Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 2109
Eingetragen
28.6.1979
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere die Vermietung und Verpachtung der eigenen Immobilien

Historie

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Management

NameRolle
Elisabeth Leutgeb
seit 4.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Elisabeth Leutgeb
München, Dr. 67a, 83395 Freilassing
200.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Edfelder GmbH

Freilassing

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.978,50 18.838,50
I. Sachanlagen 8.678,50 18.538,50
II. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 105.913,32 105.551,80
I. Vorräte 4.759,00 5.225,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 87.995,80 92.056,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.158,52 8.270,63
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 6.850,32
Bilanzsumme, Summe Aktiva 114.891,82 131.240,62

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 100.162,80 0,00
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Kapitalrücklage 96.000,00 96.000,00
III. Bilanzverlust 98.095,58 205.108,70
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 6.850,32
B. Rückstellungen 4.500,00 128.810,00
C. Verbindlichkeiten 10.229,02 2.430,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 114.891,82 131.240,62

Anhang


 

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Allgemeine Angaben

Die Bilanzierung und Bewertung der Posten des Jahresabschlusses basieren auf den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.

Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften werden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit angewendet.


Einzelangaben

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände der Sachanlagen (Geringwertige Wirtschaftsgüter), die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, werden bis zu einem Wert von Euro 410,00 im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt und als Abgang gebucht.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. soweit es sich um Ausleihungen handelt zum Nennwert bewertet.

Auf das gesamte Anlagevermögen werden, soweit erforderlich, Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und somit gegebenenfalls unterhalb des Nennwerts angesetzt.

Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz


Vermögen

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit über ein Jahr beträgt Euro 0,00.

Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 82.678,22.

Das Finanzanlagevermögen enthält Ausleihungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00.


Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr beträgt Euro 10.229,02.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von Euro 0,00.

Erläuerungen zur Gewinn- und Verlustrechnung


Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich.

Sonstige Angaben


Angaben zur Geschäftsführung und Mitarbeitern

Zu Geschäftsführern sind folgende Personen bestellt:

- Leutgeb Elisabeth, Kauffrau


Umstellungsbedingte Anhangangaben beim Übergang von HGB a. F. auf BilMoG

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Pensionsrückstellung ist im laufenden Geschäftsjahr aufzulösen, da sich die Pensionsverpflichtung wegen des Todes der Pensionsberechtigten vollständig gemindert hat. Aufgrund dessen wurde auf eine Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG verzichtet. Die Zuführung zur Pensionsrückstellung nach BilMoG hätte keine Auswirkung, da sich der außerordentliche Aufwand durch die Zuführung im Zeitpunkt der Auflösung der Pensionsrückstellung (Todestag Pensionsberechtigte) wieder aufheben würde. Die Auflösung wird als außerordentlicher Ertrag ausgewiesen.


Angaben zur Überschuldung der Gesellschaft

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag der Gesellschaft beträgt Euro 0,00. Er hat sich gegenüber dem Vorjahr um Euro 6.850 gemindert.

Die Geschäftsführung geht aufgrund eigener Prognoserechnung von einer Fortführung des Unternehmens aus.

Freilassing, 12.04.2011


gez. Leutgeb Elisabeth
(Geschäftsführerin)
  

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.04.2011 festgestellt.
  

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