Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 40146
Eingetragen
27.11.1980
Branche
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
der Versand und der Vertrieb elektronischer Bauteile und Geräte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Claudia Dinges
seit 29.7.2002
Geschäftsführer
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nova Elektronik GmbH

Pulheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 509.974,75 531.243,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 13,00 13,00
II. Sachanlagen 509.961,75 531.230,75
B. Umlaufvermögen 977.421,30 917.027,72
I. Vorräte 645.649,95 781.685,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 47.190,88 72.928,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 284.580,47 62.413,42
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.480,85 4.480,85
Aktiva 1.491.876,90 1.452.752,32

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 734.520,42 682.074,12
I. Gezeichnetes Kapital 230.081,35 230.081,35
II. Gewinnvortrag 451.992,77 330.034,46
III. Jahresüberschuss 52.446,30 121.958,31
B. Rückstellungen 151.189,26 147.170,28
C. Verbindlichkeiten 606.167,22 623.507,92
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 366.167,22 383.507,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 240.000,00 240.000,00
davon gegenüber Gesellschaftern 300.000,00 300.000,00
Passiva 1.491.876,90 1.452.752,32

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Nova Elektronik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Pulheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Köln
Register-Nr.: 40146

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 77.024,00 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Grundlage der Bewertung bildet das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-unit-credit-Methode).

Berechnungsschema:
Zinssatz: 1,82 %
Zugrunde gelegte Sterbetafel Dr. Klaus Heubeck 2018 G

Da es sich bei der ausgewiesenen Pensionsrückstellung um eine Rückstellung für eine laufende Pension mit festem Betrag handelt, haben andere wirtschaftliche Faktoren wie Rententrend, Gehaltstrend, Karrieretrend, Fluktuation, Sozialversicherungstrend, Indextrend, BBG-Trend und Anwartschaftstrend keine Auswirkung auf die Höhe der Rückstellung.

Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten saldiert und folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Schulden  77.024,00€
Verrechnete Aufwendungen 1.439,00€
Verrechnete Erträge 11.044,00€

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen decken sich in vollem Umfang mit den erteilten Versorgungszusagen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt  240.000,00 EUR (Vorjahr: 240.000,00 EUR).

Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8,0.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Frau Claudia Dinges

Ausschüttungssperre

Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Absatz 6 Handelsgesetzbuch 308,00 EUR (siehe Allianz-Gutachten).

Dabei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 10 Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Geschäftsjahren.

Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zzgl. eines Gewinnvortrags und abzgl. eines Verlustvortrags mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen.



sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Pulheim, den 08.10.2024 

gez. Claudia Dinges, Nova Elektronik GmbH


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.10.2024 festgestellt.

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