Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 733284
Vorher
HEM Küchenstudio GmbH
Eingetragen
30.3.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnWärme- und KältehandelTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Handel und der Vertrieb von Kücheneinrichtungen und Küchengeräten aller Art sowie die Erbringung von damit verbundenen Dienstleistungen, insbesondere die Planung und der Einbau von Einbauküchen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Hiller
seit 29.4.2025
Geschäftsführer
Thomas Ernst
seit 8.12.2014
Geschäftsführer
Gunter Schaaf
seit 30.3.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Germany
700.000 €
70.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HKS Vertriebs GmbH

Schwäbisch Hall

Jahresabschluss zum 31.12.2023

Lagebericht 31.12.2023

HKS Vertriebs GmbH, Schwäbisch Hall

1. Globales Umfeld, Branchenentwicklung und Unternehmensumfeld

Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken.

Nach der Corona-Krise und dem wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 erhoffte sich die deutsche Wirtschaft eine Regeneration in den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die wirtschaftliche Erholung in den Jahren 2022 und 2023 jedoch geringer aus.

Die nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland.

Aufgrund des Ukraine-Krieges ist sowohl die Entwicklung der Branche als auch der Gesamtwirtschaft weiterhin mit erheblicher Unsicherheit verbunden.

Aussagen zur zeitlichen Erstreckung der Krise, die sich durch weitere Aktionen Russlands auch verschärfen kann, sind gegenwärtig kaum möglich.

Insgesamt war im Jahr 2023 auf Ebene des Möbel-, Küchen- und Einrichtungsfachhandels unter Berücksichtigung der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine zufriedenstellende Umsatzentwicklung zu verzeichnen gewesen.

Aufgrund des für unser Unternehmen weiterhin bestehenden Wettbewerbsdrucks ist die Kundenbindung von besonderer Bedeutung.

2. Entwicklung des Geschäftsverlaufs und der Lage unseres Unternehmens

2.1 Vermögens- und Finanzlage sowie Investitionen

Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ergaben sich bei der Vermögenslage nicht. Unser Hauptaugenmerk ist auf die Aktualität des Warenbestandes gerichtet. Die Investitionen im Jahr 2023 beim Sachanlagevermögen 2023 betrafen im Wesentlichen die Geschäftsausstattung.

2.2 Ertragslage

In unserem Hause wurde ein Rohergebnis von TEUR 7.902 erzielt. Damit liegt das Rohergebnis um TEUR 1.662 unter dem Vorjahr.

Die Personalkosten haben im Geschäftsjahr 2023 um TEUR 599 abgenommen.

Die Abschreibungen nahmen um TEUR 53 ab.

Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen war ein Rückgang um TEUR 475 zu verzeichnen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag nahmen um TEUR 180 ab.

Insgesamt nahm der Jahresüberschuss um TEUR 357 auf TEUR 913 ab.

2.3 Finanzlage

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 31.12.2023 auf TEUR 110.

Die liquiden Mittel betragen zum 31.12.2023 TEUR 437.

Die liquiden Mittel und die eingeräumten Kontokorrentlinien haben ein ausreichendes Niveau, um die finanziellen Verpflichtungen der Zukunft voll zu erfüllen.

2.4 Interne Organisation und Entscheidungsfindung

Wir verfügen über eine branchenübliche Aufbau- und Ablauforganisation. Die Funktionsbereiche sind nach Einkauf, Verwaltung, Vertrieb und Logistik aufgeteilt. Wesentliche Entscheidungen werden unter Einbeziehung der Geschäftsführung getroffen.

Über unsere Kontrollprogramme bekommen wir aktuelle Auswertungen und Informationen. Unterstützt durch das Zahlenmaterial unseres Einkaufsverbandes sind wir in der Lage, auf unvorhersehbare Dinge entsprechend schnell zu reagieren.

3. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken für unser Unternehmen

Neben den branchenüblichen Risiken bestehen Risiken aufgrund des Ukraine-Krieges.

Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges zeigen sich bereits unmittelbar und werden auch langfristig erhebliche Konsequenzen für die Weltwirtschaft haben. Aussagen zur zeitlichen Erstreckung der Krise, die sich durch weitere Aktionen Russlands auch verschärfen kann, sind gegenwärtig kaum möglich.

Bestandsgefährdende wirtschaftlichen Risiken für die zukünftige Entwicklung sind nicht zu erkennen.

Entsprechend der allgemeinen Branchenentwicklung rechnen wir im laufenden und im kommenden Jahr mit einem Rückgang des Umsatzes und des Ergebnisses.

Aufgrund unserer Mitgliedschaft in einem Einkaufsverband sind wir in der Lage, auf Preisentwicklungen entsprechend schnell reagieren zu können. Durch ein fokussiertes Werbeverhalten unterstützen wir die Umsatzentwicklung in unserem Hause.

Unsere Stärke als Mittelständler sehen wir darin, durch eine gute Vertrauensbasis eine enge Kundenbindung und eine größere Kundenzufriedenheit zu erreichen.

Durch die gesunde Kapitalstruktur hat die Gesellschaft den notwendigen Rückhalt, um die Herausforderungen der nächsten Jahre bewältigen zu können.

Das Unternehmen verfügt über Planungs- und Kontrollinstrumente, die die Geschäftsleitung dabei unterstützen, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Die Risikoentwicklung in unserem Hause wird im Wesentlichen über unsere ständig aktualisierten Kontrollprogramme überwacht, in die sowohl gesamtwirtschaftliche als auch branchenspezifische Daten einfließen. Die Betriebsvergleiche des Einkaufsverbandes bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Wege sind.

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

 

Schwäbisch Hall, den 21. Juni 2024

Bilanz zum 31.12.2023

AKTIVA

31.12.2023
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16,00 16,00
II. Sachanlagen 554.260,00 680.014,00
III. Finanzanlagen 1.470.525,76 496.382,14
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.685.047,85 2.817.290,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.113.186,88 2.738.883,76
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 437.081,30 2.044.768,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.787,80 16.382,43
6.273.905,59 8.793.738,01

PASSIVA

31.12.2023
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Bilanzgewinn 1.182.706,15 1.270.081,52
B. Rückstellungen 486.933,32 888.383,15
C. Verbindlichkeiten 3.604.266,12 5.635.273,34
6.273.905,59 8.793.738,01

Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2023

EUR 2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 7.902.882,22 9.564.952,17
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.482.460,72 4.049.170,69
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 714.588,52 4.197.049,24 747.050,64
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 156.265,57 209.060,17
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.264.535,35 2.739.647,41
5. Erträge aus Beteiligungen 0,00 1.221,71
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.395,67 2.196,48
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10.151,49 4.127,86
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 362.017,61 542.269,30
9. Ergebnis nach Steuern 917.258,63 1.277.044,29
10. sonstige Steuern 4.634,00 6.963,17
11. Jahresüberschuss 912.624,63 1.270.081,12

Anhang zum 31.12.2023

Firma: HKS Vertriebs GmbH
Sitz gemäß Gesellschaftsvertrag Schwäbisch Hall
Registergericht: Stuttgart
Handelsregisternummer: HRB 733284
Angewandtes Rechnungslegungssystem: Handelsgesetzbuch (HGB)

I. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

1. Gliederung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) i. d. F. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt und nach der für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß §§ 266 und 275 HGB vorgeschriebenen Form gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt; es ist der Struktur des Unternehmens angemessen.

2. Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Beteiligungen des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Ein Anlagespiegel ist auf gesondertem Blatt beigefügt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt EUR 0,00.

Die flüssigen Mittel bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei den Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die sonstigen Rückstellungen erhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen und Abschlusskosten.

Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Aufgliederung und die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Ein Verbindlichkeitenspiegel ist auf gesondertem Blatt beigefügt.

3. Sonstige Angaben

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

Zum 31.12.2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen in Höhe von jährlich TEUR 738 über die Vertragsrestlaufzeit.

Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt

2023
Anzahl
2022
Anzahl
Arbeiter 0 0
Angestellte 76 84

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

• Herr Gunter Schaaf, Schwäbisch Hall

• Herr Thomas Ernst, Schwäbisch Hall

 

Schwäbisch Hall, 21. Juni 2024

Gunter Schaaf

Thomas Ernst

Anlagenspiegel 31.12.2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 114.660,69 0,00 0,00 114.660,69
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 420.647,38 0,00 0,00 420.647,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.749.521,95 30.511,57 0,00 1.780.033,52
2.170.169,33 30.511,57 0,00 2.200.680,90
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 0,00 0,00 6.000,00
2. Finanzanlagen 490.382,14 974.143,62 0,00 1.464.525,76
496.382,14 974.143,62 0,00 1.470.525,76
2.781.212,16 1.004.655,19 0,00 3.785.867,35
kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2023
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Änderungen iZm Abgängen
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 114.644,69 0,00 0,00 114.644,69
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 287.587,38 7.020,00 0,00 294.607,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.202.567,95 149.245,57 0,00 1.351.813,52
1.490.155,33 156.265,57 0,00 1.646.420,90
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
1.604.800,02 156.265,57 0,00 1.761.065,59
Restbuchwert Restbuchwert
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16,00 16,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 126.040,00 133.060,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 428.220,00 546.954,00
554.260,00 680.014,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 6.000,00 6.000,00
2. Finanzanlagen 1.464.525,76 490.382,14
1.470.525,76 496.382,14
2.024.801,76 1.176.412,14

Verbindlichkeitenspiegel 31.12.2023

Die nachfolgende Darstellung zeigt die jeweiligen Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten (Vorjahreswerte in Klammern).

davon Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag
EUR
bis 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
gegenüber Kreditinstituten 110.492,03 110.492,03 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
aus erhaltenen Anzahlungen 2.783.476,42 2.783.476,42 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
aus Lieferungen- und Leistungen 281.210,98 281.210,98 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
sonstige Verbindlichkeiten 429.086,69 429.086,69 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
Gesamt 3.604.266,12 3.604.266,12 0,00 0,00
(0,00) (0,00) (0,00) (0,00)

Bestätigungsvermerk zum 31.12.2023

An die HKS Vertriebs GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HKS Vertriebs GmbH, Schwäbisch Hall - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HKS Vertriebs GmbH, Schwäbisch Hall, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Baden-Baden, den 21. Juni 2024

JU-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Blust, vereidigter Buchprüfer

Neu, Wirtschaftsprüfer

Hinweis:

Bei der Veröffentlichung des Jahresabschlusses wurden Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der oben genannte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und nicht auf dieses Exemplar für Offenlegungszwecke.

Gesellschafterbeschluss 31.12.2023

Gesellschafterbeschluss

Der Gesellschafter der HKS Vertriebs GmbH mit dem Sitz in Schwäbisch Hall tritt hiermit, unter Verzicht auf die Frist- und Formvorschriften für die Einberufung zu einer Gesellschafterversammlung zusammen.

Die Gesellschafterversammlung hat folgende Tagesordnungspunkte:

1. Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023

2. Ergebnisverwendung

3. Entlastung der Geschäftsführer

Das gesamte Stammkapital ist vertreten. Die Versammlung ist beschlussfähig.

Hierauf beschloss die Gesellschafterversammlung im Wege der mündlichen Abstimmung wie folgt:

Zu Punkt 1 der Tagesordnung:

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird festgestellt. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst.

Zu Punkt 2 der Tagesordnung:

Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 912.624,63 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Zu Punkt 3 der Tagesordnung:

Den Geschäftsführern wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

 

Schwäbisch Hall, 30. Juni 2024

Gunter Schaaf

Thomas Ernst

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

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4 nahegelegene Organisationen

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