T B S Technischer Bedarf GmbH

Häselstraße 2, 72336 Balingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 411190
Eingetragen
3.9.1999
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Ausrüstungen und Zubehör für Maschinen sowie mit technischem Bedarf
Gegenstand
Großhandel mit technischen Materialien für Handwerks- und Industriebedarf.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nicole Schanz
seit 19.12.2023
Geschäftsführer
Egon Schanz
seit 6.11.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

WS Weinmann & Schanz GmbH
Germany
2.500.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

T B S Technischer Bedarf GmbH

Balingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Gegründet wurde unser Unternehmen im Juli 1999. Wir sind als Versandgroßhandel tätig, wobei unsere Kunden im Einzugsgebiet ihre Ware auch in unserem Ladengeschäft abholen können. Unsere Kundenzielgruppe erstreckt sich auf Gewerbetreibende jeder Berufsrichtung.

Außerdem wird ein Großteil des Umsatzes mit dem Mutterunternehmen WS Weinmann & Schanz GmbH erwirtschaftet. Für diese werden die Dienstleistungen für Logistik und Vertrieb sowie für Teile des Einkaufs übernommen.

Unser Sortiment umfasst rund 40.000 Artikel. Die Schwerpunkte bilden dabei technische Produkte aller Art. Vom Werkzeug und dem Werkstattbedarf über Gartentechnik, Befestigungsmittel und Drucklufttechnik bis zum Reinigungsmittel und dem Kfz-Zubehör ist in der breiten Angebotspalette alles enthalten.

Unser Ziel ist es, mit unseren Kunden und Lieferanten transparente und ehrliche Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Deshalb sind unsere fairen Nettopreise der Kernpunkt unserer Unternehmensphilosophie.

1.1 Beteiligungsstruktur und Struktur des Unternehmens

Zum Geschäftsjahresende ergibt sich folgende Beteiligungsstruktur der TBS Technischer Bedarf GmbH:

Firma und Sitz 31.12.2023 31.12.2022
TBS France EURL, Sorigny, Frankreich 100,00 % 100,00 %
Elektro 27 GmbH, Balingen 100,00 % 100,00 %

Insgesamt sind bei der TBS Technischer Bedarf GmbH zum 31. Dezember 2023 655 Mitarbeiter (31. Dezember 2022: 631 Mitarbeiter) beschäftigt.

Zum 31. Dezember 2023 bzw. 31. Dezember 2022 teilt sich die Mitarbeiterzahl auf die einzelnen Funktionsbereiche des Unternehmens wie folgt auf:

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
Funktionsbereich absolut relativ absolut relativ
Leitung 0 0,00 % 0 0,00 %
Vertrieb, Einkauf und Verwaltung 231 35,27 % 198 31,38 %
Lager und Logistik 424 64,73 % 443 68,62 %
677 100,00 % 631 100,00 %

1.2 Struktur des Unternehmens

Die TBS Technischer Bedarf GmbH ist Teil der WS Konzern-Gruppe. Innerhalb der WS Konzern-Gruppe teilt sich der Kundenkreis wie folgt auf: Durch die WS Weinmann & Schanz GmbH wird ausschließlich das eingetragene Handwerk nach genauer Prüfung der Zugehörigkeit zum Fachhandwerk im Bereich der Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik beliefert.

Ein nicht fachspezifisches Sortiment im Bereich des technischen Bedarfes aller Art steht allen Gewerbetreibenden zur Verfügung. Der Vertrieb in diesem Bereich wird über die TBS Technischer Bedarf GmbH realisiert.

Diese betreibt seit Januar 2006 das operative Geschäft, in die der Großteil der Belegschaft überführt wurde. Es handelt sich hierbei um ein verbundenes Unternehmen.

Der TBS GmbH obliegen somit die Lagerführung, das Marketing, die Auftragsannahme und große Teile des Bestellwesens. Die Vergütung erfolgt auf Aufschlagsbasis.

Das Handelswarenlager, mit Ausnahme der Warenlager in den Verkaufslokalen, steht jedoch im alleinigen Eigentum der WS Weinmann & Schanz GmbH. Dies gilt sowohl für die Artikel im Heizungs-, Sanitär- und Lüftungsbereich, sowie für alle anderen, nicht fachspezifischen Artikel.

1.3 Absatzmärkte

Die TBS Technischer Bedarf GmbH beliefert Gewerbetreibende jedweder Art.

Somit werden die unterschiedlichsten Branchen beliefert. Es zählen produzierende Betriebe und die Industrie ebenso zu unseren Kunden, wie Landwirte und das Handwerk.

1.4 Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche

Für die Entwicklung der Geschäftstätigkeit der TBS Technischer Bedarf GmbH ist vor allem die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland maßgebend. Die Kundschaft im angrenzenden europäischen Ausland, hierbei vor allem in Frankreich sowie der Schweiz, nehmen jedoch einen wichtigen Platz in der Ausrichtung der Gesellschaft ein. Die französische Kundschaft wird hierbei durch die TBS France in Sorigny, nahe Tours, bedient. Es handelt sich hierbei um ein verbundenes Unternehmen.

Da unsere Kunden jedoch vor allem kleine und mittlere Unternehmen, ohne direkten internationalen Bezug sind, ist vor allem die Binnennachfrage in den jeweiligen Vertriebsländern maßgebend.

Für das Jahr 2023 geht der IMF in Europa von einem Wirtschaftswachstum von lediglich 1,0 % nach der Erholung in Höhe von 2,5 % in 2022 aus. Für 2024 wird für Europa ein Wachstum von 1,4 % erwartet.

In Deutschland hat sich das Wachstum in 2022 mit moderaten 1,8 % in 2023 mit -0,1 % in eine leichte Rezession gekehrt. Die Prognosen sagen für das Jahr 2024 für Deutschland wieder ein leichtes Wachstum des Bruttoinlandproduktes um 1,1% voraus. Die Prognosen gehen aber von einem schwachen Wachstum im Korridor von 1-2% in den Folgejahren aus. Nach der Erholung Frankreichs in 2021 mit +6,3% hat sich das Wirtschaftswachstum in 2022 mit 2,5% und prognostizierten 0,9% für 2023 auf deutschem Niveau eingependelt. Für die kommenden Jahre geht das IMF mit 1-2 % von einem stabilen Wachstum in Frankreich aus, dass sich in den Folgejahren verfestigen soll.

Das vom IMF erwartete Wachstum in Europa von 1,0% in 2023, 1,4% in 2024 und 1,8% in 2025 ist vom weiteren Verlauf des Ukrainekrieges, dem Kriegsgeschehen im Nahen Osten, den veränderten Rahmenbedingungen an den Zinsmärkten sowie der weiteren Entwicklung der Inflation, der Energiekrise und der Rohstoffkrise abhängig. Die Pandemie scheint überwunden und eine harte Rezession scheint abgewendet.

Durch die homogene Kundenausrichtung mit unterschiedlichen Märkten ergeben sich, teilweise entkoppelt von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland, gegenläufige Auswirkungen der Konjunkturentwicklung in den verschiedenen Märkten. Als Beispiel seien hier die konträre Entwicklung von Ersatzteil- und Neubaubranche genannt.

1.5 Wettbewerbssituation

Das Lieferprogramm wird kontinuierlich ausgebaut, um unserer Kundschaft ein möglichst umfassendes Produkt-Programm anbieten zu können.

Die Gesellschaft agiert in einem Umfeld mit starkem Wettbewerbsdruck. Dies wird einmal mehr durch die Umsatzsensibilität in Bezug zu den eingesetzten Werbebudgets deutlich.

1.6 Beurteilung des Geschäftsverlaufs

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein um 153,00% gestiegener Jahresüberschuss erzielt. Der Zuwachs im Jahresüberschuss des Geschäftsjahres ist im Wesentlichen auf die Umstzsteigerung und gestiegene Beteiligungserträge sowie geringere sonstige betriebliche Aufwendungen zurückzuführen.

2. Entwicklungsbericht

Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen nicht tätig. Neuentwicklungen auf dem Gebiet des Zubehörs beim technischen Bedarf werden ständig verfolgt, die Brauchbarkeit der neuen Produkte überprüft und bei Eignung in die Angebotspalette aufgenommen.

3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

3.1 Ertragslage

Für unser Unternehmen verlief das abgelaufene Geschäftsjahr sehr erfolgreich.

Unsere Umsatzerlöse sind von Euro 74.588.311,45 um 3,93% auf Euro 77.521.437,59 gestiegen.

Der Materialaufwand des abgelaufenen Geschäftsjahres beträgt Euro 36.146.435,57 (Vorjahr:

Euro 35.485.454,44). Dies entspricht einer Materialaufwandsquote von 46,63 %. (Vorjahr: 47,58 %). Der Wareneinkauf wird zentral im Konzernverbund vorgenommen.

Zum Jahresende waren insgesamt 655 Mitarbeiter in unserem Unternehmen tätig. Pro Beschäftigtem fielen Personalkosten im Durchschnitt in Höhe von Euro 53.210,71 an.

Die Personalkosten stiegen von Euro 33.455.548,25 um Euro 1.929.571,84 auf Euro 35.385.120,09. Die Erhöhung der Personalkosten ist insbesondere auf die gestiegene Anzahl an Mitarbeitern von durchschnittlich 657 in 2022 auf durchschnittlich 665 in 2023 zurückzuführen.

Die Abschreibungen des Berichtszeitraumes betragen Euro 20.393,38 (Vorjahr: Euro 20.120,59). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich von TEuro 8.702 auf TEuro 5.092. Dies ist vor alem auf den geringeren Werbeaufwand zurückzuführen.

Das Geschäftsjahr 2023 schließen wir mit einem Jahresüberschuss in Höhe von Euro 5.029.982,51 ab (Vorjahr Euro 1.988.103,03). Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Verbesserung um 153,00 %.

3.2 Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr sehr gut. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Abschlussstichtag keine.

Abgekürzte Kapitalflussrechnung nach der indirekten Methode:

Finanzmittelbestand zum 1. Januar 2023 8.361 TEuro

+/- Mittelzu- / -abfluss aus laufender Geschäftstätigkeit 1.233 TEuro
+/- Mittelzu- / -abfluss aus Investitionstätigkeit -2 TEuro
+/- Mittelzu- / -abfluss aus Finanzierungstätigkeit -2.200 TEuro

Finanzmittelbestand zum 31. Dezember 2023 7.392 TEuro

3.3 Vermögenslage

Unsere Vermögensstruktur zum 31. Dezember 2023 ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von nur 1,23 % gekennzeichnet. Die geringe Anlagenintensität ergibt sich aus der Tatsache, dass in angemieteten Immobilien gewirtschaftet wird, und ein Teil der Betriebs- und Geschäftsausstattung geleast wird.

6,43 % der Bilanzsumme entfallen auf die Vorräte im Ladengeschäft. Der Warenbestand erfuhr im Berichtszeitraum eine Verringerung um Euro -51.492,71 auf Euro 934.893,25. Ein Großteil des Einkaufes wird direkt aus dem Lager der WS Weinmann & Schanz GmbH ausgeführt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum 31. Dezember 2023 einen Anteil von 41,47 % und flüssige Mittel einen Anteil von 50,86 % an der Bilanzsumme.

Unsere Kapitalstruktur zum 31. Dezember 2023 ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 59,28 % gekennzeichnet. Das Eigenkapital zum Bilanzstichtag beträgt 8.614 TEuro.

Die Verbindlichkeitenquote entwickelte sich in diesem Zusammenhang von 52,75 % in 2022 auf 36,24 % im Berichtsjahr.

40,72 % des Gesamtkapitals bestehen aus Fremdkapital.

Pensionsverpflichtungen bestehen im Unternehmen keine.

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 2 getätigt.

3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzrendite

Die Umsatzrendite blieb im Berichtsjahr mit 6,49% stabil (Vorjahr: 2,67%). Für 2024 erwarten wir eine sinkende Umsatzrendite.

Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote stieg von 44,11% im Vorjahr um 15,17% auf 59,28% im Berichtsjahr. Auch die künftige Ausschüttungspolitik wird ,eingebettet in die Konzernpolitik, von einer stabilen Eigenkapitalentwicklung bestimmt sein.

3.5 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Der langfristige Erfolg der TBS Technischer Bedarf GmbH wird neben den finanziellen Kennzahlen maßgeblich durch nichtfinanzielle Leistungsindikatoren bestimmt. Hier sind 3 Kernbereiche besonders herauszustellen:

Mitarbeiter

Wir wollen als engagierter und vertrauensvoller Arbeitgeber unsere Mitarbeiter dauerhaft motivieren und an uns binden. Die Mitarbeiterentwicklung bildet hier einen Kernbereich der Unternehmensstrategie. Die seit Jahren eingesetzten Mittel für Sozialleistungen, Absicherung und Entwicklung sollen auch in Zukunft unsere Attraktivität als Arbeitgeber unterstreichen.

Kunden

Der zufriedene Kunde ist Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmung. Der Kundennutzen steht wie bisher auch zukünftig im Mittelpunkt. Neben der fairen Preispolitik, unseren freundlichen und engagierten Mitarbeitern, sollen auch die innovativen Vertriebswege, so zum Beispiel die offline verfügbare TBS-App, zum Kundennutzen beitragen.

Prozesse

Die Abläufe im Unternehmen unterliegen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Der Nutzen für Mitarbeiter und Kunden liegt hier immer im Fokus. Neue technologische Entwicklungen ergeben hier neue Möglichkeiten die wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern umsetzten. Diese Veränderungen wirken sich in allen vorher genannten Teilaspekten zum Nutzen aller Beteiligten aus.

3.6 Gesamtaussage zur Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Die Ertragslage ist geprägt von einer stabilen Umsatz- und Aufwandsstruktur.

Die Finanzlage der TBS Technischer Bedarf GmbH war mit den zur Verfügung stehenden Kreditlinien jederzeit ausreichend, um den nötigen finanziellen Spielraum zu haben.

4. Risikobericht

Gesamtwirtschaftliche Risiken

Als europaweit agierendes Unternehmen unterliegt die TBS Technischer Bedarf GmbH den konjunkturellen Entwicklungen in diesen Märkten. Unsere Kunden sind jedoch überwiegend in Deutschland und den Nachbarstaaten ansässig.

Nach harten Einschnitten im Pandemiejahr 2020 konnte sich Europa insgesamt und Deutschland im Besonderen von dieser Krise erholen, wenn auch mit einem Wachstum in Europa in Höhe von 6,3% in 2021 und 2,5% in 2022 nicht der gesamte Rückgang aufgeholt werden konnte. Für die Folgejahre ist jedoch von einem weit schwächeren Wachstum in den europäischen Märkten auszugehen.

Die angespannte Konjunktur- und Sicherheitslage bereitet weiter Anlass zur Sorge. Inwiefern die Finanzmärkte und die Zinsentwicklung auf diese Herausforderungen reagieren wird die weitere Marktentwicklung maßgeblich bestimmen.

Branchenrisiken

Die für die TBS Technischer Bedarf GmbH relevanten Märkte sind durch eine hohe Wettbewerbsintensität und einen starken Innovationsdruck geprägt. Von daher ist die weitere Geschäftsentwicklung der Gesellschaft davon abhängig, inwieweit es gelingt, die Marktposition zu halten bzw. auszubauen sowie ständig flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren.

Produkt- und Reputationsrisiken

Die von der TBS Technischer Bedarf GmbH vertriebenen Handelswaren könnten mit Fehlern behaftet sein, die bei Kunden zu entsprechenden Ersatzansprüchen führen könnten.

Die hierdurch entstehenden Risiken können in aller Regel an die Hersteller weitergereicht werden, da die TBS Technischer Bedarf GmbH nicht als Importeur von außerhalb der Europäischen Union auftritt. Darüber hinausgehende Risiken sind durch Policen abgesichert.

Sollte es im Einzelfall notwendig sein, bilden wir zudem Einzelrückstellungen, die den Versicherungsselbstbehalt abdecken. Insgesamt ist den Produktrisiken ausreichend Rechnung getragen worden.

Liquiditäts- und Ausfallrisiken

Die tatsächliche Liquiditätsentwicklung wird unterjährig laufend überwacht und koordiniert, so dass eventuelle Risiken frühzeitig erkannt werden können, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Dabei kommt auch der Überwachung des Zahlungsverhaltens der Kunden Bedeutung zu. Dadurch soll ermöglicht werden, sich abzeichnende Risiken durch Forderungsausfälle zu minimieren. Dies wird umso wichtiger, weil die jüngere Vergangenheit gezeigt hat, dass selbst große multinationale Konzerne aus der Branche in Schwierigkeiten geraten können. Durch unsere äußerst breit gefächerte Kundenstruktur sollte es aber möglich sein, einzelne unvermeidbare Forderungsausfälle zu kompensieren. Ansonsten zählen eine solide Finanzierungs- und Liquiditätspolitik zu unseren Kernzielen.

Währungs- und Zinsrisiken

Wie bereits erläutert, haben Währungsrisiken für die TBS Technischer Bedarf GmbH direkt nur sehr geringfügige Bedeutung, weil der Großteil der Geschäfte nur im Euro-Raum getätigt wird. Das Engagement in der Schweiz wurde und wird weiter ausgebaut. Die Fakturierung findet jedoch ausschließlich in Euro statt.

Die TBS Technischer Bedarf GmbH hatte zum Abschlusszeitpunkt keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Jedoch bestehen unterjährig kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Insofern unterliegt die Gesellschaft dem Risiko einer Erhöhung der variablen Zinssätze. Ob Bedarf zur Absicherung des Zinsrisikos besteht, wird laufend beobachtet, so dass entsprechende Zinssicherungsgeschäfte bei Bedarf abgeschlossen werden könnten.

Die Auswirkungen der Zinsrisiken auf das Ergebnis der TBS Technischer Bedarf GmbH werden derzeit als sehr gering eingestuft.

Vermögensrisiken

Durch die geringe Anlagenintensität der TBS Technischer Bedarf GmbH sind die Vermögensrisiken in diesem Bereich als gering einzustufen. Die Risiken einer Abwertung im Handelswarenlager wird durch Abschläge und Abwertungen Rechnung getragen.

Bewertung des Gesamtrisikos

Die multiple Krisenlage führt zu einem erhöhten Gesamtrisiko, welches jedoch derzeit weder absehbar noch quantifizierbar ist.

Das Gesamtrisiko der TBS Technischer Bedarf GmbH stellt sich jedoch vor dem Hintergrund des Geschäftsmodells und der soliden Vermögens- und Finanzlage als vergleichsweise moderat dar.

5. Prognose- und Chancenbericht

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Für die nächsten zwei Jahre rechnen wir nach diesem Ausnahmejahr mit einer reduzierten Rendite bei einer zurückhaltenden Nachfrage mit insgesamt sinkenden Erlösen und einer Umsatzrendite auf dem Niveau der Vorjahre.

Die Exporte ins benachbarte europäische Ausland sollen weiter ausgebaut werden. Dies geschieht über die verbundene TBS France EURL in Sorigny.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 musste ein Umsatzrückgang mit -3,01% hingenommen werden, der Rohertrag sowie das vorläufige Ergebnis liegt hierbei auf dem Niveau der Vorjahre.

Insbesondere die weitere Entwicklung der Baubranche und die allgemeine Konjunkturlage werden in den Folgejahren die Rahmendaten der wirtschaftlichen Entwicklung setzen.

Zum 30. Juni 2024 waren 644 Mitarbeiter in unserem Unternehmen tätig.

Die Weiterentwicklung des Produktangebotes, der Vertriebskanäle und der Serviceangebote sind ein ständiger Entwicklungsprozess unserer Gesellschaft. Unverändert bleibt unser Bestreben nach einer fairen und transparenten Preispolitik sowie dem partnerschaftlichen und nachhaltigen Handeln mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten.

6. Erklärung zur Unternehmensführung gemäß § 289f Abs. IV HGB

Zielgröße Frauenanteil

Die Gesellschafterversammlung hat am 11.10.2022 eine Zielgröße für den Frauenanteil von 0% unter den Geschäftsführern beschlossen. Die Zielgröße von 0% wurde zu diesem Zeitpunkt vor dem Hintergrund beschlossen, dass nur ein Geschäftsführer bestellt war und damals nicht geplant war, die absolute Zahl der Geschäftsführenden zu erhöhen. Die Geschäftsführung legte durch Beschlussfassung am gleichen Tag die diesbezügliche Zielgröße für die erste Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung auf 5,0% und für die zweite Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung auf 20,0% fest.

Die Fristen zur Erreichung der genannten Zielgrößen wurden auf den 31.12.2025 festgelegt.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 179.120,00 197.595,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 4,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,00 4,00
II. Sachanlagen 104.117,00 122.591,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 30.796,00 34.154,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 73.321,00 88.437,00
III. Finanzanlagen 75.000,00 75.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 75.000,00 75.000,00
B. Umlaufvermögen 14.353.390,48 12.917.111,88
I. Vorräte 934.893,25 986.385,96
1. fertige Erzeugnisse und Waren 934.893,25 986.385,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.026.863,25 3.570.002,36
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.377.100,06 1.380.779,56
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.000.000,00 1.500.000,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 649.763,19 689.222,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.391.633,98 8.360.723,56
Aktiva 14.532.510,48 13.114.706,88

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 8.614.455,97 5.784.473,46
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 1.500.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.000.000,00 2.000.000,00
1. andere Gewinnrücklagen 1.000.000,00 2.000.000,00
III. Gewinnvortrag 84.473,46 296.370,43
IV. Jahresüberschuss 5.029.982,51 1.988.103,03
B. Rückstellungen 638.464,15 412.100,00
1. Steuerrückstellungen 302.364,15 0,00
2. sonstige Rückstellungen 336.100,00 412.100,00
C. Verbindlichkeiten 5.266.136,36 6.918.133,42
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 226.817,19 369.874,76
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 226.817,19 369.874,76
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.802.675,63 3.243.525,10
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.802.675,63 3.243.525,10
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.236.643,54 3.304.733,56
davon aus Steuern 236.735,16 409.801,30
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.929,86 3.299,74
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.236.643,54 3.304.733,56
D. Passive latente Steuern 13.454,00
Passiva 14.532.510,48 13.114.706,88

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Umsatzerlöse 77.521.437,59 74.588.311,45
2. sonstige betriebliche Erträge 2.555.635,54 3.704.802,03
davon Erträge aus der Währungsumrechnung 10.030,69 9.651,53
3. Materialaufwand 36.146.435,57 35.485.454,44
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 34.543.352,70 33.645.990,80
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.603.082,87 1.839.463,64
4. Personalaufwand 35.385.120,09 33.455.548,25
a) Löhne und Gehälter 28.931.596,17 27.452.186,75
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 6.453.523,92 6.003.361,50
davon für Altersversorgung 194.951,09 156.180,61
5. Abschreibungen 20.393,38 20.120,59
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 20.393,38 20.120,59
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.963.148,33 8.702.858,28
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 2.970,51 2.541,59
7. Erträge aus Beteiligungen 2.500.000,00 1.500.000,00
davon aus verbundenen Unternehmen 2.500.000,00 1.500.000,00
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.306,97 3.012,67
davon Erträge aus Abzinsung 700,00 100,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1.134,84 13.257,59
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.032.993,38 130.305,30
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 13.454,00
11. Ergebnis nach Steuern 5.030.154,51 1.988.581,70
12. sonstige Steuern 172,00 478,67
13. Jahresüberschuss 5.029.982,51 1.988.103,03

Anhang

1. Allgemeine Angaben

1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: T B S Technischer Bedarf GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Balingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nr.: HRB 411190

1.2 Angaben zur formalen Darstellung

Der Jahresabschluss der TBS Technischer Bedarf GmbH, Balingen, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung erfolgte nach § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich bei der Gesellschaft um eine große Kapitalgesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wurden drei bzw. fünf Jahre zugrunde gelegt.

Die Sachanlagen werden zu den Anschaffungskosten abzüglich der Abschreibungen nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt.

Die Nutzungsdauer wurde zwischen 1 und 23 Jahren angesetzt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs sofort als Betriebsausgabe abgezogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 250,01 Euro und 1.000,00 Euro lagen, wurden aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Handelswaren werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich der steuerlich zulässigen Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei bestehenden zweifelhaften Forderungen erfolgen Einzelwertberichtigungen.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Zahlungen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die passiven latenten Steuern ergeben sich aus dem abweichenden Ansatz der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie der Rückstellungen in der Steuerbilanz. Es wird von einer Steuerquote für Gewerbe- und Körperschaftsteuer von 28,00 % ausgegangen. Die Differenzen bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen führen zu passiven latenten Steuern in Höhe von 35.000,00 Euro (Stand 01.01.2023 21.000,00 Euro). Die Differenzen bei den Sonstigen Rückstellungen führen zu aktiven latenten Steuern in Höhe von 21.546,00 Euro (Stand 01.01.2023 23.548,00 Euro). Saldiert ergibt sich eine passive latente Steuer in Höhe von 13.454,00 Euro.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit dem Devisenkassakurs am Abschlussstichtag.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Die TBS Technischer Bedarf GmbH ist zum 31. Dezember 2023 an folgenden Gesellschaften (verbundene Unternehmen) unmittelbar beteiligt:

TBS France EURL

Sitz: Sorigny (Frankreich)
Anteil am Kapital: 100 %
Eigenkapital zum 31.12.2023: 5.503 TEuro
Jahresüberschuss zum 31.12.2023: 1.832 TEuro

Elektro 27 GmbH

Sitz: Balingen
Anteil am Kapital: 100 %
Eigenkapital zum 31.12.2023 651 TEuro
Jahresüberschuss zum 31.12.2023: 201 TEuro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.293,69 0,00 1.227,98
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.293,69 0,00 1.227,98
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 95.434,54 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 509.531,80 1.933,38 33.501,37
Summe Sachanlagen 604.966,34 1.933,38 33.501,37
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 75.000,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 75.000,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 687.260,03 1.933,38 34.729,35
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 6.065,71
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 6.065,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 95.434,54
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 477.963,81
Summe Sachanlagen 0,00 573.398,35
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 75.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 75.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 654.464,06
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.289,69 0,00 1.226,98 0,00 6.062,71
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 7.289,69 0,00 1.226,98 0,00 6.062,71
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 61.280,54 3.358,00 0,00 0,00 64.638,54
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 421.094,80 17.035,38 33.487,37 0,00 404.642,81
Summe Sachanlagen 482.375,34 20.393,38 33.487,37 0,00 469.281,35
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 489.665,03 20.393,38 34.714,35 0,00 475.344,06
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 3,00 4,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 3,00 4,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 30.796,00 34.154,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 73.321,00 88.437,00
Summe Sachanlagen 0,00 104.117,00 122.591,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 75.000,00 75.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 75.000,00 75.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 179.120,00 197.595,00

3.2 Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3.3 Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Wesentlichen wie folgt zusammen:

Urlaubslöhne 2023 257.000,00 Euro
Abschluss- und Prüfungskosten 2023 48.000,00 Euro
Aufbewahrung Geschäftsbriefe 2023 21.500,00 Euro

3.4 Verbindlichkeiten

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 226.817,19 Euro bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Anlagegütern und Waren.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum 31. Dezember 2023 folgende Verbindlichkeiten (§42 Abs. 3 GmbHG):

Verbindlichkeiten: 2.803 TEuro (Vj. 3.244 TEuro)

- davon Verb. gegenüber verbundenen Unternehmen (C 3.) 2.803 TEuro (Vj. 3.244 TEuro)

3.5 Haftungsverhältnisse

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind Haftungsverhältnisse aus der Stellung als Gesamtschuldnerin im Wege des Schuldbeitritts für die WS Weinmann & Schanz GmbH (verbundenes Unternehmen) in Höhe von 5.000 TEuro (Vorjahr: 6.667 TEuro) zu vermerken.

Aufgrund der derzeit guten Ertragslage der WS Weinmann & Schanz GmbH (verbundenes Unternehmen) liegen im Moment jedoch keine konkreten Gründe für eine bevorstehende Inanspruchnahme vor.

3.6 Sonstige Finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen aus:

Mietverträgen (Immobilien) Leasingverträgen (Mobilien) Gesamtbetrag
115 TEuro 68 TEuro 183 TEuro
- davon fällig in 2024 115 TEuro 41 TEuro 156 TEuro
- davon fällig in 2025 0 TEuro 25 TEuro 25 TEuro
- davon fällig in 2026 0 TEuro 2 TEuro 2 TEuro
- davon fällig in 2027 0 TEuro 0 TEuro 0 TEuro
- davon fällig in 2028 0 TEuro 0 TEuro 0 TEuro
- davon fällig nach 2028 0 TEuro 0 TEuro 0 TEuro

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

4.1 Umsatzerlöse

Die Tätigkeit der Gesellschaft beschränkt sich im Wesentlichen auf den Versandgroßhandel.

Der Umsatz teilt sich hierbei geografisch wie folgt auf:

Inland 74.864 TEuro
Innerhalb der Europäischen Union (ohne Inland) 731 TEuro
Außerhalb der Europäischen Union 1.926 TEuro
Gesamt 77.521 TEuro

5. Sonstige Angaben

5.1 Arbeitnehmer

Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer: 665. Hiervon waren im Durchschnitt 427 Arbeiter und 238 Angestellte.

5.2 Angaben zur Geschäftsführung

Geschäftsführer im Berichtsjahr war Herr Egon Schanz, Kaufmann und Frau Nicole Schanz, Großhandelskauffrau.

5.3 Angabe gem. § 285 Nr. 14 HGB sowie § 291 Abs. 2 Nr. 4 HGB

Die TBS Technischer Bedarf GmbH wird in den Konzernabschluss einbezogen, den das Mutterunternehmen WS Geschäftsführungs GmbH, Sitz Balingen nach deutschem Recht aufstellt. Sie ist damit von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernjahresabschlusses und Konzernlageberichts befreit. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt.

5.4 Angabe gem. § 285 Nr. 17 HGB

Es wird auf die Angabe im Konzernanhang verwiesen.

sonstige Berichtsbestandteile

6. Bestätigung / Unterzeichnung des Jahresabschlusses nach § 245 HGB

 

Balingen, den 05. Dezember 2024

gez. Egon Schanz

gez. Nicole Schanz

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die TBS Technischer Bedarf GmbH, Balingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der TBS Technischer Bedarf GmbH, Balingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TBS Technischer Bedarf GmbH, Balingen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote).

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

• wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Angaben im Lagebericht oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

• anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Falls wir auf Grundlage der von uns durchgeführten Arbeiten zu dem Schluss gelangen, dass eine wesentliche falsche Darstellung dieser sonstigen Informationen vorliegt, sind wir verpflichtet, über diese Tatsache zu berichten. Wir haben in diesem Zusammenhang nichts zu berichten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Biberach, den 05. Dezember 2024

prvb Banert GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Alexander Banert, Wirtschaftsprüfer

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