CSS Service Solutions OHG

Bendestorf

Stammdaten

Register
Amtsgericht Tostedt HRA 204079
Vorher
CONLINK Leasing GmbH & Co.CONLINK Leasing GmbH & Co. KGCSS Service Solutions GmbH & Co. KG
Eingetragen
13.2.1997

Historie

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Management

NameRolle
Vollhaftender Gesellschafter

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Name
Rolle
Ort
Volker Paul Erwin Jäschke
Persönlich haftender Gesellschafter
Verwaltungsgesellschaft CSS Service Solutions mbH
Persönlich haftender Gesellschafter

Konzern- und Jahresabschlüsse

CSS Service Solutions GmbH & Co. KG (vormals: CONLINK Leasing GmbH & Co. KG)

Seevetal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Jahresbilanz zum 31. Dezember 2016

Aktivseite

31.12.2016 31.12.2015
Euro Euro Euro
1. Forderungen an Kreditinstitute      
a) täglich fällig 286.242,10   801.456,56
b) Andere Forderungen 0,00   89,29
    286.242,10 801.545,85
2. Forderungen an Kunden   236.297,82 2.671.427,36
3. Anteile an verbundenen Unternehmen   3,00 3,00
darunter: an Finanzdienstleistungsinstituten 3,00 Euro      
4. Immaterielle Anlagewerte   4.608,71 8.521,18
5. Sachanlagen   36.113,66 49.516,91
6. Leasingvermögen   854.174,97 1.930.518,78
7. Sonstige Vermögensgegenstände   534.574,99 982.456,04
B. Rechnungsabgrenzungsposten   5.639,13 14.490,26
9. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   7.185.644,06 7.545.696,66
Summe der Aktiva   9.143.298,44 14.004.176,04

Passivseite

 
  31.12.2016 31.12.2015
  Euro Euro Euro
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten      
a) täglich fällig 4.151,96   616.773,07
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 29.339,34   3.224.022,04
    33.491,30 3.840.795,11
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden      
a) Andere Verbindlichkeiten      
ba) täglich fällig 0,00   68.526,75
bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.175,48   12.895,68
  1.175,48   81.422,43
    1.175,48 81.422,43
3. Sonstige Verbindlichkeiten   112.898,38 1.056.425,42
4. Rechnungsabgrenzungsposten   836.794,81 1.486.268,01
5. Rückstellungen      
a) Steuerrückstellungen 135.165,00   18.926,44
b) Andere Rückstellungen 575.454,00   1.247.830,00
    710.619,00 1.266.756,44
6. Nachrangige Verbindlichkeiten   7.448.319,47 6.272.508,63
7. Eigenkapital      
a) Eingefordertes Kapital Gezeichnetes Kapital 1.005.000,00   1.005.000,00
abzüglich nicht eingeforderter ausstehender Einlagen -213.364,33   -213.364,33
    791.635,67 791.635,67
b) Bilanzverlust   -7.977.279,73 -8.337.332,33
    -7.185.644,06 -7.545.696,66
B. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   7.185.644,06 7.545.696,66
Summe der Passiva   9.143.298,44 14.004.176,04

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016

2016 2015
Euro Euro Euro Euro Euro
1. Leasingerträge   1.296.510,31   37.874.522,83  
2. Leasingaufwendungen   -720.334,48   -20.194.530,21  
      576.175,83   17.679.992,62
3. Zinserträge aus          
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 331,12     1.220,27  
b) Sonstige 17.523,51     172.358,38  
    17.854,63     173.578,65
4. Zinsaufwendungen   -39.535,30     -2.162.171,02
      -21.680,67   -1.988.592,37
5. Provisionserträge   0,00   127.454,23  
6. Provisionsaufwendungen   -8.443,73   -311.146,80  
      -8.443,73   -183.692,57
7. Sonstige betriebliche Erträge     1.092.441,03   42.184.053,35
darunter: aus dem Leasingbereich -11.471,32 Euro          
8. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen          
a) Personalaufwand          
aa) Löhne und Gehälter 0,00     -1.292.292,66  
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -741,27     -209.909,41  
darunter: für Altersversorgung 0,00 Euro   -741,27      
b) Andere Verwaltungsaufwendungen   -285.486,49 -286.227,76 -1.702.676,06 -3.204.878,13
9. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen     -441.473,79   -14.074.151,44
darunter: aus dem Leasingbereich 424.158,07 Euro          
10. Sonstige betriebliche Aufwendungen     -148.738,32   -40.670.685,94
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft   -32.302,00   -83.996,81  
12. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft   3.660,86 -28.641,14 270.841,06 186.844,25
13. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit     733.411,45   -71.110,23
14. Außerordentliche Erträge   112.203,43   5.113.437,21  
15. Außerordentliche Aufwendungen   -201.839,22   -843.861,76  
16. Außerordentliches Ergebnis     -89.635,79   4.269.575,45
17. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -128.435,06   -2.800,00  
18. Sonstige Steuern   712,00   -2.161,00  
      -127.723,06   -4.961,00
19. Jahresüberschuss     516.052,60   4.193.504,22
20. Verlustvortrag aus dem Vorjahr     -8.337.332,33   -12.476.647,86
      -7.821.279,73   -8.283.143,64
21. Entnahmen aus Gesellschafterkonten     -156.000,00   -54.188,69
22. Bilanzverlust     -7.977.279,73   -8.337.332,33

Anhang 2016

I. Allgemeine Hinweise

Die Firma der Gesellschaft lautet CONLINK Leasing GmbH & Co. KG. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg unter HRA 110396 eingetragen.

Sitz der Gesellschaft ist Seevetal. Die Geschäftsleitung befindet sich ebenfalls an diesem Ort.

Als Finanzdienstleistungsunternehmen gilt die Gesellschaft unabhängig von Größe und Rechtsform als große Kapitalgesellschaft (§§ 340a, 267 HGB). Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., §§ 264 ff. und 340 ff. HGB, der RechKredV sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der Jahresabschluss ist nach den Gliederungsvorschriften der RechKredV aufgestellt. Um die Besonderheiten des Leasinggeschäftes zum Ausdruck zu bringen, werden gesonderte Positionen innerhalb der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Dies sind insbesondere auf der Aktivseite die Position "Leasingvermögen" und in der Gewinn- und Verlustrechnung die Positionen "Leasingerträge" und "Leasingaufwendungen". Darüber hinaus wurden weitere Unterpositionen eingefügt.

Aufgrund der Ausweisänderungen infolge des Inkrafttretens des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes werden die Erlöse und Restbuchwertabgänge aus dem Abgang des Leasingvermögens nicht jeweils als Gewinn (Vj. 2.753 T€) bzw. Verlust (Vj. 1.381 T€) unter den sonstigen betrieblichen Erträgen bzw. sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen; der Ausweis erfolgt nunmehr unsaldiert unter den Leasingerträgen (266 T€; Vj. 10.772 T€) bzw. den Leasingaufwendungen (213 T€ ;Vj. 9.400 T€). Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst.

Im Vorjahr wurde ein Großteil des Vertragsbestandes veräußert, da die weitere finanzielle Unterstützung der refinanzierenden Banken nicht mehr uneingeschränkt gegeben war. In diesem Zusammenhang wurde das Personal im Rahmen eines Betriebsübergangs gemäß § 613a BGB auf die CONLINK Finance GmbH zum wirtschaftlichen Zeitpunkt 01.10.2015 übertragen. Ebenso wurden nahezu alle Sachmittel an die CONLINK Finance GmbH vermietet. Insoweit sind die wirtschaftlichen Verhältnisse nur eingeschränkt mit dem Vorjahr vergleichbar.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da diese Überschuldung durch bereits erklärte Rangrücktritte der Gläubiger beseitigt wird. Die als Nachrangverbindlichkeiten bilanzierten Verbindlichkeiten betrugen 7.448 T€ (Vj.: 6.273 T€).

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren nachfolgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Flüssige Mittel werden zu Nennwerten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt worden. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten, in Einzelfällen zu niedrigeren beizulegenden Werten, angesetzt.

Erworbene immaterielle und materielle eigengenutzte Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um die lineare Abschreibung vermindert. Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 wurden im Berichtsjahr aktiviert und unmittelbar in voller Höhe abgeschrieben.

Erworbene Gegenstände des Leasingvermögens werden über die Laufzeit der Leasingverträge abgeschrieben, bei Vorliegen eines Restwertes auf den jeweiligen Restwert ("vertragskonforme Abschreibung"). Abweichend davon wurden solche Güter in den Jahren 2009 und 2010 degressiv über die steuerliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer in Anlehnung an die steuerlichen AfA-Tabellen abgeschrieben.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst den Barwert aus verkauften Leasingforderungen (Raten und ggf. Restwerte), der laufzeitanteilig aufgelöst wird, Zinsanteile aus refinanzierten Mietkaufverträgen sowie abgegrenzte Leasingsonderzahlungen, die ebenfalls laufzeitanteilig aufgelöst werden.

Bei der Bemessung der Steuer- und sonstigen Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung getragen. Für die sonstigen Rückstellungen wurde der Erfüllungsbetrag als Bewertungsmaßstab berücksichtigt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen an Kreditinstitute betreffen täglich fällige Kontokorrente.

Die Forderungen an Kunden umfassen zu 5 T€ Forderungen aus refinanzierten Mietkaufverträgen.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen Beteiligungen im Sinne von § 285 Nr. 11 HGB an folgenden Unternehmen:

AFG Allgemeine Finanzleasing GmbH, Seevetal (Eigenkapital -5 T€, Jahresüberschuss 0 T€, Beteiligung 99,8 %),

CONLINK Leasing s.r.o., Tschechien (letzter Jahresabschluss vom 31.12.2013: Eigenkapital 111 T€, Jahresüberschuss 120 T€, Beteiligung 100,0 %),

CONLINK Leasing Kft., Ungarn (letzter Jahresabschluss vom 31.12.2012: Eigenkapital -114 T€, Jahresüberschuss 253 T€, Beteiligung 100,0 %; die Gesellschaft befindet sich seit mehreren Jahren in Liquidation).

Die immateriellen Anlagewerte umfassen Nutzungsrechte an Software.

Die Entwicklung des Anlagevermögens (immaterielle Anlagewerte, Sachanlagen, Leasingvermögen, Anteile an verbundenen Unternehmen) ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände umfassen im Wesentlichen Forderungen gegen Unternehmen der CONLINK-Gruppe (60 T€), Kautionen (8 T€) sowie sichergestellte Objekte zur Verwertung (36 T€). Letztere wurden auf die voraussichtlichen Verkaufspreise abgeschrieben. Daneben beinhaltet die Position das sog. "Vorsorgekonto" aus den Portfolio-verkäufen, welches von einem Dritten verwaltet wird und derzeit verfügungsbeschränkt ist (430 T€).

Latente Steuern beruhen auf Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Bilanzansätzen des Leasingvermögens sowie von gewerbesteuerlichen Verlustvorträgen (aktive latente Steuern). Die latenten Steuern werden mit einem unternehmensindividuellen Steuersatz von 13,65 % bewertet. Die Bilanzierung der latenten Steuern erfolgt aufgrund der Gesamtdifferenzbetrachtung in saldierter Form. Ein Ausweis der verbleibenden aktiven latenten Steuern bei der Gesamtdifferenzbetrachtung unterbleibt.

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Restlaufzeiten-Spiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten umfassen in Höhe von 4 T€ Kontokorrentverbindlichkeiten sowie in Höhe von 29 T€ Refinanzierungsdarlehen.

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden entfallen auf Kautionen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuern (13 T€), aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von (24 T€) sowie gegenüber Gesellschaften der CONLINK-Gruppe (36 T€), die mit 5,0 % p.a. verzinst werden.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Forfaitierungen aus dem Leasinggeschäft sowie abgegrenzte Mietsonderzahlungen.

Ertragsteuerrückstellungen betreffen Auswirkungen aus einer Betriebsprüfung und entfallen damit auf Vorjahre.

Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für Ansprüche aus Insolvenzanfechtungen (105 T€), zukünftige Rückforderungsansprüche von Fördermitteln nebst Zinsen (295 T€) und Rechtskosten (158 T€).

Die nachrangigen Verbindlichkeiten in Höhe von 6.977 T€ betreffen Darlehen des Gesellschafters, die dieser von Banken erworben hat und in diesem Zusammenhang einen qualifizierten Rangrücktritt erklärt hat sowie Nachrangdarlehen von Banken (472 T€).

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt 7.185 T€ (Vj. 7.546 T€). Neben dem Kommanditkapital (1.005 T€) bestehen Sonderverlustkonten der Gesellschafter in Höhe von 4.993 T€, ausstehende Einlagen in Höhe von 213 T€ sowie Verrechnungskonten gegen Gesellschafter in Höhe von 3.319 T€.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bei den Leasingerträgen handelt es sich um Erlöse aus dem Leasing- und Mietkaufgeschäft, Erlösen aus dem Fleet-Service sowie Erlöse aus dem Abgang von Anlagevermögen (266 T€).

Bei den Leasingaufwendungen handelt es sich um Aufwendungen aus dem Leasing- und Mietkaufgeschäft, aus vorzeitigen Vertragsauflösungen, Aufwendungen für den Fleet-Service sowie dem Abgang von Anlagevermögen (213 T€).

Die Zinsaufwendungen umfassen im Wesentlichen Aufwendungen für Refinanzierungsdarlehen sowie Zinsen beim Verkauf von Forderungen aus Mietkaufverträgen. Daneben sind Zinsen an Gesellschafter in Höhe von 1 T€ enthalten.

Die Provisionsaufwendungen umfassen im Wesentlichen Kommissionen für die Vermittlung von Leasingverträgen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten u. a. Erlöse aus Direktgeschäften (145 T€; Vj. 40.994 T€), Erlöse aus Beitreibungen (329 T€; Vj. 279 T€), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (507 T€; Vj. 314 T€) sowie Erträge aus Dienstleistungen (96 T€; Vj. 560 T€).

Die Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen betreffen in Höhe von 221 T€ (Vj. 1.045 T€) Rechts- und Beratungskosten, IT-Wartung (31 T€; Vj. 87 T€) sowie 16 T€ (Vj. 57 T€) für Versicherungen, Gebühren und Beiträge.

In den Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen sind 424 T€ (Vj. 13.818 T€) Abschreibungen auf das Leasingvermögen enthalten; davon sind -27 T€ außerplanmäßig.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Aufwendungen aus Direktgeschäften (145 T€; Vj. 40.061 T€).

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen betragen 32 T€ (Vj. 84 T€). Sie beinhalten Forderungsausfälle, Abschreibungen auf Forderungen (Einzelwertberichtigungen) sowie die Veränderung der Pauschalwertberichtigung und betreffen Leasing- und Mietkauf-kunden (24 T€) sowie verbundene Unternehmen (8 T€).

Die außerordentlichen Erträge und außerordentlichen Aufwendungen umfassen im Wesentlichen nachlaufende Portfolioverkäufe.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf Vorjahre.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Die Geschäftsführung und Vertretung der CONLINK Leasing GmbH & Co. KG obliegt der Komplementär-GmbH, der Verwaltungsgesellschaft CONLINK Leasing mbH, vertreten durch ihre Geschäftsführer, Herrn Volker Jäschke, Diplom-Volkswirt, Bendestorf, und Herrn Daniel van Wyk, Dipl.-Ing. agr., Köln (bis 23.03.2016). Eine Vergütung wurde in 2016 nicht gezahlt.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte in 2016 keine Mitarbeiter.

Persönlich haftende Gesellschafterin

Die einzige persönlich haftende und geschäftsführende Gesellschafterin (Komplementärin) ist die Verwaltungsgesellschaft CONLINK Leasing mbH, Seevetal, ohne Einlage mit einem gezeichneten Kapital von 25 T€.

Haftungsverhältnisse / Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft haftet aus Patronatserklärungen, die gegenüber den folgenden Gesellschaften der CONLINK-Gruppe abgegeben wurden, um eine insolvenzrechtliche Überschuldung dieser Gesellschaften zu vermeiden:

Per 27.03.2017 eine bis zum 31.12.2017 befristete und auf 5 T€ beschränkte Patronatserklärung gegenüber der AFG Allgemeine Finanzleasing GmbH, Seevetal. Mit einer Inanspruchnahme ist zu rechnen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 36 T€ betreffen Zahlungsverpflichtungen aus bestehenden Leasingverträgen sowie Wartungsverträgen und setzen sich wie folgt zusammen:

bis 1 Jahr über 1 Jahr gesamt
T€ T€ T€
Leasingverträge 10 4 14
Wartungsverträge 22 0 22
  32 4 36

Honorar der Abschlussprüfer

Das von den Abschlussprüfern für das Geschäftsjahr berechnete Honorar betrug 44 T€ und bezog sich auf Abschlussprüfungsleistungen (12 T€), Steuerberatungsleistungen (27 T€) und sonstige Leistungen (5 T€).

Ergebnisverwendung

Bezüglich der Gewinnverwendung schlägt die Geschäftsführung vor, den Gewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag liegen nicht vor.

 

Seevetal, den 31.03.2017

CONLINK Leasing GmbH & Co. KG
Verwaltungsgesellschaft CONLINK Leasing mbH

gez. Volker Jäschke

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2016

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2016 Zugang Umbuchung Abgang 31.12.2016
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.530.112,23 0,00 0,00 20.218,80 2.509.893,43
Immaterielle Anlagewerte          
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 206.089,42 0,00 0,00 0,00 206.089,42
Sachanlagen          
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 289.596,14 0,00 0,00 12.136,00 277.460,14
Leasingvermögen          
a) in Miete gesetztes Vermögen 3.500.933,16 59.731,20 41.700,00 1.582.832,55 2.019.531,81
a) noch nicht in Miete gesetztes Vermögen 41.700,00 0,00 -41.700,00 0,00 0,00
  3.542.633,16 59.731,20 0,00 1.582.832,55 2.019.531,81
  6.568.430,95 59.731,20 0,00 1.615.187,35 5.012.974,80
Aufgelaufene Abschreibungen
01.01.2016 Zugang Abgang 31.12.2016
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.509.890,43 0,00 0,00 2.509.890,43
Immaterielle Anlagewerte        
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 197.568,24 3.912,47 0,00 201.480,71
Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 240.079,23 13.403,25 12.136,00 241.346,48
Leasingvermögen        
a) in Miete gesetztes Vermögen 1.612.114,38 424.158,07 870.915,61 1.165.356,84
a) noch nicht in Miete gesetztes Vermögen 0,00 0,00 0,00 0,00
  1.612.114,38 424.158,07 870.915,61 1.165.356,84
  4.559.652,28 441.473,79 883.051,61 4.118.074,46
Restbuchwert
31.12.2016 31.12.2015
Anteile an verbundenen Unternehmen 3,00 20.221,80
Immaterielle Anlagewerte    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.608,71 8.521,18
Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 36.113,66 49.516,91
Leasingvermögen    
a) in Miete gesetztes Vermögen 854.174,97 1.888.818,78
a) noch nicht in Miete gesetztes Vermögen 0,00 41.700,00
  854.174,97 1.930.518,78
  894.900,34 2.008.778,67

Restlaufzeiten-Spiegel

Gesamtbetrag Restlaufzeiten
bis drei Monate mehr als drei Monate bis ein Jahr mehr als ein Jahr bis fünf Jahre mehr als fünf Jahre
AKTIVA          
1. Forderungen an Kreditinstitute          
a) täglich fällig 286.242,10 286.242,10 0,00 0,00 0,00
2. Forderungen an Kunden 236.297,82 205.952,45 225,00 6.720,37 23.400,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 534.574,99 534.574,99 0,00 0,00 0,00
  1.057.114,91 1.026.769,54 225,00 6.720,37 23.400,00
PASSIVA          
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten          
a) täglich fällig 4.151,96 4.151,96 0,00 0,00 0,00
b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 29.339,34 23.815,84 5.523,50 0,00 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden          
a) Andere Verbindlichkeiten          
bb)mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 1.175,48 1.175,48 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Verbindlichkeiten 112.898,38 112.898,38 0,00 0,00 0,00
4. Nachrangige Verbindlichkeiten 7.448.319,47 0,00 0,00 0,00 7.448.319,47
  7.595.884,63 142.041,66 5.523,50 0,00 7.448.319,47

Als Sicherheit zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden in der Regel die der Finanzierung zugrundeliegenden Forderungen sowie die Leasingobjekte abgetreten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen in Höhe von 24 T€ Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Hier bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016

GESCHÄFTSVERLAUF UND WIRTSCHAFTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN

Die CONLINK Leasing GmbH & Co. KG mit Sitz in Seevetal (nachstehend "CONLINK KG") hat sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr auf die Rolle als Vermietungs- und Verpachtungsgesellschaft für Anlagevermögen und Software konzentriert und sich daneben mit der Beitreibung von Forderungen aus ursprünglich notleidenden Engagements befasst. Aufsichtsrechtlich relevante Geschäfte wie der Neuabschluss von Leasing oder Mietkauf-finanzierungen wurden nicht mehr getätigt. Ein Restbestand an Leasingverträgen (49 Stück zum Bilanzsichtag) wird abgewickelt.

ORGANISATION

Die Gesellschaft verfügt über keine eigenen Mitarbeiter. Der Geschäftsbetrieb wird von der CONLINK Finance mit übernommen. Deren Infrastruktur wird für alle Geschäftsvorfälle mit genutzt. Bei der CONLINK Finance handelt es sich um ein Unternehmen mit Zulassung als Finanzinstitut nach § 32 KWG.

BETEILIGUNGEN UND STANDORTE

Zum Bilanzstichtag bestanden folgende Beteiligungen an nachstehenden Gesellschaften, alle (bis auf die AFG) zu 100 % gehalten von der CONLINK Leasing GmbH & Co. KG:

CONLINK Leasing s.r.o., Prag, Tschechien

CONLINK Leasing Kft., Budapest, Ungarn

AFG Allgemeine Finanzleasing GmbH, Seevetal (99,8 %)

Die Gesellschaften in Tschechien und Ungarn befinden sich seit längerem in Abwicklung. Vertragsrestbestände bestehen keine mehr. Die Liquidation der Gesellschaft in Tschechien ist veranlasst. Für die Gesellschaft in Ungarn rechnen wir demnächst mit einem Abschluss der Liquidation.

Die AFG führt derzeit keine aktiven Vertragsbestände; diese Gesellschaft ist vorgesehen für Kooperationsgeschäfte, bei denen die CONLINK-Gruppe als Dienstleister fungieren wird.

Demnach ergibt sich wie schon in den Vorjahren kein Erfordernis zur Erstellung eines Konzernabschlusses.

WIRTSCHAFTLICHE LAGE AM ABSCHLUSSSTICHTAG

Ertragslage

Die Ertragslage war im Wesentlichen geprägt durch die Erlöse aus den noch im Portfolio befindlichen Leasingverträgen sowie aus den Erlösen aus der Nutzungsüberlassung von Anlagevermögen und Software. Daneben konnten durch Beitreibungen sowie Anlageverkäufe zusätzliche Erlöse generiert werden.

Das handelsrechtliche Ergebnis lag bei 516 T€.

Finanzlage

Da den erzielten Erlösen wenig Aufwendungen (durch die Integration des Geschäftsbetriebes in die CONLINK Finance) gegenüberstanden war die Finanzlage jederzeit geordnet. Der Liquiditätsüberhang ließ die jederzeitige Regulierung von finanziellen Verpflichtungen zu.

Für den Restbestand an noch in Abwicklung befindlichen Portfolien bleiben die Refinanzierungsfaszilitäten bestehen.

Vermögenslage

Die Vermögenslage, wie sie sich zum Ende des Wirtschaftsjahres darstellt, spiegelt die Entwicklung der Gesellschaft von einem Leasing- und Fulfillment-Unternehmen zu einer Dienstleistungsgesellschaft für die Nutzungsüberlassung von IT-Services für Gruppenunternehmen wider.

Der ausgewiesene, nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt 7.185 T€ unter Berücksichtigung von bestehen Verrechnungskonten gegen den geschäftsführenden Kommanditisten in Höhe von 3.319 T€. Dem stehen Nachrangdarlehen des Gesellschafters in Höhe von 6.977 T€ sowie von Banken (472 T€) gegenüber. Die Gesellschaft ist insoweit nicht überschuldet.

Auf die Erstellung eines Substanzwertes wurde aufgrund der Aufgabe des Leasingneu-geschäftes verzichtet.

Nachtragsbericht

Geschäftsvorfälle von Bedeutung für das Unternehmen sind nach Bilanzstichtag nicht eingetreten.

Prognosebericht

Die Gesellschaft befasst sich im Wesentlichen mit der Vermietung und Verpachtung von Anlagevermögen und Software. Die diesbezüglichen Verträge sind für das Unternehmen rentabel ausgestattet. Zudem ist geplant, zukünftig weitere Services und Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung und Dienstleistungen für Finanzdienstleistungsinstitute zu erbringen. Insofern gehen wir davon aus, auch in 2017 ein positives Ergebnis in Höhe von ca. 20 T€ zu erzielen.

Risiko- und Chancenbericht

Jedes unternehmerische Handeln ist mit Chancen und Risiken verbunden. Wir steuern dies im Rahmen der Grundsätze ordnungsmäßiger Geschäftsführung durch das Risikomanagement.

Die CONLINK KG unterliegt als Gesellschaft mit einer Zulassung nach § 32 KWG als Finanzdienstleistungsunternehmen den aufsichtsrechtlichen Regelungen des KWG.

In unser Risikomanagement werden folgende Risiken einbezogen:

Adressausfallrisiken

Die CONLINK KG hat im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Neugeschäfte - Leasing- oder Mietkaufverträge - abgeschlossen. Ein Kreditprozess, wie er für Finanzdienstleistungsinstitute sonst üblich wäre, ist nicht (mehr) implementiert. Der bestehende Vertragsbestand ist ausnahmslos forderungsverkauft. Adressausfallrisiken aus dem Restportfolio werden insoweit nicht gesehen.

Die Dienstleistungsverträge mit Unternehmen der CONLINK-Gruppe werden als valide eingestuft; Ausfallrisiken werden dort nicht gesehen.

Für noch ggf. nachlaufende Risiken aus Vorsatzanfechtungen wurden in angemessenem Rahmen Rückstellungen gebildet.

Marktpreisrisiken

Mit Übertragung fast aller Leasingportfolien entstehen der Gesellschaft keine Marktpreisrisiken mehr aus dem Leasinggeschäft. Die Verträge, die sich noch im Bestand der CONLINK KG befinden sind ausnahmelos fristenkongruent refinanziert, Verwertungsrisiken im Schadensfall sind auf die ankaufenden Banken überwälzt.

Hinsichtlich der Nutzungsüberlassung von Software und Betriebseinrichtungen hat die Gesellschaft einen längerfristigen Vertrag abgeschlossen, von dem zudem anzunehmen ist, dass er jeweils verlängert wird.

Liquiditätsrisiken

Liquiditätsrisiken können entstehen, wenn Leasingnehmer ausfallen und durch die Verwertung der Leasingobjekte zur Refinanzierung aufgenommene Darlehen nicht zurückgeführt werden können. Ferner können Liquiditätsrisiken dadurch entstehen, dass die Dienstleistungs- bzw. Nutzungsüberlassungsverträge für Software und Betriebseinrichtungen unrentabel kalkuliert sind.

Mit dem Verkauf der wesentlichen Leasingportfolien besteht für die Gesellschaft kein Liquiditätsrisiko mehr aus Verwertungsverlusten. Die verbliebenen Leasingportfolien sind ausnahmslos forderungsverkauft.

Der Übernahmevertrag, der die Nutzungsüberlassung der Betriebseinrichtungen regelt ist für die Gesellschaft auskömmlich kalkuliert.

Operationelle Risiken

Die von der Gesellschaft eingesetzten Systeme sind seit Jahrzehnten bewährt und wurden ständig weiterentwickelt. Es bestehen umfangeiche Wartungs- und Dienstleistungsverträge zur Aufrechterhaltung des Systembetriebs.

In 2015 wurde der komplette Serverbetrieb an ein externes Rechenzentrum ausgelagert. Der Übergang vollzog sich für den Geschäftsbetrieb reibungslos.

Eine laufende Überwachung ist dank eines Controllings und eingerichteter Überwachungsfunktionen, wie der internen Revision, der Geldwäsche- und dem Compliancebeauftragten weiterhin sichergestellt.

 

Seevetal, 31.03.2017

CONLINK Leasing GmbH & Co. KG

gez. Volker Jäschke

Bestätigungsvermerk

'Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CONLINK Leasing GmbH & Co. KG, Seevetal, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der

Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

Ohne diese Beurteilung einzuschränken weisen wir darauf hin, dass die Gesellschaft bilanziell überschuldet ist. Die insolvenzrechtliche Überschuldung wird durch Nachrangdarlehen beseitigt."

Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Münster, den 09.06.2017

DR. SCHUMACHER & PARTNER GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Tönnes, Wirtschaftsprüfer

Benassi, Wirtschaftsprüfer

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung hat am 21.08.2017 beschlossen den Jahresüberschuss 2016 in Höhe von 516.052,60 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstiger Berichtsbestandteil

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 21.08.2017 festgestellt.

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