Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 88527
Eingetragen
8.7.2010
Branche
Erbringung von sonstigen gärtnerischen DienstleistungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteErbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Gegenstand
Hausverwaltungen und Hausmeisterdienste aller Art, insbesondere auch Gartenpflege und Renovierungsarbeiten, soweit diese Tätigkeiten keiner Genehmigung bedürfen.

Historie

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Management

NameRolle
Ute Leichter
seit 8.7.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Klaus Eckart Wente
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Klaus Eckart Wente
Mörfelder Landstraße 45, 60598 Frankfurt am Main
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Renova GmbH

Frankfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Sachanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 110.080,62 107.527,34
I. Vorräte 107.921,00 101.481,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 990,39 3.838,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.169,23 2.207,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 110.080,62 107.527,34

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 19.786,42 19.097,55
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 5.902,45 5.440,71
III. Jahresüberschuss 688,87 -461,74
B. Rückstellungen 3.600,00 2.850,00
C. Verbindlichkeiten 86.694,20 85.579,79
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 86.694,20 85.579,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 110.080,62 107.527,34

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.


B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, werden sie linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, die mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibung. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150 Euro aber nicht mehr als 1.000 Euro werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr das Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und-preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs 2 HGB aktiviert. In den Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, einbezogen. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ausgehend von den Verkaufspreisen durch Abzug von Gewinnzuschlägen ermittelt.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind - soweit angefallen - unter den Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.



Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zu bilden sind, werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.


C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,--

Angaben zu  Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
( § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB )

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt  Euro 44.580,04 (im Vj. Euro 44.580,04). Auf eine Verzinsung wurde verzichtet.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern. Steuerrückstellungen werden nicht abgezinst, da eine verzinsliche Verbindlichkeit vorliegt. Die übrigen Rückstellungen wurden nicht abgezinst, da die Laufzeit unter einem Jahr liegt.


Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,-- (im Vj. Euro 0,--).


D. Sonstige Angaben


1. Geschäftsführung


Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Ute Leichter, Neu Isenburg geführt. Außer dieser Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Soweit dieser Anhang keine weiteren angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

2. Unterzeichnung des Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2014 gezeichnet von Ute Leichter.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2014 festgestellt.

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