Factor26 GmbH
Freilassing
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2023 bis zum 31.07.2024
F26
Aktiva
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|
31.7.2024 EUR |
31.7.2023 EUR |
| A. Anlagevermögen |
33.480,00 |
28.406,00 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
245,00 |
3.185,00 |
| II. Sachanlagen |
33.235,00 |
25.221,00 |
| B. Umlaufvermögen |
4.907.276,76 |
4.919.254,69 |
| I. Vorräte |
2.943.724,06 |
3.766.133,57 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
1.246.253,67 |
1.022.894,50 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
717.299,03 |
130.226,62 |
| C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
158.566,94 |
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| Aktiva |
5.099.323,70
|
4.947.660,69 |
Passiva
|
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31.7.2024 EUR |
31.7.2023 EUR |
| A. Eigenkapital |
0,00 |
480.316,79 |
| I. Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen |
700.000,00 |
700.000,00 |
| III. Bilanzverlust |
883.566,94 |
244.683,21 |
| davon Verlustvortrag |
244.683,21 |
-103.097,68 |
| IV. nicht gedeckter Fehlbetrag |
158.566,94 |
|
| B. Rückstellungen |
93.306,00 |
96.929,00 |
| C. Verbindlichkeiten |
5.006.017,70 |
4.370.414,90 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
5.006.017,70 |
4.370.414,90 |
| Summe Passiva |
5.099.323,70 |
4.947.660,69 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Factor26 GmbH hat ihren Sitz in Freilassing und ist eingetragen im Registergericht
Traunstein, HRB 27206.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss ist daher nicht prüfungspflichtig gemäß §§ 316 HGB.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung.
Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend dem gesetzlichen
Gliederungsschema gemäß den §§ 266 und 275 HGB vorgenommen.
Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang.
Der Jahresabschluss wird in Euro (EUR) aufgestellt.
Der Jahresabschluss wird unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
(„Going-Concern“) erstellt.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Grundlagen des Jahresabschlusses
Im Jahresabschluss müssen in einem begrenzten Umfang Schätzungen vorgenommen und Annahmen
getroffen werden, die Auswirkungen auf Höhe und Ausweis der bilanzierten Vermögenswerte
und Schulden, der Erträge und Aufwendungen sowie der Eventualverbindlichkeiten haben.
Dabei werden sämtliche aktuell verfügbaren Erkenntnisse berücksichtigt.
Die tatsächlichen Werte können von den Schätzungen abweichen. Änderungen von Schätzungen
werden zum Zeitpunkt einer besseren Kenntnis erfolgswirksam berücksichtigt.
Die im Vorjahr angewandten Bewertungsvorschriften und Abschreibungsmethoden werden
unverändert beibehalten.
Grundlagen der Fremdwährungsumrechnung
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem
Kurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung erfasst. Forderungen und Verbindlichkeiten in
Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden zum Devisenkassamittelkurs
am Bilanzstichtag umgerechnet. Bei Fremdwährungsforderungen bzw. -verbindlichkeiten
mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wird, soweit im Vergleich zum Kurs am Bilanzstichtag
der Devisenkassamittelkurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter
bzw. bei Verbindlichkeiten darüber liegt, dieser angesetzt.
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden bei Zugang zu Anschaffungskosten
aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben,
sofern sie der Abnutzung unterliegen. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände
werden nicht aktiviert.
Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte
Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen
bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung
nicht mehr bestehen.
Sachanlagen
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den historischen Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um die kumulierten, planmäßigen Abschreibungen.
In die Herstellungskosten sind die Material- und Fertigungseinzelkosten und die notwendigen
Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer
wird auf die betrieblichen Erfahrungen zurückgegriffen, die sich weitgehend mit den
Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald letztere
zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des beweglichen Sachanlagevermögens, für die nach Steuerrecht
eine Sofortabschreibung zulässig ist, werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgesetzt
und als Abgang gebucht.
Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung.
Zuschreibungen werden vorgenommen, soweit die Gründe für eine in den Vorjahren vorgenommene
Abschreibung nicht mehr bestehen.
Vorratsvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, sind diese angesetzt.
In die Herstellungskosten der Vorräte sind die Material- und Fertigungseinzelkosten
und die notwendigen Gemeinkosten (ohne Verwaltungs- und Vertriebskosten) sowie durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder mit
dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
werden ggf. durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko
wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Liquide Mittel
Die Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert bilanziert.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag der Gesellschaft beträgt Euro 158.566,94.
Er hat sich gegenüber dem Vorjahr um Euro -158.566,94 gemindert.
Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ist durch ausreichend stille Reserven
abgedeckt ist.
Ferner enthält die Bilanz gegenüber den Gesellschaftern Verbindlichkeiten in Höhe
von 1.888.677,50 Euro.
Die Geschäftsführung geht deshalb von einer Fortführung des Unternehmens aus.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungenwerden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages
angesetzt.
Bei den sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden
künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag
mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen
sieben Geschäftsjahre vorgenommen.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Abzinsungen waren nicht erforderlich. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen
liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von Euro 1.074,28.
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein
Jahr beträgt Euro 5.006.017,70 (Vorjahr: Euro 4.370.414,90).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.
Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche
bzw. kraft Gesetzes enstehende Sicherheiten.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr:
Euro 0,00).
Sonstige Angaben
Angaben zu den Mitarbeitern
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt im Geschäftsjahr
10 und im Vorjahr 7.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter
Die gesetzlichen Vertreter versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden
Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
Unterzeichnung
Freilassing, 12.09.2024
gez. Klaus Forsthofer
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(Geschäftsführer)
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gez. Felix Haberlach
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(Geschäftsführer)
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.09.2024 festgestellt.
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