Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
LebensRaum Service GmbH
An der Stadthalle 3, 97616 Bad Neustadt a.d. Saale, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Fuhl seit 3.4.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Lebenshilfe Rhön-Grabfeld e.V. | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LebensRaum Service für Gebäude- und Grünanlagenpflege gemeinnützige Gesellschaft mbHHohenroth-LeutershausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGANHANG Offenzulegende Fassung gemäß § 326 HGB 1. Allgemeine Angaben Die LebensRaum Service für Gebäude- und Grünanlagenpflege gemeinnützige Gesellschaft mbH mit dem Sitz in 97618 Leutershausen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Gegenstand des Unternehmens ist die Leistungserbringung in den so genannten hauswirtschaftlichen Diensten. Hier insbesondere im Reinigungsbereich und in der Gartenpflege. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Förderung und Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt durch pädagogische Betreuung und Begleitung durch entsprechendes Personal, Bildung von Arbeitsteams aus Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung sowie durch Angebotsformen, die von dem betroffenen Klientel auch geleistet werden kann. Die Gesellschaft ist mit Ihrem steuerbegünstigten Zweckbetrieb von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. 1.1 Gliederung des Jahresabschlusses Die Bilanz wurde nach § 266 HGB gegliedert. Die Restlaufzeitvermerke bei den Forderungen und Verbindlichkeiten wurden im Anhang vermerkt. 1.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.2.1 Bilanzierungsmethoden (1) Allgemeines Im Jahresabschluss sind die Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Aufwendungen und Erträge vollständig enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Erträge nicht mit Aufwendungen verrechnet worden. Das Anlagevermögen, das Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Verbindlichkeiten sind gesondert ausgewiesen und entsprechend gegliedert. (2) Inanspruchnahme von Ansatzwahlrechten Es wurden keine Ansatzwahlrechte in Anspruch genommen. 1.2.2 Bewertungsmethoden (1) Allgemeines Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz sind mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Jahres identisch. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, dem auch tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es galt der Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Insbesondere wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, auch dann, wenn dies erst zwischen Abschluss-stichtag und Tag der Aufstellung bekannt geworden ist. (2) Auf die Posten der Bilanz angewandte Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der steuerlich zulässigen Abschreibungssätze abgeschrieben, wobei die lineare Abschreibungsmethode angewendet wurde. Geringwertige Vermögensgegenstände (Einzelanschaffungskosten über 150,00 € bis einschließlich 1.000,00 €) gemäß § 6 Abs. 2a EStG werden im Zugangsjahr in einem Sammelposten zusammengefasst und im Jahr der Anschaffung sowie in den vier folgenden Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Für das Jahr 2010 wurde wieder die Sofortabschreibung für GWG-Anlagegüter von 150,00 € bis 410,00 € gewählt. Die Forderungen, der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit ihrem Nominalbetrag angesetzt. Das Eigenkapital ist zu Nennbeträgen bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. 2. Spezielle Ausführungen 2.1 Ausführungen zur Bilanz 2.1.1 Aktiva Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 2.1.2 Passiva Die Angaben zu den Verbindlichkeiten sind im nachstehenden Verbindlichkeitsspiegel enthalten:
3. Sonstige Ausführungen Als Geschäftsführer bestellt ist: Herr Jens Fuhl, Strahlungen
Leutershausen, den 20.12.2011
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