HPF Vermögensverwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Mike Herbert Prestel seit 14.2.2023 | Geschäftsführer |
Mathias Voigt seit 14.2.2023 | Geschäftsführer |
Bastian Dominik Hohmann seit 14.2.2023 | Prokura |
Dmytro Shlyakhta seit 14.2.2023 | Prokura |
Martin Rudolph seit 14.2.2023 | Prokura |
Nicholas Hasslacher seit 14.2.2023 | Geschäftsführer |
Alexander Hendrich seit 5.7.2019 | Prokura |
Claudia Lenart seit 5.7.2019 | Prokura |
Alexandra Krüger-Simon seit 5.7.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Clinton Großhandels-Gmb | 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Clinton Logistic GmbHHoppegartenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Clinton Logistic GmbH, Hoppegarten wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und dem GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Gegenstand des Unternehmens sind Logistik, Verwaltung, Textilhandel und Gaststätten-/ Gastronomiebetrieb mit Ausschank von Alkohol. Eingetragen ist die Gesellschaft im Handelsregister des Amtsgerichtes Frankfurt (Oder) unter der Nummer HRB 14127 FF. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, die der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer entsprechen, bilanziert. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben im Berichtsjahr, die Aufwand nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die sonstigen Rückstellungen betreffen ungewisse Verbindlichkeiten und sonstige Risiken gem. § 249 HGB. Ihr Ansatz erfolgte mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen. Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den beigefügten Brutto-Anlagenspiegel verwiesen. In den Abschreibungen sind keine außerplanmäßigen Abschreibungen enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen ausschließlich gegen den Gesellschafter und setzen sich wie folgt zusammen (Vorjahreswerte in Klammern):
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 204 enthalten insbesondere Rückstellungen für Urlaubsansprüche, Personalkosten und Abschluss- und Prüfungskosten. Verbindlichkeiten (§ 285 Nr.1a) Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Der passivierte Betrag betrifft mit T€ 179 (Vj.: T€ 86) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten entwickeln sich wie folgt (€): (Vorjahreswerte in Klammern)
Haftungsverhältnisse (§ 268 Abs. 7 i.V.m. § 285 Nr. 27 HGB) Die Clinton Logistic GmbH haftet gegenüber Kreditinstituten als Gesamtschuldnerin für Verbindlichkeiten der Clinton Großhandels-GmbH mit T€ 51.500. Der Schuldbetrag der Clinton Großhandels-GmbH valutiert am 31.12.2023 mit T€ 15.887. Mit einer Inanspruchnahme wird derzeit aufgrund einer ausreichenden Kapitalausstattung und vorhandener Vermögenswerte nicht gerechnet. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse 2023 entfallen im Wesentlichen auf den Tätigkeitsbereich Logistik i.H. von T€ 15.243 (Vj.: T€ 17.224). E. Sonstige Angaben Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte (§285 Nr. 3 HGB) Die Berichtspflicht betrifft einen im Jahr 2017 abgeschlossenen Sale-and-Lease-Back Vertrag über das Grundstück und die Gebäude der Europazentrale in Hoppegarten. Zweck des Geschäfts ist vor allem die Beschaffung liquider Mittel zur Tilgung der für die ursprüngliche Anschaffung aufgenommenen Verbindlichkeiten, um eine finanzielle Unabhängigkeit zu gewährleisten. Über die verbleibende Vertragsdauer von ca. 14 Jahren betragen die jährlichen (VPI indexierten) Leasingraten T€ 5.480. Davon sind T€ 3.530 von der Clinton Logistic GmbH und T€ 1.950 von der Clinton Großhandels GmbH (Mutterunternehmen) zu entrichten. Es besteht eine Mietverlängerungsoption des Vertrages über zweimal 5 Jahre zugunsten der Gesellschaft. Für die Clinton Logistic GmbH ergeben sich folgende künftige Zahlungsverpflichtungen*:
Vorteil des Geschäfts ist die Vermeidung des Restwertrisikos. Das Risiko aus dem Vertrag ist die Fixierung der Auszahlungsstruktur über die Leasingdauer.
* bezogen auf die Grundmietzeit
* die Zahlen beziehen sich auf die
Indexanpassung aus dem Jahr 2023
Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Gegenüber einem verbundenen Unternehmen besteht eine Verpflichtung von T€ 3.000 aus einem noch nicht in Anspruch genommener Kreditrahmen. Für Mietleasing werden bis einem Jahr T€ 11 aufgewendet. Anzahl der Mitarbeiter (§ 285 Nr. 7 HGB) Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 132 Mitarbeiter, davon 28 Angestellte, 84 gewerbliche Arbeitnehmer, 11 Aushilfskräfte und 1 Geschäftsführer beschäftigt. Des Weiteren waren im Unternehmen durchschnittlich 9 Auszubildende angestellt. Gesamtbezüge der Geschäftsführer (§ 285 Nr. 9a HGB) Unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer. Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB) Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind:
Angabe zum Mutterunternehmen (§ 285 Nr. 14 HGB) Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss aufstellt: Clinton Großhandels-GmbH, Hoppegarten Der Konzernabschluss ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich bzw. kann nach Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger eingesehen werden. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 285 Nr. 33 HGB) Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Ergebnisverwendungsvorschlag (§ 285 Nr. 34 HGB) Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 73.3 auf neue Rechnung vorzutragen.
Hoppegarten, 02.04.2024 Clinton Logistic GmbH Nicholas Hasslacher, Geschäftsführer André Prestel, Geschäftsführer Mathias Voigt, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Lagebericht 2023A. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die Clinton Logistic GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Clinton Großhandels-GmbH mit Sitz in Hoppegarten bei Berlin. In der Clinton Europazentrale, bestehend aus einem 55.000qm großen Logistik- und Bürokomplex, führt die Gesellschaft logistische Dienstleistungen für Kunden unterschiedlicher Größe aus. Dabei kommt im Wesentlichen eine hochmoderne, automatisierte Logistikanlage zum Einsatz. Wesentliche Bestandteile des Leistungsspektrums sind die Kommissionierung, Aufbereitung, Lagerung und Distribution von Gütern. Die Clinton Logistic GmbH wickelt die Mehrheit aller logistischen Prozesse des Clinton-Konzerns ab und ist dabei für die Planung, Koordination und Kontrolle der Logistikprozesse zuständig. Der durchgängige Waren- und Informationsfluss vom Wareneingang über das Bestandsmanagement, die Kommissionierung und Etikettierung bis hin zur bedarfsgerechten Auslieferung wird hierbei stets sichergestellt. Die Gesellschaft analysiert kontinuierlich die Herausforderungen ihrer Partner, um für jene adäquate Lösungsansätze entwickeln zu können und logistische Abläufe stetig zu optimieren. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 ist Deutschland mit einem Wirtschaftswachstum von -0,3 % in eine leichte Rezession gerutscht. In 2023 standen sowohl weltpolitische Spannungen als auch innenpolitische Probleme im Vordergrund, die sich negativ auf das Wachstum der deutschen Wirtschaft ausgewirkt haben. Die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges waren weiterhin deutlich zu spüren. Hinzu sind weitere Konflikte in der Welt gekommen, wodurch sich das weltpolitische und wirtschaftliche Gesamtbild nicht verbessert hat. Die Inflation ging im Vergleich zum Vorjahr zurück und betrug in 2023 5,9 %. Nachdem die Kaufkraft vieler Haushalte in 2022 sank, stagnierte diese in 2023. Die Reallöhne hinken der Inflation bzw. den steigenden Preisen typischerweise hinterher, wobei in 2023 der Anstieg der Reallöhne ungefähr dem Inflationsniveau entsprach. Dennoch ist die Entwicklung der verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte positiv zu werten. Sowohl die Arbeitnehmerentgelte (+6,7 %) als auch die Unternehmens- und Vermögenseinkommen (+6,5 %) lagen dabei deutlich im Plus. Allerdings blieb die Erholung beim privaten Konsum bislang aus, auch weil ein Teil des Kaufkraftplus gespart wurde. Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz der konjunkturellen Schwächephase robust. Die Erwerbstätigkeit nahm im Jahresverlauf weiter zu (+0,7 %) und erreichte im Jahresdurchschnitt 2023 einen historischen Höchststand von knapp 46 Mio. Personen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Jahr 2023 als Antwort auf die hohen Inflationsraten den Leitzins mehrmals erhöht, sodass dieser zum Jahresende 2023 4,5 % betrug. Insgesamt hat sich der Leitzins im Jahr 2023 um 2 % erhöht. Der Einzelhandel in Deutschland hat nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 real (preisbereinigt) 3,3 % weniger Umsatz und nominal (nicht preisbereinigt) 2,3 % mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022. Insbesondere der Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel ging im Jahr 2023 dabei zurück. Die realen Umsatzentwicklungen im Non-Food Bereich sowie im Internet- und Versandhandel waren ebenfalls rückläufig. Während der Onlinehandel in den Pandemiejahren 2020 und 2021 hohe Zuwächse erzielen konnte, sanken die Umsatzerlöse in dem Bereich sowohl in 2022 als auch in 2023. Der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren setze in 2023 seine Erholung fort und konnte leichte Zuwächse verzeichnen. Das Jahr 2023 war von großen Herausforderungen für die Modebranche gekennzeichnet. Durch die anhaltende Inflation und die bestehenden innen- und weltpolitischen Krisen war eine allgemeine Verunsicherung in der Bevölkerung zu verzeichnen, die sich in einer fortlaufenden Kaufzurückhaltung widerspiegelte. Trotz sinkender Inflationsrate und einer hohen Beschäftigungsquote zum Jahresende blieb das Konsumverhalten auf einem niedrigen Niveau. Dies resultierte in einer Vielzahl von Rabattaktionen nahezu aller Marktteilnehmer und einer anhaltenden starken Preissensibilität der Konsumenten. Die zahlreichen Insolvenzen in der Modebranche im Jahr 2023 unterstreichen die schwierige Marktlage. Die Logistikbranche hatte in 2023 insbesondere mit den gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen, resultierend aus der unter Druck stehenden deutschen Wirtschaft, zu kämpfen und demnach in 2023 keine großen Wachstumssprünge hingelegt. Insbesondere die steigenden Kosten setzen die Branche unter Druck. Das reale Logistikvolumen in Deutschland nahm dabei ab. 2. Geschäftsverlauf Die Clinton Logistic GmbH hat trotz eines schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes, einer hohen Inflation und der Fortsetzung des russischen Angriffskrieges sowie inner- und weltpolitischer Spannungen, ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung fortgesetzt und im Geschäftsjahr 2023 ihre Ziele im Wesentlichen erreicht. 3. Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage Nachfolgend wird die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft anhand der Entwicklung einzelner Abschlussposten und finanzieller Leistungsindikatoren dargestellt. 3.1 Finanzlage Der Bestand an liquiden Mitteln erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von T€ 9.397 auf T€ 11.584 am 31.12.2023. Dies resultiert im Wesentlichen aus einem positiven Cash-Flow aus der operativen Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 2.217. Die liquiden Mittel entsprechen am Abschlussstichtag einem Anteil von 24,2 % der Bilanzsumme bzw. von 33,9 % des Umlaufvermögens (Vorjahr 19,8 % bzw. 29,7 %). Die liquiden Mittel decken die kurzfristigen Verbindlichkeiten von T€ 848 und die Rückstellungen von T€ 524 vollständig ab, was Ausdruck einer soliden und guten Finanzlage der Gesellschaft ist. 3.2 Ertragslage Die Clinton Logistic GmbH hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von T€ 73 abgeschlossen. Die Umsatzerlöse (finanzieller Leistungsindikator) der Gesellschaft haben sich im Berichtsjahr insgesamt um T€ 1.845 auf T€ 16.503 reduziert. So ergab sich bei den Logistikdienstleistungen innerhalb des Konzerns gegenüber dem Vorjahr eine Umsatzreduzierung um T€ 1.843 auf T€ 14.190. Ursächlich für den Umsatzrückgang ist die Änderung der Kundenstruktur der Muttergesellschaft. Die Erlöse aus Logistikdienstleistungen an Unternehmen außerhalb des Konzernverbundes sind demgegenüber nur leicht um T€ 138 gesunken. Im Gastronomiebereich sind die Umsatzerlöse um T€ 190 auf T€ 1.056 gegenüber dem Vorjahr angestiegen. Die Materialaufwandsquote (Materialaufwand zum Umsatz) im Gastronomiebereich (Restaurant und Kantine) der Europazentrale konnte bei gleichzeitigem Umsatzanstieg in diesem Bereich auf 41,9 % (Vorjahr.: 50,5 %) gemindert werden. Die Personalaufwandsquote (Personalaufwand zum Umsatz) senkte sich durch die Ausgliederung von Unternehmensteilen in die Muttergesellschaft im Vergleich zum Vorjahr von 33,6 % auf 29,7%. Die Abschreibungen des Anlagevermögens minderten sich um T€ 94. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Berichtsjahr von T€ 9.237 um T€ 245 auf T€ 8.992 gesunken, was maßgeblich an der Reduzierung der Energie- und Heizungskosten um T€ 245 lag. Im Jahr 2023 wurde ein EBITDA (finanzieller Leistungsindikator) in Höhe von T€ 2.204 erzielt (Vorjahr T€ 2.749). Der Umsatzrückgang verringerte das EBITDA. 3.2 Vermögenslage Die Bilanzsumme der Clinton Logistic GmbH beträgt zum 31.12.2023 T€ 47.873 und hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht (Vorjahr T€ 47.486). Durch den leichten Anstieg der Bilanzsumme bei gleichzeitiger leichter Erhöhung des Eigenkapitals ist die Eigenkapitalquote (finanzieller Leistungsindikator) mit 97,1 % nahezu konstant hoch geblieben. Die langfristigen Vermögensgegenstände (Anlagevermögen) haben sich im Berichtsjahr um T€ 2.213 auf T€ 13.673 vermindert. Der Rückgang resultiert primär aus den planmäßigen Abschreibungen auf die technischen Anlagen und Maschinen des Logistiksystems. Beim Umlaufvermögen ist ein Anstieg um T€ 2.601 auf T€ 34.192 zu verzeichnen, der im Wesentlichen aus der Zunahme an liquiden Mittel resultiert. 3.3 Gesamtbeurteilung der wirtschaftlichen Lage Zusammenfassend ist festzuhalten, dass in Anbetracht der gesamtwirtschaftlichen Lage in Deutschland und der damit einhergehenden Auswirkungen (u.a. Inflation, Kaufzurückhaltung, politische Krisen) das Geschäftsjahr 2023 für die Clinton Logistic GmbH positiv verlaufen ist. In Anbetracht der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen kann die wirtschaftliche Lage der Clinton Logistic GmbH weiterhin als sehr solide beurteilt werden. Ausschlaggebend für die Beurteilung sind der positive Jahresüberschuss in 2023, der Anstieg des operativen Cash-Flows und der daraus resultierende Anstieg der liquiden Mittel. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Für das Jahr 2024 wird für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 0,1 % prognostiziert. Während die Wirtschaft hier zu Lande stagniert, wird ein weltweites Wirtschaftswachstum von 3.1 % für das Jahr 2024 prognostiziert. Ein deutlich positives Wirtschaftswachstum ist in Deutschland derzeit nicht in Sicht. Die deutsche Wirtschaft hat in 2024 weiterhin mit Gegenwind aus dem In- und Ausland zu kämpfen. Eine zähe konjunkturelle Schwächephase geht mit schwindenden Wachstumskräften einher. Zwar dürfte ab dem Frühjahr 2024 eine Erholung der Konjunktur einsetzen, die Dynamik werde aber insgesamt nicht allzu groß ausfallen. In 2024 avanciert der private Konsum zur wichtigsten Triebkraft, im kommenden Jahr dann voraussichtlich vermehrt auch wieder das Auslandsgeschäft. Eine klare Auswertung wirtschaftlicher Ereignisse und möglicher Prognosen gestaltet sich deshalb weiterhin als sehr schwierig. Für 2024 werden eine geringere Inflation sowie etwas geringere Leitzinsen erwartet. Die EZB wird voraussichtlich in langsamen Schritten das Zinsniveau senken, sofern die Inflation sich auf einem niedrigeren Niveau einpendelt. Aufgrund seiner zentralen Lage in Europa, den hohen Industrieanteil sowie einer hohen Kompetenz in den Bereichen Infrastruktur und Digitalisierung in der Logistikbranche zählt Deutschland weiterhin zu den führenden Ländern im internationalen Vergleich. Auch im Jahr 2024 wird Deutschland voraussichtlich ein wichtiger und attraktiver Logistikstandort bleiben, wohlgleich die Branche insbesondere von den wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland abhängt. Die Clinton Logistic schätzt trotz der bestehenden Unsicherheiten aufgrund der stabilen Auftragslage die Erreichung der Umsatz- und Ertragsziele für das Geschäftsjahr 2024 als realisierbar ein. Es werden dahingehend für 2024 moderate Umsatzsteigerungen mit dem Gesellschafter und im Bereich der Gastronomie prognostiziert, aus denen auch ein steigendes Ergebnis erwartet wird. Aufgrund der unsicheren weltpolitischen Entwicklungen, des russischen Angriffskrieges und die damit einhergehenden Auswirkungen haben sich die Risiken insgesamt erhöht, sodass in Anbetracht der volatilen Marktlage die tatsächlichen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 durch künftige Entwicklungen von den Prognosen wesentlich abweichen können. 2. Chancen- und Risikobericht Unternehmen sind stetig potenziellen Chancen und Risiken ausgesetzt. Diese frühzeitig zu erkennen und zu bewerten ist für die Clinton Logistic GmbH von großer Bedeutung. Zur bestmöglichen Nutzung von Chancen und der gleichzeitigen Risikominimierung werden fortlaufend die gesamtwirtschaftliche Lage, das Marktgeschehen in der Logistikbranche sowie operative und strategische Abläufe innerhalb des Unternehmens bzw. des Konzerns analysiert. Mögliche positive als auch negative Effekte auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sollen so erkannt und evaluiert werden. Die Clinton Logistic sieht weiterhin Wachstumspotenziale sowohl in der Erbringung logistischer Dienstleistungen für bestehende Kunden als auch bei potenziellen Neukunden. Das Ausschöpfen der Wachstumspotentiale ist großenteils von den weiteren Entwicklungen der Logistikpartner abhängig. Bei einem prognostizierten Umsatzwachstum der Muttergesellschaft, profitiert die Clinton Logistic in Form von steigenden Logistikaufträgen. Insbesondere die Weiterentwicklung der IT-Systeme im Bereich der Erbringung logistischer Dienstleistungen für Dritte ermöglicht künftig schnell und effizient Kunden an die vorhandene Infrastruktur anzuschließen. Zudem begünstigen die guten Standortfaktoren sowie die moderne Logistikinfrastruktur innerhalb des Unternehmens ein mögliches Wachstum in der Umsatzerzielung mit Dritten. Ein weiterer Fokus des Unternehmens wird auch in 2024 auf der Ausschöpfung von Flächenpotenzialen in Form von Dienstleistungen im Eventbereich liegen. Erste Zuwächse konnten in 2023 erzielt werden. Durch die Etablierung und den steigenden Bekanntheitsgrad in der Region sieht die Clinton Logistic GmbH im Gastronomiebereich Optimierungs- und Wachstumspotenziale. Insbesondere konnte im Jahr 2023 die Rentabilität gesteigert werden. Auch in 2024 sind hier Ergebniszuwächse möglich. Die Clinton Logistic GmbH setzt auf höchste Qualitätsstandards, um einen reibungslosen und effizienten Prozessablauf zu gewährleisten. Wenngleich Clinton die Einhaltung von qualitativen Maßstäben bei der Warenlagerung berücksichtigt, ist das Unternehmen dem Risiko eines Systemausfalls ausgesetzt. Dies umfasst den temporären oder totalen Ausfall des Logistiksystems, welcher Lieferschwierigkeiten oder eine Lieferunfähigkeit bedingen könnte. Um diese Gefahr weitestgehend zu minimieren, setzt die Clinton Logistic GmbH auf ein modernes IT-System sowie auf die weitreichende Erfahrung der Muttergesellschaften in den Bereichen Logistik und IT. Dabei greifen die Clinton Logistic GmbH und die Clinton Großhandels-GmbH auf das gleiche ERP-System sowie dieselben Netzwerke zurück. Der Clinton-Konzern hat Großteile seiner IT und der Server-Struktur in ein externes Rechenzentrum ausgelagert, um eine hohe IT-Sicherheit zu gewährleisten. Die beidseitige Verarbeitung der Datenströme wird durch Schnittstellen zwischen ERP- und Logistiksystem sichergestellt. Der Clinton-Konzern setzt dabei auf hohe IT-Standards, welche durch das Beobachten neuester technologischer Trends, eine regelmäßige Systemaktualisierung sowie den Einsatz geschulter Mitarbeiter gewährleistet werden. Durch diese Maßnahmen sollen gleichzeitig die Risiken der Informationstechnik reduziert werden. Angesichts der sich stetig verbessernden IT-Standards wird das Risiko eines totalen oder längerfristigen Ausfalls des IT-Systems als gering eingeschätzt, wenngleich die zunehmende Cyberkriminalität Risiken für Unternehmen birgt. Durch umfangreiche Sicherheits- und Brandschutzmaßnahmen wird das Risiko einer potenziellen Beschädigung bzw. eines Totalverlustes des Logistikzentrums minimiert. Durch den ergänzenden Abschluss weitreichender Versicherungen sollen die möglichen Folgen eines Ausfalls des Logistikzentrums abgedeckt werden. Aufgrund der getroffenen Maßnahmen wird die Eintrittswahrscheinlichkeit eines totalen oder länger anhaltenden temporären Ausfalls als sehr gering eingestuft. Die Clinton Logistic GmbH wickelt sämtliche Logistikprozesse des Clinton-Konzerns ab. Durch die enge Verbundenheit von Mutter-und Tochtergesellschaft besteht für die Clinton Logistic GmbH das Risiko einer sinkenden Auftragslage als Konsequenz einer wirtschaftlichen Schwächung der Muttergesellschaft. Infolgedessen kann auch die Clinton Logistic GmbH in ökonomische Schwierigkeiten geraten. Die Risiken und die möglichen Auswirkungen auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung werden stets beobachtet und evaluiert. Durch die Abwicklung externer Logistikaufträge kann die Abhängigkeit von der Muttergesellschaft stetig reduziert werden. Für die Clinton Logistic GmbH hat der verantwortungsbewusste Umgang mit Arbeitnehmern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern hohe Priorität. Insbesondere der Gestaltung idealer und geschätzter Arbeitsbedingungen kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu. Als Folge der annähernden Vollbeschäftigung und des Fachkräftemangels besteht das Risiko, auf dem Arbeitsmarkt nicht ausreichend qualifiziertes Personal zu finden bzw. in Bedarfsfällen keinen Ersatz beschaffen zu können. Die Clinton Logistic GmbH wirkt dieser Gefahr aktiv entgegen, indem sie Mitarbeiter selbst ausbildet und den Fokus darauf legt, Mitarbeiter langfristig zu binden. Darüber hinaus hat Clinton in der Logistikzentrale für seine Mitarbeiter hervorragende Arbeitsbedingungen geschaffen, um sich gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber in der Region Berlin / Hoppegarten zu etablieren. Gegenüber dem Vorjahr haben die Chancen der Clinton Logistic GmbH grundsätzlich keine wesentlichen Änderungen erfahren. Die stabile Auftragslage durch die Muttergesellschaft sowie die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Drittkunden dürften sich auch in 2024 positiv auswirken. Die Unternehmensrisiken haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert, wobei die Unsicherheiten in Bezug auf die konjunkturelle Entwicklung, die Inflationsentwicklung, die inner- und weltpolitischen Entwicklungen und Konflikte bestehen bleiben. Die Gesellschaft schätzt trotz der bestehenden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Erreichung der Umsatz- und Ertragsziele für das Geschäftsjahr 2024 als realisierbar ein.
Hoppegarten, 02.04.2024 Clinton Logistic GmbH Nicholas Hasslacher, Geschäftsführer André Prestel, Geschäftsführer Mathias Voigt, Geschäftsführer Der Jahresabschluss 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 22.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Clinton Logistic GmbH, Hoppegarten Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Clinton Logistic GmbH, Hoppegarten - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Clinton Logistic GmbH, Hoppegarten für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Hoppegarten, den 02.04.2024 Aritma
Revision GmbH
Bernd Krüger, Wirtschaftsprüfer |
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Großhandel mit Bekleidung
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
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