Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 733694
Vorher
DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbHDYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieursdienstleistungen mbHDYNAmore Holding GmbH
Eingetragen
1.10.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Erwerb und das Halten von Beteiligungen an Unternehmen jeglicher Rechtsform im In- und Ausland und die Ausübung der Tätigkeiten einer Management- oder Finanzholding-Gesellschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich Franz
seit 28.2.2023
Prokura
Thomas Dr. Münz
seit 28.2.2023
Prokura
Geschäftsführer
Karl Dr. Schwezerhof
seit 10.5.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 6 angezeigt

Germany
11.750 €
47.00%

Beteiligungen

NameAnteil
72.50%
47.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DYNAmore Holding GmbH

(vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH)

Stuttgart

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz
zum 31. Dezember 2018

der DYNAmore Holding GmbH, Stuttgart

(vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH)

Aktiva

Stand
am 31.12.2018
Stand
am 31.12.2017
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 9.655,00
II. Sachanlagen 0,00 192.714,00
III. Finanzanlagen 2.524.709,23 1.338.944,23
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 0,00 14.402,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.707.280,32 5.898.235,72
III. Flüssige Mittel 6.731.086,18 12.336.471,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.011,01 1.323.804,42
  13.976.086,74 21.114.226,44

Passiva

   
Stand am 31.12.2018 Stand am 31.12.2017
  EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 13.250,00 13.250,00
II. Kapitalrücklage 536.409,24 536.409,24
III. Gewinnrücklagen 11.750,00 11.750,00
IV. Gewinnvortrag 10.636.890,15 8.333.141,91
V. Jahresüberschuss 1.604.624,16 3.204.748,24
  12.802.923 , 55 12.099.299,39
B. Rückstellungen 222.833,00 3.580.482,29
C. Verbindlichkeiten 950.330,19 2.611.953,66
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.822.491,10
  13.976.086,74 21.114.226,44

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2018

der DYNAmore Holding GmbH, Stuttgart

(vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH)
2018 2017
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 317.089,56 20.952.821,50
2. Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen 0,00 -36.868,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 135.467,31 809.518,95
  452.556,87 21.725.472,45
4. Materialaufwand    
Aufwendungen für bezogene Leistungen 0,00 10.117.197,76
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 0,00 5.318.049,05
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 0,00 693.859,75
  0,00 6.011.908,80
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 0,00 100.699,01
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 756.322,29 1.609.367,75
  -303.765,42 3.886.299,13
8. Erträge aus Beteiligungen 1.869.669,81 400.656,65
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 20.731,05 21.514,15
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 10.185,06
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -45.098,72 1.055.363,63
12. Ergebnis nach Steuern 1.631.734,16 3.242.921,24
13. Sonstige Steuern -10.390,00 673,00
14. Aufgrund eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 37.500,00 37.500,00
15. Jahresüberschuss 1.604.624,16 3.204.748,24

Anhang
für das Geschäftsjahr 2018

der DYNAmore Holding GmbH

(vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH), Stuttgart

A. Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen

Mit notarieller Urkunde vom 24. August 2018 (Urkunden-Rolle Nr. 344/2018 des Notars Dr. Jörgensen/Celle) hat die DYNAmore Holding GmbH (vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH) im Wege der Ausgliederung zur Aufnahme nach § 123 Abs. 3 Nr. 1 UmwG ihren gesamten Geschäftsbetrieb mit seinem im Ausgliederungs- und Übernahmevertrag näher bezeichneten Vermögen als Gesamtheit unter Fortbestand der übertragenden Gesellschaft gegen Gewährung von im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung neu zu schaffenden Geschäftsanteile an der übernehmenden Gesellschaft auf die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals: DYNAmore Germany GmbH) ausgegliedert. Die Ausgliederung erfolgte rückwirkend zum 1. Januar 2018.

Die Zahlen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind insoweit nicht mit dem Vorjahr vergleichbar. Um die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen zu verbessern, werden nachfolgend die bilanziellen Auswirkungen der Ausgliederung auf die DYNAmore Holding GmbH dargestellt:

Bilanz zum Ausgegliederter Geschäftsbetrieb Buchwerte des verbliebenen Betriebsteils
31.12.2017 1.1.2018 1.1.2018
TEUR TEUR TEUR
Aktiva      
Immaterielles Anlagevermögen 10 10 0
Sachanlagevermögen 193 193 0
Finanzanlagevermögen 1.339 0 1.339
Umlaufvermögen      
Vorräte 14 14 0
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.898 3.823 2.075
Flüssige Mittel 12.336 3.065 9.271
Rechnungsabgrenzungsposten 1.324 1.311 13
  21.114 8.416 12.698
Zugang Beteiligung aufgrund Ausgliederung     1.001
      13.699
Passiva      
Eigenkapital 12.099 0 12.099
Rückstellungen 3.580 3.012 568
Verbindlichkeiten 2.612 1.580 1.032
Rechnungsabgrenzungsposten 2.823 2.823 0
  21.114 7.415 13.699

Im Rahmen des Umwandlungsvorgangs erfolgte eine Kapitalerhöhung bei der DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals DYNAmore Germany GmbH) um TEUR 1. Der Differenzbetrag zwischen den Buchwerten der übertragenen Vermögensgegenstände abzüglich übertragener Schulden und den gewährten Gesellschaftsanteilen wurde bei der DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH in die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB eingestellt (TEUR 1.000).

Im Rahmen der Ausgliederung sind sämtliche Erträge und Aufwendungen bis auf geringfügige Overheadkosten in die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH übergegangen. Nachfolgend ist eine analoge Darstellung der Vorjahreszahlen aufgeführt, um so die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen zu verbessern. Für die sonstigen betrieblichen Erträge sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind die Aufteilungen anhand der aktuellen Werte geschätzt worden:

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1.1.2017 - 31.12.2017 Gewinn- und Verlustrechnung des ausgegliederten Geschäftsbetrieb vom 1.1.2017 - 31.12.2017 Gewinn- und Verlustrechnung des verbliebenen Betriebsteils vom 1.1.2017 - 31.12.2017
TEUR TEUR TEUR
Umsatzerlöse 20.953 20.953 0
Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen -37 -37 0
Sonstige betriebliche Erträge 809 217 592
Materialaufwand 10.117 10.117 0
Personalaufwand 6.012 6.012 0
Abschreibungen 101 101 0
Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.609 1.100 509
  3.886 3.803 83
Erträge aus Beteiligungen 401 0 401
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 21 0 21
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10 1 9
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.055 0 1.055
Ergebnis nach Steuern 3.243 3.802 -559
Sonstige Steuern 1 1 0
Aufgrund eines Teilgewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 37 0 37
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 3.205 3.801 -596

B. Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der DYNAmore Holding GmbH (vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH), Stuttgart (Amtsgericht Stuttgart, HRB 733694) die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden.

Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Bei der Offenlegung werden teilweise die gesetzlichen Erleichterungsvorschriften in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände waren im Vorjahr zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen war im Vorjahr mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert worden.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte im Vorjahr zu Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde im Vorjahr eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 0,5 % gebildet.

Die eigenen Anteile sind mit dem Nennbetrag bewertet und offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 3.270.755,48 (i. V. EUR 1.449.747,06) enthalten. Dieser Posten beinhaltet in Höhe von EUR 0,00 (i. V. EUR 10.620,00) saldierte Verbindlichkeiten.

Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist ein Betrag in Höhe von EUR 313.186,67 (i. V. EUR 586.807,90) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr ausgewiesen.

Forderungen gegen Gesellschafter sind in Höhe von EUR 187.072,71 (i. V. EUR 308.790,13) enthalten.

3. Flüssige Mittel

Der Posten enthält die Guthaben bei Kreditinstituten.

4. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In dem Posten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 0,00 (i. V. EUR 88.983,93) enthalten. Dieser Posten beinhaltet in Höhe von EUR 0,00 (i. V. EUR 2.114,61) saldierte Forderungen.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 62.500,00 (i. V. EUR 166.728,24) enthalten.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Es wird von der Befreiungsvorschrift § 288 Abs. 2 S. 1 HGB in Verbindung mit § 285 Abs. 1 Nr. 4 HGB Gebrauch gemacht.

2. Sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 104.877,22 (i. V. EUR 153.264,39) enthalten. Diese beinhalten im Vorjahr unrealisierte Kursgewinne in Höhe von EUR 528,84.

3. Personalaufwand

Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind im Vorjahr Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 54.026,38 enthalten.

4. Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 142.935,27 (i. V. EUR 519.517,50). Davon entfallen EUR 126,69 (i. V. EUR 34.016,97) auf unrealisierte Kursverluste.

5. Beteiligungsergebnis

Die Erträge aus Beteiligungen betreffen wie auch im Vorjahr in voller Höhe verbundene Unternehmen.

6. Finanzergebnis

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen mit EUR 13.491,60 (i. V. EUR 15.734,69) verbundene Unternehmen.

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten im Vorjahr in Höhe von EUR 700,00 Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

D. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB:

Name Beteiligungs-
quote
%
Landes-
währung
Eigen-
kapital
TLW 1
Jahres-
ergebnis
TLW 1
DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen, Stuttgart 100 EUR 4.004 2.978
DYNAmore Nordic AB, Linköping/Schweden 70 SEK 34.654 10.034
DYNAmore Swiss GmbH, Zürich/Schweiz 90 CHF 91 15
Scale GmbH, Ingolstadt 72,5 EUR 1.252 512
DYNAmore Italia Srl, Turin/Italien 90 EUR 90 36
DYNAmore France SAS, Versailles/Frankreich 100 EUR 173 54
Cascate GmbH, Stuttgart 100 EUR 110 -58
DYNAmore Corporation, Dublin, Ohio/USA 100 USD -47 -114

2. Personal

Die Gesellschaft beschäftigt keine Mitarbeiter.

3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft haftet gemäß § 133 UmwG für die Verbindlichkeiten, die im Rahmen der Ausgliederung in die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals DYNAmore Germany GmbH) übertragen und damit bereits vor der Ausgliederung begründet wurden.

Es bestehen Verpflichtungen aus Mietverhältnissen in Höhe von TEUR 1.322.

4. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer sind:

 

Dipl.-Ing. (BA), Dipl.-Math. Ulrich Franz (Geschäftsführer Gesamtbereich)

 

Dipl.-Math. Techn. Dr. Thomas Münz (Geschäftsführer Gesamtbereich)

Beiratsmitglied ist:

 

Prof. Dr.-Ing. Karl Schweizerhof

 

Stuttgart, 11. November 2019

DYNAmore Holding GmbH

Geschäftsführung

Dipl.-Ing. (BA), Dipl.-Math. Ulrich Franz

Dipl.-Math. Techn. Dr. Thomas Münz

Entwicklung des Anlagevermögens
im Geschäftsjahr 2018

der DYNAmore Holding GmbH, Stuttgart

(vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH)
Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1.1.2018 Abgang aus Ausgliederung Zugänge Stand am 31.12.2018
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 114.223,38 114.223,38 0,00 0,00
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 806.302,10 806.302,10 0,00 0,00
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 1.338.944,23 0,00 1.185.765,00 2.524.709,23
  2.259.469,71 920.525,48 1.185.765,00 2.524.709,23
Kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2018 Abgang aus Ausgliederung Zugänge Stand am 31.12.2018
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 104.568,38 104.568,38 0,00 0,00
II. Sachanlagen        
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 613.588,10 613.588,10 0,00 0,00
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
  718.156,48 718.156,48 0,00 0,00
Buchwerte
Stand am 31.12.2018 Stand am 31.12.2017
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 0,00 9.655,00
II. Sachanlagen    
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 192.714,00
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 2.524.709,23 1.338.944,23
  2.524.709,23 1.541.313,23

  

Lagebericht

für das Geschäftsjahr 2018

der DYNAmore Holding GmbH

(vormals DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH)

Markt- und Absatzentwicklung

Die DYNAmore Holding GmbH (vormals DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH) fasst unter ihrem Dach die Tochterfirmen, die sich mit dem Vertrieb, Support und der Entwicklung von LS-DYNA beschäftigen zusammen. Dies sind die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH in Stuttgart, die DYNAmore Nordic AB in Linköping, die DYNAmore France SAS in Versailles, die DYNAmore Italy SRL in Turin, die DYNAmore Swiss GmbH in Zürich und die DYNAmore Corporation in Columbus/Ohio. Außerdem gehören zu der Gesellschaft die Firmen Scale GmbH in Ingolstadt und Cascate GmbH in Stuttgart.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Es erfolgt kein Geschäft direkt mit Endkunden. Lediglich Servicedienstleistungen werden von der Holding für die Tochterunternehmen erbracht. Aufgrund der Ausgliederung des Geschäftsbetriebs rückwirkend zum 1.1.2018 ist eine Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr insoweit nicht gegeben. Die Ertragslage wird künftig im Wesentlichen von den Beteiligungserträgen geprägt sein.

Investitionen

In 2018 wurden keine über den normalen Geschäftsbetrieb hinaus notwendigen Investitionen getätigt.

Personal

Die Gesellschaft beschäftigt zum Ende des Berichtsjahres kein Personal.

Forschung und Entwicklung

Die Holding betreibt keine Forschung oder Entwicklung.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Aufgrund der rückwirkenden Ausgliederung des operativen Geschäftsbetriebs auf die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals: DYNAmore Germany GmbH) zum 1. Januar 2018 ist ein Vorjahresvergleich bei der Analyse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nur eingeschränkt aussagekräftig. Wir haben im Folgenden für Analysezwecke daher auf die im Anhang (Anlage 3, Seite 2 und 3) dargestellte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nach Ausgliederung abgestellt.

Das Jahresergebnis im ersten Jahr nach der Ausgliederung des operativen Geschäftsbetriebs auf die DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals: DYNAmore Germany GmbH), Stuttgart, beträgt EUR 1,6 Mio. und ist maßgeblich von Erträgen aus Beteiligungen beeinflusst.

Das Eigenkapital konnte durch die teilweise Thesaurierung des Jahresergebnisses um EUR 0,7 Mio. auf EUR 12,8 Mio. gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote zum 31. Dezember 2018 beträgt 91,6 %.

Der Bestand an flüssigen Mitteln beträgt EUR 6,7 Mio. und hat sich damit um EUR 5,6 Mio. im Vergleich zum Jahresanfang vermindert. Im Rahmen der Ausgliederung wurden flüssige Mittel in Höhe von EUR 3,1 Mio. auf die Tochtergesellschaft übertragen. Die Reduzierung ist außerdem auf, Steuerzahlungen, Tilgung von Verbindlichkeiten sowie die Ausschüttung an die Gesellschafter zurückzuführen. Insgesamt ist die Finanzierung der Gesellschaft gesichert.

Die Umsatzerlöse betreffen im Wesentlichen die Weiterberechnung von Mietaufwendungen aufgrund von Untermietverhältnissen mit Tochtergesellschaften.

Die Beteiligungserträge konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und betreffen im Wesentlichen die Gewinnausschüttungen der DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH (vormals: DYNAmore Germany GmbH), Stuttgart, sowie der DYNAmore Nordic AB, Linköping/Schweden.

Die Bilanzsumme beträgt EUR 14,0 Mio. (1.1.2018 nach Ausgliederung EUR 13,7 Mio.). Die nachfolgenden Prozentangaben beziehen sich jeweils auf das Verhältnis zur Bilanzsumme. Auf der Aktivseite entfallen EUR 6,7 Mio. (48,2 %) auf die flüssigen Mittel sowie EUR 3,3 Mio. (23,4 %) auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen, EUR 1,4 Mio. (10,3 %) auf sonstige Vermögensgegenstände, insbesondere aufgrund von Steuerüberzahlungen sowie EUR 2,5 Mio. auf Anteile an verbundenen Unternehmen (18,1 %). Auf der Passivseite sind Rückstellungen in Höhe von EUR 0,2 Mio. (1,6%) ausgewiesen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten betragen EUR 0,95 Mio. (6,6 %) und entfallen insbesondere auf Verbindlichkeiten aus Steuern.

Risikomanagementziele und -methoden

Die Gesellschaft versucht durch eine systematische Erfassung und aktive Steuerung die Wahrscheinlichkeit einer Realisierung von Risiken zu reduzieren und nicht vermeidbare Schäden so gering wie möglich zu halten. Der Versicherungsschutz der Gesellschaft wird regelmäßig überprüft und an die Erfordernisse angepasst.

Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Chancen und Risiken der Holding sind im Wesentlichen die der Tochterunternehmen.

Diese sind einerseits die allgemeine Konjunkturentwicklung, vor allem die der Automobilhersteller und Zulieferer. Neben der allgemeinen Konjunktur spielt die Konkurrenzfähigkeit der vertriebenen Produkte eine entscheidende Rolle, hier besteht eine hohe Abhängigkeit zu den Lieferanten in den USA, Japan, England und Deutschland.

Ferner ist die Wechselkursentwicklung eine ertragsbestimmende Größe. Insbesondere der USD/EURO-Wechselkurs ist von Bedeutung, da wesentliche Umsätze der Tochtergesellschaften nach Preislisten in USD anfallen, ein großer Teil der Kosten jedoch in EURO entstehen.

Ausblick

Für das Jahr 2019 wird ein Ergebnis erwartet, das dem von 2018 entspricht. Das Ergebnis wird im Wesentlichen von Beteiligungserträgen geprägt sein wird.

 

Stuttgart, 11. November 2019

DYNAmore Holding mbH

Geschäftsführung

Dipl.-Ing. (BA), Dipl.-Math. Ulrich Franz

Dipl.-Math., Techn. Dr. Thomas Münz

BESTÄTIGUNGSVERMERK

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB teilweise in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DYNAMORE HOLDING GMBH, Stuttgart

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DYNAmore Holding GmbH, Stuttgart, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DYNAmore Holding GmbH, Stuttgart, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unnbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, 25. November 2019

STEHLE, HOLLAENDER & PARTNER MBB
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
STEUERBERATUNGSGESELLSCHAFT

Thomas Baur, Wirtschaftsprüfer

Feststellungsbeschluss der DYNAmore Holding GmbH (vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH), Stuttgart

Der Jahresabschluss der der DYNAmore Holding GmbH (vormals: DYNAmore Gesellschaft für FEM Ingenieurdienstleistungen mbH), Stuttgart, wurde für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2018 von der Gesellschafterversammlung am 4. Dezember 2019 festgestellt.

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