Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 15774
Vorher
Cavallo GmbH
Eingetragen
17.12.1993
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Sachverständigentätigkeit in den Bereichen Immobilien und Immobilienbewertung, Projektierung, Verkauf und Vermietung von Immobilien sowie Hausverwaltung und Hausmeisterdienste und Leistungen der Garten- und Landschaftsarchitektur

Historie

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Management

NameRolle
Lilia Trebtau
seit 5.3.2025
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Cavallo GmbH

Schwetzingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 44.764,00 57.144,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 5.779,00 7.142,00
III. Finanzanlagen 38.983,00 50.000,00
B. Umlaufvermögen 23.761,98 17.318,77
I. Vorräte 4.026,59 9.803,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.953,94 7.039,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.781,45 476,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.182,59 4.704,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 73.708,57 79.167,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 43.866,10 27.822,20
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 2.257,61 0,00
III. Jahresüberschuss 16.043,90 0,00
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 2.257,61
B. Rückstellungen 4.869,00 6.218,00
C. Verbindlichkeiten 24.973,47 45.127,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 73.708,57 79.167,56

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (nach § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB jedoch nur für Offenlegungszwecke, § 276 Abs. 2 HGB, § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Für in den Jahren 2008 und 2009 zugegangene abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde gemäß § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird - unabängig eines möglichen Ausscheidens von Wirtschaftsgütern - im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen.

Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Pauschalwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr belaufen sich auf € 24.973,47 (Vj. € 45.127,36).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter-Geschäftsführer betragen € 68,91 (Vj. € 30.907,57).

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Cavallo Peter Malermeister Einzel
Sonstige Angaben

Schwetzingen, den 16.05.2011

Der Geschäftsführer:

Peter Cavallo

Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss zum 31.12.2010 am 12.05.2011 festgestellt.

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