SMAIIA GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Christian Walter Hildisch seit 22.7.2015 | Prokura |
Giorgio Vergani seit 2.2.2015 | Prokura |
Markus Köpfer seit 29.6.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Actuator Solutions GmbHGunzenhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis 1 Bilanz zum 31. Dezember 2023 2 Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 3 Anhang zum 31. Dezember 2023 1 Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
2 Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023
3 Anhang zum 31. Dezember 2023(Erläuterungen zum Jahresabschluss)Actuator Solutions GmbHGunzenhausenDeutschlandAmtsgericht Ansbach, HRB 52333-1 Grundlagen Der Jahresabschluss der Actuator Solutions GmbH (im folgenden ASG genannt) zum 31. Dezember 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren entsprechend § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. 3-2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Soweit im Zuge des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie einer Verbesserung des "True and Fair View" im Einzelfall Änderungen vollzogen worden sind, sind diese im Folgenden gesondert erläutert. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 ein Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag i.H.v. 7.128.931,01 EUR aus. Die Geschäftsführung ist von der Unternehmensfortführung überzeugt, so dass die Bilanzierung weiterhin unter going-concern erfolgt. Grundlage dafür ist insbesondere die Unterstützung der Gesellschafter. Der Gesellschafter SAES Nitinol S.r.l. hat auf Darlehen i.H.v. 8.000 T€ eine Rangrücktrittsvereinbarung abgegeben. Die künftige Entwicklung der Gesellschaft ist davon abhängig, dass es gelingt die Produktentwicklungsaufträgen in Serien- und Lizenzumsätze zu überführen. Die von der Gesellschaft freigegebene Unternehmensplanung ist unter Annahme solcher Umsätze erstellt. Auf Basis der Unternehmensplanung ist die Werthaltigkeit der aktiven latenten Steuern i.H.v. 200 T€ gegeben. Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu den fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sämtliche Vermögensgegenstände werden grundsätzlich linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Hierbei kommen regelmäßig die folgenden Nutzungsdauern zur Anwendung:
Bei Leasingverhältnissen wird zwischen "Operate Lease" und "Finance Lease" unterschieden. Finanzierungsleasing ist gekennzeichnet durch die Übertragung aller wesentlichen mit dem Eigentum verbundenen Chancen und Risiken auf den Leasingnehmer. Zum Stichtag lagen keine als Finanzierungsleasing zu qualifizierende Vertragsverhältnisse vor. Die mit den als "Operate Lease" zu qualifizierenden Leasingverhältnissen in Zusammenhang stehenden Aufwendungen wurden im Jahresabschluss periodengerecht erfasst. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten (Marktpreis) angesetzt. Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse enthalten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Abschreibungen. Direkt zurechenbare Kosten enthalten vor allem Kosten für Personal inklusive Altersversorgung und direkt zuordenbares Material. Zinsen auf Fremdkapital werden nicht aktiviert. Soweit notwendig werden unfertige Erzeugnisse mit dem niedrigeren zum Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Dieser ergibt sich aus dem zu erwartendem Verkaufspreis abzüglich der Kosten der Fertigstellung und des Vertriebs. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Stichtag mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Bilanzierung der latenten Steuern erfolgt auf den zum Bilanzstichtag bestehenden temporären Unterschieden zwischen dem Wertansatz von Vermögensgengenständen und Schulden im Einzelabschluss und dem steuerlichen Wertansatz sowie auf Verlustvorträge, die innerhalb der nächsten fünf Jahre voraussichtlich verbraucht werden können. Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird auf der Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung durch die angemessene Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen. Diese wurden gebildet, wenn gegenüber Dritten eine Verpflichtung besteht, die Inanspruchnahme aus dieser Verpflichtung wahrscheinlich und eine zuverlässige Schätzung der zu erwartenden Inanspruchnahme möglich ist. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Umsatzerlöse werden mit der Erbringung der Leistung bzw. Gefahrübergang auf den Kunden realisiert. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam erfasst. In der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt die Zuordnung der Aufwendungen zu den Bereichen Herstellung, Forschung und Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung den Regeln der innerbetrieblichen Kostenrechnung. 4 - 1 Erläuterungen zur Bilanz 4 - 1.1 Finanzanlagen Die ASG war zum 31.12.2023 an keinen Gesellschaften beteiligt. 4 - 1.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 67 (VJ T€ 83) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und setzen sich im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber dem Finanzamt aus Umsatzsteuern T€ 48 (VJ T€ 21) und ausstehenden Erstattungen AAG T€12 (VJ T€ 0) zusammen sowie aus debitorischen Kreditoren T€ 6 (VJ T€ 8).
4 - 1.3 Aktive latente Steuern Auf temporäre Ansatz- und Bewertungsunterschiede zwischen der Steuer- und Handelsbilanz sowie auf steuerliche Verlustvorträge werden aktive latente Steuern in Höhe von T€ 200 (VJ. T€ 332) gebildet. Aktive latente Steuern auf Verlustvorträge werden jeweils in der Höhe gebildet, die voraussichtlich in den nächsten fünf Geschäftsjahren mit Verlustverrechnung genutzt werden können. 4 - 1.4 Eigenkapital Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) beträgt zum 31.12.2023 unverändert T€ 2.000. Die Kapitalrücklage wurde in 2023 erhöht und beträgt zum Bilanzstichtag T€ 18.400 (VJ T€ 18.000). Gem. § 268 Abs. 8 HGB beträgt der ausschüttungsgesperrte Betrag für aktive latente Steuern T€ 200. Zum 31.12.2023 weißt die ASG ein buchmäßiges negatives Eigenkapital von T€ 7.129 (VJ T€ 6.146) aus, welches gem. § 268 Abs. 3 HGB auf der Aktivseite als "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ausgewiesen wurde. Die Muttergesellschaft SAES Nitinol S.r.l. ist aufgrund der Überschuldung mit ihrer Forderung über T€ 8.000 im Rang zurückgetreten. 4 - 1.5 Rückstellungen
Zu den Personalrückstellungen gehören vor allem Rückstellungen für Berufsgenossenschaft, nicht genommene Urlaubstage, Gleitzeitguthaben und individuelle Prämien sowie Abfindungen. Zu den übrigen sonstigen kurzfristigen Rückstellungen gehören vor allem Rückstellungen für Prüfungs- und Steuerberatungskosten sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen. 4 - 1.6 Verbindlichkeiten
(*) davon aus Steuern T€ 29 (VJ T€
28).
4 - 1.7 Sonstige finanzielle Verpflichtungen
(*) Bei kündbaren Verträgen sind nur
die Verpflichtungen des nächsten Geschäftsjahres
ausgewiesen.
Leasingverbindlichkeiten aus zum Bilanzstichtag abgeschlossenen Verträgen bestehen in Höhe von insgesamt T€ 323; davon entfallen auf 2023 T€ 78 auf 2024-2025 T€ 103. Mietverpflichtungen aus zum Bilanzstichtag abgeschlossenen Verträgen bestehen in Höhe von insgesamt T€ 1.248; davon entfallen auf 2023 T€ 312, 2024-2025 T€ 624. 4 - 2 Erläuterungen zur G+V In den Umsatzerlösen sind Erlöse aus der Vermietung in Höhe von 273 T€ und sonstige Erlöse in Höhe von 47 T€ enthalten, die nach § 277 Abs. 1 HGB in den Umsatzerlösen auszuweisen sind. Die mit diesen Umsätzen korrespondierenden Mietaufwendungen in Höhe von 331 T€ wurden entsprechend von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in die Aufwendungen für bezogene Leistungen umgegliedert. Die Löhne und Gehälter betrugen im Geschäftsjahr T€ 1.825 (VJ T€ 1.940). Die sozialen Abgaben betrugen T€ 372 (VJ T€ 387); davon für Altersvorsorge T€ 14 (VJ T€ 14). Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren betrugen T€ 473 (VJ T€ 2.386), die Aufwendungen für bezogene Leistungen betragen T€ 91 (VJ T€ 579). 5 Sonstige Angaben 5 - 1 Anteilsbesitz Die ASG war in 2023 an keinen Gesellschaften beteiligt. 5-2 Geschäftsführer Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023 Herr Markus Köpfer, Dipl. Ing. (FH) tätig. Die Bezüge des Geschäftsführers werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht angegeben. 5 - 3 Belegschaft
5 - 4. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDer Jahresfehlbetrag für 2023 in Höhe von EUR 1.382.385 wird auf neue Rechnung vorgetragen. 5 -5. Ergebnisse nach dem Bilanzstichtag Vorgänge, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ASG von besonderer Bedeutung wären, sind nach Abschluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. Eventuelle Auswirkungen des Ukraine-Krieges müssen als laufender Prozess konstant evaluiert werden. Momentan sehen wir aber noch keine substanziellen Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf der ASG.
Gunzenhausen, den 31.03.2024 Markus Köpfer, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Actuator Solutions GmbH, Gunzenhausen Prüfungsurteil Wir haben den Jahresabschluss der Actuator Solutions GmbH, Gunzenhausen, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023. Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als not-wendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, den 16. Mai 2024 PKF
Riedel Appel Hornig GmbH
Franz-Josef Appel, Wirtschaftsprüfer Dr. Maximilian Bannes, Steuerberater Maßgeblich ist ausschließlich der gebundene und mit Unterschriften im Original versehene Prüfungsbericht. PDF-Versionen des Prüfungsberichts sind nicht verbindlich. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen