Stammdaten

Register
Amtsgericht Hannover HRB 120155
Eingetragen
21.2.1991
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
der Treppenbau und der Betrieb aller anderen Schlosser-, Bauschlosser-, Schmiede- und Kunstschmiedearbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Pia-Sophie Rosenhagen
seit 24.5.2024
Geschäftsführer
Heiko Rosenhagen
seit 16.5.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rosenhagen GmbH

Kleinburgwedel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.090.017,00 1.154.782,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.348,00 9.609,00
II. Sachanlagen 1.082.669,00 1.145.173,00
B. Umlaufvermögen 693.346,33 1.202.655,31
I. Vorräte 339.140,90 359.395,95
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.722.024,92 2.632.691,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 295.252,76 307.599,29
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.952,67 535.660,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.522,23 27.774,61
davon Disagio 3.575,00 4.125,00
D. Aktive latente Steuern 101.060,00 101.560,00
Aktiva 1.923.945,56 2.486.771,92

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 149.207,84 135.855,51
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 85.855,51 -8.711,69
III. Jahresüberschuss 13.352,33 94.567,20
B. Rückstellungen 689.651,00 659.250,00
C. Verbindlichkeiten 993.066,72 1.594.126,41
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 349.286,00 862.781,09
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 643.780,72 731.345,32
D. Passive latente Steuern 92.020,00 97.540,00
Summe Passiva 1.923.945,56 2.486.771,92

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Firma der Gesellschaft lautet Rosenhagen GmbH. Der Sitz der Gesellschaft ist Burg­wedel. Die Gesell­schaft ist im Handelsre­gister des Amtsge­richts Hannover un­ter HRB 120155 einge­tragen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapital­gesellschaft ge­mäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlä­gigen Vorschrif­ten des GmbHG aufgestellt.

2. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsme­thoden werden ste­tig an­gewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annah­me der Unternehmensfort­führung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu An­schaf­fungs­ko­sten, ver­min­dert um li­nea­re Ab­schrei­bungen (bei ei­ner betriebsgewöhnlichen Nutzungsdau­er von bis zu zehn Jah­ren), be­wer­tet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wur­den zu An­schaf­fungs­ko­sten, ver­min­dert um planmäßi­ge Abschreibungen (bei ei­ner be­triebs­ge­wöhn­li­chen Nut­zungs­dauer von bis zu fünfzehn Jahren), oder mit einem nie­dri­geren beizule­genden Wert an­ge­setzt. Bei den Anschaf­fungsko­sten wer­den Anschaf­fungs­ne­benkosten und Anschaf­fungskostenminderungen berücksichtigt. Die ge­ring­werti­gen Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de wer­den gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG und § 6 Abs. 2 a EStG be­wer­tet.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu An­schaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Rückzahlungs­betrag (ohne Umsatzsteuer) offen vom dem Bilanzposten "Vorräte" abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller er­kenn­ba­ren Ri­siken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstich­tag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeit­ablauf.

Die unmittelbaren Altersversorgungsverpflichtungen wurden mit dem nach vernünftiger kauf­männischer Be­ur­tei­lung not­wen­di­gen Er­fül­lungsbe­trag angesetzt und mittels An­wartschafts­barwertmethode ermittelt. Als bio­metri­sche Rech­nungs­grund­la­gen wur­den die Richt­ta­feln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck, Ver­lag Heu­beck-Richt­ta­feln-GmbH, Köln, verwendet. Darüber hinaus wurden folgende grundlegende Annah­men ver­wendet:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %)
Fluktuationswahrscheinlichkeit 0,00 % (Vorjahr: 0,00 %)
erwartete Gehalts- und Rententrends 0,00 % (Vorjarh: 0,00 %)

Der Abzinsungszinssatz wurde gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB als durchschnittlicher Markt­zinssatz, der sich bei ei­ner an­ge­nom­me­nen Restlaufzeit von fünfzehn Jah­ren ergibt, er­mit­telt.

Bei dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB handelt es sich um eine Rück­deckungsversi­che­rung. Der Anspruch aus dem Lebensversicherungsvertrag wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstel­lungs­kosten unter Be­achtung des strengen Niederst­wert­prinzips bewertet.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Ri­si­ken und un­ge­wis­sen Ver­pflich­tungen auf der Grund­lage einer vorsichtigen kaufmän­nischen Beur­tei­lung mit dem not­wendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellun­gen mit ei­ner Rest­laufzeit von mehr als ei­nem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerun­gen be­rück­sich­tigt und eine Abzin­sung auf den Abschlussstichtag vor­genommen. Als Abzin­sungssät­ze wer­den die den Rest­lauf­zeiten der Rück­stellungen entsprechenden durch­schnittlichen Marktzinssät­ze der ver­gangenen sieben Ge­schäftsjahre verwendet, wie sie von der Deut­schen Bundes­bank mo­natlich bekannt ge­geben werden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die latenten Steuern beruhen auf Differenzen zwischen den handelsrecht­li­chen Wert­an­sätzen und ihren steu­er­li­chen Wertansätzen. Für die Be­rech­nung wur­den fol­gen­de Steu­er­sät­ze zu­grunde ge­legt:

Kör­per­schaftsteuer und Soli­dari­täts­zuschlag
15 %
Ge­wer­besteuer
15 %



Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

3. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Jahr 2023 ist am En­de des Anhangs dar­ge­stellt. Dort werden auch die Abschrei­bungen des Geschäftsjahres ver­merkt.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Bi­lanz wurde ohne Ver­wendung des Jahresergebnisses aufge­stellt.

Der gemäß § 253 Abs. 6 HGB ermittelte Unterschiedsbetrag zwi­schen dem Erfüllungsbe­trag der Alterversorgungsverpflichtungen mit dem 10-Jahresdurchschnittzinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittzinssatz beträgt Euro 11.216,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Aus­schüttung gesperrt.

Die bestehende unmittelbare Altersversorgungsverpflichtung ist gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit Vermö­gens­ge­gen­stän­den, die dem Zu­griff aller Gläubi­ger entzogen sind und aus­schließlich der Erfüllung aus Al­ters­ver­sor­gungsverpflichtungen dienen, zu verrech­nen. Der in der Bilanz saldiert ausgewiesene Betrag setzt sich wie folgt zusammen:


Euro
Altersversorgungsverpflichtung
615.642,00
Deckungsvermögen gemäß 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
-119.455,00
Summe
496.187,00



Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 244.393,42), davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 244.393,42).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren werden in Höhe von Euro 134.083,56 (Vorjahr: Euro 150.518,08) ausgewiesen.

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Ge­setz ent­stehen­de Si­cher­hei­ten.

Zum 31. Dezember 2023 bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (Gesamtbetrag: Euro 561.199,99)


Restlaufzeit
Restlaufzeit
Restlaufzeit

bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
über 5 Jahre

Euro
Euro
Euro
- Fuhrpark Leasing
13.043,00
28.974,45
0,00
- Miet- und Pachtverträge
277.078,74
234.903,80
7.200,00
  (davon gegenüber verbundenen Unternehmen)
(246.393,30)
(183.500,00)
(7.200,00)

290.121,74
263.878,25
7.200,00



Die Restlaufzeiten wurden unter Berücksichtigung der vertragli­chen bzw. gesetzlichen Kündigungsfristen er­mit­telt.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 32 Arbeitnehmer
(Vorjahr: 28 Arbeitnehmer).

 

Burgwedel, den 30. Dezember 2024

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Heiko Rosenhagen, Burgwedel

gez. Pia-Sophie Rosenhagen, Burgwedel

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt.

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