Pro Project
Management & Controlling GmbH
(vormals:
Dental-Labor Kortüm GmbH)
Kahla
(vormals:
Gera)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 08.04.2009 bis zum 07.04.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
7.4.2010
EUR |
7.4.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
501,00 |
15.633,00 |
| I.
Sachanlagen |
1,00 |
15.133,00 |
| II.
Finanzanlagen |
500,00 |
500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
35.810,65 |
123.314,42 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
19.438,89 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.655,64 |
97.000,03 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
0,00 |
63.790,08 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
34.155,01 |
6.875,50 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.125,21 |
2.169,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
37.436,86 |
141.117,36 |
Passiva
|
|
7.4.2010
EUR |
7.4.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
32.842,93 |
53.060,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
40.000,00 |
40.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
13.060,19 |
14.013,67 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
20.217,26 |
953,48 |
| B.
Rückstellungen |
4.246,13 |
82.900,80 |
| C.
Verbindlichkeiten |
347,80 |
5.156,37 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
347,80 |
5.156,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
37.436,86 |
141.117,36 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Dental-Labor Kortüm GmbH
wurde auf der Grundlage der neuen
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
1. Angaben gem. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB -
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im
wesentlichen an den ertragsteuerlichen Vorschriften
ausgerichtet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden einzelne Posten des Gliederungsschemas
zusammengefasst. Die Zusammenfassung betrifft nur die mit
arabischen Zahlen versehenen Posten des Gliederungsschemas.
Die Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem
Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen
Gliederungsschemas.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
Vorschriften linear vorgenommen. Wir verweisen auf das
Anlagenverzeichnis.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Das Fortführungswahlrecht für niedrigere
Wertansätze von Vermögensgegenständen nach
Art. 67 Abs. 4 EGHGB wurde ausgeübt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Ausleihungen zum Nennwert
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Wertberichtigungen wurden entsprechend der Entwicklung
berücksichtigt. Forderungen und Verbindlichkeiten in
ausländischer Währung bestanden zum
Abschlussstichtag nicht.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgte
auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von
Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuss von
6%. In der Handelsbilanz wurde die Saldierungspflicht gem.
§ 246 Abs.2 HGB n.F. entsprechend angewendet.
Die Rückdeckungsversicherung war mit 67.367,34
€ anzusetzen.
Die Pensionsverpflichtung wird mit 68.252,00 €
ausgewiesen.
Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung
weicht nicht von der steuerlichen Bewertung ab, da
künftige Lohn-, Gehalts- und Rentenentwicklungen bis
zum Erfüllung der Anwartschaft im Jahr 2010 keine
Rolle mehr spielen.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
2. Angaben gem. § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB - Grundlagen
für die Umrechnung in Euro/Währungsumrechnung
Der Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt.
Umrechnungen aus anderen Währungen unter
Zugrundelegung der Euro-Umrechnung liegen nicht vor.
3. Angaben gem. § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB -
Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Abweichungen gem. § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB sind in
dem vorliegenden Jahresabschluss nicht enthalten.
4. Angaben gem. § 284 Abs. 2 Nr. 4 HGB -
Bewertungsvereinfachungsverfahren - sind unter Bezugnahme
auf § 288 HGB nicht vorzunehmen.
5. Angaben gem. § 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB -
Einbeziehung von Fremdkapital in Herstellungskosten
In etwaigen Herstellungskosten wurden keine Zinsen
für Fremdkapital berücksichtigt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
6. Angaben gem. § 285 Nr. 1 Buchstabe a HGB -
Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren
Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten beträgt
nicht mehr als ein Jahr. Sie enthalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 205,00
€. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte
oder ähnliche Rechte gesichert.
7. Angaben gem. § 285 Nr. 2 bis 8 Buchstabe a HGB
sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht
vorzunehmen.
8. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe a und
b HGB sind unter Bezugnahme auf §§ 286 Abs.4 und
288 HGB nicht vorzunehmen.
9. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe c HGB
- Vorschüsse und Kredite
entfällt
Sonderposten mit Rücklageanteil
Nachfolgende Aufstellung gilt für SKR 03
Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der
einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:
Auflösung von Sonderposten mit
Rücklageanteil
Sonderposten mit Rücklageanteil § 7g EStG
0,00 Euro
Auflösung von Sonderposten mit
Rücklageanteil
Es waren keine Sonderposten aufzulösen.
10. Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Auf neue Rechnung werden Euro 20.217,26 Verlust
vorgetragen.
11. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 10 HGB -
Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Herr Hans-Jürgen
Kortüm, Zahntechnikermeister in Gera
12. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 11 und 11a
HGB - Anteilsbesitz
Anteile an anderen Unternehmen mit mindestens den
fünften Anteil der Anteile bestehen an:
entfällt
Die Kapitalgesellschaft ist unbeschränkt
haftende Gesellschafterin bei der:
entfällt
13. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 12, 17 und 18 HGB
sind unter Bezugnahme auf § 288 HGB nicht
vorzunehmen.
14. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 13 HGB
§ 255 Abs. 4 S. 3 HGB wird nicht angewandt.
15. Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern besteht eine
Verbindlichkeit in Höhe von 205,00 € :
16. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 14 HGB
Die Kapitalgesellschaft wird nicht in einen
Konzernabschluss einbezogen.
17. Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 15 HGB
Es handelt sich nicht um eine Personengesellschaft
i.S.d. § 264a HGB.
18. Angaben gem. § 285 Nr. 8 Buchstabe b HGB -
Personalaufwand gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6
HGB
Der Personalaufwand des Geschäftsjahres
beträgt Euro 62.496,82 und gliedert sich wie folgt:
a) Löhne und Gehälter 56.081,88 Euro
b) soziale Abgaben und Aufwendungen
für die Altersversorgung und
Unterstützung 6.414,94 Euro
davon für Altersversorgung 0,00
Euro
19. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und
Haftungsverhältnisse
Mit Frau Jacqueline Daute besteht seit
01.08.2006 ein Mietvertrag über die Anmietung von
Werkstatt und Büroräume. Die monatliche Miete
betrug € 550,55 zuzüglich Mehrwertsteuer.
Die Laufzeit des Mietvertrages war unbefristet. Der
Mietvertrag wurde mit dem Verkauf des Dentallabores
aufgekündigt.
Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
8.4.2009 -
7.4.2010
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 205,00 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.
8.4.2008 -
7.4.2009
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 100,00 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 63.790,08
EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2011 festgestellt.
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