Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 7031 PI
Eingetragen
6.8.2007
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.
Gegenstand
Vertrieb elektronischer Komponenten, Geräte und Baugruppen, die Produktion und Entwicklung von Baugruppen und Geräten der Mikroelektronik sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Falko Ladiges
seit 8.3.2019
Prokura
Niels Hagen
seit 8.3.2019
Prokura
Christian Dunger
seit 6.8.2007
Vorstandsmitglied

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WDI AG

Wedel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz zum 31. Dezember 2024

Aktiva

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31.12.2024 Vorjahr
Anhang-Nr. EUR EUR
A. Anlagevermögen 251.762,03 281.716,85
I. immaterielle Vermögensgegenstände (1) 7,00 7,00
II. Sachanlagen (1) 196.755,03 247.824,03
III. Finanzanlagen (1) 55.000,00 33.885,82
B. Umlaufvermögen 4.023.667,44 4.190.642,00
I. Vorräte 1.408.005,15 1.965.186,89
II. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände (2) 1.128.818,50 1.068.687,99
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten (3) 1.486.843,79 1.156.767,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten (4) 30.956,62 39.081,39
4.306.386,09 4.511.440,24

Passiva

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A. Eigenkapital 3.424.225,61 3.180.714,12
I. gezeichnetes Kapital (5) 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnrücklagen (6) 2.680.714,12 1.667.017,63
III. Bilanzgewinn (6) 243.511,49 1.013.696,49
C. Rückstellungen (7) 328.279,07 297.830,29
D. Verbindlichkeiten (8) 553.881,41 1.032.895,83
- gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00
- gegenüber Aktionären 0,00 0,00
- aus Lieferungen und Leistungen 291.679,50 637.734,74
- sonstige Verbindlichkeiten/erhaltene Anzahlungen 262.201,91 395.161,09
4.306.386,09 4.511.440,24

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzbuches zu beachten.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

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Firmenname laut Registergericht: WDI AG
Firmensitz laut Registergericht: Wedel
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Pinneberg
Register-Nr.: HRB7031

B. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgenstände vorgenommen.

Die Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennbetrag, die der Verbindlichkeiten zum Erfüllungsbetrag.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zum nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

C. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

(1) Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Auf die Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens der WDI AG wird gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB verzichtet. Das Anlagevermögen wird in einer Anlagenbuchhaltung erfasst, die sämtliche notwendigen Angaben für die einzelnen Anlagengegenstände enthält.

(2) Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und geleistete Anzahlungen

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Art der Forderung zum 31.12.2024 Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
(in EUR) kleiner 1 Jahr größer 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 628.866,13 628.866,13 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 499.952,37 433.150,43 66.801,94
davon aus Steuern: 413.106,99
1.128.818,50 1.062.016,56 66.801,94

(3) Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die Bankbestände sind durch Kontoauszüge zum Bilanzstichtag nachgewiesen und stimmen mit diesen überein. Der ausgewiesene Kassenbestand stimmt mit dem Kassenprotokoll überein.

(4) Rechnungsabgrenzungsposten

Es handelt sich ausschließlich um bereits gezahlte Aufwendungen für folgende Wirtschaftsjahre.

(5) Eigenkapital Gezeichnetes Kapital

Angaben über die Gattung der Aktien und das Grundkapital

Das Grundkapital beträgt EUR 500.000,00 und ist eingeteilt in 37.500 Stück Stammaktien zum Nennwert von je EUR 10,00 (Summe EUR 375.000,00) und 12.500 Stück Vorzugsaktien zum Nennwert von je EUR 10.00 (Summe 125.000,00). Es handelt sich bei allen Aktien um Namensaktien.

(6) Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen und Verwendung des Jahresüberschusses

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen der Hauptversammlung vor, den Jahresüberschuss für das Kalenderjahr 2024 in Höhe von EUR 243.511,49 wie folgt zu verwenden:

Einstellung in Gewinnrücklagen:

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a) Einstellung in andere Rücklagen EUR 121.755,75
b) Ausschüttung als Dividende EUR 121.755,74

Entwicklung des Postens Gewinnrücklagen:

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2024 Vorjahr
(in EUR) (in EUR)
gesetzliche Rücklage 50.000,00 50.000,00
andere Gewinnrücklagen 1.617.017,63 1.841.599,99
Einstellung in andere Gewinnrücklagen aus Gewinnverwendung des Vorjahres 1.013.696,49 1.075.417,64
unterjährige Entnahme aus anderen Rücklagen zum Zwecke der Gewinnausschüttung 0,00 -1.300.000,00
2.680.714,12 1.667.017,63

Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag aus dem Berichtsjahr 2024 in Höhe von EUR 1.013.696,49 einbezogen. Davon wurden EUR 1.013.696,49 vorerst in andere Gewinnrücklagen eingestellt und ein Betrag von EUR 0,00 kam zur Ausschüttung.

(7) Rückstellungen

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2024 Vorjahr
(in EUR) (in EUR)
Rückstellungen für Abschlusskosten 35.000,00 13.200,00
sonstige Rückstellungen 215.790,46 211.253,30
Steuerrückstellungen 0,00 0,00
Rückstellungen für Aufbewahrungsverpflichtung 77.488,61 73.376,99
328.279,07 297.830,29

Die sonstigen Rückstellungen resultieren im Wesentlichen aus Tantiemerückstellungen in Höhe von EUR 120.000,00 (Vorjahr EUR 120.000,00), nicht genommenen Urlaubsansprüchen in Höhe von EUR 59.790,46 (Vorjahr EUR 55.253,30), Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in Höhe von EUR 77.488,61 (Vorjahr EUR 73.376,99) und nachlaufenden Kosten in Höhe von EUR 36.000,00 (Vorjahr EUR 36.000,00).

(8) Angaben zu den Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten

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Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
2024 (in EUR) kleiner 1 Jahr 1 bis 5 Jahre größer 5 Jahre
erhaltene Anzahlungen 102.432,71 102.432,71 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 291.679,50 291.679,50 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 159.769,20 159.769,20 0,00 0,00
- davon aus Steuern: EUR 43.202,39
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 1.974,26
- davon gegenüber Aktionären: EUR 0,00
553.881,41 553.881,41 0,00 0,00

nicht bilanzierte sonstige Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und auch nicht nach den §§ 251, 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind:

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2025 2026 ff
(in T EUR) (in T EUR)
Miet- und Pachtverträge unbewegliches Anlagevermögen 390 1.917
sonstige Lizenzverträge 180 206
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen 24 0

D. sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

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Angestellte: 37,0
angestellte Vorstandsmitglieder 1,0

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit (ohne Vorstandsmitglieder) 37,00.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von min. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 NR. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

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Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital Eigenkapital Ergebnis Geschäftsjahr
in % in TEUR in TEUR
WDI EMAC GmbH, Wedel 80,00 235 15 2024
WDI MEDIA GmbH, Hamburg (mittelbare Beteiligung) 80,00 142 2 2024

E. Angaben zu Vorstand und Aufsichtsrat

Vorstand

Vorstandsmitglieder der Gesellschaft am 31.12.2024:

 

Herr Christian Dunger

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs.4 HGB verzichtet.

Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat besteht gemäß § 95 AktG aus drei Mitgliedern. Der Aufsichtsrat setzt sich wie folgt zusammen:

 

Herr Bernd Lundelius (Vorsitz); Steuerberater

 

Herr Arndt J. Kuper; Rechtsanwalt / Steuerberater

 

Frau Nathalie Dunger; Wirtschaftsjuristin (B.A.)

 

Wedel, den 17. März 2025

WDI AG

Der Vorstand

Lagebericht

Inhalt

1. Vorbemerkung

2. Verlauf des Geschäftsjahres 2024

3. Entwicklung in Deutschland, Europa und der Welt

4. Finanzielle Situation und Investitionen

5. Marketing

6. Logistik

7. Risikomanagement und Wahrung von Chancen

8. Vorgänge nach Beendigung des Geschäftsjahres

9. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024

1. Vorbemerkung

Die 1988 gegründete WDI AG ist ein global agierender Distributor von Produkten, Diensten und Lösungen für industrielle und gewerbliche Anwender mikroelektronischer Komponenten. Produktfokus sind passive und elektromechanische sowie frequenzbestimmende elektronische Bauelemente. Kundenschwerpunkt sind Anwender aus dem Bereich der Industrieautomation, Automobilindustrie sowie der Medizin- als auch der Luftfahrtbranche. Aktuell verfügt das Unternehmen über autorisierte als auch teilweise exklusive Vertriebsrechte für elektronische Bauelemente von 70 international positionierten Herstellern elektronischer Bauelemente, vorwiegend aus den USA und Taiwan.

Das Unternehmen verfügt über ein integriertes Management-System (IMS) auf Basis DIN EN ISO 9001:2015.

2. Verlauf des Geschäftsjahres 2024

Das Geschäftsjahr 2024 ist wie vermutet deutlich hinter den Erwartungen zurück geblieben. Der Jahresumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 20 % gesunken. Auch der Auftragseingang war in den ersten drei Quartalen des Berichtsjahres rückläufig, im vierten Quartal setzte eine leichte Erholung beim Auftragseingang ein. Das gesamte Geschäftsjahr 2024 war gekennzeichnet von Überkapazitäten und hohen Lagerbeständen bei Herstellern, Distributoren und Kunden.

Dennoch konnte die WDI AG auch im abgelaufenen Geschäftsjahr ihre Marktstellung behaupten. Insbesondere die kontinuierliche Weiterentwicklung des bestehenden Lieferanten- und Hersteller- und Produktportfolios trägt konsistent zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die aktuell bestehenden Einflüsse eines rezessiven Marktumfelds sowie diverse geopolitische Konflikte und Auseinandersetzungen, hatten auch im abgelaufenen Geschäftsjahr keinen erheblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der WDI AG.

Neben einer nunmehr im zweiten Jahr rezessivem Volkswirtschaft, führte auch der anhaltende russische Angriffskrieg zu einer angespannten weltwirtschaftlichen Lage und geopolitischen Unsicherheiten. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank um 0,2 Prozent. 2023 hatte es bereits einen Rückgang von 0,3 Prozent gegeben. Zwei Rezessionsjahre in Folge gab es zuletzt 2002/03. Der WDI AG ist es weiterhin möglich gewesen, alle Geschäftstätigkeiten aus dem eigenen Vermögen und Cashflow - und seit jeher ohne Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - auszuführen und auch das herausfordernde Geschäftsjahr 2024 mit einem positiven Betriebsergebnis abzuschließen.

3. Entwicklung in Deutschland, Europa und der Welt

Der sich bereits im vierten Quartal 2023 abzeichnende schwache Trend des Auftragseingangs setzte sich auch in 2024 unverändert fort. Laut dem deutschen Branchenverband FBDi haben die meldenden Mitglieder im Berichtsjahr 2024 rund 36% des Vorjahresumsatzes eingebüßt und enden bei einer Jahresleistung von 3.464 Millionen Euro. Dabei hat das Produktsegment Halbleiter die größten Verluste hinnehmen müssen - sie verloren auf das Gesamtjahr gesehen 41% des Vorjahresumsatzes und enden bei 2.192 Millionen Euro. Etwas positiver war die Entwicklung bei IP&E, die mit Einbußen von lediglich 25% auf das Gesamtjahr ein Gesamtvolumen 1.120 Millionen Euro erzielten. Noch verhältnismäßig positiv entwickelten sich die Marktsegmente Elektromechanik (-15,8% zum Vorjahresquartal) und Stromversorgungen (-20,0% zum Vorjahresquartal). Hoffnung machte nur die Zunahme der Neubestellungen, die sich im 4. Quartal 2024 mit 639 Million Euro um 24% gegenüber dem Vorjahresquartal steigerten und mit 0,91 immerhin die höchste Book-to-Bill Rate in 2024 ergab. Dennoch weckt der Trend vorsichtigen Hoffnung auf ein Erstarken der Nachfrage, spätestens in der 2ten Jahreshälfte 2025.

Wie auch in den Vorjahren ergaben sich im Berichtsjahr 2024, rund um den Globus, diverse neue Krisenherde - andere setzten sich unverändert fort. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wurde auch im gesamten Jahr 2024 weiter ausgetragen, kriegerische Handlungen im Nahen Osten blieben auch in 2024 an der Tagesordnung. Das bereits durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gestiegene Risiko einer Blockbildung in der Weltwirtschaft nahm im Jahr 2024 eine neue Dimension an. Dies führte auch bei vielen deutschen Unternehmen zu wirtschaftlichen Erschütterungen, da heute die meisten Wirtschaftszweige und deren Geschäftsmodelle auf eine internationale Arbeitsteilung aufgebaut sind. Diese angespannte geopolitische Lage zeigt sich als Bremsklotz für die Erholung der Wirtschaft - sowohl in Deutschland als auch weltweit - da die damit verbundenen unsicheren geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen die Investitionstätigkeit und auch die Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen erheblich senkt.

Auch die Präsidentschaftswahl Ende des Jahres 2024 in den USA - und die damit bevorstehende zweite Amtsperiode von Donald Trump - hat nicht zur Stabilisierung der weltwirtschaftlichen und geopolitischen Lage beigetragen. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich durch angedrohte Zölle weiter zu. Ein Ende der Auseinandersetzungen und die globalen Auswirkungen dieser Zollkonflikte sind jedoch bislang nicht abzusehen - und deren mögliche Folgen umso schwerer einzuschätzen. Dies führte auch bei vielen deutschen Unternehmen zu wirtschaftlichen Erschütterungen, da viele Wirtschaftszweige und deren Geschäftsmodelle auf eine internationale Arbeitsteilung aufgebaut sind. Die angespannte geopolitische Lage zeigt sich als Bremsklotz für die Erholung der Wirtschaft - sowohl in Deutschland als auch weltweit - da die damit verbundenen unsicheren geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen die Investitionstätigkeit und auch die Investitionsbereitschaft vieler Unternehmen erheblich senkt.

Die stark ansteigende Schuldenlast sowie die hohe Inflation bei steigenden Zinsniveaus, fordern viele Wirtschaftszweige weiterhin stark heraus. In den ärmeren Ländern der Welt ist Inflation besonders gefährlich, da vor allem Lebensmittel immer teurer werden. Diese unsichere Versorgung mit dem Nötigsten, schürt menschlich und natürlich auch wirtschaftlich, die Sorge und die Gefahr für Unruhen erheblich. Auch im Jahr 2024 war die Inflation noch immer ein großes Thema und in aller Munde. Der weiterhin anhaltende Ukraine-Krieg, der Konflikt im Gaza-Gebiet, die anhaltend hohen Preise für Energie, die in Deutschland primär durch fiskalische Maßnahmen zur sog. „Energiewende“ herbeigeführt worden sind, führten insbesondere in 2023 zu erheblichen Preissteigerungen, welche auch in 2024 noch Einfluss auf die Nachfrage und Wettbewerbsfähigkeit nahmen.

Die Inflationsrate lag im Jahr 2024 mit knapp 2,2% deutlich unter dem Vorjahr und gleicht sich damit an Werte vor der rasant ansteigenden Inflation im Jahre 2022 an. Im Jahresdurchschnitt verteuerten sich vor allem Nahrungsmittel um rund 1,4 % (Vorjahr 12,4 %). Energieprodukte verteuerten sich 2024 gegenüber dem Vorjahr um 3,2% (Vorjahr 5,3%) - nach einem enormen Anstieg um 29,7% im Jahr 2022. Prognosen über die Inflationsrate für das kommende Geschäftsjahr 2025 liegen zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts bereits vor und belaufen sich durchschnittlich auf 2,1 %.

4. Finanzielle Situation und Investitionen

Durch konstant vorausschauendes und pro-aktives Handeln ist es der WDI AG wiederholt gelungen, das eigene Geschäftsmodell erfolgreich voranzutreiben und weiterzuentwickeln. Die Finanzlage der WDI AG ist unverändert als sehr gut zu bewerten.

Die vorhandene Liquidität der Gesellschaft war zur Begleichung der laufenden Kosten und Verbindlichkeiten jederzeit gewährleistet. Außerdem konnte den Zahlungsverpflichtungen immer pünktlich, unter Ausnutzung von verfügbaren Skonto-Zahlungszielen, nachgekommen werden. Gegen Forderungsausfälle ist die WDI AG unter anderem durch den Abschluss einer Warenkreditversicherung abgesichert. Debitorenverbindungen werden durch ein internes SAP-basiertes Pay-/Cash-Monitoring, ergänzt durch Informationen der Allianz Trade sowie Creditreform, überwacht. Geschäfte mit nicht versicherten Abnehmern oder bei negativen Bonitätsmerkmalen werden ausschließlich gegen Vorauskasse, per Kreditkartenzahlung, PayPal oder auf Nachnahme (COD) durchgeführt.

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der WDI AG entwickelte sich trotz der Corona-Pandemie, der Energiekrise und des Ukraine-Krieges positiv. Die Erfüllung absehbarer zukünftiger finanzieller Verpflichtungen ist und war zu jeder Zeit sichergestellt und eine immer ausreichende Liquidität zur Finanzierung des Geschäftsbetriebs gewährleistet. Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus der laufenden operativen Geschäftstätigkeit. Risikobehaftete Geldanlagen sowie Kreditgeschäfte bestehen nicht. Außerdem wird der jeweiligen aktuellen Marktsituation durch die Anpassung des Lagerbestandes und ein konsequentes Forderungsmanagement Rechnung getragen.

5. Marketing

Mit ihren beiden Unternehmensbereichen FCP (Frequency Control Products) und PEMCO (Passive and Electro-Mechanical Components) hat sich die WDI AG auf fundierte technische Beratung und dedizierten „Design-In“-Support beim Kunden spezialisiert. Das breite Produktsortiment namhafter Lieferanten beinhaltet Widerstände und Potenziometer, Induktivitäten, Quarze und Oszillatoren sowie Steckverbinder für Kunden aus der Luft- und Raumfahrt, der Industrieelektronik, der Medizintechnik und der Kommunikationstechnologie. Es bestehen offizielle und autorisierte Distributions- bzw. Repräsentanzverträge mit insgesamt 70 Herstellern.

Die Kernkompetenz der WDI AG ist das elektronische Bauelement und die damit verbundene Beratung sowie Unterstützung des Kunden beim „Design-In“ im Entwicklungsumfeld. Für komplexe Detailfragen zu den unterschiedlichen Produktgruppen stehen bei der WDI AG erfahrene und gut ausgebildete Spezialisten zur Verfügung, die den Kunden schnell, herstellerunabhängig und technisch kompetent beraten. Dem Kunden wird ein tatsächlicher Mehrwert geboten, indem mit Expertise eine technische Lösung mit anspruchsvollen und innovativen Produkten herbeigeführt wird. Es wird nicht ein bestimmter Hersteller fokussiert und es kann für nahezu jedes Produkt mindestens eine baugleiche ‚2nd-Source‘ (Alternative) angeboten werden. So macht sich die WDI AG die individuellen Stärken des jeweiligen Vertragsherstellers bzw. -lieferanten zu Nutze. Dadurch wird eine objektivere Beratung gewährleistet, die der Kunde schätzt und honoriert und als Wettbewerbsvorteil maßgeblich die langjährige, positive Geschäftsentwicklung des Unternehmens unterstützt.

Neben einer starken Produkt- und Technologiekompetenz bietet die WDI AG selbstverständlich auch alle üblichen Dienstleistungen eines modernen Distributionsunter-nehmens, wie etwa individuelle Logistikkonzepte, Konsignations- und Sicherheitsläger, EDI, KANBAN, JIT oder kundenoptimierte Barcode-Etikettierung.

Die bereits seit Jahren gezielt eingesetzten Marketing- und verkaufsfördernden Maßnahmen tragen konsequent dazu bei, die aktuelle Marktstellung der WDI AG zu behaupten und die weitere Markterschließung voranzutreiben. Die umfangreichen Marketingaktivitäten stellen sicher, dass die Kunden ganzheitlich betreut und durch den engen Kontakt Kundenbedürfnisse schnell erkannt und umgesetzt werden können.

Auch die sozialen Medien (facebook, XING, LinkedIn, YouTube, Twitter, Instagram etc.) sind in die Unternehmenskommunikation der WDI AG integriert und bieten die Möglichkeit, den Kunden, aber auch Lieferanten, schnell und unkompliziert mit Informationen rund um das Unternehmen und das Produkt- als auch Dienstleistungsangebot zu versorgen.

Die WDI AG ist für ihre hohe Lieferzuverlässigkeit, die ausgeprägte logistische Kompetenz und für die bereits erwähnte umfangreiche technische Beratung bekannt. Die Ergebnisse durchgeführter Kunden- und Lieferantenbefragungen sowie -bewertungen bestätigen die WDI AG regelmäßig in ihrem Handeln. Auch die Reklamationsquoten bewegen sich konstant auf einem sehr niedrigen Niveau.

6. Logistik

Mit dem äußerst flexiblen logistischen Angebot der WDI AG konnten - wie bereits in den Jahren zuvor - kontinuierlich neue Kunden gewonnen werden. Die vielfach enge und vertrauensvolle Bindung mit den Kunden ermöglichte der WDI AG ein frühes Erkennen der steigenden Bedarfe. Zudem ist es der WDI AG aufgrund der sehr soliden finanziellen Situation durchgehend möglich gewesen, Lagerbestände zu halten, mit denen es möglich war, auch in Zeiten großer Nachfrage und knapper Verfügbarkeit auf kurzfristige Bedarfe der Kunden zu reagieren. Die finanzielle Substanz des Unternehmens ermöglicht darüber hinaus auch eine Pufferfunktion von Lagerbeständen zwischen der anlaufenden Produktion der Bauelemente-Hersteller und dem Bedarf der Kunden.

Ein leistungsfähiges und modernes Logistiksystem stellt einen Schwerpunkt der WDI AG dar. Die stets ernst genommene Aufgabe eines stetigen Verbesserungsprozesses hinsichtlich Qualität und Effizienz der Arbeitsabläufe und Kundenbetreuung sowie Reduzierung der variablen Kosten, wurde weiter erfolgreich umgesetzt. Einen besonderen Schwerpunkt des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses die weitere Effizienzsteigerung der SAP-basierten Logistikstrukturen. Dazu zählten nicht zuletzt die stetige Optimierung der lieferantenseitigen Supply-Chain und die Integration einer umfangreichen „Traceability“-Funktionalität.

Seit vielen Jahren ist die WDI AG als "Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter" anerkannt. Diese Zertifizierung ist ein Hauptbestandteil der Zollsicherheitsinitiative der EU. Die Zertifizierung als AEO (Authorized Economic Operator) stellt dabei hohe Anforderungen an eine optimale logistische Prozesskette, hohe Sicherheitsstandards, Zuverlässigkeit, Zahlungsfähigkeit und die unbedingte Erfüllung geltender Zollvorschriften.

7. Risikomanagement und Wahrung von Chancen

Das Realisieren von Chancen, Erzielen von Gewinnen und Vermeiden von Verlusten ist die Basis der Geschäftstätigkeit der WDI AG. Unternehmerische Aktivitäten sind immer auch mit Risiken verbunden. Diese Risiken frühzeitig zu erkennen, zu kontrollieren und damit zu begrenzen ist die dauerhafte Aufgabe der Geschäftsleitung sowie aller im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.

Im Berichtsjahr wurden, wie in den Vorjahren, bestehende und drohende Risiken erfasst. Eintrittswahrscheinlichkeit und mögliche Schadenshöhe der einzelnen Risiken wurden für die WDI AG abgeschätzt. Es wurden keinerlei Risiken identifiziert, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind wie auch in den vorherigen Geschäftsjahren nicht erkennbar. Bilanzielle Risiken, soweit sie bei Bilanzerstellung erkennbar waren, wurden durch die Bildung entsprechender Rückstellungen berücksichtigt.

Als international tätiges Distributionsunternehmen befindet sich die WDI AG in einem dynamischen Marktumfeld, welches das Vertriebs-, das Produkt- und das Marktrisiko als potenzielle Risiken bereithält. Neben den kürzeren Innovations- und Produktionszyklen müssen zudem die durch Fachgremien und Gesetzgeber ständig angepassten und überarbeiteten nationalen und internationalen regulatorischen Anforderungen überwacht und geprüft werden. Bei Vertragsabschlüssen ist die WDI AG bemüht, Haftungsrisiken auf den bestehenden Versicherungsschutz zu begrenzen. Durch die permanente Beobachtung der Märkte, den beständigen Kontakt zu den Herstellern, ein bedarfsorientiertes Beschaffungssystem sowie der Unterhaltung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2015 sowie eines Umweltmanagementsystems in Anlehnung an DIN EN ISO 14001:2015 werden diese Risiken erheblich begrenzt.

Neben der kontinuierlichen Verbesserung der Produktivität, der Kapitalrentabilität und der Verbreiterung der Eigenkapitalbasis des Unternehmens gilt ein besonderes Augenmerk dem systematischen Risikomanagement im operativen sowie im Vermögensbereich.

Folgende Risikobereiche und Gegenmaßnahmen existieren insbesondere:

Elementar-, Schadens- und Haftungsrisiken, Risiken durch Produkthaftung und Cyber-Kriminalität sowie Risiken durch Forderungsausfall sind durch entsprechenden Versicherungsschutz limitiert.

Grundsätzlich bestehen Risiken in der allgemeinen Branchenentwicklung. Dazu zählen vor allem Marktrisiken im Bereich der Beschaffung. Hier handelt es sich um spezifische Preisentwicklungen, welche sich direkt auf die Margenentwicklung auswirken können. Den Risiken der Preisentwicklung wird mit sorgfältigen Marktbeobachtungen entgegengewirkt. Durch geeignete Maßnahmen bei der Wiedereindeckung mit Waren, kann diesem Risiko zusätzlich entgegengewirkt werden. Auch die Absatzmarktrisiken werden hier erfasst und bewertet.

Die Risiken in der Lagerhaltung werden beobachtet und durch den Abverkauf von Altwarenbeständen minimiert. Fehldispositionen im Lager können zu Verlusten führen. Die im Unternehmen im Einsatz befindliche Softwarelösung bietet die Möglichkeit, die Lagerbestandsentwicklung sowie Abweichungen im Auftragseingang und Auftragsbestand frühzeitig zu erkennen.

Risiken aus dem politischen und rechtlichen Umfeld werden durch die Verfolgung von Gesetzgebung und Rechtsprechung soweit als möglich begegnet.

Risiken im operativen Bereich werden durch geeignete Maßnahmen, z.B. im Bereich des Qualitätswesens durch detaillierte Arbeits- und Verfahrensanweisungen, begegnet bzw. durch geeignete Versicherungen, z.B. im Bereich Forderungsmanagement, abgedeckt.

Mitarbeiterveränderungen in erheblichem Maße, insbesondere durch Krankheit oder Kündigung von Leistungsträgern könnten stabil ausgerichtete Personalsituationen stören. Jedoch verfügt die WDI AG über einen langjährigen Mitarbeiterstamm, insbesondere bei den Leistungsträgern und Mitarbeitern in Schlüsselfunktionen. Die Fluktuationsrate der Mitarbeiter ist niedrig. Schulungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter ist eine weitere Maßnahme in diesem Bereich. Alle Mitarbeiter erhalten regelmäßig für ihren Bereich die entsprechenden Arbeitsschutzunterweisungen.

Strategische Risiken werden aufgrund laufender Risikobewertungen frühzeitig erkannt. Ihnen wird durch geeignete Maßnahmen begegnet.

Zum Schutz des Umlauf- und Anlagevermögens werden, neben der obligatorischen Absicherung der Vermögensrisiken durch entsprechende Versicherungen, statische und dynamische Schutzsysteme permanent geprüft und erweitert.

Im operativen Bereich liegen die Schwerpunkte auf:

Debitorenmanagement gegen Forderungsausfälle

Bestandsmanagement gegen Lagerrisiken

Vertragsmanagement zum Monitoring vertraglicher Obliegenheiten

8. Vorgänge nach Beendigung des Geschäftsjahres

Vorgänge, die für die Gesellschaft von besonderer Bedeutung in dem Sinne wären, dass sie den Fortbestand des Unternehmens beeinträchtigen oder gefährden, sind nach dem Bilanzstichtag bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichtes nicht eingetreten und nicht absehbar.

9. Ausblick auf die Geschäftsentwicklung 2025

Nach einem historisch schwachen Geschäftsjahr 2024 gehen wir insgesamt von einem zurückhaltenden ersten Halbjahr 2025 aus. Inwieweit der Markt in der zweiten Jahreshälfte anspringen wird, ist zu dieser Zeit aufgrund vieler volatiler externer Markteinflüsse schwer abzuschätzen. Zu bedenken bleibt darüber hinaus, dass sich die meisten unserer Kunden in Branchen mit einem hohen Exportanteil bewegen. Die offenen, als auch sich manifestierenden schwelenden internationalen Konfliktlagen, sowie globale Handelsauseinandersetzungen, insbesondere mit den USA, werden daher auch 2025 einen immanenten Einfluss auf die generelle Geschäftsentwicklung haben.

Die wirtschaftlichen Aussichten bleiben trüb: Für das laufende Jahr rechnen die meisten Ökonomen bestenfalls mit einem leichten Wachstum. Die Bundesbank hat ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft bereits gesenkt und rechnet für 2025 nur mit einem „Mini-Wachstum“ von 0,2 Prozent. Der Sachverständigenrat ("Wirtschaftsweise") erwartet ein Plus von 0,4 Prozent. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht davon aus, dass Deutschland, Europas größte Volkswirtschaft, 2025 so langsam wachsen wird wie keine andere Industrienation weltweit.

Notwendige Weichenstellungen, ob im Umgang mit der allgegenwärtigen „Klimakrise“, die dringend ausstehenden Maßnahmen im Bereich der „Digitalisierung der Gesellschaft“, welche in den vergangenen Geschäftsjahren erheblich an Stellenwert und Sichtbarkeit gewonnen hat, sowie die Themen KI („Künstliche Intelligenz“), Elektromobilität, die Wiederherstellung der eigenen Verteidigungsfähigkeit der BRD sowie der Ausbau einer nachhaltigen und sauberen Wirtschaft, dessen wesentlicher Bestandteil es ist, die Energieversorgung unseres Landes sicher und Deutschland als attraktiven Standort für klimafreundliche und zukunftsfähige Industrien weiter zu entwickeln, werden auch in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin einen positiven Einfluss auf die deutsche Elektronikindustrie nehmen und daher auch für die WDI AG weiterhin zu tendenziell steigendem Auftragseingang und damit wachsenden Umsätzen führen.

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