ESKA Schneider GmbHLiquidiert

95326 Kulmbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 2377
Eingetragen
21.3.1995
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung, der Handel und der Vertrieb von Musterkollektionen und Werbemitteln aller Art sowie die Herstellung und Weiterverarbeitung von Druckerzeugnissen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Schneider
seit 7.10.2003
Geschäftsführer
Michael Schneider
seit 7.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
200.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ESKA Schneider GmbH

Kulmbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 433.339,46 436.587,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.031,00 1.619,00
II. Sachanlagen 17.653,00 20.313,00
III. Finanzanlagen 414.655,46 414.655,46
B. Umlaufvermögen 1.103.943,57 1.045.634,56
I. Vorräte 457.580,80 460.119,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 627.877,76 584.721,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.485,01 793,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.783,00 4.742,23
Summe Aktiva 1.539.066,03 1.486.964,25

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 84.439,04 123.518,90
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Kapitalrücklage 252.067,60 252.067,60
III. Bilanzverlust 269.886,94 230.807,08
B. Rückstellungen 186.992,60 114.992,40
C. Verbindlichkeiten 1.267.634,39 1.248.452,95
Summe Passiva 1.539.066,03 1.486.964,25

Anhang


A.  Allgemeine Angaben
 
a. Die Firma der Gesellschaft lautet ESKA Schneider GmbH. Der Sitz befindet sich in 95326 Kulmbach. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HR B 2377 beim Registergericht Bayreuth eingetragen.
 
b. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB. Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlich geltenden Vorschriften aufgestellt.
 
c. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
 
d. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
 
 
B.  Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
 
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögens-gegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten 150,- EUR (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als 150,- EUR und bis 410,- EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als 410,- EUR und bis 1.000,- EUR betragen, werden über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:
                        

Maschinen 6   Jahre
Werkzeuge 4   Jahre
Fahrzeuge 6   Jahre
Geschäftsausstattung 6   Jahre
EDV Hardware   3   Jahre
EDV Software    3   Jahre
Möbel 13  Jahre
Büroeinrichtungen 7   Jahre


Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des durch die Fertigung veranlassten Wertverzehrs des Anlagevermögens einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 3,77 % p.a. angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen. Die Pensionsrückstellungen werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre abgezinst.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
 
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 
 
C.  Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Darin sind, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen, Zuschreibungen, Abschreibungen und Sonderabschreibungen des Geschäftsjahrs sowie die Abschreibungen und Sonderabschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt. Zusätzlich sind in der beigefügten Entwicklung des Anlagevermögens die Abschreibungen auf die einzelnen Posten des Anlagevermögens aufgegliedert.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind folgende Beträge enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.


 

2017

2016

Darlehen OHG

0,00

0,00

Verrechnungskonto OHG

283.105,82

172.496,59

 

283.105,82

172.496,59


Von den Forderungen haben 410,83 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (Vorjahr: 410,83 EUR).


 

2017

2016

sonstige Vermögensgegenstände

410,83

410,83

 

410,83

410,83


Eigenkapital
•  Das Stammkapital in Höhe von 102.258,38 EUR ist in voller Höhe eingezahlt.
Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben 694.492,62 EUR eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr (Vorjahr: 1.105.206,53 EUR).
Von den Verbindlichkeiten haben 99.601,35 EUR eine Restlaufzeit von mehr als einem und weniger als 5 Jahren (Vorjahr: 143.246,42 EUR).
Von den Verbindlichkeiten haben 473.540,42 EUR eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (Vorjahr: 0,00 EUR).
Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB:

D.  Ergebnis
Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 230.807,08 EUR enthalten.

E.  Sonstige Angaben
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 50.
 

Kulmbach, 27.03.2018 
 
Die Geschäftsführung
 
 
gez. Michael Schneider, Matthias Schneider

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.3.2018.

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