Elbit - Berufs- und Freizeitstiefel GmbH

Dessauer Straße 125, 06886 Wittenberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 11969
Eingetragen
8.6.1993
Branche
Herstellung von SchuhenHerstellung von Kautschuk, Kautschukmischungen und Halbzeug darausHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung, Erwerb und Vertrieb von Berufs- und Freizeitstiefeln sowie technischen Gummi- und Kunststofferzeugnissen; Wartung und Instandhaltung von Maschinen der Gummiund Kunststoffverarbeitung; Ausbildung und Schulung von Arbeitskräften. Die Gesellschaft darf ferner alle sonstigen Geschäfte betreiben, die der Erreichung und Förderung ihres Hauptgegenstandes dienlich sind und den gesetzlichen Bestimmungen nicht widersprechen.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Lang
seit 4.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Gerd-Michael Kirsten
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wittenberg OT Piesteritz, Altes Dorf 5
25000
50.00%
Gerd-Michael Kirsten
Wittenberg OT Piesteritz, Walter-Rathenau-Str. 29
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elbit - Berufs- und Freizeitstiefel GmbH

Lutherstadt Wittenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

36.407

43135

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1

1

1

II. Sachanlagen

36.406

43.134

III. Finanzanlagen

0

0

B. Umlaufvermögen

91.102

106414

I. Vorräte

31.930

33.120

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

38.506

31.895

III. Wertpapiere

0

0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

20.666

41.399

C. Rechnungsabgrenzungsposten

870

916

Summe Aktiva

128.379

150.465



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

-364.418

-356.389

I. Gezeichnetes Kapital

25.564

25.564

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-381.954

-353.870

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-8.028

-28.084

B. Rückstellungen

253.938

253.267

C. Verbindlichkeiten

238.859

253.587

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

128.379

150.465

ANHANG

A. Allgemeines

Die Elbit Berufs- und Freizeitstiefel GmbH ist nach den Kriterien des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts, des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Vergleichszahlen des Geschäftsjahres 2009 sind in der Bilanz- und in der Gewinn- und Verlustrechnung den Zahlen des Geschäftsjahres 2010 gegenübergestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt entsprechend den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung wurden die gesetzlichen Bilanzierungsgebote und Bilanzierungsverbote beachtet. Bilanzierungswahlrechte sind durchgängig im Sinne des steuerlichen Bilanzierungsgebotes ausgeübt worden.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital sowie die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, im wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der handelsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode abgeschrieben. Erhöhte Abschreibungen und Absetzungen für außergewöhnliche technische und wirtschaftliche Abnutzung wurden nicht vorgenommen.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet.

Die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bilanziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bilanziert.

Bankbestände und Bankdarlehen sind durch Saldenbestätigungen zum Bilanzstichtag oder durch Kontoauszüge nachgewiesen.

Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden entsprechend § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Dem Rechnungsabgrenzungsposten liegen entsprechende Aufstellungen zugrunde.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten ausgewiesen. Außerplanmäßie Abschreibungen sind nicht erforderlich.

Die zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Rückstellungen sind alle im Zeitpunkt der Bilanzerstellung durch die Geschäftsleitung erkennbaren Risiken mit den Beträgen berücksichtigt, wie sie nach vernüftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich sind.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besitzen eine Restlaufzeit bis zu zwei Jahren.

D. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Weitere Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

E.Ergebnisverwendung

Das Ergebnis wurde vorgetragen.

 

Helmut Lang

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.12.2011

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