Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 201345
Eingetragen
2.4.1997
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Industrieanlagen, außer GebäudenIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Planung und Betreuung von Nebengewerken für den industriellen Bau sowie der Handel mit Metallprofilen sowie damit zusammenhängenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Chantal Kortemeyer
seit 17.4.2023
Prokura
Gerd Hoppe
seit 12.9.2016
Prokura
Marc Attermeyer
seit 22.7.2013
Geschäftsführer
Udo Beckmann
seit 4.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Eckhard WitthakeHeda-Witthake Holding-GmbH
50.00%
Joachim Peter HedaHeda-Witthake Holding-GmbH
50.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sideka Industriebau GmbH

Georgsmarienhütte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Inhaltsverzeichnis

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

2. Forschung und Entwicklung

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a) Vermögenslage

b) Finanzlage

c) Liquidität

d) Ertragslage

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

4. Gesamtaussage

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

V. Bericht über Zweigniederlassungen

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Sideka Industriebau GmbH wurde im Jahr 2023 von einer Geschäftsführung, bestehend aus einem der Gründer des Unternehmens und zwei Fremdgeschäftsführern geleitet.

In 2023 ist die Geschäftsführung im Vergleich zum Vorjahr unverändert geblieben.

Die Sideka Industriebau GmbH realisiert bundesweit Industrie- und Gewerbebauten in moderner Stahlleicht- bauweise mit Systemelementen in sämtlichen Ausführungen. Zum Kerngeschäft gehört neben den Hallen- konstruktionen und deren Dacheindeckungen die komplette Gebäudehülle mit den dazugehörigen Gewerken.

Teilweise werden auch Vorhaben außerhalb des Bundesgebietes realisiert.

Für die Abwicklung stellt der Verarbeitungsbetrieb eigene, erfahrene Fachleute in Projektteams zusammen, die von der Objektplanung mit gewerkeübergreifenden Belangen, über die Montage mit geschulten IFBS-Fachmonteuren bis zur Übergabe an den Kunden das Bauvorhaben/Projekt begleiten.

Die Gewährleistung des Qualitätsstandards ist u.a. durch die Mitgliedschaft im Industrieverband für Bausysteme im Metallleichtbau e.V., Düsseldorf (IFBS) sowie in der Metallhandwerkerinnung sichergestellt. Die Firma Sideka Industriebau GmbH hat sich als Träger des Qualitätszeichens an die konstante Prüfung des Fachverbandes gebunden.

2. Forschung und Entwicklung

Die Forschung und Entwicklung im Industriebau konzentrierte sich 2023 auf mehrere zukunftsweisende Ansätze:

Hier sind einige Schlüsselbereiche, die in unserem Unternehmen umgesetzt werden:

1. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

Ein Schwerpunkt war die Entwicklung energieautarker Hallen, die Energieerzeugung, -speicherung und -nutzung in Gewerbebauten integrieren.

Projekte wie die "energieautarke Halle" setzten auf CO 2 -Neutralität und umweltfreundliche Bauweisen, unterstützt durch EU-Förderungen.

2. Modulares und vorgefertigtes Bauen

Diese Methoden gewannen weiter an Bedeutung, da sie Bauzeiten verkürzen, Materialabfall minimieren und eine höhere Flexibilität ermöglichen. Der modulare Ansatz wird zunehmend als Lösung für nachhaltige Bauvorhaben gesehen.

3. Materialinnovation

Der Einsatz von Holz und hybriden Materialien wie Holz- Beton- Verbundkonstruktionen ist gestiegen. Diese Werkstoffe fördern eine verbesserte Rezyklierbarkeit und Nachhaltigkeit, während sie gleichzeitig modernen Bauanforderungen erfüllen.

4. Digitalisierung

Technologien wie Building Information Modeling (BIM) unterstützen die Planung und den Betrieb von Hallenbauten, optimieren die Ressourcennutzung und ermöglichen nachhaltige Designstrategien.

Diese Entwicklungen spiegeln den Trend wider, die Bauwirtschaft stärker an ESG-Kritierien auszurichten und klimaneutrale Gebäude zu fördern. Sie zeigen, wie Forschung innovative Lösungen für Herausforderungen wie Klimaschutz und Ressourcenknappheit bietet.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland im Jahr 2023 waren geprägt von einer Kombination aus Belastungen und Widerstandsfähigkeit:

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank preisbereinigt um 0,3 %. Dies lag unter anderem an einer schwachen Binnennachfrage und globalen wirtschaftlichen Herausforderungen. Positiv wirkten sich jedoch Exporte aus, die leicht das Wachstum stützten.

Die Bundesregierung sah dennoch eine leichte Verbesserung gegenüber pessimistischeren Prognosen, insbesondere durch staatliche Maßnahmen wie Energiepreisbremsen und Hilfspaketen.

Die durchschnittliche Inflationsrate lag bei etwa 6 %, getrieben durch hohe Energie- und Nahrungsmittelpreise infolge des Ukraine-Kriegs. Die Kerninflation (ohne Energie und Lebensmittel) war mit etwa 5,1 % ebenfalls hoch. Maßnahmen wie Gas- und Strompreisbremsen brachten jedoch teilweise Entlastung.

Der Arbeitsmarkt zeigte sich trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten stabil. Die Erwerbstätigenzahl erreichte mit 45,9 Millionen Personen einen Rekordwert, begünstigt durch die Zuwanderung und höhere Erwerbsbeteiligung.

Gleichzeitig stiegen jedoch die Arbeitskosten, und der Fachkräftemangel blieb ein zentrales Problem.

Der Außenhandel war durch rückläufige Importe (-3 %) und Exporte (-1,8 %) belastet. Dennoch blieb der Beitrag des Außenhandels positiv. Der Industriesektor und der Bau verzeichneten geringfügige Umsatzzuwächse, während Dienstleistungen und Einzelhandel rückläufig waren.

Das staatliche Finanzierungsdefizit sank 2023 auf 2 % des BIP, deutlich unterhalb des europäischen Referenzwertes von 3 %. Dies war auf geringere Ausgaben für Pandemie-Maßnahmen und den Fokus auf Energiehilfen zurückzuführen.

Zusammenfassend war 2023 für Deutschland ein Jahr der Anpassung und Stabilisierung inmitten geopolitischer und wirtschaftlicher Herausforderungen. Die Aussichten für 2024 deuten auf eine allmähliche Erholung hin, mit erwarteten Wachstumsimpulsen durch höhere globale Nachfrage und steigende Realeinkommen.

Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen im Hallenbau in Deutschland im Jahr 2023 wurden von mehreren Faktoren beeinflusst:

Die deutsche Bauwirtschaft sah sich 2023 mit Herausforderungen wie steigenden Zinsen, hohen Materialkosten und anhaltender Inflation konfrontiert. Diese Bedingungen führten zu einem Rückgang der Bauinvestitionen, insbesondere im Wohnungsbau, während Investitionen in gewerbliche Bauprojekte stabiler blieben. Energetische Sanierungen zeigten sich als wachsender Markt, da sie von politischen Förderungen profitierten.

Die Baubranche musste sich vermehrt auf energieeffiziente und umweltfreundliche Bauweisen einstellen. Vorgaben wie die Energieeffizienzrichtlinien der EU und nationale Klimaziele trieben die Nachfrage nach nachhaltigen Baumaterialien und -methoden voran. Der Bedarf an energieeffizienten Hallen, beispielsweise in der Logistik oder Industrie, nahm zu, da diese Branchen Nachhaltigkeitsziele verfolgen.

Der Einsatz digitaler Planungstools, wie Building Information Modeling (BIM), und automatisierter Prozesse wurde zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Hallenbau.

Besonders in der Logistikbranche führten Automatisierungsanforderungen dazu, dass Hallen mit spezifischen Technologien ausgestattet werden mussten.

Globale Lieferkettenprobleme, teils durch den Krieg in der Ukraine und durch Pandemieauswirkungen verstärkt, beeinflussten Materialverfügbarkeit und Bauzeitpläne. Viele Unternehmen im Hallenbau setzten verstärkt auf lokale Beschaffung und Lagerhaltung, um Risiken zu minimieren.

Industriekunden, besonders in der Logistik und Produktion, suchten vermehrt flexible und skalierbare Hallenlösungen. Dies war eine Reaktion auf sich schnell wandelnde Marktbedingungen und die zunehmende Integration von E-Commerce und Retourenlogistik.

Die Rahmenbedingungen erforderten von Unternehmen im Hallenbau Anpassungsfähigkeit, Innovationskraft und die Fähigkeit, umweltpolitische und technologische Anforderungen in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Das Rohergebnis der Sideka Industriebau GmbH betrug in 2023 T€ 18.127 (Vorjahr: T€ 13.367).

a) Vermögenslage

Aktiva

Bilanzposten zum 31.12.2023
T€
zum 31.12.2022
T€
Abweichung
T€
A. Anlagevermögen 7.991 2.398 5.593
B. Umlaufvermögen 3.154 7.081 -3.927
C. Rechnungsabgrenzung 52 40 12
D. Aktive latente Steuern 53 55 -2
11.250 9.574 1.676

Passiva

A. Eigenkapital 5.152 3.144 2.008
B. Rückstellungen 2.207 1.803 404
C. Verbindlichkeiten 3.891 4.627 -736
11.250 9.574 1.676

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist positiv zu beurteilen. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 71 % (Vorjahr: 25 %). Der Grund für das große Plus im Anlagevermögen ergab sich dadurch, dass Darlehen an die Muttergesellschaft Heda-Witthake Holding-GmbH vergeben wurden.

Die Eigenkapitalquote liegt bei 46 % (33 % im Vorjahr). Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Stichtag 13 % (Vorjahr: 15 %) der Bilanzsumme.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Der Cashflow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) beträgt T€ 4.653 (Vorjahr T€ 2.272). Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist (Skontofristen) zu begleichen und Forderungen innerhalb der vorgegebenen Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist weiter sehr stabil. Kurzfristige sowie langfristige Finanzierungsverbindlichkeiten aus der Beanspruchung der eingeräumten Kreditlinien bestanden zum Stichtag 31. Dezember 2023 nicht.

c) Liquidität

Das Bankguthaben liegt bei T€ 1.343 nach T€ 3.394 im Vorjahr.

d) Ertragslage

Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse + Veränderung fertige und unfertige Erzeugnisse) ist im Vergleich zu 2022 um T€ 1.423 gestiegen. Das Rohergebnis ist um T€ 4.760 auf T€ 18.127 gestiegen. Der Jahresüberschuss (T€ 4.458) ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 2.326 gestiegen (Vorjahr: T€ 2.132). Der Personalaufwand (T€ 4.844) ist um T€ 739 gestiegen.

3. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf der Gesamtleistung sowie dem Jahresüberschuss.

Die Gesamtleistung ist im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 % gestiegen.

Der Jahresüberschuss ist im Vergleich zum Vorjahr um 109,1 % in 2023 gestiegen.

4. Gesamtaussage

Im Lagebericht 2022 wurde für 2023 u.a. aufgrund der durch den Ukraine Krieg verursachten Lieferengpässe mit einer leicht höheren Gesamtleistung und einem leicht steigendem Jahresüberschuss gerechnet. Die Erwartungen bezüglich der Gesamtleistung wurden erfüllt, die Entwicklung des Jahresüberschusses war aufgrund günstigerer Einkaufspreise durch höheren Konkurrenzdruck bei den Lieferanten und Dienstleistern der Sideka deutlich besser als vorher angenommen.

Der Jahresüberschuss 2023 konnte im Vergleich zum Vorjahr (+2.326 T€) aufgrund günstigerer Einkäufe deutlich verbessert werden, zudem wurden einige Projekte in 2023 abgeschlossen und die Gewinne dementsprechend realisiert. Insgesamt sind wir mit der Entwicklung der Geschäfte in 2023 zufrieden.

Für 2024 erwarten wir aufgrund der angespannten Wirtschaftslage und sinkender Materialpreise eine deutlich sinkende Gesamtleistung und einen Jahresüberschuss auf dem Niveau von 2022.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Die Geschäftsführung schätzt die Entwicklung für das Jahr 2024 insgesamt positiv, allerdings von einigen Risiken geprägt ein. Die Lieferengpässe beim Material, ausgelöst durch den Ukraine-Krieg, entspannen sich zunehmend. Diese Entspannung führt zu sinkenen Einkaufspreises und da unser Geschäft recht materialintensiv ist, werden auch unsere Umsatzerlöse und die Gesamtleistung deutlich sinken.

Die Chancen für den Sektor liegen in der wachsenden Nachfrage nach flexiblen, nachhaltigen und modernen Hallenlösungen, die durch technologische Innovationen und staatliche Förderungen weiter unterstützt werden. Unternehmen, die sich frühzeitig auf energieeffiziente und modulare Lösungen spezialisieren, könnten sich am Markt behaupten und wettbewerbsfähig bleiben.

Durch den boomenden E-Commerce ist die Nachfrage nach Lager- und Logistikzentren stark gestiegen. Dies erfordert oft große Hallen in Nähe von Ballungsräumen und Verkehrsknotenpunkten.

Auf der Risikoseite sind die weiterhin hohen Energiekosten, der Fachkräftemangel und die regulatorischen Anforderungen besonders herausfordernd. Bauunternehmen müssen daher flexibel bleiben und möglicherweise auf alternative Baumaterialien, neue Technologien oder strategische Partnerschaften setzen, um die Risiken zu minimieren und Chancen effektiv zu nutzen.

Da die Sideka Industriebau GmbH in der Branche unter Beweis gestellt hat, dass sie auch umfangreiche und komplexe Aufträge fristgerecht unter Einhaltung des Budgets und mit einer hohen Qualität erledigen kann, wird sich die erhöhte Nachfrage positiv auswirken.

Durch die Marktstellung der Sideka Industriebau GmbH (ein Marktführer unter den von der IFBS zugehörenden Unternehmen) und der finanziellen Unabhängigkeit werden bei Aufträgen Abschlagszahlungen entsprechend dem Baufortschritt und den angefallenen Kosten gestellt. Risiken durch hohe Vorleistungen, die aufgrund von lnsolvenzen des Auftraggebers anfallen, drohen somit nicht. Darüber hinaus werden umfangreiche Bonitätsbeurteilungen im Neukundengeschäft sowie ein laufendes Reporting der Stammkunden vorgenommen, die zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken führen.

Insgesamt bleibt der Industriebau im Jahr 2024 ein dynamisches Feld, das durch technologische Fortschritte und die Notwendigkeit nachhaltiger Praktiken geprägt ist. Unternehmen müssen flexibel bleiben, um die Herausforderungen der steigenden Kosten und des Fachkräftemangels zu bewältigen, während sie gleichzeitig in innovative Lösungen investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen vorhandenen Finanzinstrumenten gehören hauptsächlich Guthaben bei Kreditinstituten, Ausleihungen an verbundene Unternehmen, Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie erhaltene Kundenanzahlungen.

Die Gesellschaft hat ein effizientes Mahnwesen implementiert. Forderungsverluste sind dadurch nur selten zu verzeichnen. Für die Bauvorhaben werden rechtzeitig Abschlagszahlungen entsprechend dem Fortschritt der Fertigung in ausreichender Höhe vereinnahmt.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen und möglichst innerhalb der Skontofristen bezahlt.

Das Finanz- und Risikomanagement hat das Ziel, den Unternehmenserfolg vor jeglichen finanziellen Risiken zu schützen. Die Sideka Industriebau GmbH verfolgt eine konservative Finanzpolitik, um Ausfallrisiken zu vermeiden.

V. Berichte über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Sideka Industriebau GmbH nicht unterhalten.

 

Georgsmarienhütte, den 20. November 2024

Joachim Heda

Udo Beckmann

Marc Attermeyer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 7.990.613,66 2.397.701,16
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 211,50
II. Sachanlagen 395.382,00 252.263,00
1. technische Anlagen und Maschinen 46.896,50 41.676,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 348.485,50 210.586,50
III. Finanzanlagen 7.595.226,66 2.145.226,66
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 7.550.000,00 2.100.000,00
2. Beteiligungen 45.226,66 45.226,66
B. Umlaufvermögen 3.154.847,49 7.080.935,31
I. Vorräte 15.000,00 15.000,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 23.409.479,92 30.635.925,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.797.017,73 3.672.346,09
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 82.167,85 412.123,57
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.714.849,88 3.260.222,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.342.829,76 3.393.589,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 51.849,10 40.234,80
D. Aktive latente Steuern 53.186,99 54.748,99
Aktiva 11.250.497,24 9.573.620,26

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.152.225,65 3.144.114,68
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Bilanzgewinn 5.102.225,65 3.094.114,68
B. Rückstellungen 2.206.933,02 1.802.972,06
C. Verbindlichkeiten 3.891.338,57 4.626.533,52
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 56.787,06 173.354,30
2. sonstige Verbindlichkeiten 3.834.551,51 4.453.179,22
Passiva 11.250.497,24 9.573.620,26

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 18.126.952,56 13.366.825,65
2. Personalaufwand 4.844.237,86 4.105.032,10
a) Löhne und Gehälter 3.941.576,61 3.325.008,60
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 902.661,25 780.023,50
davon für Altersversorgung 37.773,52 37.248,77
3. Abschreibungen 194.714,71 139.753,06
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 194.714,71 139.753,06
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 6.623.264,40 5.983.213,27
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 95.901,33 14.732,59
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 36.775,59 32.901,07
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.034.778,75 960.047,03
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 917,79
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 1.562,00
8. Ergebnis nach Steuern 4.489.082,58 2.160.611,71
9. sonstige Steuern 30.971,61 28.691,02
10. Jahresüberschuss 4.458.110,97 2.131.920,69
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.094.114,68 3.462.193,99
12. Ausschüttung 2.450.000,00 2.500.000,00
13. Bilanzgewinn 5.102.225,65 3.094.114,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Sideka Industriebau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Georgsmarienhütte
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Osnabrück
Register-Nr.: HRB 201345

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern) gemäß § 252 Absatz 1 Nr. 2 HGB ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden dem Einzelbewertungsgrundsatz folgend auch einzeln bewertet.

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich nach den handelsrechtlichen Vorschriften; sofern steuerrechtliche Bestimmungen dem entgegenstehen, sind die steuerrechtlichen Grundsätze im Rahmen einer Steuerbilanz erfasst worden.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte vorsichtig, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst in den Fällen, in denen diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur insofern berücksichtigt, wenn sie bis zum Bilanzstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung erfasst worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Grundsätzlich erfolgt die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Gemäß § 240 Abs. 3 HGB wurde ein Festwert gebildet.

Die unfertigen Erzeugnisse, unfertigen Leistungen sind mit den Herstellungskosten oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Bestandsrisiken wurden ausreichend Rechnung getragen. Bei den Herstellungskosten wurden neben den Fertigungs- und Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung in Ansatz gebracht. Fremdkapitalzinsen werden nicht berücksichtigt.

Den Bestandsrisiken wurden durch ausreichende Abschläge Rechnung getragen, so dass die Bewertung des Vorratsvermögens verlustfrei erfolgte.

Es wird von dem Bilanzierungswahlrecht gemäß § 268 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht und die erhaltenen Anzahlungen in der Bilanz offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nominalwert bilanziert. Dem allgemeinem Ausfallrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen für erkennbare Einzelrisiken wurden in erforderlicher Höhe durchgeführt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 325.075,00 EUR.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Entwicklung der Anschaffungskosten und der kumulativen Abschreibungen für das Anlagevermögen im Geschäftsjahr sind im Anlagenspiegel gem. § 284 Abs. 3 HGB dargestellt.

In den Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von 7.550,0 T€ (Vorjahr 2.100,00 T€) enthalten.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken der Forderungen

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 45,0 T€ (Vorjahr: 0,0 T€) enthalten.

Angaben zu Forderungen gegen Gesellschaftern

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 11,6 T€ (Vorjahr 2,0 T€) enthalten.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 0,0 T€ (Vorjahr 350,0 T€) enthalten.

Aktive latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren Gewinn. Von der Möglichkeit, einen Aktivposten für latente Steuererträge zu bilden, wurde Gebrauch gemacht.

Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:

Stand zu Beginn
T€
Zugang
T€
Verbrauch/ Auflösung
T€
Stand am Ende
T€
Aktive latente Steuern 54,7 0,0 1,5 53,2

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von 3.094,1 T€ (Vorjahr: 3.462,2 T€) enthalten.

Pensionsrückstellungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens durch die Firma BVE mbH (Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen) unter Einbeziehung der Vorschriften des § 253 HGB sowie unter Verwendung der Richttafeln von Klaus Heubeck. Die Gesellschaft hat von der Ausübung des Wahlrechtes nach Art. 67 I EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über einen Zeitraum von 15 Jahren keinen Gebrauch gemacht und die Unterdotierung in einem Betrag zugeführt.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gem. versicherungsmathematischem Gutachten der Firma BVE mbH (Beratungsgesellschaft für Versorgungseinrichtungen) zum 31.12.2023 weist eine kumulierte planmäßige Erhöhung der Pensionsrückstellung i.H.v. 5.099,00 EUR aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Bewertungsverfahren Aktive Projected unit credit
Rechnungsgrundlagen "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck
Rechnungszins 1,83 %
Rechnungszins Vorjahr 1,79 %
Rententrend 0,00 %
Einkommenstrend 0,00 %

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten entsprechende Rückstellungen gebildet worden. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt 972 T€ beinhalten Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von 389 T€, Rückstellungen für ausstehende Rechnungen über 101 T€ und Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von 204 T€. Der verbleibende Betrag über 278 T€ entfällt auf übrige Rückstellungsgründe. Die Risiken aus Gewährleistungsverpflichtungen wurden nach dem Kenntnisstand im Zeitpunkt der Jahresabschlusserstellung in ausreichender Höhe passiviert.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken der Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten im Geschäftsjahr und im Vorjahr haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte besichert.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 26,7 T€ (Vorjahr 45,0 T€) enthalten.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
EUR
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
Vertragserfüllungsbürgschaften 3.877.758,48
Vorauszahlungsbürgschaften 2.621.560,56
Gewährleistungsbürgschaften 7.397.334,24
Summe 13.896.653,28

Des Weiteren bestehen Avalkreditrahmen für Unternehmen der Gruppe gegenüber Geschäftsbanken mit einem Gesamtvolumen von 9.500.000,00 Euro, für das jeder Auftragnehmer als Gesamtschuldner gemäß § 421 BGB haftet.

Einschätzung des Risikos der Inanspruchnahme gem. § 285 Nr. 27 HGB

Die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme aus den oben genannten Haftungsverhältnissen wurde als gering eingeschätzt, weil die Geschäftsleitung davon ausgeht, dass die zugrunde liegenden Vertragsverhältnisse von allen Parteien ohne Beanstandungen erfüllt werden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB

Die jährlichen anfallenden Miet- bzw. Leasingaufwendungen aufgrund von langfristigen Miet- und Leasingverträgen ergeben sich wie folgt:

2023
EUR
2022
EUR
Mieten für Lagerhalle p.a. 414.796,80 414.796,80
Mieten für Maschinen/Geräte p. a. 3.634.942,01 2.871.458,62
Mieten und Leasing Kfz p.a. 309.993,10 314.917,92
4.359.731,91 3.601.173,34

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne künftiger Zahlungsansprüche von Dritten wurden als Nettowert, d. h. ohne Umsatzsteuer, angesetzt.

Die Leasingverhältnisse haben eine Restlaufzeit von bis zu vier Jahren.

Die Mietverträge haben eine Restlaufzeit von bis zu 13 Jahren.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechung

Die Erträge und Aufwendungen aus Kursdifferenzen entstehen aus zeitlichen Verschiebungen zwischen der Rechnungsstellung von ausländischen Lieferanten und der Begleichung der Lieferantenverbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils zum am Tag gültigen Devisenkassamittelkurs. Jedoch waren diese Beträge im Berichtsjahr nur von untergeordneter Bedeutung. Die Erträge aus Kursdifferenzen betrugen im Berichtsjahr 0,00 Euro (Vorjahr: 233,79 Euro) und die Aufwendungen aus Kursdifferenzen 0,00 Euro (Vorjahr: 1.441,80 Euro).

Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag unterliegen die nachfolgend dargestellten Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

Bilanzausweis Unterschiedsbetrag ausschüttungsgesperrter Betrag
Überhang aktive latente Steuern 53.186,99 € 53.186,99 €
Unterschiedsbetrag aus der Pensionsrückstellung 5.036,00 € 5.036,00 €
Summe 58.222,99 €

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen 2023 2022
gewerbliche Arbeiter 37 37
Angestellte 43 43
Auszubildende 4 1
Gesamt 84 81
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit (ohne Auszubildende und Geschäftsführer) 77 77

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Dipl. Ing. Joachim Heda, wohnhaft in Georgsmarienhütte

Bautechniker Udo Beckmann, wohnhaft in Ibbenbüren

Dipl. Ing. (FH), Dipl. Wirtschaftsingenieur (HS) Marc Attermeyer, wohnhaft in Ibbenbüren

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschliessen.

Vergütungen der Geschäftsführer

Die Angabe der Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Georgsmarienhütte, 20. November 2024

Joachim Heda

Udo Beckmann

Marc Attermeyer

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 88.174,72 71.355,20 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 88.174,72 71.355,20 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 72.464,31 13.356,51 0,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 609.977,49 292.365,50 61.959,48
Summe Sachanlagen 682.441,80 305.722,01 61.959,48
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 2.100.000,00 7.550.000,00 2.100.000,00
2. Beteiligungen 45.226,66 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 2.145.226,66 7.550.000,00 2.100.000,00
Summe Anlagevermögen 2.915.843,18 7.927.077,21 2.161.959,48
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 159.529,92
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 159.529,92
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 85.820,82
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 840.383,51
Summe Sachanlagen 0,00 926.204,33
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 7.550.000,00
2. Beteiligungen 0,00 45.226,66
Summe Finanzanlagen 0,00 7.595.226,66
Summe Anlagevermögen 0,00 8.680.960,91
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 87.963,22 71.561,70 0,00 0,00 159.524,92
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 87.963,22 71.561,70 0,00 0,00 159.524,92
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 30.787,81 8.136,51 0,00 0,00 38.924,32
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 399.390,99 115.016,50 22.509,48 0,00 491.898,01
Summe Sachanlagen 430.178,80 123.153,01 22.509,48 0,00 530.822,33
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 518.142,02 194.714,71 22.509,48 0,00 690.347,25
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 211,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 211,50
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 46.896,50 41.676,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 348.485,50 210.586,50
Summe Sachanlagen 395.382,00 252.263,00
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 7.550.000,00 2.100.000,00
2. Beteiligungen 45.226,66 45.226,66
Summe Finanzanlagen 7.595.226,66 2.145.226,66
Summe Anlagevermögen 7.990.613,66 2.397.701,16

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Für den veröffentlichten Jahresabschluss werden die Erleichterungen gemäß § 327 HGB in Anspruch genommen. Der beigefügte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Abschluss.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Sideka Industriebau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Sideka Industriebau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sideka Industriebau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ibbenbüren, 22. November 2024

RGB GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Markus Glüsing, Wirtschaftsprüfer

Sven Duisen, Wirtschaftsprüfer

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