Marx
Intronic GmbH
Erfurt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
919.942,00 |
953.755,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
919.941,00 |
953.754,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.356.679,77 |
1.799.587,11 |
| I.
Vorräte |
1.373.475,72 |
1.148.128,58 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
900.360,40 |
625.561,76 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
82.843,65 |
25.896,77 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
3.276.621,77 |
2.753.342,11 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss/-fehlbetrag |
0,00 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
178.380,00 |
167.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.073.241,77 |
2.561.342,11 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
3.276.621,77 |
2.753.342,11 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter der
Firma
Marx Intronic GmbH
Erfurt
beim Amtsgericht Jena unter der Nummer HRB 505294
eingetragen.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt.
Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Bilanz und die
Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den
Gliederungsschemata gemäß § 266 Abs. 2 HGB
bzw. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Aufstellung des Anhangs nutzt die
Gesellschaft die größenabhängigen
Erleichterungen. Sie hat ferner gemäß § 264
Abs. 1 Satz 4 HGB keinen Lagebericht aufgestellt.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
abgewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden wurden stetig
angewendet.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter
der Annahme der Unternehmensfortführung
(§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen bemessen sich unter Zugrundelegung einer
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 2 Jahre
und 10 Monaten sowie 33 Jahren. Die Zugänge des
Geschäftsjahres wurden nach der linearen Methode
abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von
§ 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr vollständig
abgeschrieben.
Sofern bei den Anlagegenständen zum
Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden
Wertminderung auszugehen ist, werden
außerplanmäßige Abschreibungen auf den
niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu
Herstellungskosten angesetzt.
Forderungen, sonstige Vermögengegenstände
und die liquiden Mittel sind mit dem Nennbetrag bilanziert.
Erkennbaren Risiken ist durch entsprechende
Wertberichtigung angemessen Rechnung getragen worden. Zur
Deckung des allgemeinen Kreditrisikos, der
Skontiabzüge, der Zinsverluste sowie der Mahn- und
Beitreibungskosten sind bei den Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen durch Pauschalabwertung vorgenommen worden.
Die sonstigen Rückstellungen wurden nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für
alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1
Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen
berücksichtigt und eine Abzinsung auf den
Abschlussstichtag vorgenommen. Die Abzinsung erfolgt auf
der Grundlage von § 253 HGB, von der Deutschen
Bundesbank ermittelten Marktzinssatzes abgezinst.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Die Verbindlichkeiten gegenüber Geschaftern
betragen 1.583.445,61 Euro und sind unter Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Darin
enthalten sind im Wesentlichen sonstige Verbindlichkeiten
aus Steuern Höhe (1.244.475,64 Euro) sowie das
abgeführte Ergebnis.
Fristigkeit der Verbindlichkeiten und Sicherheiten
Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ist
nachstehender Übersicht zu entnehmen:
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davon Rest-
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Stand
|
Restlaufzeit
|
Restlaufzeit
|
laufzeit mehr
|
Stand
|
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31.12.2022
|
bis 1 Jahr
|
über 1 Jahr
|
als 5 Jahre
|
31.12.2021
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Verbindlichkeiten
gegenüber
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|
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Kreditinstituten
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849.462,08
|
58.593,47
|
790.868,61
|
547.204,03
|
907.154,93
|
erhaltene Anzahlungen
|
152.049,41
|
152.049,41
|
0,00
|
0,00
|
217.696,13
|
Verbindlichkeiten aus
|
|
|
|
|
|
Lieferungen und
Leistungen
|
425.748,29
|
425.748,29
|
0,00
|
0,00
|
171.023,57
|
Verbindlichkeiten
gegenüber
|
|
|
|
|
|
verbundenen Unternehmen
|
1.583.445,61
|
1.583.445,61
|
0,00
|
0,00
|
1.194.781,25
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
62.536,38
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
70.686,23
|
davon aus Steuern
|
16.360,05
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
18.341,20
|
davon im Rahmen der sozialen
Sicherheit
|
212,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
1.728,24
|
|
3.073.241,77
|
2.219.836,78
|
790.868,61
|
547.204,03
|
2.561.342,11
|
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
sind durch Grundpfandrechte, Bürgschaften sowie
Raumsicherungsübereignungen von Maschinen, EDV und
Einrichtungen abgesichert.
Bei den Lieferantenverbindlichkeiten bestehen die
üblichen Eigentumsvorbehalte.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Verbindlichkeiten der Gesellschafterin bei der Taunus
Sparkasse sind durch die Grundschuld an dem
Betriebsgelände in Erfurt (2.050.000 Euro) bis zu
einer Höhe von 1.000.000 Euro besichert. Zum
Bilanzstichtag wurde der Rahmen des Universalvertrages mit
einem Eurokredit (450.000 Euro) sowie mit Mietavalen
(6.734,37 Euro) in Anspruch genommen.
Durch die identische Geschäftsführung aller
Gesellschaften können wir die Höhe und damit das
Risiko der Inanspruchnahme weitgehend selbst
bestimmen.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
105.458,37 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen
aus Leasingverträgen für das Jahr 2023 sowie
45.341,07 Euro für die folgenden
Geschäftsjahre.
III.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 43.
Geschäftsführer
Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr
2022 die Herren Klemens Moog, Geschäftsführer,
Adrian Moog und Rainer Böhme,
Geschäftsführer.
Der Geschäftsführer Rainer Böhme ist
einzelvertretungsberechtigt.
Unterschrift der Geschäftsführung
Frankfurt am Main, 30.
Oktober 2024
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Klemens Moog
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Adrian Moog
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Rainer Böhme
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.10.2024
festgestellt.
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