Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 60727
Vorher
TRIENON Handels GmbH
Eingetragen
19.2.1996
Branche
Großhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln a. n. g.Großhandel mit Zucker, Süßwaren und Backwaren
Gegenstand
der Handel mit Waren aller Art (ausgenommen erlaubnispflichtige Waren), insbesondere Im- und Export von Lebensmitteln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
1.800.000 €
90.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TRIENON GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

AKTIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 4.850,00 3.670,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.349,00 102.880,00
III. Finanzanlagen 94.481,44 95.220,60
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 785.116,15 996.869,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.210.681,36 7.131.960,46
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.138.324,81 2.640.390,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.182,07 19.818,52
Summe AKTIVA 10.332.985,83 10.990.810,58

PASSIVA

31. Dezember 2023 31. Dezember 2022
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Gewinnrücklage 2.991.850,46 2.991.850,46
III. Gewinnvortrag 402.870,62 -
IV. Jahresüberschuss 679.365,31 791.152,87
B. Rückstellungen 1.162.091,12 801.378,03
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 50.192,45 61.887,53
übrige Verbindlichkeiten 3.046.615,87 4.344.541,69
Summe PASSIVA 10.332.985,83 10.990.810,58

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Geschäftsjahr Vorjahr
1. Rohergebnis 3.326.896,87 4.934.078,28
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 557.842,91 650.116,63
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 91.918,13 130.535,91
649.761,04 780.652,54
- davon für Altersversorgung € 24.765,70 (€ 60.987,25)
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 25.781,07 13.259,39
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.783.283,94 2.990.142,69
5. Erträge aus Beteiligungen 1.200,00 1.200,00
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 78.978,15 46.057,61
- davon Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen € 59.580,00 (€ 16.483,00)
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 9.901,81 9.486,92
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 287.407,73 395.567,42
9. Ergebnis nach Steuern 650.939,43 792.226,93
10. sonstige Steuern 28.425,88- 1.074,06
11. Jahresüberschuss 679.365,31 791.152,87

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist unter der Firma Trienon GmbH unter der Nummer HRB 60727 in Abteilung B des Handelsregisters beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich in der Lüneburger Straße 2 in 21073 Hamburg-Harburg.

Die Trienon GmbH ist eine mittelgroße GmbH im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde ordnungsgemäß aus den Konten entwickelt. Die üblichen Bestandsnachweise lagen vor. Die Eröffnungsbilanzwerte stimmen mit den Schlussbilanzwerten des Vorjahres überein.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Es wurde eine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz erstellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie deren Gliederung waren gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Bewertung erfolgte unter der Prämisse der Fortführung der Gesellschaft. Die Bewertung erfolgte wie folgt:

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von bis zu € 800,- werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Kapitalrückzahlungen angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit ihren nominellen Werten angesetzt, ebenso die flüssigen Werte.

Der Ansatz des gezeichneten Kapitals erfolgte zum Nennwert.

Die Pensionsrückstellungen wurden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G. von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 10 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank für die Restlaufzeit ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre verwendet. Der Abzinsungssatz betrug zum Bilanzstichtag 1,74 % (im Vorjahr 1,4 %).

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (1,82) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 7.493,00. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwartenden voraussichtlichen Erfüllungsbeträge dotiert. Sie berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

3. Angaben zu Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 ist in der Anlage gesondert dargestellt.

Umlaufvermögen

Sonstige Vermögensgegenstände, deren Restlaufzeiten mehr als ein Jahr betragen, bestehen i.H.v. € 5.558,58 (31.12.2022: € 5.558,58).

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen von € 56.669,98 (31.12.2022: € 102.565,96) gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Haftungsverhältnisse wurden zu Gunsten des Geschäftsführers und der Gesellschafter nicht eingegangen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 2.000.000,00 (31.12.2022: € 2.000.000,00).

Gewinnrücklagen

Bei den Gewinnrücklagen ergaben sich keine Veränderungen.

Rückstellungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte mittels eines versicherungsmathematischen Gutachtens.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Rückstellungen für Tantieme (T€ 60), für die Kosten der Erstellung und der Prüfung des Jahresabschlusses (T€ 30), Rückstellungen für Aufbewahrung ( T€ 11) sowie für Urlaub (T€ 10) und Berufsgenossenschaftsbeiträge (T€ 1).

Verbindlichkeiten

Zum Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 bestehen folgende Restlaufzeiten:

Gesamt per davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 bis zu 1 Jahr von 1 - 5 Jahren
T€ T€ T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 50.192,45 12.669,67 37.522,78
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.007.757,05 3.007.757,05 0,00
3. sonstige Verbindlichkeiten 38.858,82 38.858,82 0,00
4. Gesamte Verbindlichkeiten 3.096.808,32 3.059.285,54 37.522,78

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Steuerverbindlichkeiten von T€ 91 enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Sämtliche Verbindlichkeiten waren unbesichert.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB, die nicht auf der Passivseite auszuweisen sind, bestanden am 31. Dezember 2023 nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind, bestanden für Miete (T€ 79 und Leasingkosten Kfz T€ 22).

4. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Es wurde von den Erleichterungen des § 276 HGB Gebrauch gemacht und die Umsatzerlöse, die sonstigen betrieblichen Erträge und der Materialaufwand zum Rohergebnis zusammengefasst.

Die Umsatzerlöse wurden ganz überwiegend in Deutschland erzielt.

Von den sonstigen betrieblichen Erträge sind T€ 250 periodenfremd.

Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind T€ 512 periodenfremd.

5. Sonstige Angaben

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte, deren Art und Zweck sowie Risiken und Vorteile für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind, wurden nicht getätigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ereignet.

Hinsichtlich der Höhe des Abschlussprüferhonorars wird von der Befreiungsmöglichkeit gemäß § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht.

Geschäftsführer der Firma TRIENON GmbH ist Herr Savvas Triantafillidis, Kaufmann. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der Vergütungen für die Geschäftsführung wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Gesellschaft beschäftigte im Wirtschaftsjahr 2023 durchschnittlich 13 Arbeitnehmer, sämtlich Angestellte.

Der Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Hamburg, den 7. Juli 2025

TRIENON GmbH

Savvas Triantafillidis, Geschäftsführer

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

TRIENON GmbH, Hamburg

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Rechte und EDV-Software 56.884,91 3.580,08 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 56.884,91 3.580,08 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.997,50 0,00 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.648,40 849,99 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 202.645,90 849,99 0,00 0,00
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 95.220,60 0,00 739,16 0,00
Summe Finanzanlagen 95.220,60 0,00 739,16 0,00
Summe Anlagevermögen 354.751,41 4.430,07 739,16 0,00
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023 Abschreibungen Zuschreibungen
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Rechte und EDV-Software 55.614,99 2.400,08 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 55.614,99 2.400,08 0,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.996,50 0,00 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 121.149,39 23.380,99 0,00
Summe Sachanlagen 123.145,89 23.380,99 0,00
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 178.760,88 25.781,07 0,00
Buchwert 31.12.2023 Buchwert 31.12.2022
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Rechte und EDV-Software 4.850,00 3.670,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 4.850,00 3.670,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1,00 1,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 80.349,00 102.880,00
Summe Sachanlagen 80.350,00 102.881,00
III. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 94.481,44 95.220,60
Summe Finanzanlagen 94.481,44 95.220,60
Summe Anlagevermögen 179.681,44 201.771,60

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

Gliederung

I. Wirtschaftsbericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

a) Geschäftstätigkeit der TRIENON GmbH

b) Wirtschaftliches Umfeld

c) Marktumfeld

2. Geschäftsverlauf der TRIENON GmbH im Jahr 2023

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

a) Ertragslage

b) Vermögenslage

II. Chancen- und Risikobericht

III. Prognosebericht

IV. Nachtragsbericht

I. Wirtschaftsbericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

a) Geschäftstätigkeit der TRIENON GmbH

Die TRIENON GmbH betreibt seit Jahren erfolgreich den Großhandel mit importierten Lebensmitteln aus dem Mittelmeerraum und dem Balkan. Die Gesellschaft besetzt dabei überwiegend Nischenmärkte. Zu den Hauptkunden sowie den Hauptlieferanten bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen.

b) Wirtschaftliches Umfeld

Das Bruttoinlandsprodukt ist 2023 gegenüber dem Vorjahr um 0,3 % gestiegen. Der geringe Anstieg ist Folge der Aufhebung der Corona-Pandemie-Maßnahmen und ihren wirtschaftlichen Auswirkungen für viele Branchen. Laut einer Prognose der Bundesregierung soll das BIP im laufenden Jahr um 0,2 % steigen. Hierbei spielt allerdings der Krieg in der Ukraine eine zentrale Rolle, sodass die Entwicklung mit Unsicherheiten behaftet ist.

c) Marktumfeld

Die Nahrungsmittelindustrie sowie der Handel mit Nahrungsmitteln waren wie schon im Vorjahr geprägt durch gestiegene und weiterhin steigende Preise. Wir rechnen damit, dass der Anstieg der Nahrungsmittelpreise vielfach nachhaltig sein wird. Dies ist vor allem den Entwicklungen in der Weltwirtschaft sowie dem Krieg in der Ukraine zuzuschreiben. Als Folge des Krieges sind zuletzt die Preise für Nahrungsmittel auf der Erzeugerstufe und im Anschluss im Handel sowie für Energie drastisch gestiegen.

2. Geschäftsverlauf der TRIENON GmbH im Jahr 2022

Im Großhandel mit überwiegend mediterranen Lebensmitteln sehen wir uns weiterhin nach 29 erfolgreichen Jahren noch gut positioniert, trotz Verringerung des Rohertrags. Diese ist bedingt durch das Abstoßen wenig oder nicht erfolgreicher Produkte. Bei einigen Produkten nehmen wir eine Führungsposition in Europa ein, bei anderen eine Nischenposition.

Das Rohergebnis verminderte sich von T€ 4.934,1 um T€ 1.607,2 auf T€ 3.326,9.

Es wurde im Berichtsjahr ein Gewinn von T€ 679,4 erzielt, der um T€ 111,8 unter dem Jahresüberschuss des Vorjahres von T€ 791,2 lag.

1. Finanzielle Leistungsindikatoren

a) Ertragslage

Aus der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das BETRIEBSERGEBNIS, das FINANZERGEBNIS und das ERGEBNIS vor STEUERN ermittelt.

01.01. bis 31.12.2023 01.01. bis 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr in
T€ % T€ % T€ %
Rohergebnis 3.326,9 100,0 4.934,1 100,0 -1.607,2 -32,6
- Personalaufwand 649,8 19,5 780,7 15,8 -130,9 -16,8
- Abschreibungen 25,8 0,8 13,3 0,3 12,5 94,0
- sonst.betriebl.Aufwand 1.783,3 53,6 2.990,1 60,6 -1.206,8 -40,4
+ Finanzerträge 80.2 2,4 47,3 1,0 32,9 69,6
- Finanzaufwand 9,9 0,3 9,5 0,2 0,4 4,2
- EE-Steuern 287,4 8,6 395,6 8,0 -108,2 -27,4
Ergebnis nach Steuern 650,9 19,6 792,2 16,1 -141,3 -17,8
- sonstige Steuern -28,4 -0,9 1,1 0,0 -29,5 -2.681,8
Jahresergebnis 679,4 20,4 791,2 16,0 -111,8 -14,1

(Geringfügige Abweichungen in den Summen sind auf Rundungsdifferenzen zurück zu führen.)

Das Rohergebnis ist von T€ 4.934,1 im Vorjahr um T€ 1.607,2 (32,6 %) auf T€ 3.326,9 gesunken. Das Jahresergebnis war mit T€ 679,4 wieder positiv. Im Vorjahr 2022 war ein Gewinn von T€ 791,2 erwirtschaftet worden.

b) Vermögenslage

Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr in
AKTIVA T€ % T€ % T€ %
Immaterielles Anlagevermögen 4,9 0,0 3,7 0,0 1,2 32,4
Sachanlagen 80,4 0,8 102,9 0,9 -22,5 -21,9
Finanzanlagen 94,5 0,9 95,2 0,9 -0,7 -0,7
Vorräte 785,1 7,6 996,9 9,1 -211,8 -21,2
Forderungen 4.719,1 45,7 4.612,8 42,0 106,3 2,3
Sonstige Vermögensgegenstände 491,6 4,8 2.519,2 22,9 -2.027,6 -80,5
Flüssige Mittel/Wertpapiere 4.138,3 40,0 2.640,4 24,0 1.497,9 56,7
Rechnungsabgrenzungsposten 19,2 0,2 19,8 0,2 -0,6 -3,0
Summe Aktiva 10.333,0 100,0 10.990,8 100,0 -657,8 -6,0

Entwicklung der Kapitalstruktur

Bilanz zum 31.12.2023 Bilanz zum 31.12.2022 Änderung ggü. d. Vorjahr in
PASSIVA T€ % T€ % T€ %
Eigenkapital 6.074,1 58,8 5.783,0 52,6 291,1 5,0
Rückstellungen 1.162,1 11,2 801,4 7,3 360,7 45,0
Kreditverbindlichkeiten 50,2 0,5 61,9 0,6 -11,7 -18,9
Lieferverbindlichkeiten 3.007,8 29,1 4.004,7 36,4 -996,9 -24,9
Sonstige Verbindlichkeiten 38,9 0,4 339,9 3,1 -301,0 -88,6
Summe Passiva 10.333,0 100,0 10.990,8 100,0 -657,8 -6,0

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist von T€ 5.783,0 um T€ 291,1 auf T€ 6.074,1 gestiegen.

Das Eigenkapital beträgt 58,9 % der Bilanzsumme.

II. Chancen- und Risikobericht

Chancen für unser Unternehmen liegen in der langjährigen Marktpositionierung mit langjährigen guten Kontakten zu den Herstellern der vertriebenen Produkte wie auch zum Einzelhandel. Wir haben, wie vorgesehen, weitere Produkte bei unseren bestehenden Kunden zum Verkauf vorbereitet, bis zur jeweiligen Markteinführung wird jedoch auf Grund der Marktsituation noch Zeit vergehen.

Entsprechend den unternehmerischen Zielen der TRIENON GmbH, versucht die Geschäftsführung, bei ihrem Streben nach nachhaltigem und ertragreichem Wachstum keine unangemessenen Risiken einzugehen. Im Rahmen der Geschäftstätigkeit ist das Unternehmen jedoch verschiedenen Risiken ausgesetzt, die nicht nur im Zusammenhang mit dem laufenden operativen Geschäft, sondern auch in Veränderungen des Umfeldes begründet sind bzw. sein können.

Die Wirtschaftslage in Griechenland hat sich erholt. Bei unseren Lieferanten ist eine Konsolidierung eingetreten. Die Preise sind stabil bzw. leicht sinkend je nach Produktsorte. In den anderen Hauptlieferländern Italien und Spanien sind die Preise überwiegend stabil, teils leicht steigend.

Neben den Risiken im Rahmen der Konjunkturentwicklung oder Zinsentwicklung können sich Risiken aus Veränderungen im Agrar- und Nahrungsmittelbereich oder dem gesetzgeberischen und politischen Umfeld ergeben.

Preisrisiken können dann verwirklicht werden, wenn auf Grund langfristiger Lieferverträge mit Abnehmern die Warenbeschaffung auf Grund gestiegener Preise zu Absatzverlusten führt. Zudem können sich Risiken im Wettbewerbsumfeld ergeben, beispielsweise durch eine Konsolidierung innerhalb der Branche.

Die TRIENON GmbH begegnet diesen Risiken durch eine fortlaufende Beobachtung des Wettbewerbs und durch eine intensive Kontaktpflege mit Kunden und Lieferanten. Die Preisentwicklung aller Produkte wird ständig europaweit durchgeführt. Wir erstellen laufend Marktanalysen.

Der Markt weist insgesamt ein derart hohes Volumen auf, dass selbst ein Zusammenschluss größerer Wettbewerber sich auf die Position der TRIENON GmbH kaum negativ auswirken würde.

Zur Beherrschung der unternehmerischen Risiken hat die TRIENON GmbH das Risikomanagementsystem kontinuierlich weiterentwickelt. Es gilt, eventuelle Risiken zu vermeiden oder zumindest zu minimieren und nur solche Risiken einzugehen, die im Rahmen der Wertschöpfung unvermeidbar sind. Das Risikomanagementsystem soll sicherstellen, dass mögliche Risiken identifiziert und klassifiziert sowie fortlaufend beobachtet werden. Das Warenwirtschaftssystem wurde weiter verbessert. Die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten erfolgt zunehmend elektronisch. Einkäufe und Verkäufe werden vermehrt elektronisch abgewickelt, ebenso die Rechnungsstellung.

Zur Risikominimierung wurden sogenannte Critical Points entwickelt, die im Einkauf, im Verkauf und auch in der Finanzsteuerung des Unternehmens eingesetzt werden. Dadurch sind wir in der Lage, sofort festzustellen, ob wir beim Einkauf mit einem Produkt im Vergleich zum Wettbewerb qualitativ und preislich attraktiv und damit wettbewerbsfähig sind. Das gleiche gilt für den Verkauf. Mittels einer neu erworbenen Software sind wir jederzeit in der Lage, den Deckungsbeitrag pro Artikel und Kunde festzustellen. Hierdurch lassen sich die Prozesse beim Ein- und Verkauf rechtzeitig steuern.

Wir haben zudem ein aktives Controlling eingerichtet. Die Qualitätskontrolle wird durch qualifizierte Mitarbeiter sichergestellt.

Die Gesellschaft wird seit 2016 zu BRC und IFS-Broker, Naturland und für den Vertrieb von Bio-Lebensmitteln zertifiziert.

Die TRIENON GmbH begegnet dem Risiko der Marktkonsolidierung bzw. -Verdrängung durch eine permanente Überwachung der Qualität der Produkte sowie durch die intensive Pflege persönlicher Kontakte zu den Lieferanten und Kunden.

Das Geschäft, die Ergebnisentwicklung und die Finanzausstattung können durch die vorgenannten oder auch weiteren Risiken beeinträchtigt werden. Deshalb wird die TRIENON GmbH Risiken weiter kontinuierlich beobachten, die Wirksamkeit einzelner Gegenmaßnahmen prüfen und das Risikomanagementsystem fortentwickeln.

III. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet die Gesellschaft wiederum ein positives Ergebnis.

Wegen der breiten Produktpalette, unserer langjährigen Kunden- und Lieferantenbeziehungen sowie unserer guten Kapitalausstattung sehen wir die Risiken der zukünftigen Entwicklung als gering an.

IV. Nachtragsbericht

Weiterhin ist aufgrund des Krieges in der Ukraine die gesamte Wirtschaft in Mitleidenschaft gezogen worden. Aufgrund der Entwicklung im Jahr 2023 ist festzustellen, dass der von der Gesellschaft betriebene Großhandel mit mediterranen Lebensmitteln etwas geringer als im Vorjahr, aber weiterhin profitabel geblieben ist. Die Gesellschaft kann trotz des Krieges in der Ukraine und den damit verbundenen gestiegenen Kosten auf ein positives Ergebnis zurückgreifen.

 

Hamburg, den 7. Juli 2025

TRIENON GmbH

Savvas Triantafillidis, Geschäftsführer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die TRIENON GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der TRIENON GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TRIENON GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen/falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen/falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung / unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen/dolosen Handlungen oder Unrichtigkeiten/Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - / falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht,/ aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahesabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und der einschlägigen europäischen Verordnungen ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger / bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Hamburg, den 5. August 2025

TCP Goessler Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hartwig Goessler, Wirtschaftsprüfer

GESELLSCHAFTERBESCHLUSS

Hiermit halten wir, die Gesellschafter der Trienon GmbH, unter Verzicht auf alle

Form- und Fristerfordernisse eine Gesellschafterversammlung ab und beschließen, wie folgt:

1.

Die von der TCP Goessler Treuhandgesellschaft mbH geprüfte Bilanz mit einer Bilanzsumme von 10.332.985,83 Euro des Jahres 2023, die einen Gewinn von 679.365,31 Euro ausweist, wird festgestellt.

2.

Der festgestellte Gewinn in Höhe von 679.365,71 Euro wird in voller Höhe als Gewinnvortrag ausgewiesen.

 

Hamburg, den 18.08.2025

Gesellschafter

Savvas Triantafyllidis

Sofia Kansouzoglou

Nachrichten & Medien

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