Siemens Energy Management GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Dr. Aschauer seit 19.1.2021 | Geschäftsführer |
Daniel Dr. Heyden seit 19.1.2021 | Geschäftsführer |
Adrian Dr. Niculae seit 29.4.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Daten zu Gesellschaftern mit Minderheitsbeteiligung (natürliche Personen) sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PN Detector GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Bilanz zum 31. März 2024AKTIVA scroll
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Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024scroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024der PN Detector GmbH, MünchenAllgemeine Angaben und Erläuterungen Die PN Detector GmbH mit Sitz in München ist beim Amtsgericht München unter HRB 169066 im Handelsregister eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bleiben gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Die zu Anschaffungskosten aktivierten entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau sind zum Nominalwert (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Hierbei sind die unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. Leistungen zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von Materialeinzelkosten und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzelkosten und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessener Teile des Werteverzehrs des Anlagevermögens unter Berücksichtigung der verlustfreien Bewertung bewertet. Eine Einbeziehung von Verwaltungskosten und Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten erfolgte nicht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen betreffen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit unter einem Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Die erhaltenen Anzahlungen sind zum Nominalwert (ohne Umsatzsteuer) entsprechend § 268 Abs. 5 S. 2 HGB unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Zu den Posten der Bilanz Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 84 (i.Vj. TEUR 84). Sämtliche übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen: scroll
Zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Kursgewinne in Höhe von EUR 10.600,57 (i.Vj. EUR 4.849,35) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Kursverluste in Höhe von EUR 22.675,26 (i.Vj. EUR 16.646,89). In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 5.865,23 (i. V. EUR 3.255,02) enthalten. Sonstige Angaben und Erläuterungen In 2023/2024 waren durchschnittlich 79 Mitarbeiter beschäftigt. Hiervon waren zehn leitende Angestellte, 65 Angestellte sowie vier Aushilfen tätig. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverpflichtungen sowie Nutzungsvereinbarungen über immaterielle Vermögenswerte betragen TEUR 3.291. Hiervon sind TEUR 842 innerhalb eines Jahres und TEUR 2.449 zwischen einem und fünf Jahren fällig. Das Bestellobligo zum 31. März 2024 beträgt TEUR 1.417. Die Geschäftsführung wurde wie folgt wahrgenommen:
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Haftungsverhältnisse, die zum 31. März 2024 bilanziell nicht berücksichtigt sind, bestehen keine.
München, am 16. Dezember 2024 Dr. Barbara Titze Dr. Adrian Niculae Dr. Stefan Aschauer Dr. Daniel Heyden Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024scroll
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Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/20241. Grundlage des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Firma PN Detector GmbH ist ein in der Branche weltweit anerkanntes international tätiges High-Tech Unternehmen und betreibt eine eigene Fertigungsstätte für Halbleiter in München. PN Detector entwickelt, fertigt und vertreibt Halbleiterstrahlungsdetektoren für den Einsatz in der Mikroanalyse und Materialforschung, in der Grundlagenforschung sowie in der industriellen und angewandten Analytik und Qualitätskontrolle. Die Produktpalette umfasst hochwertige Röntgen- und Elektronendetektoren. Dazu gehören sensorseitig Silizium-Drift-Detektoren (SDD) für die Spektroskopie von Röntgenstrahlung, segmentierte p-i-n Dioden für Strommessungen von Elektronen und pixelierte bildgebende Sensoren zur orts-, energie- und zeitaufgelösten Detektion von Strahlung jeglicher Art. Die Detektoren oder Detektorsysteme werden in einer Vielzahl von Instrumenten im Bereich der industriellen und forschungsorientierten Materialanalyse und der Grundlagenforschung eingesetzt. Dazu zählen analytische und bildgebende Instrumente für das Rasterelektronenmikroskop (REM) und das Transmissionselektronenmikroskop (TEM), ebenso wie für die Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA). Die Anwendung reicht von der Metall- und Gesteinsanalyse vor Ort über die Kunstanalytik im Museum bis hin zur Erforschung von Nanomaterialien und zur Qualitätskontrolle in der Elektronik- und Halbleiterindustrie; auch werden die Sensoren in Synchrotron Experimenten eingesetzt. Die Herstellung und Qualifikation aller Produkte erfolgt am Technologiestandort München Neuperlach mit eigenem Personal in eigenen Laborräumen. Hervorzuheben ist insbesondere die Fertigungslinie der Siliziumsensoren in den eigenen Reinräumen höchster Reinheitsstufe mit modernem, spezifischem Equipment, sowie dem modern ausgestatteten Assembly- und Qualifikationsbereich. Die Möglichkeit über eine geschlossene Fertigungslinie, beginnend vom Design der Sensoren bis zur Spezifikation des Detektors und Detektorsystems, zu verfügen, zeichnet PN Detector aus und prägt das Geschäftsmodell der Gesellschaft. Dies ermöglicht es PN Detector flexibel und individuell auf innovative Kundenwünsche einzugehen und bei den großen Fragen unserer Zeit, wie Klimatechnik, Umwelttechnik, Recycling u.a. einen Beitrag zu leisten. 1.2. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung stellen bei PN Detector nach wie vor einen äußerst wichtigen Teil der Firmenaktivitäten dar. Ein zentraler Teil der F&E-Tätigkeiten bei PN Detector ist die Entwicklung innovativer Technologien in der Chipfertigung und im Packaging sowie das Design neuer Detektorkonfigurationen. Kundenspezifische Lösungen werden erarbeitet, die eine optimale Ausnutzung des Detektorsystems erlauben. Es gibt in allen Bereichen projektierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die zu neuen Produkten führen, die die Alleinstellungsmerkmale der PN Detector Sensoren weiter schärfen und damit die Aufstellung der Gesellschaft verbessern. Per 31. März 2024 waren im Bereich Forschung und Entwicklung 20 Mitarbeiter*innen tätig; es wurden 6 unterschiedliche Laboreinrichtungen betrieben. 2. Wirtschaftsbericht Das Geschäftsjahr weicht vom Kalenderjahr ab und endet am 31. März eines Jahres. 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland im Jahr 2023 war weiterhin bestimmt von dem andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie neuen geopolitischen Unsicherheiten und Spannungen, was vielerorts zu hohen, wenn auch mittlerweile rückläufigen Inflationsraten führte. Maßgeblich für den Rückgang der Inflation war die Preisentwicklung im Energiesektor sowie die Erholung der Lieferketten. Trotz dieser ersten, leicht positiven Anzeichen und Entwicklungen war die deutsche Wirtschaft im gesamten Jahresverlauf 2023, aufgrund des deutlichen Kaufkraftverlustes und der damit verbunden Zurückhaltung im privaten Konsumverhalten und einer deutlich geringeren Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft, von einem leichten Rückgang im Wirtschaftswachstum geprägt. So verzeichnet die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 ein leicht negatives Wachstum von - 0,3 %. In der letzten Veröffentlichung des „World Economic Outlooks“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom Oktober 2024 wurde ein Gesamtwachstum in der globalen Wirtschaftsleistung von 3,3 % für das Jahr 2023 festgestellt (3,5 % im Jahr 2022). Infolge der vielseitigen geopolitischen Unsicherheiten und der sich verlangsamten globalen Wirtschaftsdynamik ist das Wirtschaftswachstum in den Volkswirtschaften der Industrieländer im Jahr 2023 mit durchschnittlich 1,7 % im Vergleich zu den Schwellen- und Entwicklungsländern mit 4,4 % deutliche schwächer ausgefallen. Die zur Region der asiatischen Schwellenländer gehörigen Volkswirtschaften verzeichneten dagegen mit 5,7 % ein robustes Wirtschaftswachstum. Für China fiel das Wirtschaftswachstum mit 5,2 % etwas geringer aus. Besonders auffällig ist das Wirtschaftswachstum der führenden Volkswirtschaften der EU-Zone, die im Jahr 2023 lediglich mit 0,4 % ein mäßig positives Wirtschaftswachstum aufwiesen. Für Deutschland als stärkste Volkswirtschaft der EU-Zone wurde dagegen ein leicht negatives Wachstum für 2023 von -0,3 % festgestellt. 2.2. Geschäftsverlauf und Ertragslage Der Geschäftsverlauf bei PN Detector im Jahr 2023/24 ist als ausgesprochen positiv zu betrachten. Obwohl im Jahr 2023 weiterhin wirtschaftliche Unsicherheiten die Weltmärkte beherrschten und die globale Wirtschaftsdynamik abgenommen hat, sind die Bestellungen der Kunden von PN Detector positiver ausgefallen als im Vorjahr. Dies hat dazu geführt, dass der Gesamtumsatz bei PN Detector im Geschäftsjahr 2023/24 gegenüber dem Vorjahrszeitraum um 14 % zugenommen hat. Die Umsatzentwicklung entspricht der Prognose und ist als sehr zufriedenstellend zu bewerten. Das Rohergebnis lag im Geschäftsjahr bei € 13,9 Mio. (€ 11,9 Mio. im Vorjahr). Das EBITDA verzeichnet, mit € 5,3 Mio. eine der Prognose entsprechenden Steigerung von € 0,7 Mio., und liegt damit unter dem Zuwachs im Rohergebnis. Es ist als sehr zufriedenstellend zu bezeichnen und zeigt die Rentabilität und die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte von PN Detector. PN Detector schließt das Wirtschaftsjahr 2023/2024 mit einem positiven Ergebnis von € 2,9 Mio. ab. Der Zuwachs von € 0,4 Mio. im Vergleich zum Vorjahresergebnis liegt etwas unter dem Zuwachs des Vorjahrs (€ 0,7 Mio.), ist aber dennoch als positiv zu werten. Für das Folgejahr sehen wir eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung. Die Beziehung zu den relevanten Partnern, sowohl auf der Lieferanten- als auch auf der Kundenseite, ist stabil geblieben und konnte in wichtigen Punkten weiterentwickelt werden. Im Berichtsjahr konnten sich die im Vorjahr und im Jahr davor eingeführten neuen Produkte am Markt weiter etablieren und trugen auch zur Umsatzsteigerung bei. So konnten in diesem Jahr alle Produktkategorien weiterhin ausgebaut werden. PN Detector erhielt im Berichtsjahr zahlreiche Bestellungen zu den neu eingeführten Produkten. Die durchschnittliche Mitarbeiter*innenzahl im Jahr 2023/24 betrug 79 Personen und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (67 MA) um 17,9 % gestiegen. Die Personalkosten haben sich um 15,3 % erhöht. Die von der Geschäftsführung geplanten vermehrten Neueinstellungen und Investitionen in zusätzliche Räumlichkeiten wurden im Berichtsjahr umgesetzt und werden aufgrund der positiven Entwicklung im aktuellen Jahr weiter fortgesetzt. Die sonstigen Aufwendungen sind in ihrer Höhe mit knapp € 2,2 Mio. gegenüber dem Vorjahr um knapp € 0,5 Mio. gestiegen. Die Erhöhung ist überwiegend auf die Flächenerweiterung und inflationsbedingte Preiserhöhungen zurückzuführen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben sich im Wesentlichen aufgrund der positiven Ergebnissituation um 19 % auf € 1,5 Mio. erhöht. 2.3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft ist mit € 22,9 Mio. verglichen zum Vorjahr um € 3,7 Mio. gestiegen. In dem Anstieg des Anlagevermögens um € 1,0 Mio. auf knapp € 4,0 Mio. spiegeln sich hauptsächlich die neuen Investitionen in Produktionsanlagen und Kapazitätserweiterung und die planmäßigen Abschreibungen des Geschäftsjahres wider. Vom Bilanzierungswahlrecht zur Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände in Bezug auf die eigene Entwicklung von neuen Detektoren wurde im Berichtsjahr analog zum Vorjahr kein Gebrauch gemacht. Die Vorräte sind gegenüber dem Niveau vom Vorjahr um 37,5 % gestiegen. Überwiegend geht die Zunahme auf unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie periodenübergreifende Projektarbeiten zurück. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um ca. 3,6 % gestiegen und liegen damit auf einem leicht höheren Niveau als im Vorjahr. Sie umfassen überwiegend Lieferungen aus dem letzten Monat des Berichtsjahres. Die Forderungen wurden gemäß den jeweiligen Zahlungsbedingungen Anfang des Folgejahres beglichen. 2.4. Finanzlage Die Finanzlage ist im Geschäftsjahr 2023/24 weiterhin als sehr solide zu bezeichnen. Die Finanzierung des laufenden Geschäftes sowie die Durchführung der geplanten Investitionen erfolgten wie in der Vergangenheit ohne Fremdmittel. Die Eigenkapitalquote im Geschäftsjahr 2023/24 ist aufgrund der gestiegenen Bilanzsumme mit 69 % leicht unter das Niveau des Vorjahres gefallen, liegt aber weiterhin auf einem hohen Niveau und garantiert die Stabilität der Gesellschaft. Technische Anlagen und weitere Labor- und Geschäftsausstattung werden weiterhin komplett aus Eigenmitteln finanziert. Die flüssigen Mittel sind durch die Mittelzuflüsse aus operativer Geschäftstätigkeit auf knapp € 14,9 Mio. gestiegen (€ 12,7 Mio. im Vorjahr), gegenläufig fielen Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen und eine Ausschüttung an. Sie lassen auch in Zukunft keine finanziellen Engpässe erwarten und garantieren die Investitionsfähigkeit der Gesellschaft. Aus diesen Mitteln sind zukünftig weitere Investitionen in die Anschaffung neuer und moderner Fertigungsanlagen geplant. Die Liquidität der Gesellschaft ist sehr gut, es sind keine Engpässe zu erwarten. Die Liquidität 2. Grades [(Flüssige Mittel + Forderungen) / (Verbindlichkeiten + Steuerrückstellungen + sonstige Rückstellungen)] beträgt 241 %. Zusammenfassend ist die Lage des Unternehmens weiterhin als äußerst gesund zu bezeichnen. Die Summe aller Verbindlichkeiten macht 8,5 % der Bilanzsumme aus und liegt damit weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Alle Verbindlichkeiten können innerhalb der Zahlungsfristen beglichen werden. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente werden nicht in Anspruch genommen. 2.5. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Beurteilung der finanziellen Lage der PN Detector GmbH wird neben den flüssigen Mitteln insbesondere auf die Liquidität 2. Grades geachtet. Sowohl flüssige Mittel (€ 14,9 Mio.) als auch die Liquidität 2. Grades mit 241 % sind als sehr solide zu bezeichnen. Dies gibt der PN Detector GmbH auch für die Zukunft ausreichende finanzielle Reserven zur Weiterentwicklung des Produktportfolios und für zukünftige Investitionen. Die Beurteilung der Ertragslage erfolgt anhand der Kennzahlen Umsatz und EBITDA. Der Umsatz ist im Geschäftsjahr um 14 % gestiegen, das EBITDA ist von € 4,6 Mio. auf € 5,3 Mio. gestiegen und es ergab sich ein sehr positives Gesamtergebnis von € 2,9 Mio. (Vorjahr € 2,55 Mio.). Im Übrigen verweisen wir auf die Ausführungen zu Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1. Risikomanagement Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Bankguthaben. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Mahnwesen und Debitorenmanagement. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit der Mehrheit der Kunden. Bei Neukunden wird ggfls. mit Vorkasse gearbeitet. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine sehr konservative Risikopolitik. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Zinsrisiken bei Darlehen sind derzeit nicht relevant. Das Liquiditätsrisiko wird durch eine rollierende Finanzplanung und entsprechendes Berichtswesen innerhalb des Unternehmens kontrolliert. Die Liquidität ist durch die Kapitalstruktur gesichert, es sind daher auch zukünftig keine finanziellen Engpässe zu erwarten. Das Währungsrisiko kann als sehr gering eingestuft werden, da der Anteil von Fremdwährungsgeschäften sehr gering ist. Das Risikomanagementsystem basiert im Wesentlichen auf einer detaillierten Finanz- und Budgetplanung zu Beginn des Geschäftsjahres mit fortlaufender Anpassung an die tatsächlichen Ergebnisse und das wirtschaftliche Umfeld. Alle wesentlichen Vorgänge sind dem Vier-Augen-Prinzip unterworfen, wodurch eine Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsprozesse gewährleisteten wird. Den Preisänderungsrisiken bei Verbrauchs- und Rohmaterialien sowie Zukaufteilen werden durch Lieferantenverträge mit entsprechender Laufzeit entgegengewirkt, dennoch verbleibt ein Risiko, dass die Rohstoffpreise weiter steigen, was sich zukünftig auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis auswirken könnte. Allerdings werden diese Effekte durch Preisanpassungen auf der Absatzseite zum Teil kompensiert. Die für die Produkte von PN Detector relevanten Bauteile und Materialien waren bislang nur geringfügig von Lieferengpässen betroffen. Um möglichen zukünftigen Lieferengpässen vorzubeugen, wird die Bevorratung aller Bauteile und Materialien weiterhin ausgeweitet. Zusätzlich steht PN Detector mit allen Lieferanten in direktem und regelmäßigem Kontakt. Zu erwartende Preissteigerungen werden beobachtet und sind in der Budgetierung berücksichtigt. Den Preisänderungsrisiken durch steigenden Wettbewerb, wird weiterhin durch einen hohen Innovationsgrad und einen hohen Qualitätsstandard entgegengewirkt. Des Weiteren wirkt PN Detector etwaigen Produktionsrisiken im Rahmen des Qualitätsmanagements und durch vorbeugende Instandhaltung der Produktionsmittel, Investitionen und vorausschauende Lagerhaltung entgegen. Neue Anbieter von Detektoren und Komplettsystemen können zu Marktveränderungen führen. PN Detector wird seine Alleinstellungsmerkmale weiter herausarbeiten, um die Marktposition zu festigen, und neue Geschäftsfelder zu eröffnen. PN Detector wird darüber hinaus auch im kommenden Geschäftsjahr weiter an der kontinuierlichen Verbesserung aller betrieblichen Prozesse arbeiten, um die Produktivität und Effizienz zu erhöhen. Das Investitionsvolumen wird entsprechend in den kommenden Geschäftsjahren steigen. Trotz diverser geopolitischer Unsicherheiten und der dadurch mitbedingten Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums, verzeichnet PN Detector einen weiterhin positiven Trend im Bestellverhalten seiner Kunden. Aus heutiger Sicht sind keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar. 3.2. Prognose- und Chancenbericht Infolge der weiterhin bestehenden geopolitischen Unsicherheiten und deren globalen Auswirkungen, lässt sich die zukünftige Wirtschaftsentwicklung in den führenden Wirtschaftsnationen nur schwer einschätzen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert in seinem Update zum „World Economic Outlook“ vom Oktober 2024, dass sich die globale Wirtschaft im Jahr 2024 mit einem Wachstum von 3,2 %, gegenüber dem Vorjahr 2023 mit 3,3%, stabilisieren wird. Dabei wird sich die Wirtschaftsleistung der führenden Industrienationen im Jahr 2024 voraussichtlich mit 1,8 % stabilisieren und somit ein vergleichbares Wachstumsniveau zum Jahr 2023 mit 1,7 %, erreichen. Für Deutschland sagt der IWF in seiner Prognose für das Jahr 2024 dagegen eine Stagnation mit keinem Wachstum in der Wirtschaftsleistung voraus. Die Konjunkturprognose für die USA sieht ein nahezu stabiles und solides Wirtschaftswachstum von 2,8 % im Jahr 2024, gegenüber dem Jahr 2023 mit 2,9 %, voraus. Die Werte für China wurden für 2023 mit einem Plus von 5,2 % und für 2024 nur noch mit einem Plus von 4,8 % beziffert. Für das Geschäftsjahr 2024/25 gehen wir entsprechend dem bereits vorliegenden Bestellvolumen von einer weiteren Umsatzsteigerung aus, die im aktuellen Berichtsjahr wieder im unteren zweistelligen %-Bereich liegen soll. Neben Steigerungsraten bei den Serienprodukten werden weiterhin auch vermehrt F&E Projekte realisiert. Aufgrund dessen rechnet die Geschäftsführung auch im laufenden Geschäftsjahr mit einer leichten Ergebnisverbesserung (EBITDA und Jahresüberschuss). Die Liquidität wird auf einem hohen Niveau bleiben. Im Bereich der Mikroanalyse wird kontinuierlich an der Verstetigung des Marktanteils gearbeitet. Dabei setzt das Unternehmen neben der ständigen Verbesserung des Qualitätsniveaus weiterhin auf Innovationskraft in der Forschung und Entwicklung, um die Wettbewerbsfähigkeit der bestehenden Produkte weiter zu verbessern und mit der konsequenten Verfolgung von Neuentwicklungen neues Interesse zu wecken. Daneben werden die Aktivitäten zur Erweiterung der Produktpalette konsequent fortgesetzt. Die bereits begonnene Intensivierung der Vertriebsaktivitäten wird fortgesetzt mit dem Ziel, Bestandskunden besser zu bedienen und Neukunden in den strategischen Zielbranchen zu gewinnen. Um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen, wird neben der Stärkung der Vertriebsstrukturen auch der Ausbau und die Optimierung der Fertigungsbereiche betrieben. Dazu ist PN Detector kontinuierlich dabei neue Technologien zu eruieren und einzuführen sowie den Anlagenpark zu erweitern. 3.3. Gesamtaussage Neben der allgemeinen Unsicherheit im Zusammenhang mit der aktuellen geopolitischen Lage und deren Auswirkungen, sind die Risiken der künftigen Entwicklung weiterhin in einem zunehmend kompetitiven Umfeld, in der steigenden Anzahl von Wettbewerbern und dem damit einhergehenden Preisdruck zu sehen. Durch das in dem Unternehmen vorhandene Know-How zur Entwicklung und Erarbeitung kundenspezifischer Lösungen, durch die hohe Qualität unserer Serien- Produkte, die Güte und Verfügbarkeit unserer eigenen Fertigungs- und Laborbereiche, durch die stetige Erweiterung der Produktpalette mit vielversprechenden Neuentwicklungen, durch die kontinuierliche Qualifikation und Weiterentwicklung unseres Personals sowie durch die Solidität der finanziellen Mittel, sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, sind nicht erkennbar.
München, den 16. Dezember 2024 PN Detector GmbH Geschäftsführung Dr. Adrian Niculae Dr. Barbara Titze Dr. Stefan Aschauer Dr. Daniel Heyden BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die PN Detector GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PN Detector GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PN Detector GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 19. Dezember 2024 PKF Industrie- und Verkehrstreuhand GmbH Kempa, Wirtschaftsprüfer Hirschmann, Wirtschaftsprüfer In der Gesellschafterversammlung der PN Detector GmbH, München, vom 11.03.2025 wurde der Jahresabschluss zum 31.03.2024 sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024 der PN Detector GmbH festgestellt. Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023/2024 wird nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen. |
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