Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 94550
Eingetragen
26.3.1991
Branche
Großhandel mit Werkzeugen und KleineisenwarenEinzelhandel mit Metallwaren, Anstrichmitteln, Bau- und HeimwerkerbedarfEinzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Handel von Eisenwaren, Gartengeräten, Fahrrädern, Haushaltswaren. Camping-Gas. pyrotechnischer Gegenstände und Kundendienstwerkstatt

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Oswald
seit 23.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Bruckerfeld 21 a, 82547 Beuerberg
300.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oswald GmbH

Wolfratshausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 63.402,78 43.925,00
I. Sachanlagen 63.402,78 43.925,00
B. Umlaufvermögen 1.381.015,62 1.122.822,38
I. Vorräte 1.046.523,93 1.058.741,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.944,34 33.848,70
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 297.547,35 30.231,99
Summe Aktiva 1.444.418,40 1.166.747,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.052.173,57 812.064,98
I. gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -76.693,78 -76.693,78
2. eingefordertes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Bilanzgewinn 975.479,79 735.371,20
B. Rückstellungen 71.457,10 69.490,84
C. Verbindlichkeiten 320.787,73 285.191,56
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 320.787,73 285.191,56
Summe Passiva 1.444.418,40 1.166.747,38

Anhang



Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden 2023 nicht vorgenommen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.
Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Einzelerläuterungen
Angaben zur Bilanz

Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von Herrn Helmut Oswald geführt.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Wolfratshausen, den 11.12.2024


gez. Helmut Oswald, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2024 festgestellt.

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