Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 75760
Eingetragen
13.6.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Betrieb einer EDV-Firma, die Unternehmen aller Art in Fragen der elektronischen Datenverarbeitung berät, sowie die Entwicklung, Erstellung, Einführung, Anpassung und Wartung von Computersoftware und -hardware und die Durchführung von Schulungen soweit eine gesetzliche Erlaubnis hierfür nicht erforderlich ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Golo Lentz
seit 17.4.2024
Prokura
Marc Herber
seit 3.4.2024
Vorstandsmitglied
Peter-Christian Quint
seit 31.1.2023
Prokura
Robert Breske
seit 4.3.2022
Prokura
Frank Füllbier
seit 4.3.2022
Prokura
Oliver Fromm
seit 5.1.2022
Vorstandsmitglied
Rouven Marc Homann
seit 5.1.2022
Vorstandsmitglied
Christian Kreutzmann
seit 30.6.2006
Vorstandsmitglied

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

cimt objects ag

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2.2 Geschäftsverlauf

2.3 Ertragslage

2.4 Finanz- und Vermögenslage

2.5 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

3. Risiko- und Chancenbericht

4. Prognosebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die cimt objects ag, gegründet im Jahr 2000 in Hamburg, mit Niederlassungen in Berlin und Frankfurt und Beteiligungen an weiteren Tochtergesellschaften, ist ein IT-Consultingunternehmen mit Schwerpunkten im Bereich Data & Analytics und Business Prozess Management und der Integration in Cloud-Systeme.

Mit über 100 Mitarbeitern sind wir innerhalb der cimt-Gruppe das umsatzstärkste Unternehmen und beraten maßgeschneiderte IT-Lösungen für mittlere bis große Unternehmen vor allem im deutschsprachigen Raum.

Zu unseren Kunden gehören namenhafte Konzerne aus den Bereichen Luftfahrt, Handel und Gesellschaft für Vervielfältigungsrechte.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. 1

1 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html

Der Mangel an IT-Fachkräften verschärft sich weiter. In den deutschen Unternehmen sind aktuell 149.000 Stellen für IT-Expertinnen und -Experten unbesetzt. Das sind noch einmal 12.000 mehr als vor einem Jahr, als 137.000 Stellen offen waren. Das sind Ergebnisse der neuen Bitkom-Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte, für die 853 Unternehmen aller Branchen repräsentativ befragt wurden. 2

2 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Rekord-Fachkraeftemangel-Deutschland-IT-Jobs-unbesetzt

Für 2023 beobachten die IT-Dienstleister ergänzend zu den bereits vorherrschenden Trends 2022 eine stark steigende Nachfrage rund um die Themen Effizienzsteigerungen, ESG und Data & Analytics. "Für viele Unternehmen steht 2023 im Fokus, wie sie möglichst gut durch die aktuellen Krisen wie Inflation, steigende Energiepreise und die stagnierende Nachfrage navigieren können", beobachtet Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder. "Technologien wie Künstliche Intelligenz, Cloud und Automatisierung spielen hier eine zentrale Rolle und CIOs sind besonders gefordert, mit dem Einsatz von digitalen Technologien nachhaltige Effizienzsteigerungen zu fördern."

Die IT-Dienstleister rechnen mit Blick auf 2023 mit einem durchschnittlichen Wachstum von 12,2 Prozent. Besonders stark sollen die Umsätze in den Bereichen Consulting (+11,1 %), Data & Analytics (+11,0 %), Cloud-Transformation (+12,3 %) und Managed Cloud Services (+12,0 %) zulegen. 3

3 https://www.luenendonk.de/aktuelles/presseinformation/luenendonk-listen-2023-fuehrende-it-dienstleister-in-deutschland/

2.2 Geschäftsverlauf

Das Jahr 2023 war durch weiteres Mitarbeiterwachstum, dem Aufbau und der Integration dieser Mitarbeiter in neue Themengebiete, aber auch von einer spürbaren Wirtschaftskrise durch eine ökologisch und ökonomisch unsichere Lage in der Welt gekennzeichnet.

Dennoch ist es uns gelungen, über das ganze Jahr und auch bis heute andauernd ein stabiles Geschäft mit einer guten Umsatzrendite zu erzielen, wodurch wir ein zufriedenstellendes Jahresergebnis von 2.103.609,08 EUR erzielen konnten.

Die Fluktuation der Mitarbeiter lag 2023 im normalen Rahmen deutlich unter 10 %, jedoch hatten wir Ende des ersten Quartals 2024 eine deutliche Zunahme von Kündigungen durch die Mitarbeiter.

Wir haben das aktuelle Geschehen bereits analysiert und sind dabei Maßnahmen zu ergreifen, wobei uns unsere umfangreiche Erfahrung zugutekommt.

In gemeinschaftlicher Arbeit konnten im Jahr 2023 bereits erste große Neukunden aus dem Bereich der Flughafenbewirtschaftung sowie dem Bereich des Fahrzeugservices gewonnen werden. Wichtige Bestandskunden konnten ebenso weiter ausgebaut werden.

Im dritten Quartal 2023 haben wir uns vermehrt auf öffentliche Ausschreibungen in vermeintlich krisensicheren Branchen konzentriert und konnten im ersten Quartal 2024 eine große Ortskrankenkasse, ein großes Hamburger Verkehrsunternehmen und einen großen regionalen Energieversorger als Kunden gewinnen. Dazu haben wir einen strategischen Rahmenvertrag mit einem großen Transport- und Logistikunternehmen sowie einem großen Versicherer abschließen können. Unser Ansatz war damit sehr erfolgreich und zeigt, dass dieser, als branchenneutraler Anbieter von IT-Dienstleistungen zu agieren, nach wie vor sehr positiv für unsere Geschäfts-entwicklung ist.

Zur weiteren Optimierung in der Personalabteilung wurde in der cimt-Gruppe eine gemeinsame All-in-one HR-Softwarelösung für alle Personalprozesse angeschafft. Der Personalbeschaffungs-prozess wurde im ersten Quartal 2024 neu organisiert und eine Umverteilung von Mitarbeitern von zu stark ausgelasteten Führungskräften zu anderen Führungskräften begonnen.

Zudem wurde begonnen, eher juniorige, ausscheidende Mitarbeiter durch neue, erfahrenere Mitarbeiter zu ersetzen. Dabei konnte auch ein ehemaliger cimt-Mitarbeiter zurückgewonnen werden.

Darüber hinaus haben wir mit der Reduktion des Headcounts innerhalb des Active Sourcing Teams auf die veränderte Marktsituation im Sinne der eher veränderten Kundenanfragen reagiert, um auch in diesem Umfeld eine gesteigerte Effizienz zu erreichen.

Eine Verbesserung der Marktsituation sehen wir bei unseren am stärksten partnerschaftlich verbundenen Herstellern aus den Bereichen Data & Analytics und Prozessautomatisierung. Bei einem wichtigen Partner sind wir Anfang des Jahres 2024 zum "Best enabled Partner of the year 2023 in EMEA 4 " ausgezeichnet worden und hatten zudem hohe Lizenzverkäufe in der Region DACH im ersten Quartal 2024. Ein Process Orchestration Hersteller (Themenbereich Digitalisierung) hat uns im Jahr 2023 erstmals in die Stufe "Platinum Partner" gehoben und empfiehlt uns regelmäßig in neue Kundensituationen.

4 Siehe https://www.qlik.com/blog/qlik-announces-winners-of-annual-regional-partner-awards

2.3 Ertragslage

Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresergebnis von 2.103.609,08 EUR (Vorjahr: 3.447.664,86 EUR) ab.

Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum 15.758.906,98 EUR. Im Vorjahr 2022 wurde demgegenüber ein Betrag von 15.101.014,20 EUR ausgewiesen. Das entspricht einer Erhöhungsrate von 4,36 %.

Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren im Jahr 2023 betrugen 926.118,99 EUR gegenüber 338.498,99 EUR im Vergleichszeitraum 2022. Der relative Anstieg gegenüber dem Vorjahr beträgt damit 173,60 %.

An Aufwendungen für bezogene Leistungen fielen im Berichtszeitraum 1.075.716,91 EUR an. Im Vorjahr 2022 belief sich der entsprechende Wert auf 1.317.208,81 EUR. Dies entspricht einer Minderungsrate gegenüber dem Vorjahr von 18,33 %.

Die Löhne und Gehälter 2023 betrugen 7.612.339,86 EUR gegenüber 6.702.949,90 EUR im Vergleichszeitraum 2022. Die absolute Veränderung beträgt damit 909.389,96 EUR. Dies ergibt eine Erhöhungsrate von 13,57 %.

An sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung fielen im Berichtsjahr 2023 1.428.024,17 EUR an. Im Jahr 2022 belief sich der entsprechende Wert auf 1.207.127,38 EUR. Der Betrag der absoluten Veränderung beläuft sich auf 220.896,79 EUR. Dies entspricht einer Erhöhungsrate von 18,30 %.

Die Umsatzrentabilität betrug 13,35 %. Im Vorjahr 2022 lag dieser Wert bei 22,83 %

Die Ertragslage wird seitens der Geschäftsführung unter Berücksichtigung der Marktumstände als gut eingeschätzt.

2.4 Finanz- und Vermögenslage

Im vergangenen Geschäftsjahr hat die cimt objects ag die erforderliche Liquidität aus eigenen Mitteln bereitgestellt. Folgende Finanzkennzahlen in TEUR verdeutlichen die Entwicklung der Finanzlage:

Angaben in TEUR 2023 2022
Bilanzsumme 5.791 7.100
Eigenkapital 3.442 4.639
Eigenkapitalquote (in %) 59,4 65,3
Bankverbindlichkeiten 0 0
Gesellschafterdarlehen 0 0

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.309 TEUR auf 5.791 TEUR gesunken. Gleichzeitig ist auch das Eigenkapital um 1.197 TEUR auf 3.442 TEUR gesunken. Dies ist in beiden Fällen auf Ausschüttungen in Höhe von 3.300 TEUR zurückzuführen. Auf der Aktivseite haben die Ausschüttungen einen entsprechenden Rückgang der liquiden Mittel um 876 TEUR auf 1.449 TEUR bewirkt.

Das langfristige Vermögen besteht aus Sachanlagen in Höhe von 341 TEUR sowie Finanz-anlagen in Höhe von 13 TEUR und hat damit nur eine untergeordnete Rolle.

Das Umlaufvermögen hat sich um 1.292 TEUR gemindert. Das ist zum einen auf den Rückgang der liquiden Mittel und zum anderen auf im Vergleich zum Vorjahr ausgebliebene Forderungen gegenüber der cimt technology GmbH aufgrund von Ausschüttungen zurückzuführen. Diese beliefen sich im Vorjahr auf 577 TEUR.

Das Eigenkapital ist im laufenden Geschäftsjahr um 1.197 TEUR auf 3.442 TEUR gesunken. Die bilanzielle Eigenkapitalquote ist mit 59,4 % (Vorjahr 65,3 %) nach wie vor auf einem guten Niveau.

Das Unternehmen finanziert sich kurzfristig. So bestehen zum Abschlussstichtag keine mittel- oder langfristigen Darlehen gegenüber Dritten, Intercompany-Gesellschaften oder Kredit-instituten.

Der Cashflow der operativen Geschäftstätigkeit beträgt im Geschäftsjahr 2.609 TEUR. Der Finanzmittelfonds im Geschäftsjahr 2023 betrug 1.449 TEUR (Vorjahr: 2.325 TEUR). Die Liquiditätslage war während des Berichtszeitraumes jederzeit zufriedenstellend und die Zahlungsfähigkeit gewährleistet.

2.5 Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren

Zu den bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren zählen insbesondere die Umsatzerlöse, der Materialaufwand und Personalaufwand und der darauf resultierenden Umsatzrentabilität. Als weitere Indikatoren werden das Ergebnis nach Steuern sowie der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit herangezogen.

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Kundenzufriedenheit sowie der langfristige Kundenstamm ist ein wichtiger Faktor unseres Erfolgs. Darüber hinaus arbeiten wir stetig an unseren Leistungen, um neue Kunden für unsere Tätigkeiten zu gewinnen. Unsere Kundenstrukturen sind stabil und wir waren insbesondere im Q1 2024 in der Lage neue Kunden zu gewinnen.

Als Dienstleistungsunternehmen stehen unsere Mitarbeiter im Fokus. Durch Aus- und Fortbildungen und Befragungen zur Mitarbeiterzufriedenheit möchten wir großen Mitarbeiterfluktuationen aus dem Weg gehen. Die Mitarbeiterzufriedenheit wird regelmäßig in Umfragen hinterfragt. Die gestiegene Fluktuation aus 2023/2024 haben wir reflektiert und Maßnahmen eingeleitet, welche die Mitarbeiter langfristig an uns binden sollen.

3. Risiko- und Chancenbericht

Die Risiken der Gesellschaft sind im folgenden Abschnitt absteigend nach ihrer Bedeutung aufgeführt.

Marktrisiko

Die weiterhin schlechte wirtschaftliche Lage in vielen Branchen kann Auswirkungen auf die Auftragslage und damit auf die Umsatzerlöse und die Auslastung der Mitarbeiter nehmen, was zu einem Rückgang des Ergebnisses führen könnte. Durch den Ausbau des Vertriebs und durch die Gewinnung von Neukunden wird diesem Risiko entgegengewirkt. Ferner kontrolliert die Gesellschaft stetig, dass sie keinem Klumpenrisiko unterliegt. Langjährige und größere Bestandskunden könnten für vorhandene Berater Reduktionsinitiativen durchführen. Die im Aufbau befindlichen Partnerschaften zu Softwarepartnern könnten nicht den gewünschten Erfolg durch die wirtschaftliche Lage und/oder einen starken Wettbewerb herbeiführen. Die Qualität unserer Berater in erfolgreich ausgebauten Bestandskunden bleibt allerdings derzeit unverändert hoch, damit wir weiterhin von Kunden nachgefragt werden und die Aufträge vertragsgemäß durchgeführt werden können. Das Risiko wird daher seitens der Geschäftsführung als gering eingeschätzt.

Personalrisiko

Durch Abgang und Fluktuation in der Mitarbeiterschaft könnten die Kundenzufriedenheit als auch die Arbeitskraft, um die Aufträge adäquat abzuarbeiten, leiden. Dies könnte langfristig zu Umsatzeinbußen und Qualitätsmängeln führen. Die notwendige Stabilisierung unserer Belegschaft erreichen wir z. B. durch gezielte Ausbildungen in neuesten Technologien und Verfahren sowie attraktiven Zusatzleistungen. Es wird versucht, Abgänge in der Belegschaft durch entsprechende Active Sourcing/Rekrutierungsmaßnahmen aufzufangen. Es ist vor allem wichtig unsere Schlüsselberater weiter zu binden. Die Gesellschaft führt daher regelmäßig Feedbackgespräche und geht auf die Belange der Belegschaft ein. Das Risiko wird derzeit als gering eingeschätzt.

Wettbewerbsrisiko

Der IT-Markt ist stark umkämpft. So kann es dazu kommen, dass Konkurrenzunternehmen unsere Leistungen durch geringere Preise oder Alleinstellungsmerkmale übernehmen, was zu Umsatz- und Ergebniseinbußen führen würde. Ferner besteht neben dem Wettbewerb um Kunden auch ein Wettbewerb um passendes Personal, was das Personalrisiko nochmals verstärken würde. Unseren Bestandskunden und zukünftigen Kunden höchste Qualität zu bieten, ist unser Anspruch. Darüber hinaus arbeiten wir mit vielen unserer Kunden bereits langjährig zusammen. In Bezug auf unsere Belegschaft legen wir hohen Wert auf die Wünsche dieser einzugehen und Projekte und das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass wir Personal langfristig an uns binden, sodass wir das Risiko derzeit als gering einschätzen.

Die Chancen der Gesellschaft sind im folgenden Abschnitt absteigend nach ihrer Bedeutung aufgeführt.

Standort Spanien

Um auf die Anforderung der Kunden nach günstigen Nearshore-Kapazitäten zu reagieren, haben wir den Aufbau eines neuen cimt-Standortes in Spanien bereits im Jahr 2023 vorbereitet und im ersten Quartal 2024 vollzogen. Wir sehen in Spanien neben vergleichsweise günstigen Fachkräften für den deutschsprachigen Raum in Nearshoring-Projekten auch die Chance zum Aufbau regionalen Geschäfts, da die Wirtschaft derzeit in Spanien stärker wächst. Der Aufbau erfolgt gemeinsam mit unserer Schwestergesellschaft cimt services ag, die zu gleichen Teilen beteiligt ist.

ISO 27001 Zertifizierung

Bis Q4 2024 wollen wir uns ISO 27001 zertifizieren lassen, um am Markt mit einem hohen Qualitätsstandard werben zu können. Wir erhoffen uns hierdurch Kunden zu halten und neue Partnerschaften eingehen zu können, was letztlich zu höheren Umsätzen und Ergebnissen führe könnte.

4. Prognosebericht

Für das aktuelle Geschäftsjahr planen wir, die neuen Mitarbeiter in die Projekte zu integrieren, bei welchen wir Mitarbeiter durch Kündigung verloren haben und um neue Projekte zu unterstützen. Am Standort in Spanien sollen weitere Mitarbeiter gewonnen werden, um das Nearshore Business erfolgreich zu starten. Weiterhin wird sich die cimt objects ag bis Q4 2024 in ISO27001 zertifizieren lassen, um ihre Prozesse weiter zu strukturieren und um für die Ausschreibung von Projekten großer Unternehmen weiterhin erfolgreich aufgestellt zu sein. Weiterhin haben wir unsere Technologiepartnerschaften neu bewertet und aufgestellt. Eine Partnerschaft konnte geschlossen werden, um das nachgefragte Thema Data Governance mit weiteren Produkten bedienen zu können. Zudem wurden weitere Partnerschaften im Bereich Datenmanagement forciert, um unsere Kompetenz im Bereich Data & Analytics zu untermauern. Neben der technologischen Partnerschaft haben wir auch eine Studienpartnerschaft mit Lünendonk & Hossenfelder abgeschlossen, um Trends und den Wettbewerb zu analysieren. Fachlich wollen wir spezielle Themen wie die SAP-Datenmigration und SAP-S/4 HANA-Datenmigration mit unseren Schwestergesellschaften voranbringen, um die Synergien der cimt-Gruppe zu nutzen.

Wir sind daher für das Jahr daher 2024 optimistisch, dass wir weiterhin in einer deutlichen Gewinnzone arbeiten, jedoch größere Investitionen prüfen und aus dem laufenden Geschäft bedienen können. Der Umsatz aus dem Vorjahr wird vermutlich wieder erreichbar sein, jedoch wird sich der Gewinn durch die dargestellte Mitarbeiterfluktuation und den damit verbundenen Kosten für die Gewinnung von neuen Mitarbeitern reduzieren. Konkret haben wir im ersten Quartal 2024 einen Umsatz von ca. 4,2 Mio. EUR erreicht und liegen in der Jahresprognose in etwa bei 15 Mio. EUR Umsatz. Für das Jahr insgesamt erwarten wir die folgenden Zahlen:

Personalkosten 2024

Folgende Annahmen werden getroffen:

Personalkosten eher stabil, da Personalstärke stagniert - zunächst merkbare Reduzie-rung zu Ende des 1. HJ durch Fluktuation

Gehaltssteigerungen gering bis moderat

Personalbeschaffung ist nicht Teil der Personalkostenschätzung. deswegen kein Einfluss auf diese Position

Prognose: +5 % für zu erwartendes besseres 2. HJ, das bedeutet 9.500 TEUR.

Materialaufwand 2024

Folgende Annahmen werden getroffen:

Lizenzumsätze steigen moderat (Renewals + Neuabschlüsse) +10 % (+80 TEUR)

Fremdleistungen cimt sinken weiter wegen angespannter Geschäftslage -30 % (-90 TEUR)

Fremdleistungen extern bleiben konstant (eingesetzte Freiberufler)

Prognose: -10 TEUR für 2024, also 1.990 TEUR.

Prognose Jahresergebnis 2024

Folgende Annahmen werden getroffen:

Erstes Halbjahr 2024 leicht unter Vorjahr

cimt technology hat im Jahr 2023 nicht ausgeschüttet - Prognose für Ausschüttung 2024: 0 - 100 TEUR

Kosten insg. konstant - ABER Unsicherheitsfaktor: Teurer Büroumzug/-umbau HH, Abschreibungsschätzung aktuell schwer möglich

Geschäftserwartung für 2. HJ positiv - gleicht schlechteres Ergebnis aus 1. HJ aus

Zusammenfassend: Optimistisch gleichbleibend, realistisch -5 bis -10 %

Die cimt objects ag sieht sich insgesamt gut positioniert, um ihr stabiles Geschäft weiter fortzuführen und um sich auf die sich verändernden wirtschaftlichen Anforderungen des Marktes einzustellen. Wir möchten im Bereich Data & Analytics und Prozessautomatisierung technologisch zu den führenden Unternehmen zu gehören. Mit einem starken Team, soliden Finanzen und einer klaren strategischen Ausrichtung blicken wir optimistisch in die Zukunft.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Hamburg, den 06. Mai 2024

Der Vorstand

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 340.532,45 236.873,07
2. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 1.224,00
340.532,45 238.097,07
II. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 13.260,00 13.260,00
13.260,00 13.260,00
353.792,45 251.357,07
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.111.224,72 3.382.405,41
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 204.653,66 960.279,84
3. Sonstige Vermögensgegenstände 517.087,98 109.353,98
3.832.966,36 4.452.039,23
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.448.851,29 2.324.741,60
5.281.817,65 6.776.780,83
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 155.521,00 71.963,02
5.791.131,10 7.100.100,92

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Kapitalrücklage 200.000,00 200.000,00
III. Gewinnrücklagen 30.000,00 30.000,00
IV. Bilanzgewinn 2.912.117,46 4.108.508,38
3.442.117,46 4.638.508,38
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Steuerrückstellungen 85.258,00 580.443,34
2. Sonstige Rückstellungen 778.700,00 743.200,00
863.958,00 1.323.643,34
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 259.304,80 250.709,82
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 144.253,43 150.902,24
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.034.648,66 453.537,14
1.438.206,89 855.149,20
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 46.848,75 282.800,00
5.791.131,10 7.100.100,92

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 15.758.906,98 15.101.014,20
2. Sonstige betriebliche Erträge 88.049,47 102.344,51
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -926.118,99 -338.498,99
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.075.716,91 -1.317.208,81
-2.001.835,90 -1.655.707,80
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -7.612.339,86 -6.702.949,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.428.024,17 -1.207.127,38
-9.040.364,03 -7.910.077,28
5. Abschreibungen -97.413,74 -67.119,37
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.566.172,40 -1.409.403,12
7. Erträge aus Beteiligungen 0,00 577.044,74
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 204,70 3,96
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -287,67 0,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1.037.250,33 -1.289.820,90
11. Ergebnis nach Steuern 2.103.837,08 3.448.278,94
12. Sonstige Steuern -228,00 -614,08
13. Jahresüberschuss 2.103.609,08 3.447.664,86
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 808.508,38 660.843,52
15. Bilanzgewinn 2.912.117,46 4.108.508,38

ANHANG zum 31.12.2023

cimt objects ag, Hamburg

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Angaben nach § 264 Abs. 1a HGB:

Firma: cimt objects ag
Sitz: Hamburg
Handelsregister: Amtsgericht Hamburg, Registernummer 75760

Der Jahresabschluss der cimt objects ag wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.

Für die Bilanz bzw. die Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 (Gesamtkostenverfahren) HGB angewandt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 HGB wurde im Rahmen der Offenlegung Gebrauch gemacht.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ist bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden unter Wesentlichkeitsaspekten bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 250,00 bis EUR 800,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten ab EUR 800,00 wird die lineare Abschreibungsmethode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer angewandt.

Die Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr 2022 betreffenden noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB).

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Bruttoanlagenspiegel

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Entwicklung des Anlagenverzeichnisses (Anlage zum Anhang) zu entnehmen.

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

31.12.2023 Vorjahr
Euro Euro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.111.224,72 3.382.405,41
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 204.653,66 960.279,84
davon Liefer- und Leistungsforderungen 204.653,66 383.235,10
Sonstige Vermögensgegenstände 517.087,98 109.353,98
davon Steuerforderungen 423.529,32 54.598,56
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.832.966,36 4.452.039,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 87.509,59 49.246,93

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Eigenkapital

Angaben über die Gattung der Aktien

Das Grundkapital von Euro 300.000,00 ist eingeteilt in:

Grundkapital EUR
300.000 Stück Stammaktien zum Nennwert von je 1,00 300.000,00
0,00 Stück Vorzugsaktien zum Nennwert von je 0,00 0
davon aus bedingter Kapitalerhöhung 0,00
davon aus genehmigter Kapitalerhöhung 0,00

Die Aktien lauten auf den Inhaber.

Es handelt sich um Namensaktien.

Angaben über das genehmigte Kapital

Am Bilanzstichtag bestand kein genehmigtes Kapital.

Angaben über den Bestand, den Erwerb und die Veräußerung eigener Aktien

Zum 31.12.2023 befanden sich keine eigenen Aktien im Bestand.

Entwicklung der Kapitalrücklagen

Es erfolgte im Geschäftsjahr keine Einstellung in oder Entnahme aus der Kapitalrücklage.

Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen

Es erfolgte im Geschäftsjahr keine Einstellung in oder Entnahme aus der Gewinnrücklage.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 808.508,38 EUR einbezogen.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Rückstellungen für Personal EUR 729.700,00 (Vorjahr EUR 713.200,00) und Rückstellungen für Abschlusskosten EUR 49.000,00 (Vorjahr EUR 30.000,00).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

31.12.2023 Vorjahr
Euro Euro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 259.304,80 250.709,82
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 144.253,43 150.902,24
davon Liefer- und Leistungsforderungen 144.253,43 150.902,24
Sonstige Verbindlichkeiten 1.034.648,66 453.537,14
davon Steuerverbindlichkeiten 1.010.865,58 434.833,52
Verbindlichkeiten 1.438.206,89 855.149,20
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 1.438.206,89 855.149,20

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen, waren nicht zu erfassen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte der Lieferanten besichert.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von insgesamt 891 TEUR. Davon sind TEUR 339 innerhalb eines Jahres fällig und TEUR 552 innerhalb von ein bis fünf Jahren fällig.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Eine Aufgliederung der Umsätze ist nicht vorzunehmen, da fast ausschließlich Dienstleistungsumsätze im IT-Bereich geleistet werden.

Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 1.360,98 enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von EUR 4.009,47 enthalten.

Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses

In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:

Posten der Ergebnisverwendung Betrag
EUR
+ Jahresüberschuss 2.103.609,08
+ Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 808.508,38
= Bilanzgewinn 2.912.117,46

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 124,00
In Ausbildung befindliche Angestellte 6,00
leitende Angestellte 4,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 114,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 99,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 25,00

Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:

Christian Kreutzmann Reppenstedt (Kaufmann)
Stefan Mann Berlin (Kaufmann; bis 30.06.2024))
Oliver Fromm Berlin (DV-Berater)
Rouven Marc Homann Hamburg (DV-Berater)
Marc Herber Offenbach am Main (DV-Berater; ab 01.01.2024)

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Dr. Thorsten Kuhlmann, Scheeßel ausgeübter Beruf: Vorstand bei der cimt consulting ag
Arnt Zimmermann, Köln ausgeübter Beruf: Vorstand bei der cimt services ag
Dr. Norbert Pruß, Berlin ausgeübter Beruf: EDV-Berater

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates war im Geschäftsjahr Dr. Thorsten Kuhlmann.

Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats

Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf 688.042,83 EUR.

Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit 2.000,00 EUR vergütet.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname / Sitz Anteilshöhe Jahresergebnis Eigenkapital
EUR EUR
cimt technology GmbH, Hamburg 51,00% 534.979,02 1.060.979,02

Angabe über das Bestehen einer Beteiligung an der Gesellschaft, die nach § 20 Abs. 1 oder 4 AktG der Gesellschaft mitgeteilt worden ist

Die cimt ag, Hamburg, hält an der Unternehmung eine Mehrheitsbeteiligung.

Honorar des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das Berichtsjahr von TEUR 20 entfällt ausschließlich auf Abschlussprüfungsleistungen.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 2.103.609,08 EUR.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von 2.912.117,46 EUR, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden keine Beträge eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 2.100.000,00 EUR vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden 812.117,46 EUR vorgetragen.

Schlusserklärung des Vorstands zum Abhängigkeitsbericht

"Im Berichtsjahr wurden über die Erklärungen in Nr. 2 hinaus, keine berichtspflichtigen Rechtsgeschäfte vorgenommen.

Unsere Gesellschaft hat bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften und Maßnahmen nach den Umständen, die uns in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen oder die Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten und ist dadurch, dass Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, nicht benachteiligt worden."

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Hamburg, den 06. Mai 2024

Der Vorstand

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR EUR
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 520.992,47 199.849,12 1.224,00 57.244,39 664.821,20
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.224,00 0,00 -1.224,00 0,00 0,00
522.216,47 199.849,12 0,00 57.244,39 664.821,20
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 13.260,00 0,00 0,00 0,00 13.260,00
535.476,47 199.849,12 0,00 57.244,39 678.081,20
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN NETTOBUCHWERTE
1. Jan. 2023 Zugänge Abgänge 31. Dez. 2023 31. Dez. 2023
EUR EUR EUR EUR EUR
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 284.119,40 97.413,74 57.244,39 324.288,75 340.532,45
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
284.119,40 97.413,74 57.244,39 324.288,75 340.532,45
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 13.260,00
284.119,40 97.413,74 57.244,39 324.288,75 353.792,45
NETTOBUCHWERTE
31. Dez. 2022
EUR
SACHANLAGEN
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 236.873,07
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 1.224,00
238.097,07
FINANZANLAGEN
Anteile an verbundenen Unternehmen 13.260,00
251.357,07

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die cimt objects AG, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der cimt objects AG, Hamburg - bestehend aus Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der cimt objects AG, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und

vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Hamburg, 13. Mai 2024

DMP Audit & Valuations GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carsten Matthäus, Wirtschaftsprüfer

Stephan Harzer, Wirtschaftsprüfer

Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

Bericht des Aufsichtsrats gemäß § 171 Abs. 2 AktG

der cimt objects ag für das Geschäftsjahr 2023

Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

der Aufsichtsrat der cimt objects AG berichtet Ihnen hiermit über seine Tätigkeit sowie die Ergebnisse seiner Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2023.

1. Zusammensetzung des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt zusammen:

Dr. Thorsten Kuhlmann (Aufsichtsratsvorsitzender)

Arnt Zimmermann (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)

Dr. Norbert Pruß

2. Sitzungen und Tätigkeit des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr 4 Sitzungen abgehalten und sich intensiv mit der Entwicklung und den wesentlichen Entscheidungen der Gesellschaft befasst. Dabei hat der Vorstand den Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über die Lage der Gesellschaft, wesentliche Geschäftsvorgänge sowie strategische Entscheidungen informiert.

3. Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Der durch den Vorstand aufgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 sowie der Lagebericht wurden durch den Abschlussprüfer, die Dürkop Möller und Partner - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, geprüft und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss, den Lagebericht sowie den Vorschlag zur Gewinnverwendung geprüft. Alle aufgetretenen Fragen wurden in Abstimmung mit dem Vorstand eingehend erörtert.

4. Ergebnis der Prüfung durch den Aufsichtsrat

Nach Abschluss unserer eigenen Prüfung bestehen keine Einwendungen gegen den durch den Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Lagebericht. Der Aufsichtsrat stimmt dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu.

5. Billigung des Jahresabschlusses

In der Sitzung vom 20.05.2024 hat der Aufsichtsrat daher den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt.

6. Dank und Ausblick

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Leistungen im abgelaufenen Geschäftsjahr. Ebenso danken wir den Aktionärinnen und Aktionären für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung.

 

Hamburg, 20.05.2024

Dr. Thorsten Kuhlmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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99 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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