Beteiligungsgesellschaften
Rhein Engineering Metall GmbH
Dorfstraße 40, 40667 Meerbusch, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Farhad Dianat Sabetgilani seit 4.3.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rhein Engineering Metall GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Rhein Engineering Metall GmbH, DüsseldorfA. Wirtschaftsbericht I. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Rhein Engineering Metall GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft nach Art. 93 Abs. 2 EGHGB i.V.m. § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Die Geschäftstätigkeit der Rhein Engineering Metall GmbH stellt sich wie folgt dar: - Der Import, Export, Groß- und Einzelhandel sowie die Vertretung und Kommission in Form des weltweiten An- und Verkaufs von Produkten und Rohstoffen jeglicher Art für die Industrie, insbesondere für die Chemie-, Petrochemie-, Metall- und Autoindustrie. - Die Erbringung von Dienstleistungen in Form von: - Planung, Erstellung, Bearbeitung und Überprüfung von Ingenieurleistungen im Anlagenbau - Management, Aus- und Weiterbildung und Contracting - Ausarbeitung sowie Betreuung von Erweiterungen, Wartung und Modifizierung von Industrieanlagen - Machbarkeitsstudien, Betreuung, Überwachung und Umsetzung von Ingenieurleistungen sowie das Erstellen von Finanzierungskonzepten - Erstellung jeglicher Art von Konstruktionsarbeiten im Maschinenbau; Durchführung von Inspektionsdienstleistungen. - Übernahme von Büroorganisationsleistungen - Übernahme der Personalverwaltung, Management von Forderungen und Verbindlichkeiten, Abwicklung des Zahlungsverkehrs etc. - für andere Unternehmen. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr musste sich die Gesellschaft den folgenden Rahmenbedingungen stellen: Das Jahr 2023 war wie das Vorjahr durch die anhaltenden bewaffneten Konflikte in der Welt geprägt. Diese Auswirkungen schlugen sich in der Entwicklung der Weltwirtschaft, als auch in den Inflationsraten nieder. Nach Einschätzung des Internationale Währungsfonds lag das Wachstum der Weltwirtschaft bei 3,1 % (Vorjahr 3,4 %). Das Wachstum der Wirtschaft entwickelte sich in den wichtigsten Wirtschaftsnationen wie folgt: USA 2,5 % (Vorjahr 1,9 %); Kanada 1,5 % (Vorjahr 3,8 %); Frankreich 0,7 % (Vorjahr 2,5 %); Italien 0,7 % (Vorjahr 3,9 %); GB 0,6 % (Vorjahr 4,3 %); VR China 5,2 % (Vorjahr 3,0 %); EU 0,5 (Vorjahr 3,3 %). In der Bundesrepublik Deutschland, dem Sitz der Rhein Engineering Metall GmbH, war die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts laut Berechnung (preis- und kalenderbereinigt) des Statistischen Bundesamtes rückläufig. Im Jahresvergleich 2023 / 2022 ergibt sich hier ein Rückgang von 0,3 % (Vorjahr 1,8 %). In 2023 entwickelte sich die Inflation, in den größten Volkswirtschaften unterschiedlich: EU (27) 6,4 % (Vorjahr 9,2 %); G7 4,5 % (Vorjahr 7,1 %); G20 6,4 % (Vorjahr 8,6 %); USA 4,1 % (Vorjahr 8,0 %); Kanada 3,9 % (Vorjahr 6,8 %); Frankreich 4,9 % (Vorjahr 5,2 %); Deutschland 5,9 % (Vorjahr 6,9 %); Italien 5,6 % (Vorjahr 8,2 %); UK 6,8 % (Vorjahr 7,9 %); VR China 0,2 % (Vorjahr 2,0 %); Indien 5,6 % (Vorjahr 5,9 %); und Japan 3,2 % (Vorjahr 2,5 %). Die Entwicklung der Rhein Engineering Metall GmbH ist durch sehr unterschiedliche exogene Faktoren der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen - wie Konjunkturverlauf, Preisentwicklungen, Entwicklungen auf den Arbeits- und Finanzmärkten sowie der öffentlichen Finanzen geprägt. Wirtschaftliche Lage der Branche Die World Steel Association verzeichnete bei der globalen Stahlproduktion im Jahresvergleich 2023 / 2022 einen minimalen Rückgang von 0,5 Mio. Tonnen (Vorjahr -3,7 %). Die weltweite Stahlproduktion betrug in 2023 1.888,2 Mio. Tonnen (Vorjahr 1.888,7 Mio. Tonnen). Aufgrund gebiets- bzw. länderspezifischer Rahmenbedingungen / Herausforderungen entwickelte sich die Stahlproduktion nicht in allen Regionen der Welt gleich. II. Lage des Unternehmens Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr stabil geblieben. Die Struktur des kurz- und langfristigen Vermögens und der Verbindlichkeiten ist geprägt durch das Geschäftsmodell der Rhein Engineering Metall GmbH.Im abgelaufenen Geschäftsjahr entwickelte sich unsere Bilanz zum Vorjahr wie folgt: Das Anlagevermögen T€ 20,1 (2022 T€ 32,7) wurde neben getätigten Investitionen in Höhe von T€ 4,7 im abgelaufenen Geschäftsjahr um T€ 20,9 planmäßig abgeschrieben. Das Umlaufvermögen verringerte sich im Jahresvergleich 2023 / 2022 um T€ 19.585,2 auf T€ 81.367,3 (2022 T€ 100.952,5). Diese Entwicklung ist auf die unterschiedliche Entwicklung der einzelnen Unterposten des Umlaufvermögens, der Vorräte (2023 T€ 30.010,8 / 2022 T€ 21.125,3), der Forderungen (2023 T€ 3.144,9 / 2022 T€ 39.215,7) und des Bankbestandes (2023 T€ 48.211,7 / 2022 T€ 40.611,5) zurückzuführen. In den Vorräten nahmen die Bestände an unfertigen Leistungen um 958,0 (2023 958,0 / 2022 0,0) sowie an fertigen Erzeugnissen und Waren um T€ 4.003,1 auf T€ 4.683,6 (2022 T€ 680,5) zu. Die geleisteten Anzahlungen erhöhten sich um T€ 3.924,5 (2023 T€ 24.369,2 / 2022 T€ 20.444,7). Der Warenbestand aus dem Geschäftsjahr 2022 wurde planmäßig ausgeliefert. Durch ein konsequentes Überwachen der Wareneingänge und der Liefertermine konnten in 2023 Kundenaufträge zeitnah ausgeliefert werden. Der Lagerbestand zum 31.12.2023 erhöhte sich um T€ 4.003,1 auf T€ 4.683,6 (2022 T€ 680,5). In den ersten 6 Monaten des neuen Geschäftsjahres 2024 konnten ca. 68% des Lagerbestandes zum 31.12.2023 an unsere Kunden ausgeliefert werden. Der Bestand an geleisteten Anzahlungen an Lieferanten erhöhte sich im Jahresvergleich um T€ 3.924,5 (2023 T€ 24.369,2 / 2022 T€ 20.444,7). Die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtung der Lieferanten ist hierbei abhängig von der Produktionszeit der bestellten Güter. Die Auslieferung der bestellten Waren, welche zum 31.12.2023 noch in den geleisteten Anzahlungen ausgewiesen werden, erfolgt in den Geschäftsjahren 2024 / 2025. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände nahmen um T€ 36.070,8 von T€ 39.215,7 auf T€ 3.144,9 ab und beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 2.526,7 (2022 T€ 10.730,2) und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 618,1 (2022 T€ 28.485,5). Durch ein konsequentes Forderungsmanagement wird die Vereinnahmung der ausstehenden Gelder innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele sichergestellt. Die sonstigen Vermögensgegenstände (2023 T€ 618,1 / 2022 T€ 28.485,5) beinhalten im Wesentlichen ein Steuerguthaben von rd. T€ 440 (2022 T€ 1.065,3). Zum 31.12.2023 verfügte die Rhein Engineering Metall GmbH über einen Bestand bei Banken in Höhe von T€ 48.211,7 (Vorjahr T€ 40.611,5). Der Zufluss an liquiden Mitteln (T€ 7.600,1) ist im Wesentlichen auf die Zunahme der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellung zurückzuführen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr beliefen sich die gesamten Verbindlichkeiten der Gesellschaft auf T€ 76.473,7 (2022 T€ 95.230,1) und verringerten sich im Jahresvergleich um T€ 18.756,5. Der Bilanzposten erhaltene Anzahlung auf Bestellungen (2023 T€ 65.857,7 / 2022 T€ 54.149,3) erhöhte sich um T€ 11.708,5. Die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen der Rhein Engineering Metall GmbH gegenüber seinen Kunden erfolgt gemäß den vertraglichen Vereinbarungen. Im Jahresvergleich nahmen die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um T€ 133,8 (2023 T€ 2.282,8 / 2022 T€ 2.149,0) leicht zu, hingegen nahmen die sonstigen Verbindlichkeiten um T€ 30.598,7 (2023 T€ 8.333,1 / 2022 T€ 38.931,8) ab. Die Finanzlage unseres Unternehmens ist geordnet. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zum 31.12.2023 verfügte die Gesellschaft über ein Eigenkapital in Höhe von T€ 4.359,6 (2022 T€ 4.815,7). Das Fremdkapital besteht überwiegend aus kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich durch die erhaltenen Anzahlungen sowie durch eigene Mittel. Die Ertragslage der Rhein Engineering Metall GmbH ist geprägt durch die Fokussierung auf Qualitätsprodukte. Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: - Umsatzentwicklung, - Betriebsergebnis, - Rohertragsmarge. Darüber hinaus wird der Unternehmenswert der Rhein Engineering Metall GmbH neben den finanziellen auch von nichtfinanziellen Einflussfaktoren bestimmt. Sie betreffen die Beziehungen des Unternehmens zu Kunden und Mitarbeitern. Im Geschäftsjahr 2023 realisierte unsere Gesellschaft einen Umsatz von T€ 15.279,3 (2022 T€ 47.210,5) und erwirtschaftete dabei einen Jahresüberschuss von T€ 1.543,9 (2022 T€ 1.863,6).
Die Rohertragsmarge, welche den wichtigsten finanziellen Leistungsindikator der Rhein Engineering Metall GmbH bildet, beträgt im Geschäftsjahr 2023 rd. 15,7 % (2022 7,9 %). Die Entwicklung der Rohertragsmarge ist abhängig von der Zusammensetzung nach der Intensität der Marge der einzelnen Produkte / der Zusammensetzung des Umsatzes. Die Umsatzentwicklung mit Produkten einer besseren Marge nahm zu, hingegen nahm der Umsatz der Produkte mit einer geringeren Marge ab. Unsere wirtschaftliche Lage zum 31.12.2023 ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Rhein Engineering Metall GmbH hat sich seit Ihrer Gründung im Jahre 2012 gut im Markt etabliert und behauptet sich am Markt. Das Interesse an dem derzeitigen Leistungsspektrum der Rhein Engineering Metall GmbH, seitens Kunden und Lieferanten, hält weiterhin an. Die Rhein Engineering Metall GmbH muss sich mit den Rahmenbedingungen wirtschaftlicher wie u.a. auch politischer Natur auseinandersetzen. Dies bedeutet für uns, dass das Geschäftsmodell den jeweils herrschenden Bedingungen anzupassen ist. Die Abwicklung von Kundenaufträgen ist abhängig von dem Zeitpunkt des Vertragsabschlusses sowie der Bestell- und Produktionszeit. In den ersten 6 Monaten des neuen Geschäftsjahres verzeichnete unser Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 7,8 Mio. EUR. Bei einer planmäßigen Umsetzung erwarten wir einen Umsatz in einer Bandbreite von 13,0 bis 16,0 Mio. EUR. Zur Frage der möglichen weiteren Entwicklung unseres Unternehmens verweisen wir auf unsere Ausführungen im nachfolgenden Risiko- und Prognosebericht. II. Risikobericht 1. Allgemeiner Risikobericht Der ständig schwankende Stahlpreis sowie die Zeitspanne zwischen Wareneinkauf und Warenlieferung sind die vorherrschenden Risikofaktoren, die den Geschäftsverlauf stark beeinflussen. Die Gesellschaft begrenzt diese Risiken, indem sie Vereinbarungen über den Verkauf von Waren bereits vor dem Einkauf trifft. In den Verkaufskontrakten werden Preise für längere Zeit fixiert, sodass Preisschwankungen von Stahlprodukten auf den Weltmärkten keinen Einfluss mehr auf den Geschäftsverlauf nehmen können. Ein Währungsrisiko ist zurzeit nicht zu erkennen, da die Gesellschaft im Einkauf wie im Verkauf ihre Geschäfte auf Euro-Basis tätigt. Risikomanagementziele - Der unternehmensweiten Risikobegrenzung (IKS) misst die Rhein Engineering Metall GmbH einen hohen Stellenwert bei. Das Risikomanagement der Rhein Engineering Metall GmbH hat das Ziel, potenzielle Risiken sehr frühzeitig zu identifizieren, zu klassifizieren und systematisch zu erkennen, um durch geeignete Maßnahmen drohenden Schaden für das Unternehmen abzuwenden und eine Bestandsgefährdung auszuschließen. Das Risikomanagement soll jederzeit sicherstellen, dass finanzielle Risiken, Rechtskonformitäts- und Sicherheitsrisiken auf einem für das Unternehmen tragbaren Niveau gehalten werden. Zur Überwachung und Steuerung der relevanten Risiken wird ein monatliches Risikomanagementsystem mit einer aussagekräftigen Analyse der wichtigsten Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung und der Bilanz genutzt. Abweichungen und Besonderheiten werden dadurch zeitnah festgestellt und unterstützen die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Operative Risiken, die in den Bereichen Einkauf, Vertrieb und Logistik möglicherweise entstehen können, werden durch interne Kontrollmechanismen der Rhein Engineering Metall GmbH frühzeitig erkannt und offengelegt, so dass ein rasches Handeln und Gegensteuern ermöglicht wird. Darüber hinaus räumt die Rhein Engineering Metall GmbH dem Forderungsmanagement und der Planung der Liquiden Mittel höchste Priorität ein. Unsere Gesellschaft wird sich auch in Zukunft auf die permanente Optimierung des Risikomanagements konzentrieren. Darüber hinaus sehen wir ein weiteres Risiko in der derzeitigen Fokussierung des Geschäftsmodells der Rhein Engineering Metall GmbH und verweisen hier auf unsere Ausführungen im nachfolgenden Teil " Spezieller Risikobericht". Gegenüber dem Wettbewerb am Markt und den Herausforderungen sehen wir unser Unternehmen, die Rhein Engineering Metall GmbH, als gut positioniert an. 2. Spezieller Risikobericht Das Geschäftsmodell der Rhein Engineering Metall GmbH unterliegt wie voran schon erwähnt den Markt- /Rahmenbedingungen wirtschaftlicher wie u.a. auch politischer Natur. Hier ist leider zu beobachten, das zwischenstaatliche politische Auseinandersetzung anstelle über Verhandlungen, vermehrt über Restriktionen und Strafzölle geführt werden. Die Rhein Engineering Metall GmbH muss daher ihr Geschäftsmodell den Veränderungen anpassen. Dies könnte u.a. zur einer Neuausrichtung von Teilbereichen unseres Unternehmens führen. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Forderungsmanagement. Das Risiko von Forderungsausfällen wird weitgehend durch Vorkasse ausgeschlossen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine durchaus konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten, Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen. III. Prognosebericht Die Rhein Engineering Metall GmbH sieht sich für das kommende Geschäftsjahr 2024 und die kommenden Herausforderungen gut gerüstet. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir einen Umsatz in einer Bandbreite von 13,0 bis 16,0 Mio. EUR (siehe voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens). Aufgrund der guten Positionierung unserer Gesellschaft, gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass unsere Ziele für das Geschäftsjahr 2024 bei der Rohertragsmarge im Durchschnitt bei rund 9,5 % und für das Ergebnis vor Ertragssteuer zwischen T€ 119,0 und T€ 405,0 liegen wird. Bezüglich der Risiken verweisen wir auf unseren Risikobericht. IV. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht existent.
Düsseldorf, den 20.11.2024 Farhad Dianat Sabetgilani, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss der Rhein Engineering Metall GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren in Fassung des BilRUG gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Gesellschaft. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen wurden mit ihrem Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Für Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger findet § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB keine Anwendung. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen:
Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände weisen zum 31.12.2023 einen Bestand von T€ 618,1 (Vorjahr T€ 28.485,5) aus und beinhaltet ein Steuerguthaben in Höhe von 440 T€ (Vorjahr T€ 1.065,3). Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Forderungen enthalten:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 76.473.650,29 (Vorjahr: 95.230.097,29 EUR). Sonstige Verbindlichkeiten Im Berichtsjahr werden Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 7.948,3 (Vorjahr T€ 11.272,6) gegenüber einem Kooperationspartner ausgewiesen. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 bestanden keine Haftungsverhältnisse. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Die Angaben nach geografisch bestimmten Märkten gem. § 285 Nr. 4 HGB unterbleibt, aufgrund der in Anspruch genommenen Regelung gem. § 286 Abs. 2 HGB. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Die Angaben gem. § 285 Nr. 9 HGB unterbleiben aufgrund der zurecht in Anspruch genommenen Erleichterungen gem. § 286 Abs. 4 HGB. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt EUR 8.250,00 und gliedert sich wie folgt:
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschliesst in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.543.866,13 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Düsseldorf, 20.11.2024 gez. Farhad Dianat Sabetgilani sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Rhein Engineering Metall GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Rhein Engineering Metall GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Rhein Engineering Metall GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 20. November 2024 Bernd Lenzen, Wirtschaftsprüfer |
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