Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 10107 HL
Eingetragen
14.5.2010
Branche
Herstellung von festen Brennstoffen aus pflanzlicher BiomasseHerstellung von Holz- und ZellstoffHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Gegenstand
Pelletierung von Biomasse.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
PlantaQenzAG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

PlantaQenzAG
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pellets Center GmbH

Ahrensbök

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 1.724.286,00 1.787.168,00
I. Sachanlagen 974.286,00 1.037.168,00
II. Finanzanlagen 750.000,00 750.000,00
B. Umlaufvermögen 637.087,84 435.651,16
I. Vorräte 309.002,51 150.070,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 319.233,37 278.819,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.851,96 6.761,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.465,48 2.375,44
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.362.839,32 2.225.194,60

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital -259.454,21 -379.152,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 403.334,87 262.961,54
III. Jahresüberschuss 118.880,66 -141.190,89
B. Rückstellungen 3.200,00 3.170,00
C. Verbindlichkeiten 2.619.093,53 2.601.177,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.362.839,32 2.225.194,60

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2015 erneut die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 I HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 II nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Einzelne Sachverhalte, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden könnten, sind im Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31. Dezember 2015 nicht enthalten.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgten grundsätzlich linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden gemäß § 6 II Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzung

Der Posten für aktive Rechnungsabgrenzung dient der periodengerechten Zuordnung einzelner Aufwandspositionen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf € 257.018,28. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren betragen € 804.371,61. Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über 5 Jahren sind mit € 1.557.703,64 passiviert.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das laufende Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht.

Steuerrechtliche Sachverhalte

Zum 31.12.2015 verfügt die Gesellschaft über folgende Verlustvorträge:

Körperschaftsteuer : 437.252,00 EUR
Gewerbesteuer: 239.138,00 EUR

Für die daraus zu erwartende Steuerentlastung wurden keine aktiven latenten Steuern aktiviert.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögensist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Der Bestand der gebildeten sonstigen Rückstellungen beinhaltet Beträge für Jahresabschlusskosten.

Eigenkapital, Ergebnisverwendung und

Rücklagenentwicklung

Der Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von € 118.880,66 aus. Unter Berücksichtigung des Verlustvortrages aus dem Vorjahr in Höhe von € 403.334,87 ergibt sich ein Bilanzverlust von € 284.454,21. Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Die Gesellschaft weist einen aktiven Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung in Höhe von € 259.454,21 aus. Diesem Unterschiedsbetrag stehen Darlehen der Gesellschafter / des Gesellschafters in Höhe von € 655.506,07 gegenüber, für die gültige Rangrücktrittserklärungen abgegeben worden sind.

Bilanzierung und Bewertung erfolgten trotz bilanzieller Überschuldung zu Fortführungswerten. Die Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde - unter Hinzuziehung von externen Sachverständigen - anhand geeigneter interner Unterlagen gegenwarts- und zukunftsbezogen untersucht. Die Auswertung der Fortführungsprognose ergab, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit überwiegend wahrscheinlich ist.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Firma

Plantaqenz AG

Vorstand: Johannes Schmidt

geführt.

V. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 655.506,07 (Vorjahr: T€ 643).

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