W & S GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Armin Schrettenbrunner seit 8.2.2017 | Geschäftsführer |
Daniel Pawlitschko seit 12.4.2011 | Prokura |
Daniel Wagner seit 19.6.2007 | Geschäftsführer |
David Wagner seit 19.6.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
Johannes StraußFirst Surface GmbH | 33.33% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 67.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alpha Industrieservice GmbHBogenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024Bilanz
Anhang
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauer beträgt 3 Jahre. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen basieren auf den wirtschaftlichen Nutzungsdauern und werden innerhalb der zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen ein bis 15 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen 250 EUR und 800 EUR werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen (Beteiligungen \ Anteile an verbundenen Unternehmen \ und Wertpapiere des Anlagevermögens) werden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Ausleihungen werden mit dem Nennwert bilanziert. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Erhaltene Anzahlungen wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt und gemäß § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Risiken werden bei Bedarf durch Wertberichtigungen in ausreichender Höhe abgedeckt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet. Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Liquide Mittel werden zum Nominalwert bilanziert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist sind zum Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen werden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag umgerechnet. Langfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen nicht. Die Realisierung der Umsatzerlöse erfolgt grundsätzlich nach der Leistungserbringung. Zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen bestehen zeitliche bzw. quasi-permanente Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die sich daraus ergebene Steuerbelastung wurde als „passive latente Steuern“ angesetzt. Angaben zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in folgendem Umfang:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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