Kite GmbH
31mBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anneliese Magistra Ettmayer seit 3.2.2016 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Post 202 Beteiligungs GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Distributions GmbH - 31HürthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014der Distributions GmbH - 31, Hürth1. Überblick zur Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der BrancheIn 2014 ist die deutsche Wirtschaft um 1,5 % gewachsen, nachdem es im Vorjahr nur einen schwachen Zuwachs von 0,4 % gegeben hatte. Wiederum war dabei der inländische Konsum der wichtigste Wachstumstreiber, während der Export durch das schwierige außenwirtschaftliche Umfeld belastet wurde. Im Verlauf des Jahres hat sich die Stimmung eingetrübt. Für das Jahr 2015 wird eine Belebung erwartet, deren Ausmaß von der Lösung der weltpolitischen Konflikte abhängt. Der für die trans-o-flex relevante KEP ("Kurier-Express-Paket")-Markt konnte sein Volumen im Jahr 2014 wiederum um rd. 3,5 % steigern. Wachstumstreiber waren wie erwartet die anhaltend starken Zuwächse im E-Commerce-Geschäft, die die B2C-Verkehre und den Versand zu den Einzelhändlern belebt haben. Für das Jahr 2015 wird im KEP-Markt eine Steigerung von 2,5 - 4,0 % erwartet, getrieben durch steigende Volumina im Versandhandel (B2C), während der übrige KEP - Markt eher verhalten tendiert. 2. AusgangslageDie in 2003 gegründete Gesellschaft befand sich bis zum Oktober 2013 im Anteilsbesitz der Rhein-Ruhr Beteiligungsgesellschaft für Logistik & Transportdienstleistungen GmbH, Köln. Die Gesellschaft ist ein Dienstleister für die Besorgung der Distribution (Umschlag und Zustellung) systemgeführter Sendungen und Güter im Großraum Köln. Ganz überwiegender Auftraggeber ist die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, mit der beginnend in 2003 ein System- und ein Betriebsvertrag geschlossen wurden. Daneben werden By-Pack - Umsätze mit kleineren regionalen Kunden abgewickelt. Mit Vertrag vom 14. Oktober 2013 wurden sämtliche Geschäftsanteile der Gesellschaft an die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH veräußert. 3. Ergebnisentwicklunga) Umsatz, Absatz und Sonstige Erträge Die Gesellschaft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Umsätze mit EUR 20,7 Mio. gegenüber EUR 21,0 Mio. im Vorjahr nicht auf demselben Niveau beibehalten. Der Grund hierfür liegt in den um EUR 0,1 Mio. gesunkenen Umsätzen im By-Pack-Geschäft mit Drittkunden, in den mit EUR 0,1 Mio. entfallenen Umsätzen mit verbundenen Unternehmen gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb der sonstigen Erträge haben sich Palettenerträge i.H.v. EUR 0,8 Mio. (Vorjahr EUR 0,7 Mio.), Erträge aus der Weiterbelastung von Sachkosten von EUR 3,8 Mio. (Vorjahr EUR 3,0 Mio.) sowie sonstige Erträge i.H.v. EUR 0,3 Mio. positiv ausgewirkt. b) Aufwendungen Die Aufwendungen für bezogene Leistungen haben sich mit EUR 14,0 Mio. (Vorjahr EUR 13,1 Mio.) erhöht. Grund hierfür sind die gestiegenen Transportkosten im Nahverkehr aufgrund der Insolvenz dreier Frachtführer. Die Personalaufwendungen sind durch den Wegfall von Geschäftsführerkosten mit EUR 5,1 Mio. (Vorjahr EUR 5,9 Mio.) deutlich gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 8,9 Mio. (Vorjahr EUR 7,2 Mio.) haben sich durch Einzelwertberichtigungen auf Forderungen, erhöhte Palettenaufwendungen sowie weiterbelastete Sachkosten deutlich erhöht. Das Betriebsergebnis hat sich durch die überproportional angestiegenen Kosten insgesamt von EUR - 0,3 Mio. auf EUR - 0,6 Mio. verschlechtert. Das Finanzergebnis ist aufgrund von Guthabenzinsen mit TEUR 35 positiv. c) Jahresergebnis Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Verlust vor Ertragsteuern von TEUR 609 (Vorjahr Verlust TEUR 291). Die Abweichung gegenüber dem Planergebnis von EUR 1,0 Mio. ergibt sich aus den mit rd. EUR 1,0 Mio. angefallenen Sonderbelastungen durch die Insolvenzen dreier Frachtführer sowie aus der zeitlichen Verzögerung der geplanten Rationalisierungseffekte. 4. VermögenslageDas Vermögen der Gesellschaft von EUR 2,7 Mio. (Vorjahr EUR 2,3 Mio.) besteht im Wesentlichen aus Kundenforderungen von rd. EUR 0,6 Mio. (Vorjahr EUR 0,3 Mio.), Forderungen gegen verbundene Unternehmen von EUR 1,0 Mio. (Vorjahr EUR 0,7 Mio.) sowie sonstige Vermögensgegenstände von EUR 0,1 Mio. (Vorjahr EUR 0,4 Mio.). Die Barmittelbestände von EUR 0,5 Mio. im Vorjahr sind infolge des Cashpoolings entfallen. Der infolge von Verlusten aufgelaufene, nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt EUR 0,9 Mio. 5. FinanzlageDie Distributions GmbH - 31 ist innerhalb der deutschen trans-o-flex - Gruppe in deren Cashpooling eingebunden. Poolführer ist die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt insbesondere über das laufende Geschäft und das Cashpooling. 6. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2014 wurden geringfügige Investitionen in Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie geringwertige Wirtschaftsgüter getätigt. 7. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen LageKurzfristige Verpflichtungen der Gesellschaft können durch kurzfristig verfügbare Liquidität bedient werden. Die Ertragslage der Gesellschaft ist derzeit nicht zufriedenstellend, wird sich aber aufgrund der erwarteten Kostendegression durch die Zentralisierung von Verwaltungsleistungen verbessern. Somit besteht eine positive Fortführungsprognose. Die Finanzlage ist stabil. Die Liquidität der Gesellschaft wird über den Cash-Pool der deutschen trans-o-flex-Gruppe sichergestellt. 8. Abschätzung von RisikenZiel des Risikomanagements in der trans-o-flex-Gruppe ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu steuern sowie Risiken nur dann einzugehen, wenn diese mit anerkannten Methoden und Maßnahmen innerhalb der Organisation handhabbar sind. Für die trans-o-flex-Gruppe wird auf Basis eines EDV-Tools ein zentral von der Österreichische Post AG für den gesamten Postkonzern genutztes Risikomanagementsystem genutzt. Dabei werden für das Unternehmen konkret absehbare Risiken erfasst. Seit der Übernahme durch die trans-o-flex-Gruppe wird die Gesellschaft in dieses Risikomanagementsystem einbezogen. Bei der Distributions GmbH - 31 bestehen keine bedeutenden spezifischen Risiken. Generell gilt, dass es aufgrund der anziehenden Wirtschaftslage schwieriger wird, geeignetes Personal oder Subunternehmer zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Hieraus ergibt sich ein Kostensteigerungsrisiko, welches die zukünftige Ertragslage belasten kann. Liquiditäts- und Ausfallrisiken der Forderungen wird u.a. mit der permanenten Überwachung des Forderungsbestandes begegnet. Aus dem Geschäftsmodell mit der Beauftragung von Subunternehmern resultiert das Risiko nachträglicher Kostenbelastung, das von den Geschäftsführern als gering eingestuft wird. Wesentliche Risiken aus Rechtsstreitigkeiten bestehen derzeit nicht. Trotz der vorliegenden bilanziellen Überschuldung geht die Geschäftsführung unverändert von der Prämisse der Unternehmensfortführung aus. Dies resultiert aus der vorliegenden Planung der Geschäftsentwicklung. Sollte die Planung nicht realisiert werden können, wäre die Fortführung der Unternehmenstätigkeit auch davon abhängig, ob der Gesellschafter entsprechende Stützungsmaßnahmen durchführt. 9. Zukünftige GeschäftsentwicklungFür das Geschäftsjahr 2015 ist ein Umsatz von EUR 21,9 Mio. und ein positives Ergebnis vor Steuern von EUR 1,5 Mio. geplant. Die Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr beruht auf der geplanten Verlagerung von temperierten Transporten (nach GDP-Standard) zu der Gesellschaft. Die Ergebnisverbesserung ergibt sich aus dem Wegfall von Sonderbelastungen in Höhe von rd. EUR 1,0 Mio. sowie aus Rationalisierungseffekten bei den Hallenprozessen. 10. Ereignisse nach dem BilanzstichtagVorgänge von besonderer Bedeutung für die Gesellschaft, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.
Weinheim, den 27. Februar 2015 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2014Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 2 HGB. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten bilanziert und nach der Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige (lineare) Abschreibungen gemindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig, und zwar monatsgenau ab dem Zugangszeitpunkt. Geringwertige Wirtschaftsgüter (bis EUR 150) werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt, für Güter von EUR 150 bis EUR 1.000 wird ein Sammelposten gebildet und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten angesetzt. Sie haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erkennbare Risiken im Forderungsbestand und bei den sonstigen Vermögensgegenständen ergeben sich nicht. Forderungen mit einer Fälligkeit von mehr als 90 Tagen, werden grundsätzlich einzelwertberichtigt, sofern sie am Bilanzstichtag nicht ausgeglichen sind. Die Spezialfonds zur Insolvenzsicherung der Anspruchsberechtigten aus der Altersteilzeit werden zu Zeitwerten bewertet und mit dem Erfüllungsbetrag aus der Altersteilzeitverpflichtung saldiert. Der Zeitwert wird anhand des Kurswertes zum Bilanzstichtag ermittelt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwand des Geschäftsjahres 2015 darstellen. Die Ausgaben sind zu Nennwerten aktiviert. Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken ab und werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Erfüllungsbetrag der Altersteilzeitverpflichtungen wurde mit einem Rechnungszins von 4,53 % und einem Gehaltstrend von 2 % berechnet. Die Rückstellung für Jubiläumszahlungen wurde nach der Projected-Unit-Credit-Methode mit einem Rechnungszins von 4,53 % gebildet. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gesellschaft ist wirtschaftlich, finanziell und organisatorisch von ihrer Gesellschafterin, der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, abhängig und wird daher in die umsatzsteuerliche Organschaft ihrer Gesellschafterin einbezogen. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend in der Aufstellung "Entwicklung des Anlagevermögens" dargestellt. Es wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 620 (Vorjahr TEUR 325) betreffen Transportleistungen an Kunden aus dem By-Pack-Geschäft. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen neben Cashpool-Forderungen, auch Forderungen aus der Systempartnervergütung gegen die Gesellschafterin, die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, Weinheim, in Höhe von TEUR 994 (Vorjahr TEUR 683). Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt TEUR 25 und wird zu 100 % von der trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH, Weinheim, gehalten. Durch die Jahresfehlbeträge der Geschäftsjahre 2013 und 2014 ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 878, der gesondert auf der Aktivseite ausgewiesen wird. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen mit TEUR 2.077 Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen sowie übrige mit TEUR 483 enthalten. Hiervon entfallen TEUR 373 auf den Personalbereich und TEUR 14 auf Berufsgenossenschaftsbeiträge. Die Erhöhung der Rückstellungen beruht im Wesentlichen auf den angestiegenen ausstehenden Eingangsrechnungen. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB werden zum 31.12.2014 Spezialfonds mit einem Zeitwert i.H.v. TEUR 54 (Anschaffungskosten TEUR 54) verrechnet mit den zugrunde liegenden Altersteilzeitverpflichtungen ausgewiesen. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen gegenüber dritten Frachtführern und sonstigen Dienstleistern. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der Gesellschafterin trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH aus Frachtaufwendungen sowie sonstigen Dienstleistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Geschäftsjahresende beträgt TEUR 91 und resultiert aus Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungGliederung Der Gliederung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB. Die Gliederung wurde um den Posten "Rohertrag" erweitert. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse beinhalten Erlöse mit verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 19.771 (Vorjahr TEUR 19.868) und werden fast ausschließlich im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 779 (Vorjahr TEUR 20), sonstige betriebliche Erträge aus der Weiterbelastung von Paletten in Höhe von TEUR 764 (Vorjahr TEUR 689) und Erträge aus der Weiterbelastung von Sach- und Frachtkosten an Frachtführer in Höhe von TEUR 4.661 (Vorjahr TEUR 3.793) enthalten. Aufwendungen für bezogene Leistungen Die Aufwendungen für bezogene Leistungen entfallen in voller Höhe auf Transportaufwand im Nahverkehr und Dienstleistungen durch Dritte. Personalaufwendungen Die Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 5.056 (Vorjahr TEUR 5.947) betreffen Aufwendungen für fest angestellte Mitarbeiter sowie Aushilfsmitarbeiter. Der durchschnittliche Personalbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2 Mitarbeiter vermindert. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Betriebs- und Verwaltungsaufwand. Hierunter fallen insbesondere Palettenaufwendungen mit TEUR 1.269 (Vorjahr TEUR 742), Aufwendungen für beigestelltes Personal TEUR 1.471 (Vorjahr TEUR 1.562), sonstiger Beratungsaufwand mit TEUR 109 (Vorjahr TEUR 371) sowie Weiterbelastungen aus Schäden und Sachaufwand TEUR 3.770 (Vorjahr TEUR 2.968). Ergebnisverwendung Der Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 611 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Sonstige AngabenGeschäftsführung Zu Geschäftsführern im Geschäftsjahr 2014 waren die nachstehend aufgeführten Herren bestellt:
Bezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführer haben keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Arbeitnehmeranzahl Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer getrennt nach Gruppen:
Konzern-Cashpooling Die Distributions - 31 GmbH, Hürth ist innerhalb der deutschen trans-o-flex-Gruppe in ein Cashpooling eingebunden. Poolführer ist die trans-o-flex Schnell-Lieferdienst GmbH. Geschäfte mit nahestehenden Personen Es bestehen umfangreiche Geschäftsbeziehungen mit verbundenen Unternehmen, die zu marktüblichen Bedingungen abgeschlossen wurden. Weitere Geschäfte mit nahestehenden Personen bestehen nicht. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Über die unter sonstige finanzielle Verpflichtungen dargestellten Geschäfte hinaus bestehen keine nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind. Sonstige Angaben Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Österreichische Post AG, Wien / Österreich, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Österreichische Post AG erhältlich.
Hürth, den 12. Juni 2015 Distributions - 31 GmbH, Hürth Michael Stadlmann Maximilian Moser Entwicklung des Anlagevermögens vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Distributions GmbH - 31, Hürth, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise fiir die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Distributions GmbH - 31, Hürth, den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken weisen wir auf die Darstellung im Lagebericht hin. Dort wird ausgeführt, dass die Gesellschaft bilanziell überschuldet ist. Die positive Fortbestehensprognose wird aus der sichergestellten Zahlungsfähigkeit und dem Ausgleich der bilanziellen Überschuldung im Geschäftsjahr 2015 abgeleitet. Sollte die Planung nicht erreicht werden, ist die Fortführung der Unternehmenstätigkeit davon abhängig, dass die Gesellschafterin entsprechende Stützungsmaßnahmen durchführt.
Mannheim, den 23. März 2015 Deloitte
& Touche GmbH
Krämer, Wirtschaftsprüfer Harst, Wirtschaftsprüfer |
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