,8 Prozentpunkte auf nunmehr 28,1 % angestiegen. Hierin zeigt sich die vermehrte Inanspruchnahme von Fremdleistungen im Berichtsjahr um bestehende Auftragsspitzen abdecken zu können.

Darüber hinaus wurde auch der Bestand der Mitarbeiterkapazitäten weiter planmäßig erhöht. Die von der Gesellschaft durchschnittlich beschäftigen Mitarbeiter belaufen sich auf 421 Personen im Berichtsjahr nach durchschnittlich 405 Personen im Vorjahr.

Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Aufbau des Mitarbeiterbestandes ist die Entwicklung bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zu sehen. Diese haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 454 auf nunmehr TEUR 5.386 erhöht. Ursächlich hierfür sind in erster Linie die zusätzlich erforderlichen Raumkosten sowie der Anstieg bei den Fortbildungskosten der Mitarbeiter.

Das für das Geschäftsjahr 2019 prognostizierte Umsatzziel wurde übertroffen. Aufgrund der guten Positionierung konnte weiteres Auftragsvolumen generiert und abgearbeitet werden. Allerdings haben die vermehrte Inanspruchnahme von Fremdleistungen und auch die im Zusammenhang mit dem Aufbau der Mitarbeiterkapazitäten stehenden Steigerungen bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen dazu geführt, dass das erwartete Jahresergebnis nicht erreicht wurde.

Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung den Verlauf des Geschäftsjahres 2019 als noch zufriedenstellend.

3. Finanzlage

Die liquiden Mittel der Gesellschaft belaufen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 27 nach TEUR 20 im Vorjahr. Die bestehenden Bankverbindlichkeiten dienen zur Finanzierung der Investitionen in das Sachanlagevermögen und wurden unterjährig weiterhin planmäßig bedient. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt dabei fristenkongruent. Die Gesellschaft ist in das gruppenweite Cash-Pooling integriert. Die Liquidität der Gesellschaft wird durch das gruppenweite Cash-Management und laufende Kontrollen sichergestellt und war jederzeit im Geschäftsjahr gewährleistet.

4. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Das EBIT hat sich im Berichtsjahr deutlich von TEUR 1.926 im Vorjahr auf nunmehr TEUR 798 vermindert. In der Entwicklung des EBIT spiegelt sich die Erhöhung der Material- und Personalaufwandsquote im Berichtsjahr wieder.

Die Auslastung konnte auf einem anhaltend hohen Niveau bei rd. 80 % über die operativ tätigen Mitarbeiter gehalten werden. Auch die Anzahl der FTE's (Full Time Equivalents) konnte weiter auf eine Anzahl von durchschnittlich 379 Köpfen im Geschäftsjahr 2019 gesteigert werden.

5. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft

Zusammengefasst zeigt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ASAP Engineering GmbH in Gaimersheim, dass sich diese zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichts in einer stabilen wirtschaftlichen Verfassung befindet.

C. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT

1. Risiken

Gesamtwirtschaftliche Risiken:

Die Hauptrisiken bestehen derzeit in den Auswirkungen der Weltwirtschaft (wie z.B. Handelskrieg, China-Krise) und dem Wandel in der Automobilindustrie, insbesondere in Deutschland. Der damit einhergehende Wechsel im Management bei AUDI und die nachgelagerten Verzögerungen im Vergabeprozess gepaart mit Budgetengpässen haben Einfluss auf die Geschäftsentwicklung der ASAP Engineering GmbH. Diese Auswirkungen können sich auf die Auslastung und Wertschöpfung sowie auf das Ergebnis niederschlagen.

Weiterhin befinden sich Deutschland und viele andere Länder zum Zeitpunkt der Berichterstellung in einer aufgrund eines Virus ausgelösten so genannten Corona-Krise, die das soziale und wirtschaftliche Leben von Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden und damit die Gesellschaft sehr stark beeinflussen wird und mit derzeit nicht vorhersehbaren Folgen einschränkt. Die Krise kann die Gesellschaft im Umsatz und Ertrag beeinflussen. Die Geschäftsleitung des Mutterunternehmens und die Geschäftsführung der ASAP Engineering GmbH überwachen und bewerten die Situation fortlaufend und erarbeiten Gegenmaßnahmen. Ziel der Gegenmaßnahmen ist es, mögliche negative finanzielle Auswirkungen zu minimieren.

Kundenrisiken:

Die Vergabe in mittelgroße und große Gewerke erschwert den Einstieg in neue Geschäfts- und Technologiefelder. AUDI stellt weiterhin seine Modellpalette auf den Prüfstand und steht mit dem Anlauf neuer Modelle (z.B. AUDI E-tron Sport back, e-tron GT, diverse Plug In Hybride) aufgrund neuer Technologien und hoher Komplexität vor sehr großen Herausforderungen. Auch die Auswirkungen der Transformation vieler Kundenbereiche in die neu gegründete und zum VW Konzern gehörende "SW.org" sind noch nicht greifbar. Entwicklungsbudgets stehen unter hohem Kostenreduktionsdruck mit Auswirkungen auf sehr harte Einkaufsverhandlungen.

Dem bei den Forderungen bestehenden Ausfallrisiko wird durch ein konsequentes Forderungs- und Debitorenmanagement entgegengewirkt. Massive Umstrukturierungen und Änderung in der Verantwortung in den Top Managementebenen bei unserem Hauptkunden AUDI führen zu Entscheidungs- und Budgetengpässen. Dies wiederum kann sich negativ auf Umsatz und Rendite auswirken.

Die kundenseitig vermehrte Umstellung von Fixpreis auf ticket- oder sprintbasierter Abrechnung in den Projekten birgt ebenfalls Risiken, derer ASAP bereits in der Angebotsphase mit einer Risikobetrachtung Rechnung trägt um so das Risiko in der Projektanbahnung zu minimieren.

Operationelle Risiken:

Der Fachkräftemangel, die Einarbeitung und Weiterqualifikation geeigneter Fachkräfte vor allem in den zukunftsorientierten Themenfeldern, wie z. B. Software Entwicklung, erfordern einen steigenden Aufwand und hemmen so ein schnelleres Wachstum des Unternehmens. Traditionelle Themenfelder bringen eher kein merkliches Wachstum.

Risiken, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten, sehen wir derzeit nicht.

2. Chancen

Die ASAP Engineering GmbH hat durch die Ausrichtung auf u.a. zukunftsorientierte Themenfelder eine gute Ausgangsposition im Markt. Durch die Vernetzung von Bereichen und den Kenntnissen in neuen Technologien können neue Marktanteile erschlossen werden. Der Markt an Systemlieferanten, Zulieferern aber auch bei den AUDI bzw. VW Konzern Tochterunternehmen ist für die ASAP Engineering GmbH, insbesondere im Bereich Bordnetz oder der Software Entwicklung, attraktiv und kann ausgebaut werden. Es ist davon auszugehen, dass das Marktvolumen für die Gesellschaft nicht in allen Geschäftsfeldern steigen wird.

Durch den Systemlieferanten ZF als Gesellschafter der ASAP Gruppe, ergeben sich für die ASAP Engineering GmbH vermehrt Anknüpfungspunkte einer weiteren und intensivieren Zusammenarbeit z. B. bei der Absicherung von autonomen Fahrfunktionen für Level 2, 3 aber auch in der Software- und Toolentwicklung.

Der Markt an Systemlieferanten ist grundsätzlich für die ASAP Engineering GmbH, attraktiv und kann in einigen Bereichen weiter ausgebaut werden.

3. Risikomanagementsystem

Die Geschäftsführung bedient sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben eines sog. Managementinformationssystem kurz MIS, in denen die maßgeblichen Unternehmenskennzahlen erfasst und "controlled" werden. Planzahlen und Budgets werden den betreffenden Führungskräften und Mitarbeitern vorgegeben, die zyklisch überwacht werden. So sollen Gefahren für das Unternehmen rechtzeitig erkannt und reduziert bzw. vermieden werden. Unter Betrachtung des MIS, ergeben sich derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken bei der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

D. PROGNOSEBERICHT

Für das Jahr 2020 wird in der ursprünglichen Planung mit wieder leicht steigenden Umsatzerlösen und einem gegenüber Vorjahr verbesserten Jahresergebnis und EBIT auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2018 gerechnet. Weiterhin gehen wir von einer konstanten Auslastung und einer weiteren sukzessiven Steigerung bei den FTE's aus. Diese Erwartungshaltung basiert vor allem auf den Marktgegebenheiten.

Trotz einer guten Entwicklung in den zukunftsorientierten Themen und den damit verbundenen Mitarbeiteraufbau, welche sich eigentlich positiv auf die Wertschöpfung und das Ergebnis niederschlagen, kann es gesamtheitlich trotzdem Einbußen auf Umsatz und Rendite insbesondere bei traditionellen Themenstellungen wie Fahrzeugbau/Werkstatt und Communication Service geben.

Mögliche Auswirkungen der derzeitigen wirtschaftlichen Verwerfungen auf Grund von Corona können derzeit nicht abgeschätzt werden und sind nicht Teil der Prognose. Allerdings hat die Geschäftsleitung der ASAP Engineering die Situation sehr früh erkannt und überwacht die zu erwartenden Auswirkungen auf die Gesellschaft um bei Bedarf sofort Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich feststellen, dass sich die Corona Krise negativ auf Umsatz und Ertrag auswirken wird. Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat verschiedene Szenarien analysiert und geht derzeit bei moderatem Verlauf der Krise davon aus, dass bei einem Umsatz auf Vorjahresniveau das Ergebnis des Vorjahres nicht erreicht wird. In einem Szenario, bei dem ASAP Geschäftsfelder stärker und auf eine Frist von fünf Monaten betroffen wären, wird mit einem Rückgang des Umsatzes auf das Niveau des Geschäftsjahres 2018 gerechnet, wobei der EBIT auch in diesem Szenario noch positiv wäre.

Vor dem Hintergrund der Corona Krise kommt dem Cash Management der ASAP Gruppe eine besondere Bedeutung zu. Die ASAP Gruppe wird in diesem Zusammenhang das Monitoring der Finanzströme weiter intensivieren und somit die Liquidität der ASAP Gruppe und damit auch der ASAP Engineering GmbH sicherstellen.

Eine abschließende Einschätzung des Verlaufs des laufenden Geschäftsjahres 2020 ist aufgrund der Struktur und Dimension der Krise nicht möglich.

 

Gaimersheim, den 14. April 2020

gez. Michael Neisen

gez. Robert Werner

gez. Christian Schweiger

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 2.574.456,17 2.017.040,21
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 551.097,00 682.884,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 136.097,00 207.884,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 415.000,00 475.000,00
II. Sachanlagen 2.023.359,17 1.334.156,21
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 505.742,00 398.506,00
2. technische Anlagen und Maschinen 121.234,00 142.671,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.111.427,00 756.956,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 284.956,17 36.023,21
B. Umlaufvermögen 12.490.798,68 11.528.520,06
I. Vorräte 533.163,17 332.113,40
1. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 533.163,17 332.113,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.756.319,55 11.176.236,52
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.812.583,19 9.825.192,80
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.371.375,06 774.654,90
3. sonstige Vermögensgegenstände 572.361,30 576.388,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 201.315,96 20.170,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.902,39 125.134,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 15.102.157,24 13.670.694,48

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 3.264.961,52 3.264.961,52
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 3.239.961,52 3.239.961,52
B. Rückstellungen 1.591.557,56 1.906.446,80
1. Steuerrückstellungen 79.974,00 79.974,00
2. sonstige Rückstellungen 1.511.583,56 1.826.472,80
C. Verbindlichkeiten 10.245.638,16 8.499.286,16
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 303.094,76 563.941,46
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.372.713,60 2.177.093,97
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.368.205,56 814.810,63
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.065.640,01 3.486.170,96
5. sonstige Verbindlichkeiten 2.135.984,23 1.457.269,14
davon aus Steuern 2.109.789,14 1.411.797,57
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 10.885,93 21.622,28
Bilanzsumme, Summe Passiva 15.102.157,24 13.670.694,48

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2019 - 31.12.2019
EUR
1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1. Umsatzerlöse 42.268.205,83 40.836.058,92
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 275.724,39 138.677,87
3. sonstige betriebliche Erträge 450.413,85 151.074,21
4. Materialaufwand 12.070.236,01 11.196.891,14
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 770.768,08 318.816,09
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 11.299.467,93 10.878.075,05
5. Personalaufwand 24.192.598,95 22.528.230,77
a) Löhne und Gehälter 20.114.154,26 18.833.534,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.078.444,69 3.694.696,74
davon für Altersversorgung 98.673,07 90.405,63
6. Abschreibungen 554.417,71 537.008,44
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 554.417,71 537.008,44
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.378.994,13 4.937.948,45
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.529,59 1.031,54
davon aus verbundenen Unternehmen 1.529,59 1.031,54
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 29.834,18 49.895,15
davon an verbundene Unternehmen 24.772,15 39.132,59
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 7.448,51 567.706,28
11. Ergebnis nach Steuern 762.344,17 1.309.162,31
12. sonstige Steuern 8.285,00 5.982,00
13. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 754.059,17 0,00
14. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 1.303.180,31

Ergebnisverwendung

1.1.2019 - 31.12.2019
EUR
1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
14. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 1.303.180,31
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.239.961,52 1.936.781,21
16. Bilanzgewinn 3.239.961,52 3.239.961,52

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die ASAP Engineering GmbH hat ihren Sitz in Gaimersheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ingolstadt unter HRB 5408 eingetragen.

B. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert, was der bisherigen Handhabung entspricht.

Um die Klarheit und Übersichtlichkeit der Darstellung im Jahresabschluss zu verbessern, werden die Davon-Vermerke der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einheitlich im Anhang gemacht.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer wirtschaftlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Auf die Nutzung des erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts wirken vielfältige Einflussfaktoren teils gegenläufig ein. Wir konnten daher seine Nutzungsdauer nicht verlässlich schätzen und legen deshalb für die planmäßige Abschreibung die standardisierte Nutzungsdauer von 10 Jahren zugrunde.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die unfertigen Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Wertansätze tragen der verlustfreien Bewertung Rechnung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten und die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nominalbetrag bilanziert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Vom Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern nach § 274 Abs. 1 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

D. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 7) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 283 (Vorjahr: TEUR 0) Forderungen gegen Gesellschafter. Diese resultieren in Höhe von TEUR 174 (Vorjahr: TEUR 0) aus dem Verrechnungsverkehr und in Höhe von TEUR 109 (Vorjahr: TEUR 0) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 1.372 (Vorjahr: TEUR 775) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr und in Höhe von TEUR 174 (Vorjahr: TEUR 0) aus dem Verrechnungsverkehr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 80), welche rechtlich erst im neuen Jahr entstanden sind.

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Sondervergütungen sowie Urlaubs- und Gleitzeitansprüche gebildet.

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Restlaufzeit Buchwert
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
31.12.2019
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 246 57 0 303
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 3.373 0 0 3.373
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.368 0 0 1.368
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.882 0 0 4.882
Sonstige Verbindlichkeiten 317 0 0 317
Summe 10.186 57 0 10.243
Vorjahr Restlaufzeit Buchwert
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
31.12.2018
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 273 291 0 564
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.177 0 0 2.177
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 394 0 0 394
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 3.907 0 0 3.907
Sonstige Verbindlichkeiten 1.457 0 0 1.457
Summe 8.208 291 0 8.499

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 118 durch eine Bürgschaft des Mutterunternehmens gesichert. Weiterhin sind Darlehen in Höhe von TEUR 600 durch eine gesamtschuldnerische Mitverpflichtung der Muttergesellschaft abgesichert. Die Darlehen valutieren zum Bilanzstichtag bei TEUR 173.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 2.963 (Vorjahr: TEUR 1.417). Diese resultieren in Höhe von TEUR 2.570 (Vorjahr: TEUR 873) aus dem Verrechnungsverkehr und in Höhe von TEUR 393 (Vorjahr: TEUR 544) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 2.312 (Vorjahr: TEUR 3.033) aus dem Liefer- und Leistungsverkehr und in Höhe von TEUR 2.570 (Vorjahr: TEUR 873) aus dem Verrechnungsverkehr.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 291 (Vorjahr: TEUR 1.412) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 22).

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
über 5 Jahre
TEUR
Gesamt
TEUR
Mietverträge 1.575 4.791 0 6.366
Leasingverträge 275 271 0 546
Sonstige 0 0 0 0
davon gg. verbundenen Unternehmen 31 0 0 31
Summe 1.881 5.062 0 6.943

E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse nach geographisch bestimmten Märkten

Geographisch bestimmte Märkte 2019
TEUR
2018
TEUR
Inland 41.460 40.021
Ausland 1.033 815
42.493 40.836

2. Sonstige betriebliche Erträge

Bei den periodenfremden Erträgen in Höhe von TEUR 34 (Vorjahr: TEUR 0) handelt es sich um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und Erträge aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen.

3. Personalaufwand

Von den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen TEUR 95 (Vorjahr: TEUR 87) auf die Altersversorgung.

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine periodenfremden Aufwendungen (Vorjahr: TEUR 12) enthalten.

5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die sonstigen Zinsen und ähnliche Erträge enthalten TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 1) aus verbundenen Unternehmen.

6. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten TEUR 25 (Vorjahr: TEUR 39) aus verbundenen Unternehmen.

F. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit sieben verbundenen Unternehmen als Mitverpflichtete für alle Verbindlichkeiten und Verpflichtungen eines verbundenen Unternehmens aus einem Immobilien-Leasingvertrag.

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit sieben verbundenen Unternehmen durch eine Globalzession aller bestehenden und künftigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen für an die Muttergesellschaft begebene Darlehen bis zu einem Maximalbetrag in Höhe von TEUR 3.750. Die Inanspruchnahme aus den Darlehensverträgen beläuft sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 3.141. Die gesamtschuldnerische Haftung wurde in 2020 ausschließlich auf die Gesellschaft begrenzt.

Aufgrund der guten wirtschaftlichen und finanziellen Lage der verbundenen Unternehmen geht die Geschäftsführung der Gesellschaft derzeit nicht von einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen aus.

2. Geschäftsführung

Zu Mitgliedern der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr bestellt:

Herr Dipl. Ing. Michael Neisen, Ingolstadt

Herr Dipl. Ing. Robert Werner, Eichstätt

Herr Christian Schweiger, Elektrotechniker, Vohburg a.d. Donau

Im Geschäftsjahr 2019 wurden keine Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung gewährt. Es wurden keine Haftungsverhältnisse zu Gunsten von Organmitgliedern eingegangen.

Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung belaufen sich im Geschäftsjahr auf TEUR 465.

3. Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt wurden 421 Mitarbeiter beschäftigt.

4. Honorar des Abschlussprüfers

Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers sind gemäß § 285 Nr. 17 HGB im Konzernanhang der ASAP Holding GmbH, Gaimersheim, enthalten.

5. Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der ASAP Holding GmbH, Gaimersheim, einbezogen. Dieser ist am Firmensitz der Muttergesellschaft erhältlich und wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag (Nachtragsbericht)

Die Folgen der seit Anfang 2020 fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus sind aktuell noch nicht vollständig abschätzbar, können sich jedoch auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage spürbar auswirken. Es droht eine deutliche Reduktion der Nachfrage nach unseren Leistungen aufgrund von Projektverschiebungen und damit einhergehend ein Umsatzrückgang. Die Geschäftsleitung überwacht die Entwicklungen laufend und passt die bestehenden Gegenmaßnahmen zur Abmilderung sukzessive an.

Wir verweisen hierzu auch auf die Ausführung im Prognosebericht des Lageberichts der ASAP Engineering GmbH.

 

Gaimersheim, den 14. April 2020

Michael Neisen

Robert Werner

Christian Schweiger

Anlagespiegel

Entwicklung der Anschaffungswerte
urspr. AK 01.01.2019
EUR
Zugänge 2019
EUR
Abgänge 2019
EUR
urspr. AK 31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte, sowie Lizenzen und an solchen Rechten und Werten 976.831,65 47.676,15 9.615,00 1.014.892,80
2. Geschäfts- oder Firmenwert 600.000,00 0,00 0,00 600.000,00
1.576.831,65 47.676,15 9.615,00 1.614.892,80
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 470.520,78 139.388,57 0,00 609.909,35
2. Technische Anlagen und Maschinen 219.359,53 1.645,00 0,00 221.004,53
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.062.995,65 679.043,99 11.082,38 2.730.957,26
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 36.023,21 248.932,96 0,00 284.956,17
2.788.899,17 1.069.010,52 11.082,38 3.846.827,31
Anlagevermögen gesamt 4.365.730,82 1.116.686,67 20.697,38 5.461.720,11
Entwicklung der Abschreibungen
kumuliert 01.01.2019
EUR
lfd.Jahr 2019
EUR
Abgänge 2019
EUR
kumuliert 31.12.2019
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte, sowie Lizenzen und an solchen Rechten und Werten 768.947,65 117.594,15 7.746,00 878.795,80
2. Geschäfts- oder Firmenwert 125.000,00 60.000,00 0,00 185.000,00
893.947,65 177.594,15 7.746,00 1.063.795,80
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 72.014,78 32.152,57 0,00 104.167,35
2. Technische Anlagen und Maschinen 76.688,53 23.082,00 0,00 99.770,53
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.306.039,65 321.588,99 8.098,38 1.619.530,26
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
1.454.742,96 376.823,56 8.098,38 1.823.468,14
Anlagevermögen gesamt 2.348.690,61 554.417,71 15.844,38 2.887.263,94
Buchwerte
Stand 31.12.2019
EUR
Stand 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte, sowie Lizenzen und an solchen Rechten und Werten 136.097,00 207.884,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 415.000,00 475.000,00
551.097,00 682.884,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 505.742,00 398.506,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 121.234,00 142.671,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.111.427,00 756.956,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 284.956,17 36.023,21
2.023.359,17 1.334.156,21
Anlagevermögen gesamt 2.574.456,17 2.017.040,21

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Gaimersheim, 27.05.2020

gez. Herr Michael Neisen

gez. Herr Robert Werner

gez. Herr Christian Schweiger

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.05.2020 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die ASAP Engineering GmbH, Gaimersheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ASAP Engineering GmbH, Gaimersheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ASAP Engineering GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Neckarsulm, den 14. April 2020

REVISA Treuhand GmbH
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